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Planungsleistungen Hochwasserschutzmaßnahme Bad Wörishofen

Stadt Bad Wörishofen · Bad Wörishofen, Bayern

Aktenzeichen BW_2025_01veröffentlicht 03.03.2025erstmals 03.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 564 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 65 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 11 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 20 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 19 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Bad Wörishofen schreibt die Planungsleistungen für Hochwasserschutzmaßnahmen in Bad Wörishofen stufenweise aus.

Für die Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Projektbeschreibung und den Ingenieurvertrag verwiesen.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Bad Wörishofen schreibt die Planungsleistungen für Hochwasserschutzmaßnahmen in Bad Wörishofen stufenweise aus.

Nach einer Machbarkeitsstudie hat sich der Stadtrat von Bad Wörishofen grundsätzlich für Maßnahmen an Hochwasserrückhaltebecken Mühlbach und Hochwasserrückhaltebecken Bad Wörishofen sowie Maßnahmen zum Gewässerausbau an Wiesbächle und Überleitung Wörthbach/Mühlbach entschieden. Die Stadt behält sich vor, im Rahmen einer Variantenuntersuchung (als besondere Leistung) Varianten zur Machbarkeitsstudie im Hinblick auf eine möglichst landschaftsverträgliche Einbindung der Hochwasserschutzmaßnahmen mit Rücksicht auf das Naherholungsgebiet unter Beachtung der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit untersuchen zu lassen.

Die Planungsleistungen umfassen die jeweils stufenweise Vergabe von - Objektplanung Ingenieurbauwerk (§ 43 HOAI) mit LPh 1 bis 9 für die HRB Mühlbach und HRB Bad Wörishofen sowie die Maßnahmen zum Gewässerausbau, - Flächenplanung Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI) mit LPh 1 bis 4, - Umweltvorprüfung, - Entwurfsvermessung, - Baugrunduntersuchung und Standsicherheitsberechnungen - Hydrologische Nachweise - und weitere besondere Leistungen.

Auf die Regelungen des Architektenvertrags zur stufenweisen Beauftragung wird hingewiesen. ---------- Der Stadt Bad Wörishofen ist der Grundsatz der losweisen Vergabe bewusst, jedoch erfordern gerade Hochwasserschutzmaßnahme eine eng aufeinander abgestimmten, funktional in sich verzahnte Planung sowohl der Ingenieurbauwerke und des Gewässerausbaus als auch der Hydrologischen Berechnung, Standsicherheitsberechnungen mit Baugrundgutachten, da sich die Hydrologie und Standsicherheit auf die Entwurfsplanung auswirken (vice versa). Für das erforderliche wasserrechtliche Verfahren sollen die erforderliche Umweltvorprüfung, der landschaftspflegerische Begleitplan und die Entwurfsvermessung ebenfalls aus einer Hand erfolgen, um eine möglichst wirtschaftliche und zeitnahe Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen zu ermöglichen.

Der Gewässerausbau und ebenso Hochwasserschutzmaßnahmen durch Deich- und Dammbauten, die den Hochwasserabfluss beeinflussen, unterliegen der Planfeststellungs- bzw. Plangenehmigungspflicht (§ 68 Abs. 1 iVm § 67 Abs. 2 WHG).

Für die Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Projektbeschreibung und den Ingenieurvertrag verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Präqualifizierung oder Einheitliche Europäische Eigenerkärung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen an die Eignung sind auch von Präqualifizierten Bietern und auch im Falle einer EEE nachzuweisen. ---------- 2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister (wenn eintragungspflichtig).
Kriterium
1. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zw … ganz lesen1. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Bei Umwelthaftpflicht-Schäden genügt als Höchstersatzleistung das Einfache der genannten Versicherungssumme. Bei Umwelthaftpflicht-Schäden genügt als Höchstersatzleistung das Einfache der genannten Versicherungssumme. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert. ---------- 2. Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke (Leistungsbild § 43 HOAI) von durchschnittlich 300.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Soweit der Umsatz für 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der voraussichtliche Umsatz angegeben werden. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Umsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. ---------- 3. Ausgefüllte Erklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
Kriterium
1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu … ganz lesen1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (März 2015 bis März 2025) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 43 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt BW 1 Eigenerklärung Referenz eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. Für die Vergleichbarkeit wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt, die mit denselben Referenzen erfüllt werden müssen (also nicht Krit. a) bis c) mit Referenz 1 bis 3 und Krit. d) bis f) mit Referenz 4 bis 6): a) Alle Referenzen umfassen Fachplanungsleistung Ingenieurbauwerk (Leistungsbild § 43 HOAI) mit LPh 2 bis 8, die vollständig innerhalb des Referenzzeitraums (März 2015 bis März 2025) erbracht worden sind. b) Alle Referenzen umfasst mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen Planungen für ein Hochwasserrückhaltebecken oder gleichwertige Maßnahmen des Hochwasserschutzes. d) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen geförderte Maßnahmen (RZWas oder vergleichbar) mit Unterstützung bei Verwendungsnachweisprüfung. e) Mindestens eine der drei Referenzen umfasst Baugrunduntersuchungen und Standsicherheitsberechnungen. f) Alle Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). ---------- 2. Mindestens 3,0 technische Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Der Bieter verfügt über mindestens 3,0 technische Fachkräfte (Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (Formblatt BW 2 Eigenerkärung Anzahl Ingenieure). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Für die Einzelheiten wird auf die 01_Eignungskriterien HRB verwiesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 DAYS
Angebotsöffnung
22.04.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Mit dem Angebot sind innerhalb der folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offenes Verfahren (Formblatt III.120), - Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder verbindliche Zu … ganz lesenMit dem Angebot sind innerhalb der folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offenes Verfahren (Formblatt III.120), - Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder verbindliche Zusicherung eines Versicherers (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung), im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen abzuschließen - Eigenerklärung Referenzen (Formblatt BW 1) - Eigenerklärung Anzahl Ingenieure (Formblatt BW 2) - nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7) - nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8) - nur falls zutreffend Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt III.9) - Kurzlebensläufe (siehe Ziff. I.1 in 02_Zuschlagskriterien BW HRB) von (1) Projektleitung und stv. Projektleitung für die Objektplanung sowie (2) Projektleitung Bauüberwachung - Gesamtkonzept auftragsbezogene Qualitätssicherung auf max. 8 DIN A4-Seiten (siehe Ziff. I.2 in 02_Zuschlagskriterien Ganztag BW HRB) mit (1) Auftragsbezogenen Personaleinsatzplan und (2) Auftragsbezogener Herangehensweise an konkrete Aufgabenstellung und - ausgefülltes Honorarblatt_HRB (siehe auch Ziff. II in 02_Zuschlagskriterien BW HRB). Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 09.04.2025 auf 22.04.2025 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 09.04.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 22.04.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 22.04.2025 auf 25.04.2025 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c1e4b61a-e4df-4862-bf24-550c0e0bc778.