Planungsleistungen Hochwasserschutzmaßnahme Bad Wörishofen
Stadt Bad Wörishofen · Bad Wörishofen, Bayern
Aktenzeichen BW_2025_01veröffentlicht 03.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 36 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Wörishofen86825, Landkreis Unterallgäu, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 65 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 11 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 19 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Bad Wörishofen schreibt die Planungsleistungen für Hochwasserschutzmaßnahmen in Bad Wörishofen stufenweise aus.
Für die Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Projektbeschreibung und den Ingenieurvertrag verwiesen.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Bad Wörishofen schreibt die Planungsleistungen für Hochwasserschutzmaßnahmen in Bad Wörishofen stufenweise aus.
Nach einer Machbarkeitsstudie hat sich der Stadtrat von Bad Wörishofen grundsätzlich für Maßnahmen an Hochwasserrückhaltebecken Mühlbach und Hochwasserrückhaltebecken Bad Wörishofen sowie Maßnahmen zum Gewässerausbau an Wiesbächle und Überleitung Wörthbach/Mühlbach entschieden. Die Stadt behält sich vor, im Rahmen einer Variantenuntersuchung (als besondere Leistung) Varianten zur Machbarkeitsstudie im Hinblick auf eine möglichst landschaftsverträgliche Einbindung der Hochwasserschutzmaßnahmen mit Rücksicht auf das Naherholungsgebiet unter Beachtung der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit untersuchen zu lassen.
Die Planungsleistungen umfassen die jeweils stufenweise Vergabe von - Objektplanung Ingenieurbauwerk (§ 43 HOAI) mit LPh 1 bis 9 für die HRB Mühlbach und HRB Bad Wörishofen sowie die Maßnahmen zum Gewässerausbau, - Flächenplanung Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI) mit LPh 1 bis 4, - Umweltvorprüfung, - Entwurfsvermessung, - Baugrunduntersuchung und Standsicherheitsberechnungen - Hydrologische Nachweise - und weitere besondere Leistungen.
Auf die Regelungen des Architektenvertrags zur stufenweisen Beauftragung wird hingewiesen. ---------- Der Stadt Bad Wörishofen ist der Grundsatz der losweisen Vergabe bewusst, jedoch erfordern gerade Hochwasserschutzmaßnahme eine eng aufeinander abgestimmten, funktional in sich verzahnte Planung sowohl der Ingenieurbauwerke und des Gewässerausbaus als auch der Hydrologischen Berechnung, Standsicherheitsberechnungen mit Baugrundgutachten, da sich die Hydrologie und Standsicherheit auf die Entwurfsplanung auswirken (vice versa). Für das erforderliche wasserrechtliche Verfahren sollen die erforderliche Umweltvorprüfung, der landschaftspflegerische Begleitplan und die Entwurfsvermessung ebenfalls aus einer Hand erfolgen, um eine möglichst wirtschaftliche und zeitnahe Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen zu ermöglichen.
Der Gewässerausbau und ebenso Hochwasserschutzmaßnahmen durch Deich- und Dammbauten, die den Hochwasserabfluss beeinflussen, unterliegen der Planfeststellungs- bzw. Plangenehmigungspflicht (§ 68 Abs. 1 iVm § 67 Abs. 2 WHG).
Für die Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Projektbeschreibung und den Ingenieurvertrag verwiesen.
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- 1. Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Präqualifizierung oder Einheitliche Europäische Eigenerkärung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen an die Eignung sind auch von Präqualifizierten Bietern und auch im Falle einer EEE nachzuweisen. ---------- 2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister (wenn eintragungspflichtig).
- Kriterium
1. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zw … ganz lesenkürzer
1. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Bei Umwelthaftpflicht-Schäden genügt als Höchstersatzleistung das Einfache der genannten Versicherungssumme. Bei Umwelthaftpflicht-Schäden genügt als Höchstersatzleistung das Einfache der genannten Versicherungssumme. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert. ---------- 2. Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke (Leistungsbild § 43 HOAI) von durchschnittlich 300.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Soweit der Umsatz für 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der voraussichtliche Umsatz angegeben werden. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Umsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. ---------- 3. Ausgefüllte Erklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).- Kriterium
1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu … ganz lesenkürzer
1. Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (März 2015 bis März 2025) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 43 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt BW 1 Eigenerklärung Referenz eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. Für die Vergleichbarkeit wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt, die mit denselben Referenzen erfüllt werden müssen (also nicht Krit. a) bis c) mit Referenz 1 bis 3 und Krit. d) bis f) mit Referenz 4 bis 6): a) Alle Referenzen umfassen Fachplanungsleistung Ingenieurbauwerk (Leistungsbild § 43 HOAI) mit LPh 2 bis 8, die vollständig innerhalb des Referenzzeitraums (März 2015 bis März 2025) erbracht worden sind. b) Alle Referenzen umfasst mindestens Honorarzone III oder entsprechend. c) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen Planungen für ein Hochwasserrückhaltebecken oder gleichwertige Maßnahmen des Hochwasserschutzes. d) Mindestens zwei der drei Referenzen umfassen geförderte Maßnahmen (RZWas oder vergleichbar) mit Unterstützung bei Verwendungsnachweisprüfung. e) Mindestens eine der drei Referenzen umfasst Baugrunduntersuchungen und Standsicherheitsberechnungen. f) Alle Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). ---------- 2. Mindestens 3,0 technische Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Der Bieter verfügt über mindestens 3,0 technische Fachkräfte (Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (Formblatt BW 2 Eigenerkärung Anzahl Ingenieure). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Für die Einzelheiten wird auf die 01_Eignungskriterien HRB verwiesen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 58 DAYS
- Angebotsöffnung
- 09.04.2025, 12:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Mit dem Angebot sind innerhalb der folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offenes Verfahren (Formblatt III.120), - Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder verbindliche Zu … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind innerhalb der folgende Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben – Offenes Verfahren (Formblatt III.120), - Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister - Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106) - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung oder verbindliche Zusicherung eines Versicherers (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung), im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen abzuschließen - Eigenerklärung Referenzen (Formblatt BW 1) - Eigenerklärung Anzahl Ingenieure (Formblatt BW 2) - nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7) - nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8) - nur falls zutreffend Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt III.9) - Kurzlebensläufe (siehe Ziff. I.1 in 02_Zuschlagskriterien BW HRB) von (1) Projektleitung und stv. Projektleitung für die Objektplanung sowie (2) Projektleitung Bauüberwachung - Gesamtkonzept auftragsbezogene Qualitätssicherung auf max. 8 DIN A4-Seiten (siehe Ziff. I.2 in 02_Zuschlagskriterien Ganztag BW HRB) mit (1) Auftragsbezogenen Personaleinsatzplan und (2) Auftragsbezogener Herangehensweise an konkrete Aufgabenstellung und - ausgefülltes Honorarblatt_HRB (siehe auch Ziff. II in 02_Zuschlagskriterien BW HRB). Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bgm.-Ledermann-Str. 1, 86825 Bad Wörishofen
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 09.04.2025 auf 22.04.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.04.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 22.04.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 22.04.2025 auf 25.04.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung acccea57-aad1-45bd-94d3-e4e1345fa603.