Planungsleistungen für die Dekarbonisierung der Fernwärmeversorgung in Senftenberg
Stadtwerke Senftenberg GmbH · Senftenberg, Brandenburg
Aktenzeichen 386/23veröffentlicht 15.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 3,5 Mio. €
- Laufzeit
- 31 Monate
- 01.06.2024 – 31.12.2026
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Oberspreewald-Lausitz.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 3,5 Mio. €
- Laufzeit
- 31 Monate01.06.2024 – 31.12.2026, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Senftenberg01968, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Gesamtorganisation, Projektanalyse und Lösungsansätze60 %
- Honorar40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 31 Monatenan Stadtwerke Senftenberg GmbH
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 31 Monaten
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
Lose3 Lose
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 2 | Objektplanung, Fachplanung der technischen Ausrüstung, Bauphysik, Tragwerksplanung Die Stadtwerke Senftenberg GmbH beabsichtigt die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung der Stadt Senftenberg. Die Wärmeversorgung der Stadt Senftenberg erfolgt aktuell aus den beiden Heizwerken Grubenstraße und Kernecke-Straße auf Basis von Erdgas mit einer thermischen Erzeugerleistung von max. 49 MW. Zusätzlich speisen die Solarthermie-Anlage Laugkfeld mit max. 4,5 MW und eine externe Biogas-BHKW-Anlage mit 1,2 MW in das Fernwärmenetz ein. Mit Realisierung des Projektes ist vorgesehen, die Versorgung neben der bestehenden Solarthermie-Anlage im Grund- und Mittellastbereich (zu ca. 83 %) über eine Wärmeauskopplung aus der thermischen Abfallverwertungsanlage in Großräschen über eine ca. 10 km lange Fernwärmetrasse sicherzustellen. Die Spitzenlast soll durch Wärmespeicheranlagen am Standort Senftenberg mit einem Gesamtvolumen von ca. 700 bis 900 m³ (6 bis 8 St. Druckspeicher á 90 m³) optimiert werden. Bedarfsspitzen und Redundanzen sollen durch eine Umrüstung bestehender Wärmeerzeuger auf Wasserstoff ("H2 Ready") perspektivisch ebenfalls CO²-neutral gedeckt werden. Das Vorhaben gliedert sich in folgende Teilprojekte: 1) Wärmeübertragerstation Großräschen Dampf/Wasser, Leistung 20 MW mit Heizkon-densatoren 2x12 MW, Netzdruckhaltung, Rohrleitungen und Armaturen, Elektro- und MSR-Technik, Technikgebäude 2) Fernwärmetrasse als erdverlegtes Kunststoffmantelrohrsystem DN 300 mit integrierter Leckageüberwachung, Streckenabsperrarmaturen, erforderliche Tiefbauleistungen inkl. Herstellung der Geländeoberflächen (Grünflächen, Straßen, Wege), Dükerungen im Bereich der B169 und der Bahnstrecke 3) Wärmeübertragerstation Senftenberg Wasser/Wasser, Leistung 20 MW mit Rohrleitungen und Armaturen, Netzumwälzung, Elektro- und MSR-Technik, Aufstellung im vorhandenen Gebäude 4) Wärmespeicheranlage Senftenberg Speicherbehälter (Wärmespeicher Sekundärseite) zur Kompensation von Lastspitzen 5) Umrüstung Gaskessel (Bestand) auf "H2-ready" Austausch der Brenner an 2 Bestands-Gaskesseln zur Vorbereitung auf eine Brennstoffversorgung mit Wasserstoff. Die im Zusammenhang mit der Realisierung des Projektes notwendigen Kosten für Planungsleistungen werden auf ca. 3,5 Mio. EUR veranschlagt. Die Planungsleistungen werden daher europaweit ausgeschrieben. Gleichzeitig ist dabei gemäß § 97 Abs. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) das Gebot der losweisen Vergabe zu beachten. Die erforderlichen Planungsleistungen werden daher in insgesamt fünf Losen vergeben. Im Einzelnen: Los 1 umfasst die Planungsleistungen für die Wärmeübergabestation Großräschen/Wüst. Hier sollen die Leistungen der Objektplanung, der Tragwerksplanung und insbesondere der technischen Ausrüstung Gegenstand des Auftrages werden. Los 2 umfasst die Planungsleistungen für die etwa 10 km lange Fernwärmetrasse. Los 3 umfasst die Planung des Sonderbauwerkes Bahnquerung. Diese Planungsleistungen sind bereits bis zur Leistungsphase 4 im Sinne der HOAI 2021 vergeben. Los 4 umfasst die Planungsleistungen für die Wärmeübergabestation im vorhandenen Heizwerk Grubenstraße einschließlich Wärmespeicher und mit bis zu 8 Druckbehältern. Los 5 umfasst die Umrüstung der Heizkessel auf den Betrieb mit Wasserstoff ("H2 Ready"). Dieser Planungsauftrag wird zu einem späteren Zeitpunkt vergeben wer-den. Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 HOAI umfassen die Lose 1, 2 und 4. Folgende Leistungen sind zu erbringen: Los 1: - Objektplanung - Fachplanung der technischen Ausrüstung - Fachplanungen Bauphysik (Brandschutz und Schallschutz) - Tragwerksplanung inklusive Baugrundgutachten Los 2: - Planungsleistungen nach § 43 HOAI Los 4: - Fachplanung der technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI - Tragwerksplanung. Die Auftragsvergabe erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Fortführung des Auftrages für weitere Leistungsphasen besteht nicht. | 31 Monate | – |
| 3 | Planungsleistungen nach § 43 HOAI Die Stadtwerke Senftenberg GmbH beabsichtigt die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung der Stadt Senftenberg. Die Wärmeversorgung der Stadt Senftenberg erfolgt aktuell aus den beiden Heizwerken Grubenstraße und Kernecke-Straße auf Basis von Erdgas mit einer thermischen Erzeugerleistung von max. 49 MW. Zusätzlich speisen die Solarthermie-Anlage Laugkfeld mit max. 4,5 MW und eine externe Biogas-BHKW-Anlage mit 1,2 MW in das Fernwärmenetz ein. Mit Realisierung des Projektes ist vorgesehen, die Versorgung neben der bestehenden Solarthermie-Anlage im Grund- und Mittellastbereich (zu ca. 83 %) über eine Wärmeauskopplung aus der thermischen Abfallverwertungsanlage in Großräschen über eine ca. 10 km lange Fernwärmetrasse sicherzustellen. Die Spitzenlast soll durch Wärmespeicheranlagen am Standort Senftenberg mit einem Gesamtvolumen von ca. 700 bis 900 m³ (6 bis 8 St. Druckspeicher á 90 m³) optimiert werden. Bedarfsspitzen und Redundanzen sollen durch eine Umrüstung bestehender Wärmeerzeuger auf Wasserstoff ("H2 Ready") perspektivisch ebenfalls CO²-neutral gedeckt werden. Das Vorhaben gliedert sich in folgende Teilprojekte: 1) Wärmeübertragerstation Großräschen Dampf/Wasser, Leistung 20 MW mit Heizkon-densatoren 2x12 MW, Netzdruckhaltung, Rohrleitungen und Armaturen, Elektro- und MSR-Technik, Technikgebäude 2) Fernwärmetrasse als erdverlegtes Kunststoffmantelrohrsystem DN 300 mit integrierter Leckageüberwachung, Streckenabsperrarmaturen, erforderliche Tiefbauleistungen inkl. Herstellung der Geländeoberflächen (Grünflächen, Straßen, Wege), Dükerungen im Bereich der B169 und der Bahnstrecke 3) Wärmeübertragerstation Senftenberg Wasser/Wasser, Leistung 20 MW mit Rohrleitungen und Armaturen, Netzumwälzung, Elektro- und MSR-Technik, Aufstellung im vorhandenen Gebäude 4) Wärmespeicheranlage Senftenberg Speicherbehälter (Wärmespeicher Sekundärseite) zur Kompensation von Lastspitzen 5) Umrüstung Gaskessel (Bestand) auf "H2-ready" Austausch der Brenner an 2 Bestands-Gaskesseln zur Vorbereitung auf eine Brennstoffversorgung mit Wasserstoff. Die im Zusammenhang mit der Realisierung des Projektes notwendigen Kosten für Planungsleistungen werden auf ca. 3,5 Mio. EUR veranschlagt. Die Planungsleistungen werden daher europaweit ausgeschrieben. Gleichzeitig ist dabei gemäß § 97 Abs. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) das Gebot der losweisen Vergabe zu beachten. Die erforderlichen Planungsleistungen werden daher in insgesamt fünf Losen vergeben. Im Einzelnen: Los 1 umfasst die Planungsleistungen für die Wärmeübergabestation Großräschen/Wüst. Hier sollen die Leistungen der Objektplanung, der Tragwerksplanung und insbesondere der technischen Ausrüstung Gegenstand des Auftrages werden. Los 2 umfasst die Planungsleistungen für die etwa 10 km lange Fernwärmetrasse. Los 3 umfasst die Planung des Sonderbauwerkes Bahnquerung. Diese Planungsleistungen sind bereits bis zur Leistungsphase 4 im Sinne der HOAI 2021 vergeben. Los 4 umfasst die Planungsleistungen für die Wärmeübergabestation im vorhandenen Heizwerk Grubenstraße einschließlich Wärmespeicher und mit bis zu 8 Druckbehältern. Los 5 umfasst die Umrüstung der Heizkessel auf den Betrieb mit Wasserstoff ("H2 Ready"). Dieser Planungsauftrag wird zu einem späteren Zeitpunkt vergeben wer-den. Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 HOAI umfassen die Lose 1, 2 und 4. Folgende Leistungen sind zu erbringen: Los 1: - Objektplanung - Fachplanung der technischen Ausrüstung - Fachplanungen Bauphysik (Brandschutz und Schallschutz) - Tragwerksplanung inklusive Baugrundgutachten Los 2: - Planungsleistungen nach § 43 HOAI Los 4: - Fachplanung der technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI - Tragwerksplanung. Die Auftragsvergabe erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Fortführung des Auftrages für weitere Leistungsphasen besteht nicht. | 31 Monate | – |
| 4 | Fachplanung der Technischen Ausrüstung, Tragwerksplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI Die Stadtwerke Senftenberg GmbH beabsichtigt die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung der Stadt Senftenberg. Die Wärmeversorgung der Stadt Senftenberg erfolgt aktuell aus den beiden Heizwerken Grubenstraße und Kernecke-Straße auf Basis von Erdgas mit einer thermischen Erzeugerleistung von max. 49 MW. Zusätzlich speisen die Solarthermie-Anlage Laugkfeld mit max. 4,5 MW und eine externe Biogas-BHKW-Anlage mit 1,2 MW in das Fernwärmenetz ein. Mit Realisierung des Projektes ist vorgesehen, die Versorgung neben der bestehenden Solarthermie-Anlage im Grund- und Mittellastbereich (zu ca. 83 %) über eine Wärmeauskopplung aus der thermischen Abfallverwertungsanlage in Großräschen über eine ca. 10 km lange Fernwärmetrasse sicherzustellen. Die Spitzenlast soll durch Wärmespeicheranlagen am Standort Senftenberg mit einem Gesamtvolumen von ca. 700 bis 900 m³ (6 bis 8 St. Druckspeicher á 90 m³) optimiert werden. Bedarfsspitzen und Redundanzen sollen durch eine Umrüstung bestehender Wärmeerzeuger auf Wasserstoff ("H2 Ready") perspektivisch ebenfalls CO²-neutral gedeckt werden. Das Vorhaben gliedert sich in folgende Teilprojekte: 1) Wärmeübertragerstation Großräschen Dampf/Wasser, Leistung 20 MW mit Heizkon-densatoren 2x12 MW, Netzdruckhaltung, Rohrleitungen und Armaturen, Elektro- und MSR-Technik, Technikgebäude 2) Fernwärmetrasse als erdverlegtes Kunststoffmantelrohrsystem DN 300 mit integrierter Leckageüberwachung, Streckenabsperrarmaturen, erforderliche Tiefbauleistungen inkl. Herstellung der Geländeoberflächen (Grünflächen, Straßen, Wege), Dükerungen im Bereich der B169 und der Bahnstrecke 3) Wärmeübertragerstation Senftenberg Wasser/Wasser, Leistung 20 MW mit Rohrleitungen und Armaturen, Netzumwälzung, Elektro- und MSR-Technik, Aufstellung im vorhandenen Gebäude 4) Wärmespeicheranlage Senftenberg Speicherbehälter (Wärmespeicher Sekundärseite) zur Kompensation von Lastspitzen 5) Umrüstung Gaskessel (Bestand) auf "H2-ready" Austausch der Brenner an 2 Bestands-Gaskesseln zur Vorbereitung auf eine Brennstoffversorgung mit Wasserstoff. Die im Zusammenhang mit der Realisierung des Projektes notwendigen Kosten für Planungsleistungen werden auf ca. 3,5 Mio. EUR veranschlagt. Die Planungsleistungen werden daher europaweit ausgeschrieben. Gleichzeitig ist dabei gemäß § 97 Abs. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) das Gebot der losweisen Vergabe zu beachten. Die erforderlichen Planungsleistungen werden daher in insgesamt fünf Losen vergeben. Im Einzelnen: Los 1 umfasst die Planungsleistungen für die Wärmeübergabestation Großräschen/Wüst. Hier sollen die Leistungen der Objektplanung, der Tragwerksplanung und insbesondere der technischen Ausrüstung Gegenstand des Auftrages werden. Los 2 umfasst die Planungsleistungen für die etwa 10 km lange Fernwärmetrasse. Los 3 umfasst die Planung des Sonderbauwerkes Bahnquerung. Diese Planungsleistungen sind bereits bis zur Leistungsphase 4 im Sinne der HOAI 2021 vergeben. Los 4 umfasst die Planungsleistungen für die Wärmeübergabestation im vorhandenen Heizwerk Grubenstraße einschließlich Wärmespeicher und mit bis zu 8 Druckbehältern. Los 5 umfasst die Umrüstung der Heizkessel auf den Betrieb mit Wasserstoff ("H2 Ready"). Dieser Planungsauftrag wird zu einem späteren Zeitpunkt vergeben wer-den. Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 7 HOAI umfassen die Lose 1, 2 und 4. Folgende Leistungen sind zu erbringen: Los 1: - Objektplanung - Fachplanung der technischen Ausrüstung - Fachplanungen Bauphysik (Brandschutz und Schallschutz) - Tragwerksplanung inklusive Baugrundgutachten Los 2: - Planungsleistungen nach § 43 HOAI Los 4: - Fachplanung der technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI - Tragwerksplanung. Die Auftragsvergabe erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Fortführung des Auftrages für weitere Leistungsphasen besteht nicht. | 31 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Gesamtorganisation, Projektanalyse und Lösungsansätze
- Preis
- Honorar
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und zur Zuverlässigkeit gem. §§ 123, 124 GWB; 2. Eigenerklärung, dass eine Mitgliedschaft/Eintragung in einer berufsständischen Kammer (etwa Brandenburgische Architektenkammer oder Brandenburgische Ingenieurkammer) und/oder Handelsregister … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und zur Zuverlässigkeit gem. §§ 123, 124 GWB; 2. Eigenerklärung, dass eine Mitgliedschaft/Eintragung in einer berufsständischen Kammer (etwa Brandenburgische Architektenkammer oder Brandenburgische Ingenieurkammer) und/oder Handelsregister/Partnerschaftsregister besteht bzw. bei ausländischen Bietern eine gleichwertige Mitgliedschaft in ihrem Herkunftsstaat. Die Auftraggeberin behält sich vor, eine entsprechende Bestätigung über die Mitgliedschaft anzufordern. Die Bestätigung darf zum Ablauf der Frist zur Einreichung der gesondert angeforderten Bestätigung nicht älter als drei Monate sein; 3. Eigenerklärung, dass der Bieter bislang seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern nachgekommen ist (s. Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB). Der Auftraggeber behält sich vor, auf gesondertes Verlangen, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. bei ausländischen Bietern eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftsstaates anzufordern. Die Bescheinigung darf zum Ablauf der Frist zur Einreichung der gesondert angeforderten Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht älter als drei Monate sein; 4. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist; 5. Sofern sich Bietergemeinschaften bewerben, haben diese im Teilnahmeantrag jeweils die Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages anzugeben. Die Angaben und Unterlagen "Eigenerklärung Ausschlussgründe" (Formular 4.1 EU) der einzureichenden Eignungsnachweise sind für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Im Übrigen sind die Angaben und Unterlagen von der Bietergemeinschaft durch den bevollmächtigten Vertreter gemeinschaftlich vorzulegen. Die Ausführungen müssen jedoch erkennen lassen, auf wessen Leistungsfähigkeit sich die Bietergemeinschaft jeweils beruft. Bietergemeinschaften müssen sich schließlich zu einer gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (Formular 4.2 EU). Auf Anforderung sind ebenso die Gründe zur Bildung der Bieter-gemeinschaft darzustellen. Letzteres ermöglicht es der Vergabestelle zu prüfen, dass kein Verstoß gegen den Wettbewerbsgrundsatz vorliegt. Hinsichtlich der Eignungsnachweise können sich alle Bieter im Wege der Eignungsleihe auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. Nachunternehmer) stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Bieter zu dem anderen Unternehmen stehen (Formular 4.3 EU). In diesem Fall muss der Bieter mit Einreichung der Eignungsnachweise nachweisen, dass ihm die Mittel des anderen Unternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen, die für eine vertragsgemäße Leistungserbringung erforderlich sind. Hierfür genügt eine rechtsverbindliche Erklärung des Dritten, dass und welche Kapazitäten er zur Verfügung stellt (Formular 4.4 EU). Wichtig: Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.- Kriterium
1. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden mit 3-facher Maximierung pro Kalenderjahr bei einem in der EU zugelas-senen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut verfüg … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden mit 3-facher Maximierung pro Kalenderjahr bei einem in der EU zugelas-senen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut verfügt oder die Bestätigung, dass im Auftragsfalle die Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung entsprechend erhöht werden kann. Ferner ist zu erklären, dass die fälligen Versicherungsprämien gezahlt wurden. Der Auftraggeber behält sich vor, eine entsprechende Versicherungsbestätigung anzufordern. Die Bestätigung darf zum Ablauf der Frist zur Einreichung der gesondert angeforderten Versicherungsbestätigung nicht älter als drei Monate sein; 2. Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) sowie Umsatz vergleichbare Dienstleistungen (Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 43, 55 HOAI) im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Netto-Gesamtumsatz p.a. muss im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 3,0 Mio. EUR betragen. Der Netto-Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen muss im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 1,0 Mio. EUR betragen.- Kriterium
1. Eigenerklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf Vollzeit-stellen im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: 20 festangestellte Mitarbeiter 2. Eigenerklärung über die Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stell … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf Vollzeit-stellen im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: 20 festangestellte Mitarbeiter 2. Eigenerklärung über die Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Mindestanforderung: 10 Fachkräfte oder technischen Stellen (je Los) 3. Angaben zu den technischen Fachkräften im eigenen Unternehmen oder innerhalb einer ARGE nach Fachbereichen, einschließlich Nachweis der Qualifikation bzw. eines Kurzportraits: a) Anlagen- und Rohleitungsplanung, b) Rohrleitungsstatiker, c) Elektroplanung, d) MSR-Planung und GLT-Planung, e) Planung von Wärmetransportleitungen f) Objektplanung g) Tragwerksplanung h) Brandschutz i) Schallschutz. Mindestanforderung: zu a) je 3 technische Fachkräfte in den Losen 1 und 4, zu b) je eine technische Fachkraft in den Losen 1, 2 und 4, zu c) je 2 technische Fachkräfte in den Losen 1 und 4, zu d) je eine technische Fachkraft in den Losen 1 und 4, zu e) je 3 technische Fachkräfte im Los 2, zu f) je 2 technische Fachkräfte im Los 1, zu g) je 1 technische Fachkraft im Los 1 und 4, zu h) je 1 technische Fachkraft im Los 1 und 4, zu i) je 1 technische Fachkraft im Los 1 und 4. 4. Liste von Referenzprojekten (mindestens 3) aus den letzten 10 Jahren für Projekte im Bereich der Fernwärmeversorgung, getrennt nach Wärmeübertragerstation und Fernwärmetrassen (jeweils mindestens 3) innerhalb der EU, dem EWR oder einem Vertrags-staat des GPA (vergleichbare Projekte). Projektportrait der eingereichten Referenzen auf jeweils maximal 3 Seiten unter Beachtung des "Merkblattes Mindestinhalte von Projektportraits" (Anlage G). Mindestanforderung: In den vergangenen 5 Jahren wurde mindestens ein vergleichbares Projekt durchgeführt. 5. Angaben zur technischen Ausstattung und Mittel sowie Informationstechnik (Hardware/Software), welche zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. 6. Darüber hinaus ist mit dem Teilnahmeantrag ein Nachweis über die Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems im Unternehmen einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied vorzulegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2024
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Der Vertrag endet mit Fertigstellung.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: keine
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabe … ganz lesenkürzer
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YS663RD Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abge … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP9YS663RD Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unter-lagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadtwerke Senftenberg GmbH
- Anschrift
- Laugkstraße 13, 01968 Senftenberg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Blumers Architekten Generalplanung und Baumanagement GmbH10 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH5 Zuschläge
- Schuessler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- ASPHALTA Ingenieurgesellschaft für Verkehrsbau mbH4 Zuschläge
- mayerwittig Architektur Stadtplanung GbR4 Zuschläge
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.04.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 801ac77b-c317-4353-a2fa-7ebfda42c79c.