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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Planungsleistungen für den Neubau einer Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald, Neunkirchen

Kreisstadt Neunkirchen · Neunkirchen, Saarland

Aktenzeichen LOT-0001 E11395787veröffentlicht 24.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 107 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Neunkirchen.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Neunkirchen plant den Neubau eines Gebäudes zur Unterbringung der Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald. Die Grundschule ist ein Gebäudekomplex, der in den 1960er Jahren errichtet wurde. Die zwei- bzw. dreigeschossigen Gebäudetrakte sind durch einen offenen Pausengang miteinander verbunden. Am Gebäude wurden in der Vergangenheit größere Investitionen an Fenster, Sonnenschutz und der Dacheindeckung getätigt. Des Weiteren wurde am nördlichen Be-standsgebäude im Jahre 2020 ein zweigeschossiger Anbau mit insgesamt sechs zusätzlichen Klassen- bzw. Schulfunktionsräumen errichtet und in Betrieb genommen. Die Errichtung eines neuen Gebäudes ist notwendig, um dem wachsenden Bedarf an Ganztagsplätzen gerecht zu werden und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Betreuung langfristig sicherzustellen. Näheres, auch zum städtebaulichen Umfeld und dem Raumprogramm, ist der Anlage4-Konzeption zu entnehmen. Ausgeschrieben werden als 3 Fachlose Objektplanung (§ 34 HOAI), Planung der technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI) und Tragwerksplanung (§ 51 HOAI).

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung (gemäß § 34 HOAI) für den Neubau einer Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald, Neunkirchen

Das Raumprogramm (vorläufig, Raumgrößen und ggf. auch Raumnutzungen können noch variieren) ist als Anlage beigefügt. Die Planungsaufgabe bezieht sich auf das Gebäude, dessen Positionierung auf dem Gelände Teil der Aufgabenstellung ist. Gleiches gilt für die Planung der unmittelbar umgebenden Freiflächen (je nach Positionierung des Baukörpers), so u.a. des Parkplatzes. Die Als Standort zur Verfügung stehenden Flächen im Umfeld der Bestandsgebäude sind der dem Luftbild auf S. 5 der Anlage (Konzeption) zu entnehmen, das bei dem skizzenhaften Konzept (Siehe Zuchlagskriterien) zugrunde zu legen ist. Eine Positionierung des Baukörpers auf dem Schulhof ist keine Option. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Ausgeschrieben wird die Stufe 1 mit den Leistungsphasen 1-4: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung). Optional vergeben werden: 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5.

––
2
Planung Technische Ausrüstung (gemäß § 55 HOAI) für den Neubau einer Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald, Neunkirchen

Das Raumprogramm (vorläufig, Raumgrößen und ggf. auch Raumnutzungen können noch variieren) ist als Anlage beigefügt. Ausgeschrieben werden die Anlagengruppen 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 420 Wärmeversorgungsanlagen 430 Raumlufttechnische Anlagen 440 Elektrische Anlagen 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 460 Förderanlagen (ggf., in Abhängigkeit von Objektplanung ###############) 470 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen 480 Gebäude- und Anlagenautomation. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Ausgeschrieben wird die Stufe 1 mit den Leistungsphasen 1-4: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung). Optional vergeben werden: 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5.

––
3
Tragwerksplanung (gemäß § 51 HOAI) für den Neubau einer Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Steinwald, Neunkirchen

Das Raumprogramm (vorläufig, Raumgrößen und ggf. auch Raumnutzungen können noch variieren) ist als Anlage beigefügt. Leistungsphasen 1-4: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung). Optional vergeben werden die Leistungsphasen: 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5.

––

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt und die spezielle AufgabenstellungO1 Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt und die spezielle Aufgabenstellung; Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe vor dem Hintergrund der städtebaulichen Situation am Standort und der Funktionalität; Vorstellungen des Bieters zur Integration in das städtebauliche Umfeld, zur Erschließung und zur Anordnung der Funktionsflächen auf dem Grundstück. (Näheres siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien) Gewichtung 25.
Qualität
Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und TerminkontrolleO2 Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle; (Näheres siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien) Gewichtung 25
Qualität
Konzept der personellen BesetzungO3 Konzept der personellen Besetzung: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren persönliche Fachkunde, Personaleinsatzplanung, Gewährleistung der Redundanz während den Projektphasen, (Näheres siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien) Gewichtung 25
Preis
HonorarangebotO4 Honorarangebot (Näheres, insbesondere zur Berechnung der Bepunktung, siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien) Gewichtung 25

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 1 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Baule … ganz lesenQualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 1 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die geforderte Berufsqualifikation erfüllt (§ 75 Abs.3 VgV). (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenDie folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Für alle Lose gilt, dass für den Teilnahmeantrag die folgenden Formblätter (FB) auszufüllen und einzureichen sind, die als Download bereit stehen: 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-O-1) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-O-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-O-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-O-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-O-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-O-4-2) 7. Eigenerklärung zu § 43 (1) VgV (FB-O-5) (auch in Bezug auf die Funktionen innerhalb des Planerteams): Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall zum Stichtag 01.06.2026, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter sowie Projektingenieure (u.ä. Qualifikationen); 8. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-O-6) 9. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-O-7) 10. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-O-8) 11. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (1.500.000 € Personenschäden, 1.500.000 € sonstige Schäden) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-O-9) 12. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-O-10) 13. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-O-11). (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB-O 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphis … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB-O 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Referenzblätter, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Gefordert sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes Eigenerklärungen. Es gibt ein Auswahlverfahren mit Bewertung der nachfolgenden Eignungs-Kriterien (Punktebewertung). Diejenigen maximal 5 Bieter, die die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Abgabe eines Angebots und zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen (in diesem Fall keine Vergabehandlungen). Grundsätzliche Anforderungen an alle Referenzen der drei Lose: - Um vergleichbar (und grundsätzlich wertbar) zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von Juni 2016 bis einschließlich Juni 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. - Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei den verschiedenen Kriterien innerhalb eines Loses sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen. Ein Verweis auf die Inhalte, die in einem Formblatt eines anderen Loses eingetragen sind, ist nicht zulässig. Derartige Inhalte werden nicht gewertet. - Anforderung zu KO-1: In Bezug auf die abgefragten anrechenbaren Kosten der genannten Referenzprojekte zu KO-1 bedeutet dies, dass nicht die Gesamtbaukosten anzugeben sind, sondern die anrechenbaren Kosten als Netto-Wert, die sich aus den Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (DIN 276) ergeben. Die Größenordnung der anrechenbaren Kosten muss mindestens 1.500.000 € (netto) betragen haben, damit die Referenz wertbar ist. KO-1: Referenzen für die Bearbeitung vergleichbarer Aufgabenstellungen: Objektplanung für ein öffentliches Gebäude der Gebäudeklasse IV oder Sonderbau (Neubau, Umbau oder Erweiterung) mit einer Summe der anrechenbaren Kosten (NICHT Bausumme, sondern nur anrechenbare Kosten) von mind. 1.500.000 Mio. EUR netto. Mindestanforderung, d.h. zu erbringen ist mind. 1 wertbare Referenz. Gewertet werden max. 3 wertbare Referenzen je 15 Punkte. Zusatzpunkte: - Wenn es sich bei der genannten wertbaren Referenz um einen reinen Neubau oder Erweiterungsneubau gehandelt hat, können je Referenz, auf die das zutrifft, 5 Zusatzpunkte erreicht werden. - 10 weitere Zusatzpunkte können bei K-1 je wertbarer Referenz erreicht werden, wenn es sich bei dem genannten Gebäude um ein Gebäude für die Unterrichtung oder Betreuung von Kindern/Jugendlichen gehandelt hat (z.B. Schule, Kindergarten, FGTS, u.ä.) Bei KO-1 können maximal 90 Punkte erreicht werden. KO-2: Erfahrungen mit der Objektplanung für Projekte öffentlicher Auftraggeber, die vollständig in dem Zeitraum von Mai 2016 bis einschließlich Mai 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sind: Gewertet werden maximal 3 Referenzen mit jeweils 5 Punkten. Bei KO-2 können somit maximal 15 Punkte erreicht werden. Insgesamt können für KO-1 und KO-2 maximal 105 Punkte erreicht werden. (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
s.o. stufenweise Vergabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß … ganz lesenFür die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeich … ganz lesen1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für die Teilnahmeanträge und die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB, siehe Anlagen) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers/Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen sind zulässig, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bewerbergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers/Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Die Frist für den Teilnahmewettbewerb ist von den Bewerbern zu beachten. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Teilnahmeantrag rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. In der Zuschlagsphase (nach Aufforderung der ausgewählten Bewerber zur Honorarabgabe) ist für das Honorarangebot das Honorarformblatt (Anlage) zu verwenden. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation, die Abgabe der Teilnahmeanträge und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung beim Vergabeportal erforderlich. Diese ist für die Bewerber/Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bewerber/Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bewerber erklärt mit Abgabe des Teilnahmeantrags sein Einverständnis hiermit.

Los 2

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Herangehensweise an das Projekt in Bezug auf die Aspekte der nachhaltigen Bauweise insbesondere des ökologischen BauensTA1 Herangehensweise an das Projekt in Bezug auf die Aspekte der nachhaltigen Bauweise insbesondere des ökologischen Bauens Gewichtung 15
Qualität
Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und TerminkontrolleTA2 Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle; Gewichtung 35
Qualität
Konzept der personellen BesetzungTA3 Konzept der personellen Besetzung: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren persönliche Fachkunde, Personaleinsatzplanung, Gewährleistung der Redundanz während den Projektphasen Gewichtung 25
Preis
HonorarangebotTA4 Preis: Honorarangebot (Näheres, insbesondere zur Berechnung der Bepunktung, siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien) Gewichtung 25

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur/ (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter). In … ganz lesenQualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur/ (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter). Infrage kommen Ausbildungen als Ingenieur (oder staatlich geprüfter Techniker) der Fachrichtungen Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, Energietechnik oder eine vergleichbare Fachrichtung. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die geforderte Berufsqualifikation erfüllt (§ 75 Abs.3 VgV). (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenDie folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Für alle Lose gilt, dass für den Teilnahmeantrag die folgenden Formblätter (FB) auszufüllen und einzureichen sind, die als Download bereit stehen: 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-TA-1) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-TA-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-TA-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-TA-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-TA-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-TA-4-2) 7. Eigenerklärung zu § 43 (1) VgV (FB-TA-5) (auch in Bezug auf die Funktionen innerhalb des Planerteams): Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall zum Stichtag 01.06.2026, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter sowie Projektingenieure (u.ä. Qualifikationen); 8. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-TA-6) 9. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-7) 10. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-TA-8) 11. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (####.000 € Personenschäden, ####.000 € sonstige Schäden) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-TA-9) 12. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-TA-10) 13. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-TA-11). (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB-TA 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphi … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB-TA 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Referenzblätter, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Gefordert sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes Eigenerklärungen. Es gibt ein Auswahlverfahren mit Bewertung der nachfolgenden Eignungs-Kriterien (Punktebewertung). Diejenigen maximal 5 Bieter, die die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Abgabe eines Angebots und zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen (in diesem Fall keine Vergabehandlungen). Grundsätzliche Anforderungen an alle Referenzen der drei Lose: - Um vergleichbar (und grundsätzlich wertbar) zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 55 HOAI vollständig in dem Zeitraum von Juni 2016 bis einschließlich Juni 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. - Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei den verschiedenen Kriterien innerhalb eines Loses sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen. Ein Verweis auf die Inhalte, die in einem Formblatt eines anderen Loses eingetragen sind, ist nicht zulässig. Derartige Inhalte werden nicht gewertet. - Anforderung zu KTA-1: In Bezug auf die abgefragten anrechenbaren Kosten der genannten Referenzprojekte zu KTA-1 bedeutet dies, dass nicht die Gesamtbaukosten anzugeben sind, sondern die anrechenbaren Kosten als Netto-Wert. Die Größenordnung der anrechenbaren Kosten muss mindestens 1.500.000 € (netto) betragen haben, damit die Referenz wertbar ist. KTA-1: Referenzen für die Bearbeitung vergleichbarer Aufgabenstellungen: Planung Technische Ausrüstung für den Neubau/Umbau/Erweiterung einer Betreuungs- oder Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche (z.B. Kindergarten, Kindertagesstätte, Schule, FGTS, u.ä.) oder Einrichtungen für die Behindertenbetreuung für die Anlagengruppen 1-8 mit einer Summe der anrechenbaren Kosten (NICHT Bausumme, sondern nur anrechenbare Kosten) von mind. 1.500.000 Mio. EUR netto. Mindestanforderung, d.h. zu erbringen ist mind. 1 wertbare Referenz für jede der 8 Anlagengruppen. Je bearbeiteter Anlagengruppe in einer wertbaren Referenz können 5 Punkte erzielt werden. Gewertet werden insgesamt max. 2 wertbare Referenzen je Anlagengruppe. Maximal erreicht werden können daher 8x5 =40x2 Referenzen =80 Punkte. Der Nachweis kann auch in unterschiedlichen Referenzen erbracht werden, wenn z.B. keine wertbare Referenz vorliegt, in der alle 8 Anlagengruppen bearbeitet wurden. Z.B. Referenz A: Anrechenbare Kosten 2 Mio, bearbeitet Lph 2-8 von August 2017-Januar 2019, bearbeitete Anlagengruppen 1-3, 7,8 (25 Punkte) Referenz B: Anrechenbare Kosten 2,5 Mio, bearbeitet Lph 2-8 von Januar 2021-März 2023, bearbeitete Anlagengruppen 4-6 (15 Punkte) In diesem Beispiel wurde mit zwei Referenzen der Nachweis für alle 8 Anlagengruppen erbracht. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen pro Anlagengruppe. Zusatzpunkte: - Sofern alle 8 Anlagengruppen in einer einzigen wertbaren Referenz nachgewiesen werden können, können 5 weitere Zusatzpunkte je wertbarer Referenz erreicht werden. - Sofern eine Referenz, in der alle 8 Anlagengruppen bearbeitet wurden, nach den Kriterien des nachhaltigen und ökologischen Bauens (bezogen auf die technischen Anlagen) geplant und realisiert wurde, können weitere 10 Zusatzpunkte je …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
s.o. stufenweise Vergabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß … ganz lesenFür die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeich … ganz lesen1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für die Teilnahmeanträge und die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB, siehe Anlagen) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers/Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen sind zulässig, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bewerbergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers/Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Die Frist für den Teilnahmewettbewerb ist von den Bewerbern zu beachten. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Teilnahmeantrag rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. In der Zuschlagsphase (nach Aufforderung der ausgewählten Bewerber zur Honorarabgabe) ist für das Honorarangebot das Honorarformblatt (Anlage) zu verwenden. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation, die Abgabe der Teilnahmeanträge und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung beim Vergabeportal erforderlich. Diese ist für die Bewerber/Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bewerber/Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bewerber erklärt mit Abgabe des Teilnahmeantrags sein Einverständnis hiermit.

Los 3

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Herangehensweise an das ProjektTW1 Herangehensweise an das Projekt; Vorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation; Gewichtung 45 (Näheres siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Qualität
Maßnahmen zur Kosten- und TerminkontrolleTW2 Vorstellungen des Bieters zu Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle (Näheres siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien) Gewichtung 5
Qualität
Konzept der personellen BesetzungTW3 Konzept der personellen Besetzung: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter und deren persönliche Fachkunde, Personaleinsatzplanung, Gewährleistung der Redundanz während den Projektphasen Gewichtung 30 (Näheres siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Preis
HonorarangebotTW4 Preis: Honorarangebot Gewichtung 20 (Näheres, insbesondere zur Berechnung der Bepunktung, siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter), erforderlich i … ganz lesenQualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter), erforderlich ist ein Studienabschluss im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung; Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die geforderte Berufsqualifikation erfüllt (§ 75 Abs.3 VgV). (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenDie folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Für alle Lose gilt, dass für den Teilnahmeantrag die folgenden Formblätter (FB) auszufüllen und einzureichen sind, die als Download bereit stehen: 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-TW-1) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-TW-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-TW-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-TW-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-TW-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-TW-4-2) 7. Eigenerklärung zu § 43 (1) VgV (FB-TW-5) (auch in Bezug auf die Funktionen innerhalb des Planerteams): Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall zum Stichtag 01.06.2026, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter sowie Projektingenieure (u.ä. Qualifikationen); 8. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-TW-6) 9. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-TW-7) 10. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-TW-8) 11. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (####.000 € Personenschäden, ####.000 € sonstige Schäden) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-TW-9) 12. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-TW-10) 13. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-TW-11). (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB-TW 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphi … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen (auszufüllende Formblätter FB-TW 12-13). Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen, graphische Darstellungen, Broschüren, Referenzblätter, o. ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Gefordert sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes Eigenerklärungen. Es gibt ein Auswahlverfahren mit Bewertung der nachfolgenden Eignungs-Kriterien (Punktebewertung). Diejenigen maximal 5 Bieter, die die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Abgabe eines Angebots und zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen (in diesem Fall keine Vergabehandlungen). Grundsätzliche Anforderungen an alle Referenzen der drei Lose: - Um vergleichbar (und grundsätzlich wertbar) zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von Juni 2016 bis einschließlich Juni 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. - Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei den verschiedenen Kriterien innerhalb eines Loses sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen. Ein Verweis auf die Inhalte, die in einem Formblatt eines anderen Loses eingetragen sind, ist nicht zulässig. Derartige Inhalte werden nicht gewertet. - Anforderung zu KTW-1: In Bezug auf die abgefragten anrechenbaren Kosten der genannten Referenzprojekte zu KTW-1 bedeutet dies, dass nicht die Gesamtbaukosten anzugeben sind, sondern die anrechenbaren Kosten als Netto-Wert. Die Größenordnung der anrechenbaren Kosten muss mindestens 1.500.000 € (netto) betragen haben, damit die Referenz wertbar ist. KTW-1: Referenzen für die Bearbeitung vergleichbarer Aufgabenstellungen: Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes für Schulen, Kindergärten, Wohn-/Pflegeheime, Büronutzung, Vereinsnutzung u.ä. mit einer Summe der anrechenbaren Kosten (NICHT Bausumme, sondern nur anrechenbare Kosten) von mind. 1.500.000 Mio. EUR netto. Mindestanforderung, d.h. zu erbringen ist mind. 1 wertbare Referenz. Gewertet werden max. 3 wertbare Referenzen je 10 Punkte. KTW-2: Erfahrungen mit der Tragwerksplanung für Projekte öffentlicher Auftraggeber, die vollständig in dem Zeitraum von Juni 2016 bis einschließlich Juni 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sind: Gewertet werden maximal 2 Referenzen mit jeweils 5 Punkten. Insgesamt können für KTW-1 und KTW-2 maximal 40 Punkte erreicht werden. (Siehe Anlage1_NMBSteinwaldS-Los1-3_Eignungs-und-Zuschlagskriterien)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
s.o. stufenweise Vergabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß … ganz lesenFür die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeich … ganz lesen1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für die Teilnahmeanträge und die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB, siehe Anlagen) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers/Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen sind zulässig, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bewerbergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers/Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Die Frist für den Teilnahmewettbewerb ist von den Bewerbern zu beachten. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Teilnahmeantrag rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. In der Zuschlagsphase (nach Aufforderung der ausgewählten Bewerber zur Honorarabgabe) ist für das Honorarangebot das Honorarformblatt (Anlage) zu verwenden. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation, die Abgabe der Teilnahmeanträge und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung beim Vergabeportal erforderlich. Diese ist für die Bewerber/Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bewerber/Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bewerber erklärt mit Abgabe des Teilnahmeantrags sein Einverständnis hiermit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

57vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (55 Lose mit Angabe)
233.335 €Zuschlagswert im Median
181.200 € – 679.588 €mittlere Hälfte, 21 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 85b51d76-41dc-43c2-abb9-ece64fa77946.