Planungsleistungen für den Neubau der Grundschule (GS) Hildburghausen (1. BA - Haus 1)
Landratsamt Hildburghausen · Hildburghausen, Thüringen
Aktenzeichen I-30/2-02-2023-2104veröffentlicht 04.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 35 Monate
- 01.03.2024 – 31.01.2027
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 35 Monate01.03.2024 – 31.01.2027
- Lose
- 3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hildburghausen98646, Landkreis Hildburghausen, Thüringen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Angebotsfrist 14:00 Uhrvor 34 Monatenüber evergabe.de
- Öffnung der Angebote 14:00 Uhrvor 34 Monaten
- Bindefrist endetvor 32 Monaten45 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 31.01.2027
- Heute
Beschreibung
(Fach-)Planungsleistungen ab LPH 4 für den Neubau des Hauses 1 der Staatlichen Grundschule (GS) Hildburghausen in 98646 Hildburghausen, Waldstraße 11
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- 71328000Dienstleistungen für die Prüfung der Tragwerksplanung
- 71323100Planung von Stromversorgungssystemen
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Tragwerksplanung - TWP (Fachlos 2) Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für den Neubau der Grundschule Hildburghausen am Schulcampus Waldstraße in Hildburghausen. Gegenstand des zu vergebenden Planungsauftrages sind die Grundleistungen nach HOAI 2021 der Leistungsphasen (LPH) 4 bis 6 (sowie teilw. LPH 3) nebst erforderlicher besonderer Leistungen nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung für das Schulgebäude - Haus I. Dieses ist mit einem Erdgeschoss mit Teilunterkellerung geplant. Das Gebäude soll in Massivbauweise errichtet werden. Weitere Einzelheiten siehe Bau- und Leistungsbeschreibung des Entwurfsverfassers vom 16.08.2023 nebst Anlagen, Plänen und Zeichnungen. | 35 Monate | – |
| 2 | Technische Gebäudeausrüstung - TGA (Fachlos 3) Fachplanungsleistungen für die Technische Gebäude-Ausrüstung (TGA) nach § 53 HOAI für den Neubau der Grundschule Hildburghausen am Schulcampus Waldstraße in Hildburghausen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind die Grundleistungen nach HOAI 2021 jeweils der Leistungsphasen (LPH) 4 bis 9 (sowie teilw. LPH 3) nebst erforderlicher besonderer Leistungen für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8 nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung für das Schulgebäude - Haus I. Diese umfasst die Fachplanung der elektrischen Anlagen einschließlich Gebäudeautomation, der Heizungs- und Sanitäranlagen sowie der Lüftungsanlangen gemäß den nutzerspezifischen Anforderungen sowie den Anforderungen aus Brandschutz-, GEG- und Unfall/Sicherheitsanforderungen für Schulgebäude. Die Anlagen umfassen die Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 HOAI bzw. die KG 440, 450, Teile der KG 470, 480 und 490, die Anlagengruppen 1, 2 und teilw. 8 nach § 53 HOAI bzw. die KG 410, 420, Teile der KG 480 und 490 sowie die Anlagengruppe 3 und teilw. 8 nach § 53 HOAI bzw. die KG 430, Teile der KG 480 und 490. Die Anlagen sind auf der Grundlage der aktuellen technischen und nutzungsspezifischen Anforderungen gem. Nutzungs- und Funktionsbeschreibung sowie unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit neu zu erstellen. Weitere Einzelheiten siehe Bau- und Leistungsbeschreibung des Entwurfsverfassers vom 16.08.2023 nebst Anlagen, Plänen und Zeichnungen. | 35 Monate | – |
| 3 | Freianlagenplanung (Fachlos 4) Fachplanungsleistungen über die Frei- bzw. Außenanlagen nach § 39 HOAI für den Neubau der Grundschule - Haus 1 am Schulcampus Waldstraße in Hildburghausen, u. a. für den/die Schulhof, Spielflächen für Hort inkl. Spielgeräte, Schulgarten, Verkehrsflächen (Wege, Stellplätze etc.), Fußgängerbrücke über den Römersbach (Fließgewässer), (Oberflächen-)Entwässerung. Weitere Einzelheiten siehe Bauund Leistungsbeschreibung des Entwurfsverfassers vom 16.08.2023 nebst Anlagen, Plänen und Zeichnungen (gem. Vergabeunterlagen) | 35 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
A) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB sowie bestimmten spezialgesetzlichen Ausschlussgründen oder etwaiger Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB gem. den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Anlage A13.5 bis A13.7). B) Die Erbringung der Dien … ganz lesenkürzer
A) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB sowie bestimmten spezialgesetzlichen Ausschlussgründen oder etwaiger Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB gem. den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Anlage A13.5 bis A13.7). B) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Bieter müssen bei Angebotsabgabe mittels den Vergabeunterlagen beigefügten Formbaltts (Anlage A13.3) ihre Befähigung zur Berufsausübung und Bauvorlageberechtigung erklären und einen Nachweis der Befähigung sowie der Bauvorlageberechtigung dieser Erklärung beifügen. Gleiches gilt für Juristische Personen, wenn für die Durchführung der Aufgabe zumindest ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter A) bis B) geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch Registerauskünfte.- Kriterium
A) Bestätigung über das Bestehen einer (Berufs-)Haftpflichtversicherung bei einer in der Europäischen Union oder dem EWR ansässigen Versicherungsgesellschaft mit einer Mindestdeckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sachschäden/Vermögensschäden, wobei diese Deckungssum … ganz lesenkürzer
A) Bestätigung über das Bestehen einer (Berufs-)Haftpflichtversicherung bei einer in der Europäischen Union oder dem EWR ansässigen Versicherungsgesellschaft mit einer Mindestdeckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sachschäden/Vermögensschäden, wobei diese Deckungssumme(n) in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen muss (zweifache Maximierung pro Jahr). Alternativ eine Aufstellung über die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung und die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe und entsprechenden Umfangs abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu A): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeitsbestätigung im Auftragsfall. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Wirtschaftsauskünfte einzuholen.- Kriterium
A) Benennung von nach Art und Umfang vergleichbaren Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2018 bis heute entsprechend den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts "Referenzen" (Anlage A13.9). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über vergleichbare Planungsleistungen, die realis … ganz lesenkürzer
A) Benennung von nach Art und Umfang vergleichbaren Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2018 bis heute entsprechend den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts "Referenzen" (Anlage A13.9). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über vergleichbare Planungsleistungen, die realisiert i. S. v. baufertiggestellt sind. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Bezeichnung der Referenzleistung, b) Verantwortlicher Projektleiter, c) Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Telefonnumer) sowie Angaben darüber, ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelte und eine Referenzbescheinigung des Auftraggebers vorliegt, d) Realisierungszeitraum (mit Angabe von Beginn und Inbetriebnahme durch den Nutzer), e) Honorarzone, f) Leistungsumfang gem. HOAI mit Kurzerläuterung zu Besonderheiten, g) Erbrachten Leistungsphasen gem. HOAI h) Gesamtbaukosten (KG 200-700) netto in Euro, i) Anrechenbaren Kosten nette in Euro mit GK, j) Größe/Umfang des Projekts (in BGF gem. DIN 277), k) Honorar (in Euro, netto) l) Art des Vorhabens (Neubau, Sanierung, Kombination aus beiden) B) Angabe von Art und Umfang der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist oder zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden und Benennung des Unterauftragnehmers/Dritten jeweils mittels den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Anlage A13.4). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu A): Zu Los 2 -TWP: Mindestens eine Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Neubauvorhaben, bevorzugt Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche, mindestens Leistungsphasen 3 - 6 erbracht (§ 51 HOAI), Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 01.01.2018, Gesamtbaukosten (KG 200 - 700) mind. 1,0 Mio. Euro netto, mindestens Honorarzone III zu Los 3 - TGA: Mindestens zwei Referenzleisungen, welche nachstehende Mindestanforderungen erfüllen: Mind. 1 Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 nach § 53 HOAI im Rahmen eines Neubauvorhabens, bevorzugt eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche (Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche), mind. 1 Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5 oder 8 nach § 53 HOAI im Rahmen eines Neubauvorhabens, bevorzugt eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche (Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche), davon mind. 1 Referenz über ein Bauvorhaben mit öffentlicher Nutzung, Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 01.01.2018, mindestens Leistungsphasen 4 - 8 erbracht (§ 55 HOAI), auch mit mehreren Referenzen abdeckbar, anrechenbare Kosten aus KG 410/420/430 mind. 200.000 Euro netto, mindestens Honorarzone II bzw. anrechenbare Kosten aus KG 440/450/460 mind. 200.000 Euro netto, mindestens Honorarzone II zu Los 4 - Freianlagen: Mindestens eine Referenzleistung muss folgende Mindestanforderung erfüllen: Freianlagenplanung, bevorzugt Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche, Fertigstellung durch den Nutzer nicht vor dem 01.01.2018 mindestens Leistungsphasen 4 - 8 erbracht (§ 39 HOAI), auch mit mehreren Referenzen abdeckbar Zu Los 2 bis 4: Bei Bietergemeinschaften muss die Referenzleistung durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. zu B): Auf Verlangen des Auftraggebers ist nachzuweisen, dass die erforderlichen Mittel dem Bieter zur Verfügung stehen (z. B. Verpflichtungserklärung). Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss der Bieter bereits mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des Nachunternehmers zur Verfügung stehen, beispielsweise durch eine Verpflichtungserklärung. Ferner muss der Bieter bereits mit dem Angebot Unterlagen vorlegen, die belegen, dass der Nachunternehmer über diejenige Eignung auch tatsächlich verfügt, auf die sich der Biete …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, cred-arran, Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2024
- Vertragsende
- 31.01.2027
- Verlängerung
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungsphasen 4 bis 6 (und anteilig LPH 3) beauftragt. Es wird die Option vereinbart, weitere besondere und zusätzliche Leistungen zu beauftragen.
- Optionen
- Ja
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 45 Tage
- Angebotsöffnung
- 15.01.2024, 14:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu mAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance# Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. In der Wertung gilt dasjenige Angebot als das Wirtschaftlichste, welches unter Berücksichtigung aller Parameter das niedrigste Honorar aufweist bzw. erwarten lässt.
- Hinweis
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die angegebene Vergabeplattform der eVergabe GmbH (http://www.evergabe.de) abgewickelt. Die Vergabeunterlagen stehen unter dem angegebenen Link in elektronischer Form zum Download bereit, ein Versand per E-Mail oder ein Postversand erfolgen … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die angegebene Vergabeplattform der eVergabe GmbH (http://www.evergabe.de) abgewickelt. Die Vergabeunterlagen stehen unter dem angegebenen Link in elektronischer Form zum Download bereit, ein Versand per E-Mail oder ein Postversand erfolgen nicht. Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ebenso ausschließlich über die angegebene Vergabeplattform. Das gilt sowohl für Fragen von Bewerbern bzw. Bietern als auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen in ihrem Postfach des Vergabeportals hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten im Regelfall eine Benachrichtigung über die Einstellung solcher Mitteilungen. Die Verantwortung, die Benachrichtigungen auf dem Portal einzusehen bzw. auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bieter/Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Im Übrigen steht die Bezeichnung "(Vergabe-)Portal" oder "(Vergabe-)Plattform" einer vom Anbieter für Kommunikationszwecke bereitgestellten Anwendungssoftware (Bieter-Client) gleich. Im Übrigen gelten die den Vergabeunterlagen beigefügten Hinweise und Bedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform "eVergabe.de". Angebote müssen unter Verwendung des ausgefüllten Angebotsformulars (Anlage A13) unter Angabe des Vor- und Nachnamens sowie der Kontaktdaten des Bieters mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichtungsfrist in Textform über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung sowie in Schriftform direkt oder auf dem Postweg ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). Bietergemeinschaften sind bei Angebotsabgabe verpflichtet, mittels den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Formblatt A13.2) alle Mitglieder zu benennen sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter. Sie müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister für den Bieter eingeholt wird, der den Zuschlag erhalten soll. Bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder. Im Übrigen sind präqualifizierte Wirtschaftsteilnehmer berechtigt, den Nachweis der Eignung in Bezug auf die in Ziffer 5.1.9 benannten Auswahlkriterien durch Eintragung in die Liste der Präqualifikationsdatenbank (PQ-VOL) bzw. in das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) zu führen, wenn die dort hinterlegten Eignungsnachweise den im anhängigen Vergabeverfahren gestellten Anforderungen an die Befähigung zur Berufsausübung sowie an die finanzielle, wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit entsprechen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen, wie die Vorlage eines gleichbedeutenden Zertifikats im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards. Als vorläufiger Nachweis i. d. S. wird darüber hinaus auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert (§ 48 Abs. 3 i. V. m. § 50 VgV). Hinsichtlich der unter Ziffer 2.1.6 benannten Ausschlussgründe haben Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe mittels den Vergabeunterlagen beigefügte …
Lose 2, 3
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Leistungskonzept (Darlegung des Bieters zur Lösung der Planungsaufgabe)
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
A) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB sowie bestimmten spezialgesetzlichen Ausschlussgründen oder etwaiger Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB gem. den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Anlage A13.5 bis A13.7). B) Die Erbringung der Dien … ganz lesenkürzer
A) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB sowie bestimmten spezialgesetzlichen Ausschlussgründen oder etwaiger Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB gem. den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Anlage A13.5 bis A13.7). B) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Bieter müssen bei Angebotsabgabe mittels den Vergabeunterlagen beigefügten Formbaltts (Anlage A13.3) ihre Befähigung zur Berufsausübung und Bauvorlageberechtigung erklären und einen Nachweis der Befähigung sowie der Bauvorlageberechtigung dieser Erklärung beifügen. Gleiches gilt für Juristische Personen, wenn für die Durchführung der Aufgabe zumindest ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter A) bis B) geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch Registerauskünfte.- Kriterium
A) Bestätigung über das Bestehen einer (Berufs-)Haftpflichtversicherung bei einer in der Europäischen Union oder dem EWR ansässigen Versicherungsgesellschaft mit einer Mindestdeckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sachschäden/Vermögensschäden, wobei diese Deckungssum … ganz lesenkürzer
A) Bestätigung über das Bestehen einer (Berufs-)Haftpflichtversicherung bei einer in der Europäischen Union oder dem EWR ansässigen Versicherungsgesellschaft mit einer Mindestdeckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sachschäden/Vermögensschäden, wobei diese Deckungssumme(n) in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen muss (zweifache Maximierung pro Jahr). Alternativ eine Aufstellung über die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung und die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe und entsprechenden Umfangs abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Versicherungsnachweis für jedes Mitglied zu führen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu A): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeitsbestätigung im Auftragsfall. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Wirtschaftsauskünfte einzuholen.- Kriterium
A) Benennung von nach Art und Umfang vergleichbaren Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2018 bis heute entsprechend den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts "Referenzen" (Anlage A13.9). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über vergleichbare Planungsleistungen, die realis … ganz lesenkürzer
A) Benennung von nach Art und Umfang vergleichbaren Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2018 bis heute entsprechend den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts "Referenzen" (Anlage A13.9). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über vergleichbare Planungsleistungen, die realisiert i. S. v. baufertiggestellt sind. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Bezeichnung der Referenzleistung, b) Verantwortlicher Projektleiter, c) Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Telefonnumer) sowie Angaben darüber, ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelte und eine Referenzbescheinigung des Auftraggebers vorliegt, d) Realisierungszeitraum (mit Angabe von Beginn und Inbetriebnahme durch den Nutzer), e) Honorarzone, f) Leistungsumfang gem. HOAI mit Kurzerläuterung zu Besonderheiten, g) Erbrachten Leistungsphasen gem. HOAI h) Gesamtbaukosten (KG 200-700) netto in Euro, i) Anrechenbaren Kosten nette in Euro mit GK, j) Größe/Umfang des Projekts (in BGF gem. DIN 277), k) Honorar (in Euro, netto) l) Art des Vorhabens (Neubau, Sanierung, Kombination aus beiden) B) Angabe von Art und Umfang der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist oder zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden und Benennung des Unterauftragnehmers/Dritten jeweils mittels den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Anlage A13.4). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu A): Zu Los 2 -TWP: Mindestens eine Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Neubauvorhaben, bevorzugt Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche, mindestens Leistungsphasen 3 - 6 erbracht (§ 51 HOAI), Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 01.01.2018, Gesamtbaukosten (KG 200 - 700) mind. 1,0 Mio. Euro netto, mindestens Honorarzone III zu Los 3 - TGA: Mindestens zwei Referenzleisungen, welche nachstehende Mindestanforderungen erfüllen: Mind. 1 Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 nach § 53 HOAI im Rahmen eines Neubauvorhabens, bevorzugt eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche (Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche), mind. 1 Referenz aus der Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-5 oder 8 nach § 53 HOAI im Rahmen eines Neubauvorhabens, bevorzugt eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche (Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche), davon mind. 1 Referenz über ein Bauvorhaben mit öffentlicher Nutzung, Inbetriebnahme durch den Nutzer nicht vor dem 01.01.2018, mindestens Leistungsphasen 4 - 8 erbracht (§ 55 HOAI), auch mit mehreren Referenzen abdeckbar, anrechenbare Kosten aus KG 410/420/430 mind. 200.000 Euro netto, mindestens Honorarzone II bzw. anrechenbare Kosten aus KG 440/450/460 mind. 200.000 Euro netto, mindestens Honorarzone II zu Los 4 - Freianlagen: Mindestens eine Referenzleistung muss folgende Mindestanforderung erfüllen: Freianlagenplanung, bevorzugt Schule, Kita, Betreuung Kinder und Jugendliche, Fertigstellung durch den Nutzer nicht vor dem 01.01.2018 mindestens Leistungsphasen 4 - 8 erbracht (§ 39 HOAI), auch mit mehreren Referenzen abdeckbar Zu Los 2 bis 4: Bei Bietergemeinschaften muss die Referenzleistung durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. zu B): Auf Verlangen des Auftraggebers ist nachzuweisen, dass die erforderlichen Mittel dem Bieter zur Verfügung stehen (z. B. Verpflichtungserklärung). Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, muss der Bieter bereits mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des Nachunternehmers zur Verfügung stehen, beispielsweise durch eine Verpflichtungserklärung. Ferner muss der Bieter bereits mit dem Angebot Unterlagen vorlegen, die belegen, dass der Nachunternehmer über diejenige Eignung auch tatsächlich verfügt, auf die sich der Biete …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, cred-arran, Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2024
- Vertragsende
- 31.01.2027
- Verlängerung
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungsphasen 4 bis 6 (und anteilig LPH 3) beauftragt. Es wird die Option vereinbart, weitere Leistungsphasen bis LPH 9 stufenweise zu beauftragen. Besondere Leistungen und Zusätzliche Leistungen nach Bedarf.
- Optionen
- Ja
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 45 Tage
- Angebotsöffnung
- 15.01.2024, 14:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu mAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich nach dem besten Preis- Leistungs-Verhältnis gemäß dem in den Vergabeunterlagen benannten Wertungssystem. Dabei geht das Honorar als preisliches Zuschlagskriteri … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:freelance# Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot bestimmt sich nach dem besten Preis- Leistungs-Verhältnis gemäß dem in den Vergabeunterlagen benannten Wertungssystem. Dabei geht das Honorar als preisliches Zuschlagskriterium zu 70 % und das auf die Philosophie des Bieters zur Lösung der Planungsaufgabe gerichtete Leistungskonzept als qualitatives Zuschlagskriterium zu 30 % in die Wertung ein. Unter den in der Angebotswertung verbliebenen Angeboten erhält das Angebot den Zuschlag, das die höchste Gesamtpunktzahl erreicht.- Hinweis
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die angegebene Vergabeplattform der eVergabe GmbH (http://www.evergabe.de) abgewickelt. Die Vergabeunterlagen stehen unter dem angegebenen Link in elektronischer Form zum Download bereit, ein Versand per E-Mail oder ein Postversand erfolgen … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die angegebene Vergabeplattform der eVergabe GmbH (http://www.evergabe.de) abgewickelt. Die Vergabeunterlagen stehen unter dem angegebenen Link in elektronischer Form zum Download bereit, ein Versand per E-Mail oder ein Postversand erfolgen nicht. Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ebenso ausschließlich über die angegebene Vergabeplattform. Das gilt sowohl für Fragen von Bewerbern bzw. Bietern als auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen in ihrem Postfach des Vergabeportals hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten im Regelfall eine Benachrichtigung über die Einstellung solcher Mitteilungen. Die Verantwortung, die Benachrichtigungen auf dem Portal einzusehen bzw. auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bieter/Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Im Übrigen steht die Bezeichnung "(Vergabe-)Portal" oder "(Vergabe-)Plattform" einer vom Anbieter für Kommunikationszwecke bereitgestellten Anwendungssoftware (Bieter-Client) gleich. Im Übrigen gelten die den Vergabeunterlagen beigefügten Hinweise und Bedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform "eVergabe.de". Angebote müssen unter Verwendung des ausgefüllten Angebotsformulars (Anlage A13) unter Angabe des Vor- und Nachnamens sowie der Kontaktdaten des Bieters mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichtungsfrist in Textform über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung sowie in Schriftform direkt oder auf dem Postweg ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). Bietergemeinschaften sind bei Angebotsabgabe verpflichtet, mittels den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatts (Formblatt A13.2) alle Mitglieder zu benennen sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter. Sie müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister für den Bieter eingeholt wird, der den Zuschlag erhalten soll. Bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder. Im Übrigen sind präqualifizierte Wirtschaftsteilnehmer berechtigt, den Nachweis der Eignung in Bezug auf die in Ziffer 5.1.9 benannten Auswahlkriterien durch Eintragung in die Liste der Präqualifikationsdatenbank (PQ-VOL) bzw. in das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) zu führen, wenn die dort hinterlegten Eignungsnachweise den im anhängigen Vergabeverfahren gestellten Anforderungen an die Befähigung zur Berufsausübung sowie an die finanzielle, wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit entsprechen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen, wie die Vorlage eines gleichbedeutenden Zertifikats im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards. Als vorläufiger Nachweis i. d. S. wird darüber hinaus auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert (§ 48 Abs. 3 i. V. m. § 50 VgV). Hinsichtlich der unter Ziffer 2.1.6 benannten Ausschlussgründe haben Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe mittels den Vergabeunterlagen beigefügte …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Wiesenstraße 18, 98646 Hildburghausen
- Website
- landkreis-hildburghausen.de
- Kontakt
- vergabe@
lrahbn.thueringen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Thüringen (5 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Haustechnische Anlagen Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH2 Zuschläge
- Thome & Müller Ingenieure GmbH2 Zuschläge
- Trabert Ingenieure GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.01.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cae5f221-8acf-4450-8551-e9c983ed1d62.