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Planungsleistungen für den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen in Koblenz Planung der Verkehrsanlagen

Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 73/24veröffentlicht 12.11.2024erstmals 12.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 691 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre02.02.2025 – 01.02.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56068, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis der Leistung30 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe30 %
  • Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase15 %
  • Intensität der Bauüberwachung und Vertretung15 %
  • Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 24 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.02.2030
    vor 21 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Barrierefreier Ausbau der Umsteighaltestelle Bf Stadtmitte / Löhr-Center auf beiden Seiten der Hohenfelder Straße mit niveaugleicher Verbindung über die Hohenfelder Straße Die Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH (koveb) bietet auf hohem technischen Niveau mit qualifizierten und kundenfreundlichen Mitarbeitern den öffentlichen Personennahverkehr in Koblenz an. Die Verpflichtung für den Aus- und Umbau sowie die Instandhaltung der Infrastruktur aller Haltestellen im gesamten Stadtgebiet wird seit dem 13.12.2020 durch die koveb wahrgenommen. Für das Jahr 2025-2028 hat sich die koveb zum Ziel gesetzt, die Umsteigehaltestelle "Bf Stadtmitte/Löhr-Center" barrierefrei auszubauen. Es ist die frequenzstärkste Umsteigehaltestelle in Koblenz und bildet einen idealen Verkehrsverknüpfungspunkt zwischen Bus und Bahn im Koblenzer Stadtzentrum. Hierbei sollen die Bussteige im Bereich des Löhr-Centers (Busbahnhof) mit den gegenüberliegenden Bussteigen (Hohenfelder Straße) oberirdisch und barrierefrei über die Hohenfelder Straße miteinander verbunden werden. Um eine geradlinige fußläufige Verbindung über die Hohenfelder Straße zu erzielen, ist ein Versetzen der Treppenanlage (auf Seite der Fischelpassage) in der Unterführung erforderlich. Die Unterführung an sich bleibt in ihrer Lage unverändert. Für die Umsteigehaltestelle sollen moderne und ansprechende Komponenten für Aufenthalt und Information an Haltestellen (Wetterschutz, Sitzgelegenheit, Mülleimer, Vitrinen, DFI, ...) zum Einsatz kommen. In Bezug auf die Elektroplanung ist ein Beleuchtungskonzept mit Blick auf die Barrierefreiheit und guter Erkennbarkeit der Anlage zu planen. Für die Maßnahmen werden Fördermittel beantragt, wobei das Land Rheinland-Pfalz Fördergeber ist. Der AG hat eine Machbarkeitsstudie durch das Büro Kocks Consult GmbH erstellen lassen, die seiner Auffassung nach, die Grundlage der Ausschreibung ist. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu evaluieren. Es ist insbesondere zu beurteilen, inwieweit eine Erbringung der Leistungsphasen 1-2 noch notwendig ist. Bei der Planung geht es um eine moderne, zeigemäße Umsteigeanlage für den ÖPNV wobei die Architektur des Löhr Centers einbezogen werden muss. Im Rahmen der LP 2 wird erwartet, dass ein Vorschlag bzw. ein Konzept zur Materialität in Bezug auf die Decken, die Wände und den Boden der Umsteigehaltestelle erstellt wird. Dieses ist dann mit dem Löhr Center abzustimmen. Auf Basis der derzeitigen Planungserkenntnisse ergeben sich die vorläufigen anrechenbaren Kosten (netto): KG 200 180.000,00 EUR KG 300 2.625.000,00 EUR KG 400 600.000,00 EUR KG 500 25.000,00 EUR KG 600 590.000,00 EUR

Beschreibung des Loses

Für die Realisierung des Projekts sollen beauftragt werden - Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI, LP 1-9 - Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, § 45 HOAI, LP 1-9, - Leistungen der Tragwerksplanung, § 52 HOAI, LP 1-6 in erforderlichem Umfang, - Planungsleistung der technischen Ausrüstung für die Elektrotechnik (Verkabelung, Lichtplanung), § 55 HOAI, LP 1-9 Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 (§§ 34, 47, 52, 55 HOAI), nach Abstimmung mit dem Löhr Center die Leistungsphasen 3 und 4 und sodann die Leistungsphasen 5-8 (§§ 34, 47, 55 HOAI) bzw. 5-6 (§ 52 HOAI) beauftragt werden. Weiterhin soll ein Brandschutzgutachten erstellt werden, welches nicht Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Eine abschnittsweise temporäre Verlegung der Bushaltestellen während der Bauphase entsprechend der jeweiligen Bauabschnitte ist möglich und zu planen. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis der Leistung30 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe30 %
Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase15 %
Intensität der Bauüberwachung und Vertretung15 %
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen10 %
Preis
Preis der LeistungHinsichtlich der Bewertung Ihres Honorarangebots wird meine Mandantin wie folgt verfahren: Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 1,5-fachen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter - 120 Stunden Tragwerksplanung
Qualität
Systematische Herangehensweise an die PlanungsaufgabeHinsichtlich des Wertungskriteriums "systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, erfolgt eine Bewertung der Konzeptidee wie folgt: Planungs- und Bauzeitkonzept: eine Konzeptidee für die Planungs- und Bauzeit, erhält 0-3 Punkte, die eine Lösung zeigt, die die nicht erwarten lässt, dass die Maßnahme bis zum Ende 2024 realisiert ist. 4 - 6 Punkte erhält eine Konzeptidee die erwarten lässt, dass eine Realisierung der Maßnahme bis Ende 2024 realisiert ist. 7 - 10 Punkte erhält ein Angebot, das eine Konzeptidee vorstellt, bei mit großer oder absoluter Sicherheit zu erwarten ist, dass die Maßnahme bis Ende 2024 realisiert ist.
Qualität
Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der BauphaseHinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts- und Termin und Kostensicherung in der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem Methoden des Qualitätsmanagements vorgestellt werden, die über ein systematisches Abarbeiten des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI hinaus gehen, und bei dem auf ein Qualitätsmanagement sowie auf eine Kosten- und Terminsicherung besonderen Wert gelegt wird.
Qualität
Intensität der Bauüberwachung und VertretungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, dass nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten ist, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.
Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen BedingungenHinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicher … ganz lesen1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. 5. Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen. Geforderte Mindeststandards: I. Mindestanforderung an die Bürogröße Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Ingenieur tätig zu werden. Im Büro des Bieters müssen mindestens 4 Personen beschäftigt sein, die über die vorbezeichnete berufliche Qualifikation verfügen. Der für das Projekt vorgesehene Projektleiter muss über die vorbezeichnete berufliche Qualifikation verfügen, ebenso wie sein Stellvertreter, die mit dem Teilnahmeantrag zu benennen sind. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers: Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für Bushaltestellen nachzuweisen, die barrierefrei ausgebaut sind. Der Bewerber muss mindestens 2 Referenzen haben, über 1. erbrachte Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau oder den Umbau eines ZOB mit mindestens 8 Haltepunkten und innerstädtischer Verknüpfungshaltestelle mit einer Bausumme von mind. 1. Mio. EUR netto. 2. Ausbau oder Teilausbau einer innerstädtischen Hauptverkehrsstraße Es müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 3 und 6 und 8 i.S.d. §§ 34 und 47 HOAI erbracht worden sein. Bei den Referenzen muss die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2012 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Geforderte Mindeststandards: 1. Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen von einer innerstädtischen Verknüpfungshaltestelle mit einer Mindestbausumme von 1. Mio. EUR und einer teilausgebauten Innerstädtischen Hauptverkehrsstraße bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanford … ganz lesen1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen von einer innerstädtischen Verknüpfungshaltestelle mit einer Mindestbausumme von 1. Mio. EUR und einer teilausgebauten Innerstädtischen Hauptverkehrsstraße bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. (40%). 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und Stellvertretung und örtliche Bauüberwachung und Stellvertretung) (40 %); 3. Nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, (Projektleitung und Stellvertretung) bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20%); Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.02.2025
Vertragsende
01.02.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 (§§ 34, 47, 52, 55 HOAI), nach Abstimmung mit dem Löhr Center die Leistungsphasen 3 und 4 und sodann die Leistungsphasen 5-8 (§§ 34, 47, 55 HOAI) bzw. 5-6 (§ 52 HOAI) beauftragt werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7H7B8 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform - einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsic … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7H7B8 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform - einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH
Anschrift
Schützenstraße 80-82, 56068 Koblenz
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Webeler Rechtsanwälte

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 13.12.2024 auf 16.12.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 13.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 785d0066-4b1a-4fe1-9cfa-ca2613afd248.