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Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Modernisierung des Solarfreibads in Kirkel-Limbach

Stadt St. Ingbert · St. Ingbert, Saarland

Aktenzeichen KL-2026-3veröffentlicht 08.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 180 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Jahre01.10.2026 – 02.10.2034
Lose
5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
St. Ingbert66386, Saarpfalz-Kreis, Saarland
Einreichung
elektronisch: Zulässigsaarvpsl.vmstart.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • siehe Vergabeunterlagen65 %
  • Preis35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.10.2034
    vor 38 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Ingenieurbauwerke

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind diejenigen der Objektplanung Ingenieurbauwerke im Sinne von § 41 HOAI und Anl. 12 zu § 43 Abs. 3 HOAI für das verfahrensgegenständliche Projekt. Für die Beschreibung allgemein siehe Nr. 2.1, die Aufgabenstellung sowie die Vergabeunterlagen. Im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke wird die Aufgabe gestellt werden, skizzenhafte Lösungsideen mit Kostenrahmen zur Umsetzung für 2 Optionen zu entwickeln: Option 1: Sanierung des vorhandenen Bestands gemäß den vorliegenden Gutachten bei unveränderter Gestaltung der Becken und Beibehaltung der Gebäude und ihrer Nutzung. Option 2: Sanierung unter Umgestaltung und Optimierung des Solarfreibads, um wirtschaftlichere Lösungen zu erlangen. Für die Erarbeitung der skizzenhaften Lösungsideen erhalten die zu den Vergabeverhandlungen im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke geladenen Bieter eine Vergütung i.H.v. 6.000,00 € netto nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens, sofern die skizzenhaften Lösungsideen fristgerecht vorgelegt werden und den vorgegebenen Planungsparametern gerecht werden. Diese Vergütung wird für den Bieter, der den Zuschlag erhält, mit dem vertraglich vereinbarten Honorar verrechnet. Die Auftraggeberin entscheidet innerhalb der 2. Verfahrensstufe (im Verhandlungsverfahren) darüber, welche Option weiterverfolgt wird. Teil der Aufgabenstellung wird die Bildung von sinnvollen Bauabschnitten sein. Angestrebt wird seitens der Auftraggeberin, dass insbesondere aus dem Grund, dass nicht sichergestellt werden kann, dass Fördergelder für die Gesamtmaßnahme ausreichen, zunächst ein erster großer Bauabschnitt im Umfang von ca. 75 % der Gesamtmaßnahme gebildet wird. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme dürfen 9.000.000,00 € brutto einschließlich Nebenkosten (alle für das Projekt relevanten Kostengruppen im Sinne der DIN 276) nicht überschreiten. Die Leistungen der Leistungsstufe 1 sind innerhalb von höchstens 4 Monaten nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) und Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) sind innerhalb dieser Frist fertig zu stellen. Die weitere Terminschiene wird im Fall des Abrufs weiterer Leistungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmern festgelegt. Aus der stufenweisen Beauftragung können die Auftragnehmer keine Erhöhung ihres Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken vergeben.

8 Jahre–
2
Tragwerksplanung

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind diejenigen der Objektplanung Ingenieurbauwerke im Sinne von § 49 HOAI und Anl. 14 zu § 51 Abs. 5 HOAI für das verfahrensgegenständliche Projekt. Für die Beschreibung allgemein siehe Nr. 2.1, die Aufgabenstellung sowie die Vergabeunterlagen.

8 Jahre–
3
Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 7: Schwimmbadtechnik

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind diejenigen der Objektplanung Ingenieurbauwerke im Sinne von § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI und Anl. 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind diejenigen der Objektplanung Ingenieurbauwerke im Sinne von § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI und Anl. 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI.

8 Jahre–
4
Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind diejenigen der Objektplanung Ingenieurbauwerke im Sinne von § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI und Anl. 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI für das verfahrensgegenständliche Projekt. Für die Beschreibung allgemein siehe Nr. 2.1, die Aufgabenstellung sowie die Vergabeunterlagen.

8 Jahre–
5
Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind diejenigen der Objektplanung Ingenieurbauwerke im Sinne von § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI und Anl. 15 zu § 55 Abs. 3 HOAI für das verfahrensgegenständliche Projekt. Für die Beschreibung allgemein siehe Nr. 2.1, die Aufgabenstellung sowie die Vergabeunterlagen.

8 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

siehe Vergabeunterlagen65 %
Preis35 %
Qualität
siehe Vergabeunterlagen
Preis
siehe Vergabeunterlagen

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste, die mindestens folgende An … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste, die mindestens folgende Angaben enthalten muss: Namen und Anschrift des öffentlichen oder privaten Empfängers, Gegenstand und Wert des ausgeführten Auftrags sowie Erbringungszeitpunkt (Beginn und Fertigstellung des Auftrags). Geeignet sind solche Referenzen, die der ausgeschriebenen Dienstleistung so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung eröffnen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, berücksichtigt der öffentliche Auftraggeber einschlägige Dienstleistungen, deren Abschluss nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder - sofern eine solche nicht nachgewiesen werden kann - einen anderweitigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis, dass er … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Vorlage der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder - sofern eine solche nicht nachgewiesen werden kann - einen anderweitigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung. Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis, dass er nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur / Beratende Ingenieurin" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden, § 75 Abs. 1 VgV. Hinweis: Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Abgabe einer Erklärung, aus der sich die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ergibt.
Anzahl der Führungskräfte
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Benennung der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber die Benennung der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber fordert lediglich die Benennung der Fachkräfte oder der Stellen, nicht aber die Vorlage weiterer Unterlagen, die etwa die Qualifikation der benannten Personen belegen oder Auskunft über ihr genaues Einsatzgebiet geben können. Letztere Angaben sind den Zuschlagskriterien vorbehalten.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist: Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 € Sach- und Vermögensschäden: im Los 1 mindestens 5.000.000,00 € im L … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist: Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 € Sach- und Vermögensschäden: im Los 1 mindestens 5.000.000,00 € im Los 2: mindestens 1.500.000,00 € in den Losen 3 und 4 mindestens jeweils 2.000.000,00 € Es ist vom Bewerber der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, das heißt die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung und deren Deckungssummen sind durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice in Kopie oder einer aktuellen Erklärung des Versicherers, die nicht älter als sechs Monate sein darf, nachzuweisen. Darüber hinaus ist eine aktuelle Deckungsbestätigung vorzulegen, die eine ausreichende Deckung sicherstellt. Kann der Bewerber aktuell die geforderten Deckungssummen nicht nachweisen, genügt die Vorlage einer Bestätigung des Versicherers aus der sich zweifelsfrei ergibt, dass dieser im Auftragsfall das zusätzliche Risiko versichern wird. Zusätzliche Vorgaben für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften: Bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist. In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, das heißt die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obigen Versicherungssummen liegt. Zusätzliche Vorgaben für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit muss, soweit nicht vorangehend unter Ziff. 5.2.1 bis 5.2.4 etwas Anderes bestimmt wird, wegen der gesamtschuldnerischen Haftung der Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft bei jedem Mitglied vollständig nachgewiesen werden (so VK Saarland, Beschluss vom 28.10.2010 - 1 VK 12/2010). Die Zuverlässigkeit muss ebenso bei jedem Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft für sich genommen vorliegen, da es insoweit keine Kompensation durch andere Mitglieder geben kann.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis eines Mindestjahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Dessen Höhe bestimmt sich wie folgt: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke :1.000.000,00 Euro Los 2: Tragwerksplanung: … ganz lesenDer öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bewerber den Nachweis eines Mindestjahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Dessen Höhe bestimmt sich wie folgt: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke :1.000.000,00 Euro Los 2: Tragwerksplanung: 500.000,00 Euro Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 7): 800.000,00 Euro Los 4: Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 4): 350.000,00 Euro Los 5: Fachplanung: Technische Ausrüstung (AG 1): 200.000,00 Euro Der vom öffentlichen Auftraggeber verlangte Mindestjahresumsatz überschreitet das Zweifache des geschätzten Auftragswerts nicht. Dabei gilt, dass bei einer Bewerbung auf nur ein Los auch nur der für dieses Los vom öffentlichen Auftraggeber festgelegte Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags erreicht werden muss. Bewirbt sich ein Unternehmen also nur auf Los 1 ist ein Mindestjahresumsatz in Höhe von 1.500.000,00 Euro im Tätigkeitsbereich des Auftrags nachzuweisen. Bewirbt sich ein Unternehmen bspw. auf beide Lose der Technischen Ausrüstung, hat es einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 2.700.000,00 Euro nachzuweisen. Nur dann, wenn ein Unternehmen sich auf alle Lose bewirbt, ist der Mindestjahresumsatz in Höhe von 5.200.000,00 Euro im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei Kalenderjahre nachzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
02.10.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
saarvpsl.vmstart.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt u … ganz lesenDer Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

55vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
233.335 €Zuschlagswert im Median
181.200 € – 679.588 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 79976515-1bd9-4d7e-a58e-1cce175253c5.