Planungsleistungen Erschließung Gewerbegebiet an der S71, Bebauungsplan Nr. 44 der Stadt Zwenkau
HMW Rechtsanwälte Steuerberater · Markkleeberg, Sachsen
Aktenzeichen 01/2024veröffentlicht 14.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 16,77 Mio. €
- Laufzeit
- 5 Monate
- 01.07.2024 – 30.11.2024
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 10.11.2026
- Tragwerksplanung LP 1-6Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 09.11.2026
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 16,77 Mio. €
- Laufzeit
- 5 Monate01.07.2024 – 30.11.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Markkleeberg04416, Landkreis Leipzig, Sachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- siehe Ausschreibungstext80 %
- siehe Ausschreibungstext20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 30.11.2024
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Zwenkau liegt in der Leipziger Tieflandsbucht zwischen den Flüssen Weiße Elster und Pleiße. Die Stadt ergänzt sich durch den Ortsteil Löbschütz. Seit dem 1. Oktober 1993 gehören die Ortsteile Großdalzig, Kleindalzig, Tellschütz und Zitzschen und seit dem 1. Oktober 1996, nach einem Bürgerentscheid, Rüssen-Kleinstorkwitz zur Stadt Zwenkau. Somit kann sie insgesamt auf eine Einwohnerzahl von etwa 9.332 auf einer Fläche von rund 4.600 Hektar verweisen. Im Stadtgebiet selbst wohnen rund 7.000 Bürger.
Die Stadt hat zwischenzeitlich wegen der erfolgreichen auch wirtschaftlichen Entwicklung bereits zwei Gewerbegebiete entwickelt. Dort haben sich bereits sehr unterschiedliche Gewerbe angesiedelt. Es handelt sich unter anderem um Unternehmen des Elektrohandels und -großhandel, dem Baustoffhandel und dem Druckereigewerbe und in dem weiteren südlich gelegenen Gewerbegebiet haben sich die Solarmodulfirma Solarion sowie eine Tankstelle und 2 Fabriken für die Nahrungsmittelverpackungsherstellung angesiedelt.
Nunmehr hat die Stadt Zwenkau ein weiteres Gewerbegebiet entwickelt. Das Plangebiet liegt innerhalb des Hoheitsgebietes der Stadt Zwenkau südlich der Bundesstraße 2 sowie unmittelbar an der S 71 in Entfernung von weniger als 2 km zum Stadtzentrum. Insofern soll ein „Grünes Gewerbegebiet“ mit dem Fokus auf der Nutzung und Erzeugung erneuerbarer Energien und Wasserstoff entstehen. Diese Zielsetzung soll durch eine hohe Flächeneffizienz und naturnahe Freianlagen erreicht werden und konkrete Festsetzungen im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens und deren anschließende Umsetzung.
Mit dem Bebauungsplan wird eine städtebauliche Ordnung in diesem geplanten neuen Gewerbegebiet gesichert werden. Da es sich bei der Fläche von ca. 44 ha um Außenbereich im Sinne des § 35 BauGB in Gestalt von intensiv ackerbaulich genutzten Flächen handelt, muss die Flächeninanspruchnahme angemessen gewertet und ausgeglichen werden.
Im Regionalplan Leipzig-Westsachsen von 2021 ist die gegenständliche Fläche als Vorranggebiet für Gewerbe ausgewiesen. Der Flächennutzungsplan, aus dem der Bebauungsplan zu entwickeln war, weist ebenfalls Gewerbeflächen aus.
Vor diesem Hintergrund will die Stadt Zwenkau, die sich einer hohen Nachfrage an neuen Gewerbeflächen gegenübersieht, nunmehr die Planungsleistungen für die innere und äußere Erschließung der Fläche des Gewerbegebietes an der S71, Bebauungsplan Nr. 44 vorantreiben und so zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen.
Die Stadt Zwenkau hat am 03.02.2022 einen Aufstellungsbeschluss gefasst. Damit ist der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans festgelegt und kann wie folgt beschrieben werden. Im Osten begrenzen Gleisanlagen umgeben von Grün- und Gehölzstrukturen, im Norden befindet sich eine 380 kV-Freileitung und weitere Ackerflächen, im Westen befinden sich Grünstrukturen sowie das sich anschließende Restloch 13, gehörend zum Tagebau Böhlen und im Süden verläuft angrenzend ein Gehölzstreifen.
Es ist ein Vorentwurf zur Begründung des Bebauungsplans und zum Umweltbericht vom 20.09.2022 im Sinne des § 19 Abs. 1 Nr. 1 HOAI vor, die durch das Büro ICL Ingenieur Consult GmbH aus Leipzig gefertigt worden sind. Weiterhin liegt eine Variantenuntersuchung für die Erschließung vom 11.07.2022 ebenfalls durch das Büro ICL Ingenieur Consult GmbH aus Leipzig gefertigt vor.
Die vorgenannten Unterlagen einschließlich bereits erfolgter Planzeichnungen liegen der Ausschreibung an.
Die Stadt Zwenkau bemüht sich derzeitig um den Ankauf der hier betroffenen Flächen.
Das Vorhaben soll mit Fördermitteln nach der RL InvKG umgesetzt werden. Die Antragstellung würde mit der hier ausgeschriebenen Planungsleistung erfolgen.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,8umfassende Darstellung einer vergleichbaren Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber zur inneren und äußeren Erschließung eines Gewerbegebietes->Gewichtung 10 Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes für die innere und äußere verkehrstechnische Erschließung und zur Entsorgung des Schmutz- und Niederschlagswassers mit kurzer Darstellung der konkreten Herangehensweise an die ausgeschriebene Aufgabenstellung->Gewichtung 15 Vorstellung zur Projektorganisation / interne und externe Kommunikation->Gewichtung 5 Darstellung und Herangehensweise an Kostenplanung und Kostensicherung->Gewichtung 5 Darstellung und Herangehensweise an die zeitliche Umsetzung der Planung und Ausführung / Terminplanung / Terminsicherung->Gewichtung 10 Methoden zur Sicherung der Kosteneffizienz / Qualitätsmanagement ->Gewichtung 5 Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte und ökologischer Baustoffe mit Blick auf das „Grüne Gewerbegebiet“->Gewichtung 5 Erfahrungen bei der Unterstützung zur Beantragung und Umsetzung sowie Abrechnung von Fördermitteln->Gewichtung 10 Vorstellung des Projektteams / Verfügbarkeit der Projektbeteiligten->Gewichtung 10 Technische Büroausstattung->Gewichtung 5
- Preis
- siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,2Preis->Gewichtung 20
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2024
- Vertragsende
- 30.11.2024
- Verlängerung
- Die Auftragserteilung erfolgt optional und bezieht sich zunächst auf die Leistungsphasen bis 3 nach §§ 41 ff. HOAI; Technische Ausrüstung HOAI §§ 53 ff. bis LPH 3. Im Falle der Gewährung von Fördermitteln soll es zur weiteren Beauftragung kommen und damit zur Fortsetzung des Auftrages.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenkürzer
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung dem Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Der Auftraggeber informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
- siehe Ausschreibungstext
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH, Leipzig | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bürgermeister-Ahnert-Platz 1, 04442 Zwenkau
- Website
- zwenkau.de
- Kontakt
- bauamt@
stadt-zwenkau.de - Auskünfte
- HMW Rechtsanwälte Steuerberatersekretariat@
hmw-markkleeberg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 02.04.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018fe74a-62ff-42a5-b076-982e39b1b38a.