Zum Inhalt
Menü

Planungsleistungen Erschließung Gewerbegebiet an der S71, Bebauungsplan Nr. 44 der Stadt Zwenkau

HMW Rechtsanwälte Steuerberater · Markkleeberg, Sachsen

Aktenzeichen 01/2024veröffentlicht 26.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 949 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
16,77 Mio. €
Laufzeit
5 Monate01.07.2024 – 30.11.2024
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Markkleeberg04416, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 66,7 %, Leistung und Qualität 33,3 %.

  • Qualität33,3 %
  • Preis66,7 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,1 Punkte
25 % teurer−13,3 Punkte
50 % teurer−22,2 Punkte
100 % teurer−33,4 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2024
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Zwenkau liegt in der Leipziger Tieflandsbucht zwischen den Flüssen Weiße Elster und Pleiße. Die Stadt ergänzt sich durch den Ortsteil Löbschütz. Seit dem 1. Oktober 1993 gehören die Ortsteile Großdalzig, Kleindalzig, Tellschütz und Zitzschen und seit dem 1. Oktober 1996, nach einem Bürgerentscheid, Rüssen-Kleinstorkwitz zur Stadt Zwenkau. Somit kann sie insgesamt auf eine Einwohnerzahl von etwa 9.332 auf einer Fläche von rund 4.600 Hektar verweisen. Im Stadtgebiet selbst wohnen rund 7.000 Bürger.

Die Stadt hat zwischenzeitlich wegen der erfolgreichen auch wirtschaftlichen Entwicklung bereits zwei Gewerbegebiete entwickelt. Dort haben sich bereits sehr unterschiedliche Gewerbe angesiedelt. Es handelt sich unter anderem um Unternehmen des Elektrohandels und -großhandel, dem Baustoffhandel und dem Druckereigewerbe und in dem weiteren südlich gelegenen Gewerbegebiet haben sich die Solarmodulfirma Solarion sowie eine Tankstelle und 2 Fabriken für die Nahrungsmittelverpackungsherstellung angesiedelt.

Nunmehr hat die Stadt Zwenkau ein weiteres Gewerbegebiet entwickelt. Das Plangebiet liegt innerhalb des Hoheitsgebietes der Stadt Zwenkau südlich der Bundesstraße 2 sowie unmittelbar an der S 71 in Entfernung von weniger als 2 km zum Stadtzentrum. Insofern soll ein „Grünes Gewerbegebiet“ mit dem Fokus auf der Nutzung und Erzeugung erneuerbarer Energien und Wasserstoff entstehen. Diese Zielsetzung soll durch eine hohe Flächeneffizienz und naturnahe Freianlagen erreicht werden und konkrete Festsetzungen im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens und deren anschließende Umsetzung.

Mit dem Bebauungsplan wird eine städtebauliche Ordnung in diesem geplanten neuen Gewerbegebiet gesichert werden. Da es sich bei der Fläche von ca. 44 ha um Außenbereich im Sinne des § 35 BauGB in Gestalt von intensiv ackerbaulich genutzten Flächen handelt, muss die Flächeninanspruchnahme angemessen gewertet und ausgeglichen werden.

Im Regionalplan Leipzig-Westsachsen von 2021 ist die gegenständliche Fläche als Vorranggebiet für Gewerbe ausgewiesen. Der Flächennutzungsplan, aus dem der Bebauungsplan zu entwickeln war, weist ebenfalls Gewerbeflächen aus.

Vor diesem Hintergrund will die Stadt Zwenkau, die sich einer hohen Nachfrage an neuen Gewerbeflächen gegenübersieht, nunmehr die Planungsleistungen für die innere und äußere Erschließung der Fläche des Gewerbegebietes an der S71, Bebauungsplan Nr. 44 vorantreiben und so zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen.

Die Stadt Zwenkau hat am 03.02.2022 einen Aufstellungsbeschluss gefasst. Damit ist der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans festgelegt und kann wie folgt beschrieben werden. Im Osten begrenzen Gleisanlagen umgeben von Grün- und Gehölzstrukturen, im Norden befindet sich eine 380 kV-Freileitung und weitere Ackerflächen, im Westen befinden sich Grünstrukturen sowie das sich anschließende Restloch 13, gehörend zum Tagebau Böhlen und im Süden verläuft angrenzend ein Gehölzstreifen.

Es ist ein Vorentwurf zur Begründung des Bebauungsplans und zum Umweltbericht vom 20.09.2022 im Sinne des § 19 Abs. 1 Nr. 1 HOAI vor, die durch das Büro ICL Ingenieur Consult GmbH aus Leipzig gefertigt worden sind. Weiterhin liegt eine Variantenuntersuchung für die Erschließung vom 11.07.2022 ebenfalls durch das Büro ICL Ingenieur Consult GmbH aus Leipzig gefertigt vor.

Die vorgenannten Unterlagen einschließlich bereits erfolgter Planzeichnungen liegen der Ausschreibung an.

Die Stadt Zwenkau bemüht sich derzeitig um den Ankauf der hier betroffenen Flächen.

Das Vorhaben soll mit Fördermitteln nach der RL InvKG umgesetzt werden. Die Antragstellung würde mit der hier ausgeschriebenen Planungsleistung erfolgen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (dezimal, Mittelwert) 0,1umfassende Darstellung einer vergleichbaren Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber zur inneren und äußeren Erschließung eines Gewerbegebietes->Gewichtung 10 Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes für die innere und äußere verkehrstechnische Erschließung und zur Entsorgung des Schmutz- und Niederschlagswassers mit kurzer Darstellung der konkreten Herangehensweise an die ausgeschriebene Aufgabenstellung->Gewichtung 15 Vorstellung zur Projektorganisation / interne und externe Kommunikation->Gewichtung 5 Darstellung und Herangehensweise an Kostenplanung und Kostensicherung->Gewichtung 5 Darstellung und Herangehensweise an die zeitliche Umsetzung der Planung und Ausführung / Terminplanung / Terminsicherung->Gewichtung 10 Methoden zur Sicherung der Kosteneffizienz / Qualitätsmanagement ->Gewichtung 5 Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte und ökologischer Baustoffe mit Blick auf das „Grüne Gewerbegebiet“->Gewichtung 5 Erfahrungen bei der Unterstützung zur Beantragung und Umsetzung sowie Abrechnung von Fördermitteln->Gewichtung 10 Vorstellung des Projektteams / Verfügbarkeit der Projektbeteiligten->Gewichtung 10 Technische Büroausstattung->Gewichtung 5
Preis
Gewichtung (dezimal, Mittelwert) 0,2Preis->Gewichtung 20

Eignung14 von 14 angegeben

Kriterium
durchschnittlicher Gesamtumsatz (Jahresmittel) der vergangenen drei Jahre (2021, 2022, 2023)
Kriterium
durchschnittliche Umsatz für einschlägige Leistungen in den vergangenen drei Jahren (2021,2022,2023)
Kriterium
durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der vergangenen drei Jahre (2021,2022,2023)
Kriterium
durchschnittliche Anzahl der Architekten und Ingenieure der vergangenen drei Jahre (2021,2022,2023)
Kriterium
Berufserfahrung des Projektleiters
Kriterium
Berufserfahrung des Projektstellvertreters
Kriterium
Berufserfahrung des Fachplaners Tiefbau
Kriterium
Berufserfahrung des Fachplaners Rohrleitungsbau
Kriterium
Berufserfahrung des Fachplaners Straßenbau
Kriterium
Berufserfahrung Bau Regenrückhaltebecken
Kriterium
Anzahl der Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen in den vergangenen drei Jahren (2021-2023)
Kriterium
Anzahl der Referenzen für öffentliche Auftraggeber und mit Fördermitteln in den vergangenen drei Jahren (2021-2023)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Insolvenz, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Vers … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Insolvenz, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
30.11.2024
Verlängerung
Die Auftragserteilung erfolgt optional und bezieht sich zunächst auf die Leistungsphasen bis 3 nach §§ 41 ff. HOAI; Technische Ausrüstung HOAI §§ 53 ff. bis LPH 3. Im Falle der Gewährung von Fördermitteln soll es zur weiteren Beauftragung kommen und damit zur Fortsetzung des Auftrages.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
HMW Rechtsanwälte Steuerberater. siehe Ausschreibungstext
Sicherheiten
nicht verlangt: siehe Ausschreibungstext

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung dem Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Der Auftraggeber informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
siehe Ausschreibungstext

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018de550-db7d-438c-875e-b71e96bd0ffe.