Planungsleistungen Elektro
Gemeinde Steinmauern · Steinmauern, Baden-Württemberg
Aktenzeichen GSTEINMA-2026-0003veröffentlicht 21.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 180 Tsd. €
- Laufzeit
- 31 Monate
- 16.12.2026 – 31.07.2029
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 180 Tsd. €
- Laufzeit
- 31 Monate16.12.2026 – 31.07.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Steinmauern76479, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Qualität45 %
- Projektorganisation und Team10 %
- Methodik und Herangehensweise10 %
- CO2 - Fußabdruck10 %
- Preis25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhrvor 2 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 43 TagenLaufzeit bis 31.07.2029
Beschreibung
Das bisher als Schülerhort genutzte "Bürgerhaus Alte Schule" stößt aufgrund steigender Nachfrage an seine räumlichen Grenzen. Nach ersten Überlegungen zu einem Umbau, ist jetzt stattdessen die Aufstockung der benachbarten Turn- und Festhalle geplant. Nach der Aufstockung, sollen dort bis zu 150 Kinder betreut werden können (Kernzeit- und Ganztagsbetreuung). Es wurde in einem vorangegangenen Verfahren ein Planungsunternehmen gefunden, welches die Grundlagenplanungen erbringt.
Mit diesem Verfahren wird ein geeignetes Planungsbüro für die Erbringung der erforderlichen Leistungen des Leistungsbildes Elektro gesucht.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Qualität des Lösungskonzepts unter Berücksichtigung der Erläuterungen im Dokument "GSTEINMA-2026-0003_ Konzeption zur Aufstockung" (max. 15 Seiten)
- Qualität
- Projektorganisation und TeamProjektorganisation und Team (max. 3 Seiten)
- Qualität
- Methodik und HerangehensweiseMethodik und Herangehensweise (max. 3 Seiten)
- Qualität
- CO2 - Fußabdruck
- Preis
- Honorar
Eignung11 von 11 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung über die Erbringung von mindestens 3 vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Elektro in Bestandsgebäuden - Anlagengruppen: Starkstromanlagen / Beleuchtungsanlagen / Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) seit 01.01.2021 mit Herstellkosten (KG 400) mindestens 300.000 Euro … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über die Erbringung von mindestens 3 vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Elektro in Bestandsgebäuden - Anlagengruppen: Starkstromanlagen / Beleuchtungsanlagen / Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) seit 01.01.2021 mit Herstellkosten (KG 400) mindestens 300.000 Euro netto insgesamt oder je Anlagengruppe 200.000 Euro netto) (Anlage 4) Die Angaben sind in einer Referenzliste aufzuführen. Sollte die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage von der Anzahl der Referenzen nicht ausreichend sein, kann diese durch ein individuelles Dokument ergänzt werden. In der Referenzliste sind zu benennen: Art der Leistung, Leistungsumfang, Auftraggeber, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Durchführungsbeginn / Leistungsjahr Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern. Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Zulässig ist, wenn einzelne Referenzen mehrere ANLAGENGRUPPEN in einem Projekt abdecken (Zulässigkeit von Mehrfachnennungen), insgesamt darf jedoch die Mindestanzahl [drei] der Referenzen nicht unterschritten werden. Über die Gesamtzahl der Referenzen muss jede Anlagengruppe mindestens einmal erbracht worden sein. Anträge, die insgesamt nicht mindestens drei Referenzen aufweisen oder bei denen eine oder mehr der geforderten Planungsgruppen nicht abgedeckt sind, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bietergemeinschaft zu erbringen. Spezifische Referenzen aus dem Bereich "Bauzeit 1950-1970" (ANLAGE 4a) • Eigenerklärung über die Erbringung von mindestens 1 vergleichbaren Leistung (Planungsleistungen Elektro in Gebäuden aus der Bauzeit zwischen 1950 und 1970 - Anlagengruppen: Starkstromanlagen / Beleuchtungsanlagen / Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) seit 01.01.2021 mit Herstellkosten (KG 400) mindestens 200.000 Euro netto insgesamt oder je Anlagengruppe 100.000 Euro netto Die Angaben sind in einer Referenzliste aufzuführen. Sollte die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage von der Anzahl der Referenzen nicht ausreichend sein, kann diese durch ein individuelles Dokument ergänzt werden. In der Referenzliste sind zu benennen: Art der Leistung, Leistungsumfang, Auftraggeber, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Durchführungsbeginn / Leistungsjahr Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern. Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Anträge, die nicht mindestens eine Referenz in den letzten 5 Jahren aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bietergemeinschaft zu erbringen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teilnahmeberechtigt sind alle interessierten Unternehmen. Für die Leistungserbringung wird die Berufsqualifikation eines Architekten / Ingenieurs gefordert. Zugelassen sind Bieter, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekten / Ingenieurs" zu tragen und nach d … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind alle interessierten Unternehmen. Für die Leistungserbringung wird die Berufsqualifikation eines Architekten / Ingenieurs gefordert. Zugelassen sind Bieter, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekten / Ingenieurs" zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als "Architekten / Ingenieurs" tätig werden dürfen. Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter, der verantwortliche Projektbearbeiter und der stellvertretende verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Juristische Personen sind somit grundsätzlich teilnahmeberechtigt, wenn sie mit dem Teilnahmeantrag diese Personen benennen. Für Bietergemeinschaften gilt dieses entsprechend. Als vorläufiger Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage des jeweiligen Originals zu fordern.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Mitarbeiter allgemein (ANLAGE 5) • Eigenerklärung über die Anzahl der im Unternehmen beschäftigen Personen (Angabe in Vollzeitäquivalentstellen / ohne Praktikanten, Trainees, Azubis und fachfremde oder freiberufliche Mitarbeiter) Die Angaben sind in einer Liste aufzuführen. In der Liste sind zu be … ganz lesenkürzer
Mitarbeiter allgemein (ANLAGE 5) • Eigenerklärung über die Anzahl der im Unternehmen beschäftigen Personen (Angabe in Vollzeitäquivalentstellen / ohne Praktikanten, Trainees, Azubis und fachfremde oder freiberufliche Mitarbeiter) Die Angaben sind in einer Liste aufzuführen. In der Liste sind zu benennen: Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter (jeweils für die letzten 5 Jahre). Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Anträge, die nicht mindestens fünf (5) Vollzeitäquivalentstellen aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bietergemeinschaft zu erbringen. Eigenerklärung Anzahl Mitarbeitende mit der Befähigung als Planer für die Anlagengruppen: Starkstromanlagen / Beleuchtungsanlagen / Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (ANLAGE 5a) • Eigenerklärung über die Anzahl der im Unternehmen beschäftigen Personen mit der Befähigung als Planer für die o.g. Bereiche (Angabe in Vollzeitäquivalentstellen / ohne Praktikanten, Trainees, Azubis und fachfremde oder freiberufliche Mitarbeiter), welche in den letzten 5 Jahren bei Projekten bei Öffentlichen Auftraggebern in Projekten beteiligt waren. Die Angaben sind in einer Liste aufzuführen. In der Liste sind zu benennen: Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter (jeweils der letzten 5 Jahre) insgesamt und getrennt nach Anlagengruppen Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Anträge, die nicht mindestens drei (3) Vollzeitäquivalentstellen aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung (ANLAGE 2) • Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall - für Sachschäden und Vermögensschäden i. H. v. 2.000.000 EUR, - für Personenschäden i. H. v. 1.000.000 EUR je zweifach maximiert durch - Vorlage Ko … ganz lesenkürzer
Betriebshaftpflichtversicherung (ANLAGE 2) • Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall - für Sachschäden und Vermögensschäden i. H. v. 2.000.000 EUR, - für Personenschäden i. H. v. 1.000.000 EUR je zweifach maximiert durch - Vorlage Kopie Versicherungsschein oder - Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird. Hinweis: Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Es sind neben der Anlage 2 die benannten Versicherungserklärungen vorzulegen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bewerber / Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerber- / Bietergemeinschaften können den Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung entweder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft oder für die Bietergemeinschaft erbringen (Nachweis der Haftung der Bietergemeinschaft).- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Allgemeiner Jahresumsatz (ANLAGE 3) Eigenerklärung über den Umsatz der letzten abgeschlossenen Kalenderjahre (2021 - 2025) des Unternehmens. Anträge, die nicht mindestens einen Umsatz von 500.000 Euro p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Spezifischer Jahresumsatz (ANLAGE 3a) Eigenerklärung über den Umsatz der letzten abgeschlossenen Kalenderjahre (2021 - 2025) vergleichbare Leistungen (Planungsleistungen Elektro in Gebäuden aus der Bauzeit zwischen 1950 und 1970). Anträge, die nicht mindestens einen Umsatz von 100.000 Euro p.a. im … ganz lesenkürzer
Spezifischer Jahresumsatz (ANLAGE 3a) Eigenerklärung über den Umsatz der letzten abgeschlossenen Kalenderjahre (2021 - 2025) vergleichbare Leistungen (Planungsleistungen Elektro in Gebäuden aus der Bauzeit zwischen 1950 und 1970). Anträge, die nicht mindestens einen Umsatz von 100.000 Euro p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung Bewerber- / Bietergemeinschaft (ANLAGE 1) Zum Nachweis der Befähigung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikations … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung Bewerber- / Bietergemeinschaft (ANLAGE 1) Zum Nachweis der Befähigung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, IHK, HWK • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR) Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen. Bewerber- / Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.- Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung Bewerber- / Bietergemeinschaft (ANLAGE 1) Zum Nachweis der Befähigung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikations … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung Bewerber- / Bietergemeinschaft (ANLAGE 1) Zum Nachweis der Befähigung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, IHK, HWK • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR) Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen. Bewerber- / Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.12.2026
- Vertragsende
- 31.07.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüf … ganz lesenkürzer
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf wird hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
>> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss ei … ganz lesenkürzer
>> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren. Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren. Verwendung der Vergabeplattform, technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der Benutzung - Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen Mittel verantwortlich. - Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem Bewerber/Bieter. - Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der Vergabeplattform in Verbindung zu setzen. - Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen, dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt. - Der Bewerber/Bieter hat die Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform, insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten. - Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/ Bieters ungestörte Übermittlung der Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.- Hinweis
>> Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen << • Teilnahmeantragsschreiben (GSTEINMA-2026-0003_Teilnahmeantrag Wettbewerb) • Bewerber-/Bietererklärung (ANLAGE 1) • Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Versicherungsbestätigung (ANLAGE 2) • Eigenerklärung Umsatz Allgem … ganz lesenkürzer
>> Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen << • Teilnahmeantragsschreiben (GSTEINMA-2026-0003_Teilnahmeantrag Wettbewerb) • Bewerber-/Bietererklärung (ANLAGE 1) • Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Versicherungsbestätigung (ANLAGE 2) • Eigenerklärung Umsatz Allgemein (ANLAGE 3) • Eigenerklärung spezifischer Umsatz (ANLAGE 3a) • Eigenerklärung Allgemeine Referenzen (ANLAGE 4) • Eigenerklärung spezifische Referenzen (ANLAGE 4a) • Eigenerklärung Anzahl Mitarbeitende allgemein (ANLAGE 5) • Eigenerklärung Anzahl Mitarbeitende Befähigung als Fachplaner (ANLAGE 5a) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (ANLAGE 6) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Gewerbezentralregister (ANLAGE 7) • Eigenerklärung Russlandsanktionen (ANLAGE 8) • Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen (ANLAGE 9) • Verpflichtungserklärung LTMG • Eigenerklärung Eignungsleihe (ANLAGE 11) • Verpflichtungserklärung eignungsvermittelndes Unternehmen (ANLAGE 12) • Eigenerklärung Nachunternehmer (ANLAGE 13) • Erklärung Nachunternehmer (ANLAGE 14) • Erklärung Bietergemeinschaft (ANLAGE 15) • Erklärung Nichtvorliegen von Wettbewerbsbeschränkungen (ANLAGE 16) • Benennung und Darstellung eines Detail-Referenzprojektes (max. 10 DIN A4 Seiten) >> Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen << • Angebotsschreiben (L_D_VLL_Komm_D_Ang_EU) • Honorarangebot • Bietererklärung (ANLAGE 1) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (ANLAGE 6) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Gewerbezentralregister (ANLAGE 7) • Eigenerklärung Russlandsanktionen (ANLAGE 8) • Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen (ANLAGE 9) • Verpflichtungserklärung LTMG • Eigenerklärung Nachunternehmer (falls erforderlich) (ANLAGE 13) • Erklärung Nachunternehmer (falls erforderlich) (ANLAGE 14) • Einreichung eines Lösungskonzepts (max. 15 DIN A/4 Seiten) • Darstellung der Projektorganisation und Team (max. 3 DIN A/4 Seiten) • Darstellung der Methodik und Herangehensweise (max. 3 DIN A/4 Seiten) • Dokument "GSTEINMA-2026-0003_CO2 Fußabdruck" Die Beifügung eines bieterindividuellen Anschreibens ist zulässig. oder • Angebotsschreiben (L_D_VLL_Komm_D_Ang_EU) • Honorarangebot • Bestätigung für die Anlagen 1 bis 12 sowie 15 und 16, dass die Unterlagen aus dem Teilnahmeantrag unverändert weiter gültig sind • Verpflichtungserklärung LTMG • Eigenerklärung Nachunternehmer (falls erforderlich) (ANLAGE 13) • Erklärung Nachunternehmer (falls erforderlich) (ANLAGE 14) • Einreichung eines Lösungskonzepts (max. 15 DIN A/4 Seiten) • Darstellung der Projektorganisation und Team (max. 3 DIN A/4 Seiten) • Darstellung der Methodik und Herangehensweise (max. 3 DIN A/4 Seiten) • Dokument "GSTEINMA-2026-0003_CO2 Fußabdruck" >> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilung …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Gemeinde Steinmauern
- Art
- Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Hauptstraße 82, 76479 Steinmauern
- Website
- steinmauern.de
- Kontakt
- vergabeberatung@
staatsanzeiger.de
Bei uns erfasst
- Tragwerksplanung - Aufstockung eines Gebäudes zur Errichtung einer Ganztagsbetreuungseinrichtung für Grundschulkinder11.08.2026 · 4 Angebote
- Gemeinde Steinmauern - Planungsleistungen zur Aufstockung eines Gebäudes zur Errichtung einer Ganztagsbetreuungseinrichtung für Grundschulkinder10.03.2026 · 8 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- Zeeb + Frisch GmbH4 Zuschläge
- Kling Consult GmbH3 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG3 Zuschläge
- Arcadis Germany B.V. & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.08.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 75b4d3b2-1155-4b2a-8361-9341b46ea790.