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Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung - AGr. 1 bis 3 und 7 für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin

Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin · Templin, Brandenburg

Aktenzeichen 06-2024veröffentlicht 19.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 929 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Uckermark.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
88 Monate02.09.2024 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Templin17268, Landkreis Uckermark, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]10 %
  • Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
  • Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]15 %
  • Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
  • Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]5 %
  • Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der hiesigen Ausschreibung in Los 6 sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen - Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen - Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen (ausgenommen küchentechnische Planung) für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung sollen auf der in Los 1 ausgeschriebenen Objektplanung Gebäude aufbauen. Beauftragt werden die Leistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9. Es findet eine gestufte Beauftragung statt.

Beschreibung des Loses

Die Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin (est) plant, die denkmalgeschützten Gebäude und ggf. die Freianlagen der ehemaligen Fürstenschule zukünftig als europäische Internatsschule zu nutzen. Dazu müssen die vorhandenen Gebäude und Räume unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzepts neu geplant werden. Dazu sollen die denkmalgeschützten Bestandsbauten in mehreren Bauabschnitten umfangreich saniert und durch sich in die Umgebung einpassenden Neubauten ergänzt werden. Auch die Freianlagen sollen ebenfalls in Anlehnung an das pädagogische Konzept geplant werden; dies ist aber nicht Gegenstand der hiesigen Ausschreibung. Zusammen mit dem Architekturbüro Kühn-von Kaehne und Lange und dem Planungsbüro Kroschewski Holzrichter wurde 2020 ein Masterplan für die est erstellt, der anschließend in 2022 und 2023 aufgrund der Entwicklung des pädagogischen Konzepts überarbeitet. Die Bearbeitung erfolgte durch Expertinnen und Experten aus Pädagogik und Schulbau. Zielsetzung war die Optimierung der Raumnutzung und der Funktionen in den Neu- und Bestandsbauten. Auf Grundlage dieser Ansätze sollen nun verschiedene Planungsleistungen ausgeschrieben werden, und zwar europaweit in voraussichtlich zehn Losen: - Objektplanung Gebäude inkl. Farbgutachten und restauratorische Begleitung sowie Bestandserfassung - Brandschutz - Tragwerksplanung und Bauphysik - Ingenieurbauwerke Erschließungsplanung - Lichtplanung innen / außen - Technische Ausrüstung AG 1 bis 3 und 7 (ausgenommen küchentechnische Planung) - Technische Ausrüstung AG 4, 5, 6 und 8 (ausgenommen Lichtplanung) - Projektsteuerung - ggf. Zertifizierungs-Auditor/Nachhaltigkeitsberatung - Dachsanierung Hinzu kommen kleinere Gutachter- und Beratungsleistungen, die nach dem sog. 20 %-Kontingent nicht europaweit ausgeschrieben werden.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]10 %
Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]15 %
Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]5 %
Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]30 %
Qualität
Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet von den Bietern keine Planungsleistungen im laufenden Vergabeverfahren. Sie erwartet aber, dass die Bieter sich mit den bekannt gegebenen Unterlagen, dem Masterplan 2023 sowie der Denkmalthematik befassen und herausarbeiten, was aus Sicht der Bieter die zentralen Themenstellungen und Herausforderungen des Projekts im hiesigen Leistungsbild sind.
Qualität
Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle muss sich ein Bild davon machen, wie der Bieter arbeitet und was sie daher an Planungsqualität erwarten kann. Auch hierzu erwartet die Vergabestelle keine Planungsleistungen. Die Darstellung kann dabei anhand von realisierten Bauprojekten erfolgen, die mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar sind, und kann durch Zeichnungen, Details, Skizzen, Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise veranschaulichen, ergänzend verdeutlicht werden. Eine weitergehende Ausarbeitung ist nicht verlangt und wird auch nicht der Bewertung zu Grunde gelegt. Dies betrifft die folgenden Unterkriterien: 1. Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz: Gefragt ist die Herangehensweise und Arbeitsweise bei der Erarbeitung der Technischen Anlagen der betroffenen Gebäude unter Berücksichtigung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes (max. 1.000 Pkt.); 2. Entwicklung energetisches Gesamtkonzept: Für die Vergabestelle ist von Interesse, zu erfahren, wie der Bieter vorhat, ein energetisches Gesamtkonzept unter Berücksichtung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes zu entwickeln (max. 1.000 Pkt.).
Qualität
Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur konkreten beruflichen Qualifikation von Projektleitung, Bauleitung sowie den übrigen Teammitgliedern. Die nachfolgend genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Bauphase Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. 1. Qualifikation Projektleitung / stellvertretende Projektleitung: Von Interesse für die Vergabestelle sind Ausbildung, berufliche Erfahrung / Werdegang und persönliche Referenzen in Bezug auf vergleichbare Projekte sowie zeitliche Verfügbarkeit (Einbindung in andere Projekte), aufgabenspezifisch relevante Zusatzqualifikationen, insb. öffentlicher Auftraggeber zu Fördermaßnahmen; Denkmalprojekten; Umbau-/Modernisierungsmaßnahmen; Schulbaumaßnahmen, energetische Sanierungsplanung; 2. Thematische Breite des Projektteams: Die Vergabestelle möchte wissen, wie breit das Team aufgestellt ist. Auch hier geht es insbesondere um aufgabenspezifisch relevante Erfahrungen und Qualifikation der weiteren Teammitglieder. 3. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: Von Interesse für die Vergabestelle ist die Darstellung aller Mitglieder des vorgesehenen Projektteams mit Aussagen zu ihrer zeitlichen Verfügbarkeit, inkl. Aussagen zu Vertretungsregelungen für alle Beteiligten.
Qualität
Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur Organisation der Arbeitsabläufe und Schnittstellen sowie der Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur. Ferner interessiert sich die Vergabestelle für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung sowie für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und anderen Fachplanern. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar: 1. Organisation der Arbeitsabläufe / Schnittstellen: Die Vergabestelle interessiert sich für die konkrete Organisation der Arbeitsabläufe im Team des Auftragnehmers. Ferner möchte die Vergabestelle wissen, wie der Bieter mit den Planungsschnittstellen im Projekt umgeht (Bearbeitung verschiedener Anlagengruppen, Bauabschnitte, Planung/Bau) (max. 500 Pkt.); 2. Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur: Die Vergestelle interessiert sich, wie der Bieter gedenkt, die Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem AG und den weiteren Beteiligten zu gestalten (max. 500 Pkt.); 3. Kosten und Terminmanagement: Die Vergabestelle interessiert sich für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung, -steuerung und -optimierung inklusive projektspezifischer Prognose zu Einhaltung der angestrebten Kosten und Termine, bezogen auf die spezifischen Aufgaben der TA (max. 500 Pkt.); 4. Umgang mit Krisensituationen: Die Vergabe interessiert sich für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und den anderen Fachplanern, insbesondere bei Störungen im Planungsablauf und bei drohenden Kostenüberschreitungen und die Reaktionsmöglichkeiten bei der TA (max. 500 Pkt.).
Qualität
Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Beim Vertrag wird bewertet, ob und in welchem Umfang der Bieter im Zuge des Verhandlungsverfahrens Änderungen an dem vorgelegten Vertragsentwurf verlangt. Da die Änderungen verschiedenster Art sein können, erfolgt hier keine Bewertung nach einzelnen Paragrafen, sondern es wird das Verhandlungsergebnis einer Gesamtbetrachtung unterzogen.
Kosten
Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Bewertung des Honorarangebots erfolgt nicht nach Eurobeträgen. Vielmehr wird bewertet, wie vorteilhaft oder nachteilig sich das jeweilige Teilangebot des Bieters im Ergebnis im Verhältnis zu einem marktüblichen Honorar für die hier ausgeschriebenen Fachplanungsleistungen darstellt. Dabei spielt es eine Rolle, wie variabel bzw. wie feststehend das Honorarangebot ausfällt; je ungewisser die Honorarentwicklung für den Auftraggeber, umso eher wird das Angebot schlecht bewertet. Ebenso spielt aber auch die voraussichtliche Honorarhöhe eine Rolle. Dazu erfolgt jeweils pro Unterkriterium 1 bis 6 eine Bewertung anhand der Gesamtheit aller jeweils einschlägigen Honorarbestandteile. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar. 1. AG 1 (max. 600 Pkt.); 2. AG 2 (max. 600 Pkt.); 3. AG 3 (max. 600 Pkt.); 4. AG 7 (max. 600 Pkt.); 5. Besondere und zusätzliche Leistungen (max. 300 Pkt.); 6. Nebenkosten, Stundensätze (max. 300 Pkt.);

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuellen Fassung vorliegen. Die Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und (im Fal … ganz lesenFolgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuellen Fassung vorliegen. Die Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und (im Falle einer Eignungsleihe) für die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen (vgl. Formblatt 4.1 Eigenerklärung Ausschlussgründe); b) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (vgl. Formblatt 4.2 Bietergemeinschaftserklärung) c) ggf. Nachunternehmererklärung, aus der sich ergibt, dass der Nachunternehmer im Auftragsfall verbindlich für die Ausführung der Nachunternehmerleistung zur Verfügung steht; ggf. mit Angaben zur Eignungsleihe (vgl. Formblätter 4.3 Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen); d) betrifft die Eignungsleihe die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, so muss der Nachunternehmer erklären, dass er im Umfang der Eignungsleihe für die Auftragsdurchführung haftet (vgl. Formblätter 4.3 Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen); e) Eigenerklärung Sanktionspaket wegen Ukraine-Krieg und Russland-Sanktionen (vgl. Sonderformular Russland-Embargo Vergabeverfahren) f) Eigenerklärung Bieterinformation eforms Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gelten.
Kriterium
Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die Vorlage einer Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den Geschäftsjahren 2020 bis 2022. Geforderter Mindeststandard: Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) in den dr … ganz lesenDie Vergabestelle fordert zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die Vorlage einer Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den Geschäftsjahren 2020 bis 2022. Geforderter Mindeststandard: Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Jahresumsatz von jeweils 500.000 EUR. Ein durchschnittlicher Jahresumsatz verteilt auf die letzten drei Jahre reicht nicht aus, um die geforderte Mindestbedingung zu erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Umsatz für jeden Arge-Partner einzeln nachgewiesen werden; eine Addition der Umsätze ist ausgeschlossen.
Kriterium
Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Zahl der beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfügung steh … ganz lesenDie Vergabestelle fordert zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Zahl der beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfügung stehendem, qualifizierten Fachpersonal. Geforderte Mindeststandards: Die Vergabestelle fordert als Mindestbedingung eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den letzten drei Jahren von 5 sozialversicherungspflichtig beschäftigten Mitarbeitern, ggf. inklusive Büroinhaber und dauerhaft zur Verfügung stehenden freien Mitarbeitern. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
Kriterium
Ferner fordert die Vergabestelle die Vorlage einer Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu Referenzen für vergleichbare Projekte mit folgenden Eigenschaften: - Mindestens zwei Referenzprojekte zu Planungs- und Überwachungsleistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung in Bestandsge … ganz lesenFerner fordert die Vergabestelle die Vorlage einer Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu Referenzen für vergleichbare Projekte mit folgenden Eigenschaften: - Mindestens zwei Referenzprojekte zu Planungs- und Überwachungsleistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung in Bestandsgebäuden, LP 2 bis LP 8. - Bauen im Bestand bedeutet, dass das Projekt in einem Bestandsgebäude stattgefunden hat; es ist keine Mindestanforderung, dass auch die Technischen Anlagen anteilig im Bestand erhalten wurden, sondern es genügt, wenn innerhalb eines Bestandsgebäudes die Technische Ausrüstung neu hergestellt wurde. - Die Leistungen müssen sich auf die Anlagengruppen 1, 2 und 3 erstrecken. - Es werden Baukosten der KG 400 von mindestens 5.000.000 EUR netto (Summe aller drei Anlagengruppen) gefordert. - Mindestens zwei Referenzprojekte zur Entwicklung übergreifender energetischer Gesamtkonzepte für Gebäudegruppen aus Bestandsgebäuden, LP 2 bis LP 8. - Das Gesamtkonzept muss sich auf die Anlagengruppen 1, 2 und 3 erstrecken. - Es werden Baukosten der KG 400 von mindestens 3.000.000 EUR netto (Summe aller drei Anlagengruppen) gefordert. - Mindestens zwei Referenzprojekte zu Planungs- und Überwachungsleistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung im Denkmalschutz, LP 2 bis LP 8. - Die Leistungen müssen in einem denkmalgeschützten Gebäude stattgefunden haben. Leistungen in einem denkmalgeschützten Ingenieurbauwerk oder einer Freianlage genügen nicht. - Die Leistungen müssen sich auf die Anlagengruppen 1, 2 und 3 erstrecken. - Es müssen keine Mindestbaukosten nachgewiesen werden. - Mindestens zwei Referenzprojekte zu Planungs- und Überwachungsleistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung in einem Schul- oder Bildungsbau, LP 2 bis LP 8. - Die Leistungen müssen in einem Schul- oder Bildungsbau stattgefunden haben. - Die Leistungen müssen sich auf die Anlagengruppen 1, 2 und 3 erstrecken. - Es müssen keine Mindestbaukosten nachgewiesen werden. Für alle Referenzen gilt: - Alle Leistungen des Auftragnehmers müssen nach dem 01.01.2014 begonnen haben, wobei als Beginn die Arbeitsaufnahme der Leistungsphase 2 gilt. - Die Projekte müssen nicht abgeschlossen sein; mindestens zwei Projekte müssen sich jedoch bereits in der LP 8 befinden. - Es ist möglich, dass ein Projekt mehrere der o.g. Referenzanforderungen erfüllt. Maßgeblich ist allein, dass alle Kriterien inhaltlich erfüllt sind. - Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können die geforderten Referenzen insgesamt, also durch Addition der Projekte, nachgewiesen werden. Dem Bewerbungsvordruck (Teil E.1) sind Formblätter für Referenzen beigefügt. Allerdings müssen diese Formblätter nicht unbedingt alle ausgefüllt werden. Je nach Bedarf können nicht benötigte Formblätter unausgefüllt bleiben oder weitere Formblätter kopiert und zusätzlich eingereicht werden. Begrenzung der Bieter Falls es mehr als vier Bewerber gibt, die die geforderten Mindest-Eignungsanforderungen erfüllen, findet ein Losverfahren nach § 75 Absatz 6 VgV statt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.09.2024
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Beschaffungsunterlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
120 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich insbesondere aus der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (Teil B) und dem Entwurf des Vertrages (Teil C).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und g … ganz lesenBitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Es findet ein Verhandlungsverfahren nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 VgV statt. Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekan … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Es findet ein Verhandlungsverfahren nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 VgV statt. Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekanntmachung enthält. Teilnahmeanträge werden unter Verwendung des Bewerbungsvordrucks E.1 eingereicht. Die Vergabestelle behält sich vor, je nach Einzelfall weitere Nachweise als bloße Eigenerklärungen nachzufordern. Die Vergabestelle überprüft zunächst die eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die aufgeführten Mindeststandards einhalten. Diese sind unter Nr. 5.1.9 im Einzelnen definiert. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus. Die Vergabestelle hat ausführlich geprüft, bis zu welchem Grad eine Ausdifferenzierung der Eignungsanforderungen möglich und sinnvoll ist. Im Ergebnis ist die Vergabestelle der Auffassung, dass die hier definierten Mindestanforderungen bereits so anspruchsvoll sind, dass eine weitere Differenzierung, etwa durch ein Punktesystem, bei dem hier anstehenden Projekt keine weiteren Erkenntnisse zur Eignung der Bewerber erbringen würde. Deshalb hat sich die Vergabestelle entschieden, von dem Losverfahren nach § 75 Absatz 6 VgV Gebrauch zu machen: Können mehr als vier Bewerber ihre Eignung nachweisen, findet unter den dann noch verbleibenden Bewerbern eine Auswahl durch Los statt. Mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das Verhandlungsverfahren. Die Vergabestelle fordert die geeigneten und in der Teilnahmephase ausgelosten Bieter zu Angabe eines Angebotes auf. Die Bieter reichen dazu zunächst ein indikatives Angebot ein, das ein Leistungs- und Honorarangebot enthält. Die Vergabestelle überprüft sodann in einem ersten Schritt die Angebote auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Die rechtzeitig eingegangenen ersten Angebote werden in einem ersten Schritt vorläufig ausgewertet. Sodann werden mit den Bietern Verhandlungen aufgenommen. Hierzu kann die Vergabestelle auf der Grundlage der vorläufigen Auswertung Fragen, Auflagen und/oder Hinweise vorab erteilen. Die erforderlichen Verhandlungsgespräche werden voraussichtlich am 02.07.2024 und 03.07.2024 geführt. Die Bieter sollten sich auf entsprechende Verhandlungstermine in diesem Zeitraum einstellen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche erhalten die Bieter Gelegenheit, letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Zuschlag soll je nach Verlauf des Verhandlungsverfahrens im Spätsommer 2024 erfolgen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJY1ZNKD9SJ Es findet eine elektronische Vergabe statt. Angebote sind auf der Vergabeplattform unter folgendem Link https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHJY1ZNKD9SJ einzureichen. Angebote, die postalisch oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksic … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YHJY1ZNKD9SJ Es findet eine elektronische Vergabe statt. Angebote sind auf der Vergabeplattform unter folgendem Link https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHJY1ZNKD9SJ einzureichen. Angebote, die postalisch oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt und vom Verfahren ausgeschlossen. Das Angebot ist elektronisch, aber ohne elektronische Signatur, mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die konkret geforderten Unterlagen ergeben sich - neben den geforderten Angaben gemäß dieser Auftragsbekanntmachung - aus den Teilen A und E der Vergabeunterlagen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Sofern in den Vergabeunterlagen unterschriebene Dokumente gefordert werden, reichen eingescannte Unterlagen und Unterschriften als pdf aus. Es werden nur die dem Angebotsvordruck beigefügten Formulare zur Verfügung gestellt (Teil E.1 und E.2); weitere Formulare stellt die Vergabestelle nicht zur Verfügung. Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen des Vergabeverfahrens ausschließlich über die Vergabeplattform. Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d9211b3b-1d4e-4eab-ab77-3599d38366c7.