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Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung - AGr. 1 bis 3 und 7 für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin

Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin · Templin, Brandenburg

Aktenzeichen 06-2024veröffentlicht 03.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 929 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Uckermark.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
88 Monate02.09.2024 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Templin17268, Landkreis Uckermark, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]30 %
  • Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]10 %
  • Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
  • Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]15 %
  • Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
  • Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]5 %

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Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der hiesigen Ausschreibung in Los 6 sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen - Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen - Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen (ausgenommen küchentechnische Planung) für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung sollen auf der in Los 1 ausgeschriebenen Objektplanung Gebäude aufbauen. Beauftragt werden die Leistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9. Es findet eine gestufte Beauftragung statt.

Beschreibung des Loses

Die Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin (est) plant, die denkmalgeschützten Gebäude und ggf. die Freianlagen der ehemaligen Fürstenschule zukünftig als europäische Internatsschule zu nutzen. Dazu müssen die vorhandenen Gebäude und Räume unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzepts neu geplant werden. Dazu sollen die denkmalgeschützten Bestandsbauten in mehreren Bauabschnitten umfangreich saniert und durch sich in die Umgebung einpassenden Neubauten ergänzt werden. Auch die Freianlagen sollen ebenfalls in Anlehnung an das pädagogische Konzept geplant werden; dies ist aber nicht Gegenstand der hiesigen Ausschreibung. Zusammen mit dem Architekturbüro Kühn-von Kaehne und Lange und dem Planungsbüro Kroschewski Holzrichter wurde 2020 ein Masterplan für die est erstellt, der anschließend in 2022 und 2023 aufgrund der Entwicklung des pädagogischen Konzepts überarbeitet. Die Bearbeitung erfolgte durch Expertinnen und Experten aus Pädagogik und Schulbau. Zielsetzung war die Optimierung der Raumnutzung und der Funktionen in den Neu- und Bestandsbauten. Auf Grundlage dieser Ansätze sollen nun verschiedene Planungsleistungen ausgeschrieben werden, und zwar europaweit in voraussichtlich zehn Losen: - Objektplanung Gebäude inkl. Farbgutachten und restauratorische Begleitung sowie Bestandserfassung - Brandschutz - Tragwerksplanung und Bauphysik - Ingenieurbauwerke Erschließungsplanung - Lichtplanung innen / außen - Technische Ausrüstung AG 1 bis 3 und 7 (ausgenommen küchentechnische Planung) - Technische Ausrüstung AG 4, 5, 6 und 8 (ausgenommen Lichtplanung) - Projektsteuerung - ggf. Zertifizierungs-Auditor/Nachhaltigkeitsberatung - Dachsanierung Hinzu kommen kleinere Gutachter- und Beratungsleistungen, die nach dem sog. 20 %-Kontingent nicht europaweit ausgeschrieben werden.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]30 %
Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]10 %
Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]15 %
Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]5 %
Kosten
Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Bewertung des Honorarangebots erfolgt nicht nach Eurobeträgen. Vielmehr wird bewertet, wie vorteilhaft oder nachteilig sich das jeweilige Teilangebot des Bieters im Ergebnis im Verhältnis zu einem marktüblichen Honorar für die hier ausgeschriebenen Fachplanungsleistungen darstellt. Dabei spielt es eine Rolle, wie variabel bzw. wie feststehend das Honorarangebot ausfällt; je ungewisser die Honorarentwicklung für den Auftraggeber, umso eher wird das Angebot schlecht bewertet. Ebenso spielt aber auch die voraussichtliche Honorarhöhe eine Rolle. Dazu erfolgt jeweils pro Unterkriterium 1 bis 6 eine Bewertung anhand der Gesamtheit aller jeweils einschlägigen Honorarbestandteile. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar. 1. AG 1 (max. 600 Pkt.); 2. AG 2 (max. 600 Pkt.); 3. AG 3 (max. 600 Pkt.); 4. AG 7 (max. 600 Pkt.); 5. Besondere und zusätzliche Leistungen (max. 300 Pkt.); 6. Nebenkosten, Stundensätze (max. 300 Pkt.);
Qualität
Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet von den Bietern keine Planungsleistungen im laufenden Vergabeverfahren. Sie erwartet aber, dass die Bieter sich mit den bekannt gegebenen Unterlagen, dem Masterplan 2023 sowie der Denkmalthematik befassen und herausarbeiten, was aus Sicht der Bieter die zentralen Themenstellungen und Herausforderungen des Projekts im hiesigen Leistungsbild sind.
Qualität
Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle muss sich ein Bild davon machen, wie der Bieter arbeitet und was sie daher an Planungsqualität erwarten kann. Auch hierzu erwartet die Vergabestelle keine Planungsleistungen. Die Darstellung kann dabei anhand von realisierten Bauprojekten erfolgen, die mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar sind, und kann durch Zeichnungen, Details, Skizzen, Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise veranschaulichen, ergänzend verdeutlicht werden. Eine weitergehende Ausarbeitung ist nicht verlangt und wird auch nicht der Bewertung zu Grunde gelegt. Dies betrifft die folgenden Unterkriterien: 1. Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz: Gefragt ist die Herangehensweise und Arbeitsweise bei der Erarbeitung der Technischen Anlagen der betroffenen Gebäude unter Berücksichtigung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes (max. 1.000 Pkt.); 2. Entwicklung energetisches Gesamtkonzept: Für die Vergabestelle ist von Interesse, zu erfahren, wie der Bieter vorhat, ein energetisches Gesamtkonzept unter Berücksichtung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes zu entwickeln (max. 1.000 Pkt.).
Qualität
Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur konkreten beruflichen Qualifikation von Projektleitung, Bauleitung sowie den übrigen Teammitgliedern. Die nachfolgend genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Bauphase Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. 1. Qualifikation Projektleitung / stellvertretende Projektleitung: Von Interesse für die Vergabestelle sind Ausbildung, berufliche Erfahrung / Werdegang und persönliche Referenzen in Bezug auf vergleichbare Projekte sowie zeitliche Verfügbarkeit (Einbindung in andere Projekte), aufgabenspezifisch relevante Zusatzqualifikationen, insb. öffentlicher Auftraggeber zu Fördermaßnahmen; Denkmalprojekten; Umbau-/Modernisierungsmaßnahmen; Schulbaumaßnahmen, energetische Sanierungsplanung; 2. Thematische Breite des Projektteams: Die Vergabestelle möchte wissen, wie breit das Team aufgestellt ist. Auch hier geht es insbesondere um aufgabenspezifisch relevante Erfahrungen und Qualifikation der weiteren Teammitglieder. 3. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: Von Interesse für die Vergabestelle ist die Darstellung aller Mitglieder des vorgesehenen Projektteams mit Aussagen zu ihrer zeitlichen Verfügbarkeit, inkl. Aussagen zu Vertretungsregelungen für alle Beteiligten.
Qualität
Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur Organisation der Arbeitsabläufe und Schnittstellen sowie der Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur. Ferner interessiert sich die Vergabestelle für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung sowie für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und anderen Fachplanern. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar: 1. Organisation der Arbeitsabläufe / Schnittstellen: Die Vergabestelle interessiert sich für die konkrete Organisation der Arbeitsabläufe im Team des Auftragnehmers. Ferner möchte die Vergabestelle wissen, wie der Bieter mit den Planungsschnittstellen im Projekt umgeht (Bearbeitung verschiedener Anlagengruppen, Bauabschnitte, Planung/Bau) (max. 500 Pkt.); 2. Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur: Die Vergestelle interessiert sich, wie der Bieter gedenkt, die Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem AG und den weiteren Beteiligten zu gestalten (max. 500 Pkt.); 3. Kosten und Terminmanagement: Die Vergabestelle interessiert sich für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung, -steuerung und -optimierung inklusive projektspezifischer Prognose zu Einhaltung der angestrebten Kosten und Termine, bezogen auf die spezifischen Aufgaben der TA (max. 500 Pkt.); 4. Umgang mit Krisensituationen: Die Vergabe interessiert sich für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und den anderen Fachplanern, insbesondere bei Störungen im Planungsablauf und bei drohenden Kostenüberschreitungen und die Reaktionsmöglichkeiten bei der TA (max. 500 Pkt.).
Qualität
Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Beim Vertrag wird bewertet, ob und in welchem Umfang der Bieter im Zuge des Verhandlungsverfahrens Änderungen an dem vorgelegten Vertragsentwurf verlangt. Da die Änderungen verschiedenster Art sein können, erfolgt hier keine Bewertung nach einzelnen Paragrafen, sondern es wird das Verhandlungsergebnis einer Gesamtbetrachtung unterzogen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.09.2024
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Beschaffungsunterlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und g … ganz lesenBitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Es findet ein Verhandlungsverfahren nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 VgV statt. Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekanntmachung enthält. Teilnahmeanträge … ganz lesenDie wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Es findet ein Verhandlungsverfahren nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 VgV statt. Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekanntmachung enthält. Teilnahmeanträge werden unter Verwendung des Bewerbungsvordrucks E.1 eingereicht. Die Vergabestelle behält sich vor, je nach Einzelfall weitere Nachweise als bloße Eigenerklärungen nachzufordern. Die Vergabestelle überprüft zunächst die eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die aufgeführten Mindeststandards einhalten. Diese sind unter Nr. 5.1.9 im Einzelnen definiert. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus. Die Vergabestelle hat ausführlich geprüft, bis zu welchem Grad eine Ausdifferenzierung der Eignungsanforderungen möglich und sinnvoll ist. Im Ergebnis ist die Vergabestelle der Auffassung, dass die hier definierten Mindestanforderungen bereits so anspruchsvoll sind, dass eine weitere Differenzierung, etwa durch ein Punktesystem, bei dem hier anstehenden Projekt keine weiteren Erkenntnisse zur Eignung der Bewerber erbringen würde. Deshalb hat sich die Vergabestelle entschieden, von dem Losverfahren nach § 75 Absatz 6 VgV Gebrauch zu machen: Können mehr als vier Bewerber ihre Eignung nachweisen, findet unter den dann noch verbleibenden Bewerbern eine Auswahl durch Los statt. Mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das Verhandlungsverfahren. Die Vergabestelle fordert die geeigneten und in der Teilnahmephase ausgelosten Bieter zu Angabe eines Angebotes auf. Die Bieter reichen dazu zunächst ein indikatives Angebot ein, das ein Leistungs- und Honorarangebot enthält. Die Vergabestelle überprüft sodann in einem ersten Schritt die Angebote auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Die rechtzeitig eingegangenen ersten Angebote werden in einem ersten Schritt vorläufig ausgewertet. Sodann werden mit den Bietern Verhandlungen aufgenommen. Hierzu kann die Vergabestelle auf der Grundlage der vorläufigen Auswertung Fragen, Auflagen und/oder Hinweise vorab erteilen. Die erforderlichen Verhandlungsgespräche werden voraussichtlich am 02.07.2024 und 03.07.2024 geführt. Die Bieter sollten sich auf entsprechende Verhandlungstermine in diesem Zeitraum einstellen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche erhalten die Bieter Gelegenheit, letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Zuschlag soll je nach Verlauf des Verhandlungsverfahrens im Spätsommer 2024 erfolgen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJY1QLQUEPA Es findet eine elektronische Vergabe statt. Angebote sind auf der Vergabeplattform unter folgendem Link https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHJY1ZNKD9SJ einzureichen. Angebote, die postalisch oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksic … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YHJY1QLQUEPA Es findet eine elektronische Vergabe statt. Angebote sind auf der Vergabeplattform unter folgendem Link https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHJY1ZNKD9SJ einzureichen. Angebote, die postalisch oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt und vom Verfahren ausgeschlossen. Das Angebot ist elektronisch, aber ohne elektronische Signatur, mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die konkret geforderten Unterlagen ergeben sich - neben den geforderten Angaben gemäß dieser Auftragsbekanntmachung - aus den Teilen A und E der Vergabeunterlagen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Sofern in den Vergabeunterlagen unterschriebene Dokumente gefordert werden, reichen eingescannte Unterlagen und Unterschriften als pdf aus. Es werden nur die dem Angebotsvordruck beigefügten Formulare zur Verfügung gestellt (Teil E.1 und E.2); weitere Formulare stellt die Vergabestelle nicht zur Verfügung. Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen des Vergabeverfahrens ausschließlich über die Vergabeplattform. Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7f6a317e-0b57-4a6c-b9c9-14fd6f119e78.