Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung - AGr. 1 bis 3 und 7 für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin
Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin · Templin, Brandenburg
Aktenzeichen 06-2024veröffentlicht 03.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 88 Monate
- 02.09.2024 – 31.12.2031
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Uckermark.
- Planungsleistung Radweg "Alte Bahntrasse" - Los 1: ProjektsteuererStadt Prenzlau · PrenzlauFrist 07.12.2026
- Planungsleistung Radweg "Alte Bahntrasse" - Los 2: Planung §47 HOAI LP 2-6 + Nebenkosten für SPZ,GNWU,GBLStadt Prenzlau · PrenzlauFrist 07.12.2026
- Planungsleistung Radweg "Alte Bahntrasse" - Los 3: Planung §47 HOAI LP 2-6 + Nebenkosten für STP, AmtGStadt Prenzlau · PrenzlauFrist 07.12.2026
- BEW-Transformationsplan Wärmenetz Templin SüdFWG Fernwärmegesellschaft mit beschränkter Haftung Templin · TemplinFrist 19.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 88 Monate02.09.2024 – 31.12.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Templin17268, Landkreis Uckermark, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]30 %
- Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]10 %
- Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
- Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]15 %
- Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]20 %
- Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der hiesigen Ausschreibung in Los 6 sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen - Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen - Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen (ausgenommen küchentechnische Planung) für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung sollen auf der in Los 1 ausgeschriebenen Objektplanung Gebäude aufbauen. Beauftragt werden die Leistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9. Es findet eine gestufte Beauftragung statt.
Beschreibung des Loses
Die Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin (est) plant, die denkmalgeschützten Gebäude und ggf. die Freianlagen der ehemaligen Fürstenschule zukünftig als europäische Internatsschule zu nutzen. Dazu müssen die vorhandenen Gebäude und Räume unter Berücksichtigung des pädagogischen Konzepts neu geplant werden. Dazu sollen die denkmalgeschützten Bestandsbauten in mehreren Bauabschnitten umfangreich saniert und durch sich in die Umgebung einpassenden Neubauten ergänzt werden. Auch die Freianlagen sollen ebenfalls in Anlehnung an das pädagogische Konzept geplant werden; dies ist aber nicht Gegenstand der hiesigen Ausschreibung. Zusammen mit dem Architekturbüro Kühn-von Kaehne und Lange und dem Planungsbüro Kroschewski Holzrichter wurde 2020 ein Masterplan für die est erstellt, der anschließend in 2022 und 2023 aufgrund der Entwicklung des pädagogischen Konzepts überarbeitet. Die Bearbeitung erfolgte durch Expertinnen und Experten aus Pädagogik und Schulbau. Zielsetzung war die Optimierung der Raumnutzung und der Funktionen in den Neu- und Bestandsbauten. Auf Grundlage dieser Ansätze sollen nun verschiedene Planungsleistungen ausgeschrieben werden, und zwar europaweit in voraussichtlich zehn Losen: - Objektplanung Gebäude inkl. Farbgutachten und restauratorische Begleitung sowie Bestandserfassung - Brandschutz - Tragwerksplanung und Bauphysik - Ingenieurbauwerke Erschließungsplanung - Lichtplanung innen / außen - Technische Ausrüstung AG 1 bis 3 und 7 (ausgenommen küchentechnische Planung) - Technische Ausrüstung AG 4, 5, 6 und 8 (ausgenommen Lichtplanung) - Projektsteuerung - ggf. Zertifizierungs-Auditor/Nachhaltigkeitsberatung - Dachsanierung Hinzu kommen kleinere Gutachter- und Beratungsleistungen, die nach dem sog. 20 %-Kontingent nicht europaweit ausgeschrieben werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Kosten
- Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Bewertung des Honorarangebots erfolgt nicht nach Eurobeträgen. Vielmehr wird bewertet, wie vorteilhaft oder nachteilig sich das jeweilige Teilangebot des Bieters im Ergebnis im Verhältnis zu einem marktüblichen Honorar für die hier ausgeschriebenen Fachplanungsleistungen darstellt. Dabei spielt es eine Rolle, wie variabel bzw. wie feststehend das Honorarangebot ausfällt; je ungewisser die Honorarentwicklung für den Auftraggeber, umso eher wird das Angebot schlecht bewertet. Ebenso spielt aber auch die voraussichtliche Honorarhöhe eine Rolle. Dazu erfolgt jeweils pro Unterkriterium 1 bis 6 eine Bewertung anhand der Gesamtheit aller jeweils einschlägigen Honorarbestandteile. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar. 1. AG 1 (max. 600 Pkt.); 2. AG 2 (max. 600 Pkt.); 3. AG 3 (max. 600 Pkt.); 4. AG 7 (max. 600 Pkt.); 5. Besondere und zusätzliche Leistungen (max. 300 Pkt.); 6. Nebenkosten, Stundensätze (max. 300 Pkt.);
- Qualität
- Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet von den Bietern keine Planungsleistungen im laufenden Vergabeverfahren. Sie erwartet aber, dass die Bieter sich mit den bekannt gegebenen Unterlagen, dem Masterplan 2023 sowie der Denkmalthematik befassen und herausarbeiten, was aus Sicht der Bieter die zentralen Themenstellungen und Herausforderungen des Projekts im hiesigen Leistungsbild sind.
- Qualität
- Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle muss sich ein Bild davon machen, wie der Bieter arbeitet und was sie daher an Planungsqualität erwarten kann. Auch hierzu erwartet die Vergabestelle keine Planungsleistungen. Die Darstellung kann dabei anhand von realisierten Bauprojekten erfolgen, die mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar sind, und kann durch Zeichnungen, Details, Skizzen, Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise veranschaulichen, ergänzend verdeutlicht werden. Eine weitergehende Ausarbeitung ist nicht verlangt und wird auch nicht der Bewertung zu Grunde gelegt. Dies betrifft die folgenden Unterkriterien: 1. Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz: Gefragt ist die Herangehensweise und Arbeitsweise bei der Erarbeitung der Technischen Anlagen der betroffenen Gebäude unter Berücksichtigung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes (max. 1.000 Pkt.); 2. Entwicklung energetisches Gesamtkonzept: Für die Vergabestelle ist von Interesse, zu erfahren, wie der Bieter vorhat, ein energetisches Gesamtkonzept unter Berücksichtung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes zu entwickeln (max. 1.000 Pkt.).
- Qualität
- Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur konkreten beruflichen Qualifikation von Projektleitung, Bauleitung sowie den übrigen Teammitgliedern. Die nachfolgend genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Bauphase Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. 1. Qualifikation Projektleitung / stellvertretende Projektleitung: Von Interesse für die Vergabestelle sind Ausbildung, berufliche Erfahrung / Werdegang und persönliche Referenzen in Bezug auf vergleichbare Projekte sowie zeitliche Verfügbarkeit (Einbindung in andere Projekte), aufgabenspezifisch relevante Zusatzqualifikationen, insb. öffentlicher Auftraggeber zu Fördermaßnahmen; Denkmalprojekten; Umbau-/Modernisierungsmaßnahmen; Schulbaumaßnahmen, energetische Sanierungsplanung; 2. Thematische Breite des Projektteams: Die Vergabestelle möchte wissen, wie breit das Team aufgestellt ist. Auch hier geht es insbesondere um aufgabenspezifisch relevante Erfahrungen und Qualifikation der weiteren Teammitglieder. 3. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: Von Interesse für die Vergabestelle ist die Darstellung aller Mitglieder des vorgesehenen Projektteams mit Aussagen zu ihrer zeitlichen Verfügbarkeit, inkl. Aussagen zu Vertretungsregelungen für alle Beteiligten.
- Qualität
- Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur Organisation der Arbeitsabläufe und Schnittstellen sowie der Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur. Ferner interessiert sich die Vergabestelle für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung sowie für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und anderen Fachplanern. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar: 1. Organisation der Arbeitsabläufe / Schnittstellen: Die Vergabestelle interessiert sich für die konkrete Organisation der Arbeitsabläufe im Team des Auftragnehmers. Ferner möchte die Vergabestelle wissen, wie der Bieter mit den Planungsschnittstellen im Projekt umgeht (Bearbeitung verschiedener Anlagengruppen, Bauabschnitte, Planung/Bau) (max. 500 Pkt.); 2. Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur: Die Vergestelle interessiert sich, wie der Bieter gedenkt, die Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem AG und den weiteren Beteiligten zu gestalten (max. 500 Pkt.); 3. Kosten und Terminmanagement: Die Vergabestelle interessiert sich für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung, -steuerung und -optimierung inklusive projektspezifischer Prognose zu Einhaltung der angestrebten Kosten und Termine, bezogen auf die spezifischen Aufgaben der TA (max. 500 Pkt.); 4. Umgang mit Krisensituationen: Die Vergabe interessiert sich für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und den anderen Fachplanern, insbesondere bei Störungen im Planungsablauf und bei drohenden Kostenüberschreitungen und die Reaktionsmöglichkeiten bei der TA (max. 500 Pkt.).
- Qualität
- Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"]Beim Vertrag wird bewertet, ob und in welchem Umfang der Bieter im Zuge des Verhandlungsverfahrens Änderungen an dem vorgelegten Vertragsentwurf verlangt. Da die Änderungen verschiedenster Art sein können, erfolgt hier keine Bewertung nach einzelnen Paragrafen, sondern es wird das Verhandlungsergebnis einer Gesamtbetrachtung unterzogen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.09.2024
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Einzelheiten hierzu ergeben sich aus den Beschaffungsunterlagen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und g … ganz lesenkürzer
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Es findet ein Verhandlungsverfahren nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 VgV statt. Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekanntmachung enthält. Teilnahmeanträge … ganz lesenkürzer
Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Es findet ein Verhandlungsverfahren nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 VgV statt. Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekanntmachung enthält. Teilnahmeanträge werden unter Verwendung des Bewerbungsvordrucks E.1 eingereicht. Die Vergabestelle behält sich vor, je nach Einzelfall weitere Nachweise als bloße Eigenerklärungen nachzufordern. Die Vergabestelle überprüft zunächst die eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die aufgeführten Mindeststandards einhalten. Diese sind unter Nr. 5.1.9 im Einzelnen definiert. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus. Die Vergabestelle hat ausführlich geprüft, bis zu welchem Grad eine Ausdifferenzierung der Eignungsanforderungen möglich und sinnvoll ist. Im Ergebnis ist die Vergabestelle der Auffassung, dass die hier definierten Mindestanforderungen bereits so anspruchsvoll sind, dass eine weitere Differenzierung, etwa durch ein Punktesystem, bei dem hier anstehenden Projekt keine weiteren Erkenntnisse zur Eignung der Bewerber erbringen würde. Deshalb hat sich die Vergabestelle entschieden, von dem Losverfahren nach § 75 Absatz 6 VgV Gebrauch zu machen: Können mehr als vier Bewerber ihre Eignung nachweisen, findet unter den dann noch verbleibenden Bewerbern eine Auswahl durch Los statt. Mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das Verhandlungsverfahren. Die Vergabestelle fordert die geeigneten und in der Teilnahmephase ausgelosten Bieter zu Angabe eines Angebotes auf. Die Bieter reichen dazu zunächst ein indikatives Angebot ein, das ein Leistungs- und Honorarangebot enthält. Die Vergabestelle überprüft sodann in einem ersten Schritt die Angebote auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Die rechtzeitig eingegangenen ersten Angebote werden in einem ersten Schritt vorläufig ausgewertet. Sodann werden mit den Bietern Verhandlungen aufgenommen. Hierzu kann die Vergabestelle auf der Grundlage der vorläufigen Auswertung Fragen, Auflagen und/oder Hinweise vorab erteilen. Die erforderlichen Verhandlungsgespräche werden voraussichtlich am 02.07.2024 und 03.07.2024 geführt. Die Bieter sollten sich auf entsprechende Verhandlungstermine in diesem Zeitraum einstellen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche erhalten die Bieter Gelegenheit, letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Zuschlag soll je nach Verlauf des Verhandlungsverfahrens im Spätsommer 2024 erfolgen.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJY1QLQUEPA Es findet eine elektronische Vergabe statt. Angebote sind auf der Vergabeplattform unter folgendem Link https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHJY1ZNKD9SJ einzureichen. Angebote, die postalisch oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksic … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJY1QLQUEPA Es findet eine elektronische Vergabe statt. Angebote sind auf der Vergabeplattform unter folgendem Link https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YHJY1ZNKD9SJ einzureichen. Angebote, die postalisch oder per E-Mail eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt und vom Verfahren ausgeschlossen. Das Angebot ist elektronisch, aber ohne elektronische Signatur, mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten auf der Vergabeplattform hochzuladen. Die konkret geforderten Unterlagen ergeben sich - neben den geforderten Angaben gemäß dieser Auftragsbekanntmachung - aus den Teilen A und E der Vergabeunterlagen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Sofern in den Vergabeunterlagen unterschriebene Dokumente gefordert werden, reichen eingescannte Unterlagen und Unterschriften als pdf aus. Es werden nur die dem Angebotsvordruck beigefügten Formulare zur Verfügung gestellt (Teil E.1 und E.2); weitere Formulare stellt die Vergabestelle nicht zur Verfügung. Die Kommunikation erfolgt in allen Phasen des Vergabeverfahrens ausschließlich über die Vergabeplattform. Es werden keine Kosten für die Verfahrensteilnahme erstattet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Prenzlauer Allee 28, 17268 Templin
- Kontakt
- vergabe@
est.eu - Auskünfte
- Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templinvergabe@
est.eu
Bei uns erfasst
- Objektplanung für Freianlagen_AufhBekannt01.06.2026
- Sicherheits- und Gesundheitskoordination_VergBekannt17.02.2026
- Rechtsberatung (Planung, Vergabe, Bau)_VergBekannt08.12.2025
- Planungsleistungen für Tages-/Kunstlichtplanung in Anlehnung an Anlage 15 zu § 55 der HOAI - Leistungsbild Technische Ausrüstung und in Anlehnung an Publikation Nr. 38 "Leistungsbilder Lichtplanung"16.04.2025 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Blumers Architekten Generalplanung und Baumanagement GmbH10 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH5 Zuschläge
- Schuessler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- ASPHALTA Ingenieurgesellschaft für Verkehrsbau mbH4 Zuschläge
- mayerwittig Architektur Stadtplanung GbR4 Zuschläge
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 22.04.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Planungsleistung Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums mit Drei-Feld-Sporthalle - Energie- und Ökobilanzierung (inkl. LCA)Landkreis Havelland - Der Landrat -Frist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7f6a317e-0b57-4a6c-b9c9-14fd6f119e78.