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Teilnahmefristseit 227 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen-Anhalt (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate30.06.2026 – 31.05.2028
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06114, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Referenzprojekte45 %
  • Projektbezogene Kosten und Terminsicherung10 %
  • Projektorganisation15 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2028
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen Sonderausstellung "Blockbergungen"; Sonderausstellung "Ottonen", Wanderpräsentation "Merian

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Sonderausstellung "Blockbergungen"

Als Blockbergung werden archäologische Funde und Befunde verstanden, die aus wissenschaftlichen oder technischen Gründen zusammen mit dem umgebenen Erdreich im Block auf den Ausgrabungen geborgen wurden. Ihre Untersuchung erfolgt im Anschluss unter Laborbedingungen. Konserviert und als Exponat aufbereitet wird mit diesen Exponaten der archäologische Fund in Fundsituation physisch fixiert gezeigt. im Normalfall kann dieser Zustand nur auf Ausgrabungsfotos festgehalten werden. In der Sonderausstellung soll ein repräsentatives Spektrum an Blockbergungen mit ihren Aussagemöglichkeiten gezeigt werden. Zeitlich lassen sie sich in den Zeitraum von ca. 4000 v. Chr. bis in die ersten Jahrhunderte n. Chr. einordnen. Der Schauwert dieser Exponate steht nicht allein im Vordergrund. Beleuchtet wird auch die Geschichte dieser Bergungsart von ihren Anfängen mit Altpräparaten aus den 1880er Jahren bis zu den hochmodernen Exponaten der Gegenwart. Enthalten sind sehr große, schwere (mehrere 100 kg) und fragile Blöcke mit kompletten Rinderbestattungen (ca. 4 x 2,3 m), hölzerne Brunnenanlagen, Befundblöcke von Gruben und technischen Einrichtungen, diverse Körpergräber von ca. 2,5 x 1,2 m und robuste, schwere Kleinformate. Die Präsentation dieser Blöcke erfolgt überwiegend in senkrechter Position an den später mit lackierten MDF-Platten zu verkleideten Metallträgern. Aus den Größen und Gewichten der Exponate resultieren die Herausforderungen an den Ausstellungsbau in Bezug auf Timing, Logistik mit Schwerlasttransporten in den vergleichsweise engen Zugangsbereichen der Ausstellungsräumlichkeiten im Atrium des Hauses. Gezeigt werden ausschließlich Exponate aus Sachsen-Anhalt mit voraussichtlich drei Leihgaben aus Berlin und Nürnberg.

23 Monate–
2
Sonderausstellung "Ottonen"

Die Sonderausstellung »Ottonen« richtet ihren Fokus auf die archäologischen Funde und Befunde der Ottonenzeit (10. Jh.). Geplant ist sie als große Ausstellung des Landesmuseums mit bedeutenden nationalen und internationalen Leihgaben. Bereits 2025 wurde ihr der Titel "Landesausstellung" gewährt. Nach aktueller Planung wird sie die komplette Sonderausstellungsfläche im Erdgeschoss des Landesmuseums in Anspruch nehmen (ca. 800 m2, vgl. Anlage Ausstellungsflächen). Der Schwerpunkt liegt, anders als bei früheren Ausstellungen zu Otto dem Großen und seiner Epoche, auf der Archäologie der Ottonenzeit und dem damit verbundenen Mehrwert. Denn die unmittelbaren archäologischen Zeugnisse dieser Zeit erlauben im Zusammenspiel mit innovativen Untersuchungs-methoden und Fragestellungen neue Perspektiven auf das ottonische Herrschaftszentrum im heutigen Sachsen-Anhalt. Im Mittelpunkt stehen Otto der Große und seine Familie vom Anfang bis zum Ende der Dynastie. Derzeit noch laufende und anhaltende Forschungen und Grabungen zum Thema erfordern Flexibilität bei der inhaltlichen und gestalterischen Planung. Das Herzstück der Ausstellung bildet das im Rahmen von Konservierungsmaßnahmen interdisziplinär untersuchte Grab Ottos des Großen im Magdeburger Dom. Die zu erwartenden Ergebnisse werden unsere Kenntnisse über den ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (962) erheblich erweitern. Zusätzlich zur Präsentation im Landesmuseum wird an sogenannten Korrespondenzstandorten - den Orten mit Hauptbefunden zur Ottonenzeit (Helfta, Magdeburg, Memleben, Quedlinburg, Walbeck, Zeitz und weitere) -durch lokale Institutionen zum Thema informiert. Eine Herausforderung für die Ausstellung im Landesmuseum wird es daher sein, die nicht ins Museum überführbaren Befunde der ottonischen Orte (u.a. Taufbeckenfundament, Gebäude- und Kirchengrundrisse mit verschiedenen Phasen) für den Besucher mit modernen Präsentationshilfen (multimediale Präsentationen, 3D-Rekonstruktionen/Drucke etc.) erfahrbar zu machen. Hinzukommen die archäologischen Funde aus Sachsen-Anhalt, die zum Teil sehr kleinteilig und fragil (bspw. Münzen, Fibeln, Boden- und Wandfragmente usw.) oder zum Teil groß und schwer (bspw. Steinsarkophag, Glocke) sind. Zusammen mit ausgewählten, kostbaren Leihgaben zu einzelnen Themen stellen auch die Exponate insgesamt eine besondere Herausforderung in der Präsentation dar. Die auszustellenden Objekte präzisieren sich jedoch erst im Laufe des Jahrs 2026.

32 Monate–
3
Wanderpräsentation "Merian"

Die Wanderausstellung zeigt eine kolorierte historische Stadtansicht des Kupferstechers Matthäus Merian (1593-1650) als hinterleuchtetes Megabacklight zusammen mit einer aktuellen Standansicht - idealerweise im gleichen Format. Ein pultartiger Vorbau soll wenige Exponate (ggf. auch Großexponate aus Stein und Metall), zusätzliches Bildmaterial und Text aufnehmen. Als erster Standort ist voraussichtlich Halle vorgesehen. Mindestens zwei weitere Standorte in anderen Städten sollen folgen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung für öffentliche Innenräume (z. B. Einkaufzentrum) mit hohem Publikumsverkehr und austauschbaren Inhalten zu planen. Deshalb sind die unter Punkt 4 beschriebenen technischen Voraussetzungen erforderlich.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Referenzprojekte45 %
Projektbezogene Kosten und Terminsicherung10 %
Projektorganisation15 %
Preis30 %
Qualität
Referenzprojektevgl. Zuschlagsmatrix
Qualität
Projektbezogene Kosten und Terminsicherungvgl. Zuschlagsmatrix
Qualität
Projektorganisationvgl. Zuschlagsmatrix
Preis
Preis inklusive Nebenkosten

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
mindestens 3 nach Art und Umfang vergleichbare Projekte/Aufträge aus den letzten 10 Jahren
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
je Los mindestens ein Team von 2 Personen (porjektverantwortliche Mitarbeiter)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: bei Personenschäden - EUR 1.500.000 netto bei Sach- und Vermögensschäden - EUR 3.000.000
Durchschnittlicher Jahresumsatz
im relevanten Geschäftsbild in den letzten 3 Jahren: 200.000 EUR
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung in Architektenliste
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.06.2026
Vertragsende
31.05.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungsamt, 1. und 2. Vergabekammer, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstand, der gerügt werden soll, bei der Vergabestelle einzureichen. Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Vorschriften hingewiesen: § 134 GWB Informations und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit, § 160 GWB Einleitung, Antrag. … ganz lesenEine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstand, der gerügt werden soll, bei der Vergabestelle einzureichen. Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Vorschriften hingewiesen: § 134 GWB Informations und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit, § 160 GWB Einleitung, Antrag. Bitte beachten Sie insbesondere: - Der Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (§ 134 Abs. 2 GWB) - Wird der Rüge nicht abgeholfen, ist gegen diese Entscheidung ein Antrag auf Nachprüfung zulässig. Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach § 161 GWB ist der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen, unverzüglich zu begründen und soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

183vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (119 Lose mit Angabe)
143.002 €Zuschlagswert im Median
57.751 € – 362.684 €mittlere Hälfte, 128 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ef027a0-ebf9-4d94-8db9-8dd0af79ed42.