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Planungsleistung neues Technikgebäude

Technische Werke Ludwigshafen am Rhein AG · Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen VGA1019EUveröffentlicht 18.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1022 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
35 Mio. €
Laufzeit
6 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Bieterpräsentation60 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 00:59 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die TWL AG plant ein neues Technikgebäude - als kombiniertes Werkstatt-/Bürogebäude - auf ihrem Grundstück in der Industriestraße 3 zu errichten. Ausschreibungsgegenstand sind die Leistungsphasen 2 - 4, die Ergebnisse der Leistungsphase 1 werden im Lauf des Verfahrens den Bietern bereitgestellt (ab Stufe 2 Aufforderung zur Angebotsabgabe). Die Planungsleistungen sind in Generalunternehmerschaft auszuführen.

Beschreibung des Loses

Die TWL AG plant ein neues Technikgebäude auf ihrem Grundstück in der Industriestraße 3 zu errichten.

Folgende Kombination aus Generalplanungsleistungen nach der HOAI und Projektsteuerung nach AHO wird benötigt. Planungsleistung nach HOAI 2021, bestehend aus den Grund- und besonderen Leistungen. Die zu beplanenden Bereiche sind im Wesentlichen das Gebäude, die zugehörigen Innenräume, die Tiefgarage, die Werkstattbereiche, die Freiflächen inkl. der Zuwegung zum Gebäude, die Grünflächen, die Parkplätze und die Carports. Einzelheiten dazu sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen. Gegenstand des Auftrags sind folgende Leistungen:

1. Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen (vgl. Grund- und besondere Leistungen gemäß HOAI 2021, insbes. §§ 33 bis 37 und Anlage 10) 2. Objektplanung bei Freianlagen (vgl. Grund- und besondere Leistungen gemäß HOAI 2021, insb. §§ 38 bis 40 und Anlage 11) 3. Tragwerksplanung für das Gebäude gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 1 Tragwerksplanung § 51 Baugrube (Objektplanung gemäß HOAI § 43 und Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51) 4. Technische Gebäudeausrüstung über alle Anlagengruppen (vgl. Grund- und besondere Leistungen gemäß HOAI 2021, insbes. §§ 53 bis 56 und Anlage 15), für die Anlagengruppen 410 bis 480 zuzüglich der Technik in den Außenanlagen 5. Aufstellung des Brandschutzkonzepts (vgl. Grund- und besondere Leistungen gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 „Leistungen für den Brandschutz“) 6. Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik (vgl. Grund- und besondere Leistungen gemäß Anlage 1.2 HOAI 2021); sowie Schallimmissionsschutz und Abdichtungstechnik 7. Grund- und besondere Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO 2020 Heft Nr. 9 Projektstufen 1 – 5, Handlungsbereiche A – E Zusätzlich gelten folgende Anforderungen: - Anwendung der Planungsmethode Building Information Modeling und ein Projektdaten-Kommunikations-Management-System als besondere Leistung - Leistungen im Bereich des Fördermittelmanagements - Leistungen zur Zertifizierung nach den Kriterien der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zum Erreichen des Qualitätssiegels für nachhaltige Gebäude.

Als Vergabemodell wird ab der Leistungsphase 5 eine GU-Konstellation angestrebt. Die entsprechenden Kumulativleistungsträger sind zu berücksichtigen. Diese Leistungen sollen nach den Bestimmungen des zu schließenden Vertrags optional bzw. stufenweise beauftragt werden wie folgt: Der Abruf der Leistungen, ist in folgenden Stufen vorgesehen: Stufe 1 und 2: LP1 ist abgeschlossen, LP2 bis LP4 - Gegenstand dieser Ausschreibung

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
BieterpräsentationGewichtung (Punkte, genau) 60
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Folgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: (Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder N … ganz lesenFolgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: (Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern.): 1) Firmenprofil des Bewerbers (Angabe der wichtigsten Eckdaten wie z. B., Mitarbeiteranzahl, Standorte, Unternehmensstruktur, etc. als formlose Erklärung in Textform), 2) Auszug bzw. Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister, oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers (bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate), 3) Nachweis über Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft, o.ä. 4) Eigenerklärung, dass die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht verletzt wird bzw. wurde, vgl. § 123 Abs. 4 GWB, 5) Eigenerklärung, dass keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgegeben wird oder diese Auskünfte unberechtigt erteilt werden, vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB, 6) Eigenerklärung, dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 123 Abs. 3 GWB. 7) Eigenerklärung, über einen Verhaltensstandard, der im Unternehmen kommuniziert ist und relevante Geschäftsprozesse danach ausgerichtet sind. Ziel des Verhaltensstandards ist die Gewährleistung integren Geschäftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsmaßnahme. 8) a) Eigenerklärung zur verbindlichen Anerkennung des Landestariftreuegesetzes (LTTG) Rheinland-Pfalz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben vom 1.12.2010 (GVBl.2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13.12.2010). 8) b) Eigenerklärung folgenden Inhalts: "Hiermit erklären wir, dass wir unseren Mitarbeitern den im o. a. LTTG-Gesetz geforderten Mindestlohn zahlen und den Auftraggeber wegen eventueller Ansprüche freistellen. Diese Verpflichtung übernehmen wir auch für Unternehmen, die wir mit der Erfüllung unserer Verpflichtungen gegenüber dem Auftraggeber beauftragen." 9) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben. — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist, — dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus. Ansonsten wird die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Kriterium
Folgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: (Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder N … ganz lesenFolgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: (Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern): 1) Eigenerklärung jeweils zu Umsatz und Lieferungen/Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2) Bonitätsnachweis über Eigenauskunft (Creditreform, CRIF GmbH oder vergleichbar), nicht älter als 6 Monate; 3) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB; 4) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB; 5) Nachweis von Haftpflichtversicherungen (Unternehmenshaftpflicht, Berufshaftpflicht) mit Angabe der Deckungssummen für Sach-, Personen- und Vermögensschäden.
Kriterium
Folgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: (Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder N … ganz lesenFolgende Erklärungen müssen in der nachfolgenden Reihenfolge geordnet mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: (Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern): 1) Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. (Mindestens 40 Mitarbeiter) 2) Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbarem Aufgabenbereich in den letzten 3 Geschäftsjahren unter Angabe des Eigenleistungsanteils; 3) Nennung von 2 Referenzen bei Unternehmen aus der Europäischen Union, die in Umfang und Leistung denen der Ausschreibung entsprechen; Eine geeignete/vergleichbare Referenz liegt vor, wenn folgende Mindestanforderungen alle erfüllt sind: - Erfolgreiche Projektfertigstellung/Inbetriebnahme zwischen 01.01.2014 -31.12.2023 - Mindesthonorarzone III oder höher (gem. Anlage 10.2 HOAI) - Projektmanagement Stufe 1-5 gem. AHO Heft 9 und Generalplanung gem. HOAI (Objektplanung für Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Bauphysik). (Teilweise Erbringung der Leistung durch Subunternehmer ist möglich). - Mind. 1 Referenz wurden in Modulbauweise erstellt - Mind. 1 Referenz wurde mit BIM-Methode in LPH 2+3 gem. AHO ausgeführt - Mind. 1 Referenz muss eine abgeschlossene BNB / DGNB- Zertifizierung aufweisen bei Nichteinhaltung einer Mindestforderung wird die Referenz nicht gewertet. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Sanierung/Umbau/Neubau), - Art der Nutzung (Verwaltungs- und Bürogebäude, Sonstiges) und Angabe der Honorarzone des Projektes (HOAI), - Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro), - Projektgröße, durch die Angabe der Baukosten (netto gesamt), - Angabe der Nutzfläche NUF 1-7, - Projektzeit, (Leistungszeitraum des Bewerbers und Bauzeit) - Alter der Referenz (Datum Abschluss LPH 8) - Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI), - Leistungsstand der Referenz - Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften - Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzpersonen des Auftraggebers. 4) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der nachfolgend aufgeführten Projekt-/Teilprojektleiter: Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter: Einschlägiger Hochschulabschluss und Berufs- und Projekterfahrung Teilprojektleiter Objektplanung Gebäude: eingetragener Architekt Teilprojektleiter Objektplanung Freianlagen: eingetragener Landschaftsarchitekt Teilprojektleiter Tragwerksplanung: Bauingenieur Teilprojektleiter Elektro: Einschlägiger Hochschulabschluss als Ingenieur Teilprojektleiter HLSK: Einschlägiger Hochschulabschluss als Ingenieur Teilprojektleiter Bauphysik: Einschlägiger Hochschulabschluss als Ingenieur 5) Eigenerklärung zur Gewährleistung einer Reaktionszeit von maximal 2 Stunden (vor Ort)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: in den Vergabeunterlagen ggf. näher erläutert

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags und ggfs. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Rückfragen sind bis 05.01.2024 zugelassen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
Anschrift
Industriestraße 3, 67063 Ludwigshafen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c1e30bd-4135-46a9-b4bf-b98d1cc9f8b1.