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Planungsleistung: Ausbau der DK II Deponie

Abfallverwertungs-und Entsorgungsbetrieb Kreis Paderborn (A.V.E. Eigenbetrieb) · Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 30.31-24306veröffentlicht 09.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 821 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
26 Monate01.11.2024 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept60 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:30 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der A.V.E. Eigenbetrieb des Kreises Paderborn plant den Ausbau eines noch nicht fertiggestellten Teilbereichs der DK II – Deponie. Dieser Teilbereich befindet sich auf dem ca. 88 ha großem planfestgestellten Deponiegelände und ist Teil der genehmigten Deponie, die ehemalig auch als Hausmülldeponie genutzt wurde. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die für den Ausbau der DK II Deponie benötigte planerische Ingenieurleistung.

Beschreibung des Loses

Der Abfallverwertungs- und Entsorgungsbetrieb Kreis Paderborn (A.V.E. Eigenbetrieb) betreibt seit 1979 nahe der Ortschaft Paderborn – Elsen das Entsorgungszentrum „Alte Schanze“. Das Entsorgungszentrum erstreckt sich über ein Gebiet von ca. 158 Hektar, wovon ca. 88 ha für den Zweck einer Abfallablagerung planfestgestellt worden sind. Der A.V.E. Eigenbetrieb Kreis Paderborn ist für die Entsorgungssicherheit im Kreisgebiet zuständig. Zur Sicherstellung dieser Aufgabe umfasst das Entsorgungszentrum „Alte Schanze“ folgende Systemkomponenten: ➢ Eingangsbereich mit Wiegegebäude ➢ Kleinanlieferbereich mit Annahmerampe ➢ A.V.E. – Verwaltungsgebäude ➢ Siedlungsabfalldeponie (DK II – Deponieklasse) ➢ Begehbarer Tunnel zur Sickerwasserfassung im DK II – Abschnitt ➢ Aktuell betriebener Monobereich im DK II – Abschnitt ➢ Asphaltierte Grüngutkompostierungsfläche im DK II – Abschnitt ➢ Inertstoffdeponie (DK 0 – Deponieklasse) ➢ Kompost-Lagerhalle ➢ Mechanische Aufbereitungsanlage der Pader Entsorgung GmbH & Co. KG (PEG) ➢ Sickerwasserreinigungsanlage für DK II – Abschnitt ➢ Blockheizkraftwerk für DK II – Abschnitt ➢ Bioabfallumschlagsplatz der KOMPOTEC GmbH ➢ Umschlagshalle für Siedlungsabfälle ➢ Toranlage/Umzäunung (2m hoch).

A) Angaben zum Deponieaufbau und zur Ausbaufläche Die Deponie wurde auf dem vor Ort anstehenden Geschiebemergel mit hohem Schluffanteil gegründet und ist als Gruben-Hügeldeponie ausgestaltet. Die Einteilung der Deponie in Alt- und Neubereich resultiert aus der zeitlich versetzten Bewirtschaftung, wodurch der Neubereich nach strengeren Auflagen der TA Siedlungsabfall (1993) und dessen Vorentwurf (1991-1992) angelegt wurde. Für die bessere Kontrolle und Wartung der Entwässerung (Sickerwasser), entstand im Neubereich ein Tunnelbauwerk für Sickerwasser. Dieser Tunnel ist 400 m lange, verläuft von Nord-ost nach Südwest und teilt die Abschnitte 6.1 und 6.2 sowie 4.1 und 4.2 auf. Der auszubauende Abschnitt befindet sich in dem Schüttabschnitt 6.2, der eine Fläche von 42.961m² besitzt. Der Schüttabschnitt 6.2 ist der einzige noch nicht ausgebaute Abschnitt der DK II - Deponie. In Folge dieses Ausbaus sollen lediglich drei Sickerwasserrohre an dem bestehenden Entwässerungstunnel angeschlossen werden. Dadurch bestimmt sich eine auszubauende Fläche, die nach Süden hin an den noch letzten angeschlossenen Hochpunkt an der Grenze zwischen Schüttabschnitt 6.2 und 4.2., von Westen her an das Tunnelbauwerk für Sickerwasser, von Osten an die Zufahrtsstraße und vom Norden durch den Hochpunkt des dritten neuen Anschlusses, eingegrenzt wird. Die daraus resultierende Fläche ist ca. 2 ha groß. Bei einem Ablagerungsvolumen von derzeit ca. 15.000 m³ pro Jahr, soll die auszubauende Fläche mehrere Jahrzehnte ausreichen. Dabei ist die Fläche bei der Ablagerung sukzessiv zu nutzen. Bei der Planung sind Prozesse miteinzubeziehen, die das Sickerwasseraufkommen währen der Ablagerungsphase reduzieren.

Der auszubauende Abschnitt ist nach neuestem Stand der Technik zu bauen. Dabei sind die Schnittstellen nach Süden und Westen, in Richtung älterer Abschnitte, zu beachten (siehe auch Plan aus Genehmigung). Der Übergang ist dabei mit in die Planung einzubeziehen. Die anrechenbaren Kosten für den Deponieausbau liegen voraussichtlich bei 6 Mio. Euro.

B) Technische Ausrüstung Der auszubauende Bereich grenzt östlich an die Verlängerung der Hauptzufahrt zum Entsorgungszentrum an und ist dementsprechend gut zu erreichen. Im Schüttabschnitt 6.2 sind weitere Freiflächen die zur Zwischenlagerung von Baumaterialien zur Verfügung stehen. Die Sickerwasserrohranschlüsse an das Tunnelbauwerk sind bereits vorhanden. Die tiefste Stelle im Schüttabschnitt 6.2 befindet sich im Ausbaugebiet, derzeit ist zur Wasserhaltung ein Pumpensumpf mit Pumpwerk vorhanden. Bei der Planung ist zu berücksichtigen, die derzeitige Wasserhaltung zu versetzen.

C) Genehmigungslage / Genehmigungsbedarf Nach derzeitigem Stand ist keine erneute Genehmigung für den Teilausbau der DK – II nötig. Der Ausbau bedarf jedoch einer Vorhabenbezogenen Änderungsanzeige mit genauer Dokumentation des bevorstehenden Ausbaus. Der Auftragnehmer erstellt die Vorhabenbezogene Änderungsanzeige mit genauer Dokumentation, aufbauend auf der hier ausgeschriebenen Ausführungsplanung. Diese wird dann zur Freigabe bei der Bezirksregierung eingereicht. Die Erstellung der Anzeige ist demnach Teil dieser Ausschreibung (Leistungsphase 4 teilweise).

D) Angaben zum Leistungsbild Der Auftraggeber schreibt im Rahmen dieses VgV-Verfahrens folgende Leistungen jeweils stufenweise ab Leistungsphase gemäß HOAI (LPh) 2 aus: Stufe 1 = Leistungsphasen (LPh) 2, 3, 4 teilweise, 5-7 gemäß HOAI Stufe 2 = Leistungsphasen (LPh) 8-9 inklusive besondere Leistungen der Leistungsphase 8. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst nur Stufe 1 (LPh 2, 3, 4 teilweise, 5-7) beauftragt. Der Auftraggeber behält sich die Beauftragung der LPh 8-9 inklusive besondere Leistungen derLeistungsphase 8 als Stufe 2 optional vor, das heißt er hat das Recht, durch einseitige Erklärung die Leistungen der Stufe 2 beim Auftrag-nehmer abzurufen. In diesem Fall ist der Auftragnehmer verpflichtet, die entsprechenden Leistungen auch zu erbringen. Ein Anspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht für den Auftragnehmer jedoch nicht. Leistungsphase 4 ist nur in Bezug auf die Erstellung einer Änderungsanzeige Gegenstand dieser Ausschreibung.

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Vergabe der Leistungen der Ingenieurbauwerke(HOAI § 43 ff.), die den Anwendungsbereich „Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung“ mitein-schließen. Die zu beauftragenden Leistungen werden wie folgt zugeordnet: Honorarzone gemäß HOAI § 44, Absatz (5), Gruppe 5, Zone III.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
KonzeptGewichtung (Punkte, genau) 60
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
- Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung zur Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung Ingenieur/in oder vergleichbar oder zur Berechtigung als solcher/solche in Deutschland tätig zu werden. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine gültige Bescheinigung einzureichen.
Kriterium
- Erklärung über den Netto-Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021,2022,2023) gem. § 45 Nr 4 VgV für das gesamte Planungsbüro - Erklärung über den Netto-Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021,2022,2023) gem. § 45 Nr. 4 VgV für die ausgeschriebene Dienstleistung(Tätigkeitsfeld … ganz lesen- Erklärung über den Netto-Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021,2022,2023) gem. § 45 Nr 4 VgV für das gesamte Planungsbüro - Erklärung über den Netto-Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021,2022,2023) gem. § 45 Nr. 4 VgV für die ausgeschriebene Dienstleistung(Tätigkeitsfeld Deponieplanung) - Erklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer geforderten Deckungssumme von min 5.000.000 € für Personenschäden und 1.500.000 € für Sach-und Vermögensschäden. Kopie der Versicherungspolice ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Besteht eine solche Versicherung aktuell nicht, ist zu versichern, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz zu den geforderten Bedingungen abgeschlossen wird. In diesem Fall ist eine entsprechende Zusicherung auch vom Versicherer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Versicherung ist bei eiem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertagsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens zu führen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Kriterium
- Angabe der Anzahl der Beschäftigten (jährliches Mittel) in den letzten drei Jahren (2021,2022,2023) - Angabe der Anzahl der Beschäftigten und ihrer Qualifikation gem. § 46 (3) Nr. 2, 8 VgV - Anzahl der Führungskräfte der letzten drei Jahren (2021,2022,2023) - Angaben zum vorgesehenen Personal für … ganz lesen- Angabe der Anzahl der Beschäftigten (jährliches Mittel) in den letzten drei Jahren (2021,2022,2023) - Angabe der Anzahl der Beschäftigten und ihrer Qualifikation gem. § 46 (3) Nr. 2, 8 VgV - Anzahl der Führungskräfte der letzten drei Jahren (2021,2022,2023) - Angaben zum vorgesehenen Personal für die Durchführung (Projektteam): Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren, Berufserfahrung im Bereich Deponiebau, sontige berufliche Qualifiaktion und Betriebszugehörigkeit. Hinsichtlich des Projektteams stellt der Auftraggeber folgende Mindestbedingungen: verantwortlicher Projektleiter (m/w/d) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul-oder Fachhochschulausbildung (Qualifikation Diplom-Ingenieur oder vergleichbar), davon mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Deponiebau. Verantwortlicher Stellvertreter (m/w/d) mit mind. 4 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul-oder Fachhochschulausbildung (Qualifikation Diplom-Ingenieur oder vergleichbar), davon mind. 2 Jahre Berufserfahrung im Deponiebau. Ein Projektmitarbeiter (m/w/d) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul-oder Fachhochschulausbildung (Qualifikation Diplom-Ingenieur oder vergleichbar), davon mind. 1 Jahre Berufserfahrung im Deponiebau. - Angabe von Referenzprojekten: die erforderliche Erfahrung des Bewerbers mit Planungsleistungen im Deponiebau sind durch mind. drei (3) geeigente Referenzprojekte aus den letzten 11 Jahren (ab 01.01.2013) zu belegen. Für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft gilt, dass die Mitglieder jeweils zwei entsprechende Referenzen im Umfang derjenigen Leistungsphasen nachweisen müssen, die die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall übernehmen. Mit den Pflichtreferenzen muss in Summe die Erbringung der Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 43 HAOAI nachgewiesen werden. Im Einzelnen ist dies der Neubau/Ausbau einer Deponie im Bereich der Basisabdichtung oder Oberflächenabdichtung. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. - Eigenerklärung Russland-Sanktionen: keine Zugehörigkeit zu den in Artikel 5k ) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen - auch nicht in Bezug auf Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden und auf die mehr als 10% des Auftragswertes entfällt (auch von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und von eignungsverleihenden Nachunternehmern). - Erklärung, dass für den Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 123 oder § 124 GWB vorliegen, - Erklärung, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z.B. § 23 AEntG, §98 AufenthG, §§ 10f SchwarzArbG, § 21 MiLoG), der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
13 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Bezirksregierung in Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3ae5652c-c4fa-4466-b70f-fd74f75d23b3.