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vergebenEU-weitHochbauBau

Planungs- und Bauleistungen für den Neubau von Mehrfamilienhäusern, 2. Bauabschnitt Hans-Thoma-Höfe in 78166 Donaueschingen (VOEK 536-24)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 536-24veröffentlicht 26.03.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 559 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate01.12.2025 – 15.09.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 52,5 %, Leistung und Qualität 47,5 %.

  • Honorar/ Preis Anlage 8 Preisblatt52,5 %
  • Qualität47,5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,8 Punkte
25 % teurer−10,5 Punkte
50 % teurer−17,5 Punkte
100 % teurer−26,3 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.09.2028
    vor 11 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau von Mehrfamilienhäusern, 2. Bauabschnitt Hans-Thoma-Höfe in 78166 Donaueschingen

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle erforderlichen Planungs-, Beratungs- und Bauleistungen, die zur kompletten Herstellung funktions- und gebrauchsfähiger, den aktuellen öffentlich-rechtlichen Bestimmungen und den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik entsprechender Bauwerke nach den Vorgaben der funktionalen Leistungsbeschreibungen erforderlich sind.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) unterstützt die Wohnraumoffensive der Bundesregierung zur Schaffung von zusätzlichem, bezahlbarem Wohnraum zur Entlastung der örtlichen Märkte. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Direktion Freiburg, beabsichtigt in Donaueschingen für das „Quartier Hans-Thoma-Höfe“ den 2.Bauabschitt zwischen Hindenburgring/ Friedhof-/ Emil-Rehmann- und Hansjakobstraße mit einer Neuüberplanung von fünf Mehrfamilienwohnhäusern und Abriss von fünf Bestandsgebäuden und Garagen zu errichten. Die Zielsetzung ist die Schaffung vom zusätzlichen neuen Wohnraum durch eine bessere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Grundstücksfläche. Der zu beplanende Bereich liegt in der Gemeinde Donaueschingen am Rand der Kernstadt und beinhaltet die Flurstücke Nr. 2419 mit einer Fläche von 6.504,98 m² und Nr. 2419/15 mit einer Fläche von 671,89 m² sowie 2419/9 mit einer Fläche von 149,14 m². Alle drei Grundstücke sind im Besitz der BImA. Die Liegenschaft ist mit drei 3-geschossigen und zwei 4-geschossigen Wohngebäuden jeweils mit Walmdächern aus den Jahren 1951 bzw. 1954 bebaut. Die ausgewiesene Wohnbaufläche laut Liegenschaftskataster beträgt aktuell 6.837 m². Der Rückbau der Gebäude und die Neubebauung sollen nach der Fertigstellung des 1. Bauabschnitts (BA) voraussichtlich ab Mai 2025 nach dem Wiedereinzug der Mieter in die Neubebauung des 1.Bauabschnitts erfolgen. Die Bebauung des Quartiers anhand der 2 Bauabschnitte soll bewohnerverträglich erfolgen. Es ist die Schaffung von ca. 60 bis 70 Wohneinheiten vorgesehen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Honorar/ Preis Anlage 8 PreisblattGewichtung (Punkte, genau) 52,5Preis
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 47,5Das Zuschlagskriterium „Qualität“ nimmt 47,5 Prozent der Gesamtwertung ein und setzt sich aus den Unterkriterien 2.1 „Effizienz der Gebäudekennwerte“ (Anteil 10,00%), 2.2 „Architektur und Funktionalität“ (Anteil 20,00%), 2.3 „Ausführungs- und Bauqualität“ (Anteil 5,00%), 2.4 „Ökologie und Nachhaltigkeit“ (Anteil 10,00%) und 2.5 „Organisation“ (Anteil 2,50%) zusammen. Eine ausführliche Erläuterung im Zusammenhang mit der Wertungssystematik ist der Anlage 7 zu entnehmen. Unterkriterium 2.1: Effizienz der Gebäudekennwerte (Teilgewichtung: 10,00 %) - Geschaffene Wohnfläche (in m² gem. WoflV, Ansatz Balkone u. Terrassen zu 25%, Loggien zu 50%) Unterkriterium 2.2: Architektur und Funktionalität (Teilgewichtung: 20,00 %) - Architektur/Gestaltung (gestalterische Qualität Gebäude, Räume und Außenanlagen) - Grundrissqualität und funktionale Qualität (Umsetzung der funktionalen Vorgaben / innere und äußere Erschließung) Unterkriterium 2.3: Ausführungs- und Bauqualität (Teilgewichtung: 5,00 %) - Qualitäten der Baukonstruktion (verwendete Baustoffe und Materialien) - Qualitäten der technischen Gebäudeausstattung Unterkriterium 2.4: Ökologie und Nachhaltigkeit (Teilgewichtung: 10,00 %) - Konstruktive Nachhaltigkeitsaspekte - Energetische Nachhaltigkeitsaspekte Unterkriterium 2.5: Organisation (Teilgewichtung: 2,50 %) - Projektorganisation und Qualitätssicherung (Qualität des Organisationskonzeptes) Die Unterkriterien 2.1 bis 2.3 werden gemäß Anlage 7 des Verfahrensleitfadens bewertet und gewichtet.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechts-form, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Gene … ganz lesen1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechts-form, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprech-partner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens). 2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein). 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB 4. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG 5. Falls zutreffend: Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber- /Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber- /Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. (Anlagen 2 und 3 Bewerber- /Bietergemeinschaftserklärung). 6. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen /Eignungsleihe (Anlage 4) 7. Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffs-krieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Auf-träge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter die Anlage B-02.1 „Ergänzende Bewerberauskunft mit Eigenerklärungen zu einem etwaigen Bezug des Bewerbers zu Russland“ auszufüllen und zusammen mit den Teilnahmeunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e-Vergabe Plattform einzureichen
Kriterium
1. Erklärung zur Berufshaftpflicht- /Betriebshaftpflichtversicherung Erklärung über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaft-pflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 5,0 Millionen Euro pro Jahr für Personenschäden sowie mindestens 2,0 Millionen Euro für … ganz lesen1. Erklärung zur Berufshaftpflicht- /Betriebshaftpflichtversicherung Erklärung über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaft-pflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 5,0 Millionen Euro pro Jahr für Personenschäden sowie mindestens 2,0 Millionen Euro für Sonstige Schäden (alle jeweils mindestens zweifach maximiert) bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. 2. Erklärung über den Umsatz Angaben über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024). Mindestanforderung: Gesamtumsatz mind. 10,0 Millionen Euro netto p.a.
Kriterium
1. Angaben zu Referenzen: Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den/die Bewerber/-in bzw. die Bewerbungsgemeinschaft folgende Referenzen vorzulegen Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter sein als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 06/2014), um wertungsfähig zu sein. Mehrfachnenn … ganz lesen1. Angaben zu Referenzen: Für die Beurteilung der Fachkunde sind durch den/die Bewerber/-in bzw. die Bewerbungsgemeinschaft folgende Referenzen vorzulegen Die eingereichten Referenzen dürfen nicht älter sein als 10 Jahre sein (Fertigstellung nicht vor 06/2014), um wertungsfähig zu sein. Mehrfachnennungen sind zulässig. So können die gleichen realisierten Planungs- und Bauleistungen für alle Referenzen nachgewiesen werden. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn alle Angaben zu den Referenzen für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds ausgefüllt werden. Objektplanung Gebäude- und Innenraumplanung, Freianlagen 1.Mindestens eine Planungsreferenz der Objektplanung Gebäude (mind. Leistungsphasen 1-8, möglichst in Eigenleistung) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsneubau und vergleichbarem Bauvolumen (mind. 10,0 Millionen Euro netto für KG 300 bis 400). 2. Mindestens eine Planungsreferenz der Objektplanung aus dem Leistungsbild Freianlagen (mind. Leistungsphasen 1-8, möglichst in Eigenleistung) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Größe (mind. 1,5 Millionen Euro netto für KG 500). Fachplanungs- und Beratungsleistungen zu Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik sowie Technische Ausrüstung 1. Mindestens eine Planungsreferenz der Fachplanung aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung (mind. Leistungsphasen 1-8) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer genehmigungs-rechtlicher Einstufung (Einstufung analog LBO, mind. als Gebäudeklasse 4). 2. Mindestens eine Planungsreferenz zu Beratungsleistungen aus dem Leistungsbild Brand-schutz (mind. Leistungsphasen 1-8) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer genehmigungsrechtlicher Einstufung (Einstufung analog LBO, mind. als Gebäudeklasse 4). 3. Mindestens eine Planungsreferenz zu Beratungsleistungen aus dem Leistungsbild Bauphysik (mind. Leistungsphasen 1-8) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsneubau. 4. Mindestens eine Planungsreferenz der technischen Ausrüstung (mind. Leistungsphasen 1-8) in Bezug auf realisierte Projekte vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Wohnungsneubau. Totalunternehmer-Leistung 1. Mindestens eine Referenz für Planungsleistungen (mind. Leistungsphasen 1-8, möglichst in Eigenleistung) und Bauleistungen als schlüsselfertige Totalunternehmer-Leistung in Bezug auf realisierte Projekte mit vergleichbarem Bauvolumen (mind. 15,0 Millionen Euro netto für KG 200 bis 500). 2. Berechtigung über die Erstellung Bautechnischer Nachweise. Mindestanforderung: Nachweise der Berechtigung über die Erstellung bautechnischer Nachweise der Standsicherheit, Brand- und Schallschutz, Energieeinsparung gem. Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO). Bei Bewerber-gemeinschaften reicht es aus, wenn dieser Nachweis für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds ausgefüllt werden. 3. Nachweise über die Führung erforderlicher Berufsbezeichnungen. Mindestanforderung: Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnungen „Architekt/-in“ und „beratende/-r Ingenieur/in“ des Einzelbewerbers oder des/der bevollmächtigten Vertreters/-in einer Bewerbergemeinschaft. Beispielsweise durch Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer / Ingenieurkammer. Bei ausländischen Bewerber/-innen: Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG bzw. Richtlinie 2005/36/EG. 4. Angaben zur Unternehmensgröße und -struktur. Mindestanforderung: Zugelassen wird, wenn die Gesamtanzahl der Mitarbeitenden der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024), im Durchschnitt mehr als 50 beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn alle Angaben und geforderten Nachweise für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vor-druck des bevollmächtigten Mitglieds erbracht werden. 5. Angaben und Qualifikationsnachweise zu den für das Projekt vorgesehenen Mitarbeitern / Mitarbeiterinnen. Bei Bew …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2025
Vertragsende
15.09.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
161 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Anfragen zu den Teilnahmeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzli … ganz lesenAnfragen zu den Teilnahmeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis spätestens zum 16.04.2025 bei der e-Vergabe-Plattform eingehen. Die Auftraggeberin wird den Teilnehmern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Bewerber haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Teilnahmeantrags- und Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe- Plattform registrierte Bewerber werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 72c0d113-b223-4ba4-b0e1-d0e966c58d0d.