Planung und Leitung der Restaurierungsarbeiten an der historischen mobilen Ausstattung
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe · Bad Nauheim, Hessen
Aktenzeichen VG-F-0455-2024-1299veröffentlicht 09.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 642 Tsd. €
- Laufzeit
- 2 Monate
- 20.10.2025 – 31.12.2025
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen
- CPV 92500000
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wetteraukreis.
- Durchführung der täglichen Unterhaltsreinigung und einer jährlichen Grundreinigung (Los !), sowie einer jährlichen Glasreinigung (Los 2) an zwei Schulobjekten in 63654 Büdingen im Zeitraum 01/27-01/31Wetteraukreis · FriedbergFrist 10.11.2026
- Durchführung der Sicherheitsbestreifung an den Schulen und div. Objekte des Wetteraukreises im Zeitraum 01.02.2027 bis 31.01.2029, inkl. einer Verlängerungsoption von 2x 12 MonatenWetteraukreis, Fachstelle 5.5.2, Gebäudereinigung · FriedbergFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (156 offen)
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Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 642 Tsd. €
- Laufzeit
- 2 Monate20.10.2025 – 31.12.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Nauheim61231, Wetteraukreis, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.
- Persönliche Erfahrung, Qualifikationen und Auftritt Gesamtkoordinator/in30 %
- Persönliche Erfahrung und Qualifikationen der Teilprojektleitungen30 %
- Projektanalyse15 %
- Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung10 %
- Honorar15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,4 Punkte |
| 25 % teurer | −3 Punkte |
| 50 % teurer | −5 Punkte |
| 100 % teurer | −7,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 31.12.2025
- Heute
Beschreibung
Bei dem zu vergebenden Planungsauftrag handelt es sich um die Planung und Leitung der Restaurierung der historischen Ausstattungsgegenstände im Stadtschloss Wiesbaden, die im Wesentlichen die Fachgebiete Möbel und Holzobjekte, Kunsthandwerk (Metall + Glas), Gemälde, Aquarelle und Druckgrafik, sowie textile Ausstattung betreffen. Das wertvolle, zum großen Teil erhaltene Interieur, besteht aus Möbeln mit aufwendigen Bronzeapplikationen, Kronleuchtern, textile Ausstattungen und Gemälden. Bei der zu planenden Neuausstattung sollen die historisch erhaltenen Ausstattungsstücke nach einer Restaurierung wieder an ihre ursprünglichen Orte zurückgeführt werden. Derzeit werden die Raumfassungen der betroffenen Bereiche untersucht, parallel sollen daher die geplanten Einrichtungsgegenstände im Hinblick auf die spätere Ausgestaltung hin untersucht und die darauffolgende Restaurierung geplant werden.
Beschreibung des Loses
Bei dem zu vergebenden Planungsauftrag handelte es sich um die Planung und Leitung der Restaurierung der historischen Ausstattungsgegenstände im Stadtschloss Wiesbaden, die im Wesentlichen die Fachgebiete Möbel und Holzobjekte, Kunsthandwerk ((Metall + Glas), Gemälde, Aquarelle und Druckgrafik, sowie textile Ausstattung betreffen. Das wertvolle, zum großen Teil erhaltene Interieur, besteht aus Möbeln mit aufwendigen Bronzeapplikationen, Kronleuchtern, textile Ausstattungen und Gemälden. Bei der zu planenden Neuausstattung sollen die historisch erhaltenen Ausstattungsstücke nach einer Restaurierung wieder an ihre ursprünglichen Orte zurückgeführt werden. Derzeit werden die Raumfassungen der betroffenen Bereiche untersucht, parallel sollen daher die geplanten Einrichtungsgegenstände im Hinblick auf die spätere Ausgestaltung hin untersucht und die darauffolgende Restaurierung geplant werden. Angestrebt wird ein insgesamt ausgewogenes Gesamtkonzept, dass einer noch zu definierenden Zeitschicht in den jeweiligen Räumen entsprechen soll. Für die Wiedereinrichtung wurde ein Masterplan erstellt, der die Grundlage für die Wiedereinrichtung darstellt. Im Masterplan werden hierzu grundlegende Ziele zur Instandsetzung, Wiedereinrichtung und zukünftigen Nutzung der Räume formuliert, die die Grundlage für die anstehenden Maßnahmen bilden und sowohl die wandfeste Ausstattung, wie auch das Mobiliar betreffen. Bei der zu planenden Neuausstattung sollen die historisch erhaltenen Ausstattungsstücke nach einer Restaurierung wieder an ihre ursprünglichen Orte zurückgeführt werden. Die geplanten Raumfassungen sind hierbei zu berücksichtigen. Der Auftrag umfasst die Sichtung, Bestands- und Zustandserfassung der wertvollen Objekte, die z.Zt. ausgelagert sind. Die Objekte sind zu inventarisieren und mit früheren Listen abzugleichen. Ziel ist es, ein Gesamtkonzept zur Wiedereinrichtung der Räume, mit allen Beteiligten zu erarbeiten. Die während der Planungen und bei der folgenden Bearbeitung der Ausstattungsstücke gewonnenen Erkenntnisse sind sukzessive an die Bauherrnvertreter, die beteiligten Planer im Bereich Raumfassung und die Denkmalfachbehörde weiterzugeben und im fortwährenden Dialog mit diesen zu entwickeln. Der Bewerber sollte über ein das übliche Maß hinaus gehendes Fachwissen im Bereich der Planung und Restaurierung von Ausstattungen historischer Museumsschlösser verfügen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Persönliche Erfahrung, Qualifikationen und Auftritt Gesamtkoordinator/inKenntnisse: restauratorische, historische, architekturhistorische, kunstgeschichtliche FachkenntnisseAussagen zu Ausbildung, Tätigkeitsfeldern und Dauer der Berufsausübung.Gesamtprojektkoordination und Führungsverantwortung beispielhaft dargestellt an 2 vergleichbaren realisierten ProjektenOrganisationsfähigkeit: Etablieren von Kommunikationsstrukturen intern und extern zwischen allen Projektbeteiligten; Etablieren von Vertretungsregelungen; Konfliktmoderation
- Qualität
- Persönliche Erfahrung und Qualifikationen der TeilprojektleitungenAussagen zu Ausbildung, Tätigkeitsfeldern und Dauer der Berufsausübung.Maßnahmenbeschreibung, wie Restauratorische Voruntersuchungen und Formulierung einer restauratorischen Zielvorstellung mit anschließender Leistungsbeschreibung an mind. einem vergleichbaren, realisierten Projekt jeweils für die folgenden Fachgebiete: für die Restaurierung Möbel und Holzobjekte, für die Restaurierung Kunsthandwerk (Glas+Metall), für die Restaurierung Gemälde, Aquarelle und Druckgrafik, für die Restaurierung der textilen Ausstattung
- Qualität
- ProjektanalyseHerangehensweise an das Projekt - Einbindung der Restauration in die denkmalpflegerische Gesamtkonzeption - Herausforderungen des Projekts
- Qualität
- Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und QualitätssicherungDarstellung von projektbezogenen, konkreten Methoden zur- Planung und Kontrolle von Terminen und Methoden zur Terminsicherung;- Planung und Kontrolle von Kosten und Methoden zur Kosteneinhaltung;- Planung und Kontrolle von Qualitäten und Methoden zur Qualitätssicherung
- Kosten
- HonorarGesamthonorar
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 20.10.2025
- Vertragsende
- 31.12.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Mit Abschluss des Vertrages wurden die im Angebot aufgeführten Leistungen für die Nr. 3.2.1, 3.2.2, 3.2.5, 3.2.8 und 3.2.11 beauftragt. Die restlichen Leistungen werden optional beauftragt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Torhausarchitekten & Gestalter, Cottbus | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
- Website
- vergabe.hessen.de
- Kontakt
- info.fbt@
lbih.hessen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 31.10.2024 auf 08.11.2024 verschoben
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 10.10.2024 auf 31.10.2024 verschoben
- BekanntmachungFrist 10.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 48e4a684-1fa1-4f20-b2ba-e582702cbc28.