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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenBauPlanungmögliche Doppelmeldung

Planung und Bau Dichtwand am Speicherbecken Lohsa II

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabenummer: 2518400102veröffentlicht 27.03.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 559 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 27.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
102,5 Mio. €
Laufzeit
181 Monate01.12.2025 – 31.12.2040
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlmbv-einkauf.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Angebotspreis50 %
  • Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2040
    vor 11 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Es ist eine Dichtwand mit folgenden Anforderungen zu planen und zu errichten: Die Dichtwand soll unter Anwendung des kontinuierlichen Schlitzwand-Einphasen-Verfahrens mit Endlosschlitz im Lockergestein hergestellt werden. Im Konkreten soll das vom 27. Juni 1996 patentierte "Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen unterirdischer vertikaler Schlitzwände, vorzugsweise zur Abdichtung von Deponien" (DE4440691A1) zur Ausführung kommen. Der Patentschutz (DE4440691A1) vom 27. Juni 1996 ist nach 20 Jahren im Jahr 2016 erloschen und das Verfahren seit dem marktverfügbar. Nach Untersuchungen der LMBV ist zum Schutz der Wasserqualität der Spree die Errichtung einer Dichtwand am Speicherbecken Lohsa II erforderlich. Die angedachte Trasse mit einer voraussichtlichen Gesamtlänge von ca. 7,4 km soll vom nordwestlichen Ufer zunächst nordwärts und anschließend entlang des Ufers bis zur Südostspitze des SB Lohsa II verlaufen. Die Trasse der Dichtwand wird in ihrem Verlauf sowohl von der Uferlinie der Speicherbeckens Lohsa II als auch von der Grenze des Truppenübungsplatzes Oberlausitz maßgeblich bestimmt.

Geplante Laufzeit: 01.12.2025 bis 31.12.2027 mit voraussichtlich zeitlicher Verlängerung bis zum 31.12.2040

Beschreibung des Loses

Die LMBV beabsichtigt die Beschaffung von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung einer Dichtwand im kontinuierlichen Schlitzwand-Einphasen-Verfahren mit Endlosschlitz im Lockergestein (kontinuierliches Schlitzfräsverfahren). Hierzu sollen an den Auftragnehmer („AN“) stufenweise Planungs- und Bauleistungen in einem partnerschaftlichen Vertragsmodell vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt in Form eines Totalunternehmermodells (Planen und Bauen) in stufenweiser Beauftragung. Das Bauvorhaben ist nach den Vorgaben der Funktionalen Leistungsbeschreibung („FLB“) zu planen und zu errichten. Diese wird den Bietern in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis50 %
Qualität50 %
Preis
AngebotspreisGrundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Preis: Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkte festgelegt. 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma.
Qualität
Für den zweiten Teil der Wertung werden die Bieter gebeten ein Konzept zu erstellen. Die Ausführungen sollten gut strukturiert, logisch und nachvollziehbar aufgebaut werden. Mit dem Konzept soll die strukturelle Herangehensweise an die abgefragte Leistung beschrieben werden. Dabei ist unbedingt der Leistungszeitraum zu berücksichtigen. Es können max. 5 Punkte je Kriterium erreicht werden. Die Summe dieser einzelnen Punktenoten multipliziert mit der jeweiligen Gewichtung ergibt die gewichteten Punktezahlen.

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Planungsleistungen: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand von mindestens einer Unternehmensreferenz seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer von ihm erbrachter Planungsleistungen einer abgeschlossenen Bauhaup … ganz lesenPlanungsleistungen: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand von mindestens einer Unternehmensreferenz seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer von ihm erbrachter Planungsleistungen einer abgeschlossenen Bauhauptleistung für die Errichtung einer Dichtwand im kontinuierlichen Schlitzwand-Einphasen-Verfahren mit Endlosschlitz im Lockergestein (entsprechend dem Patent DE 44 40 691 A1 vom 27. Juni 1996; der Patentschutz ist 2016 erloschen) mit den geforderten Mindestanforderungen nachzuweisen. Als Bauhauptleistung wird das Auffahren eines Schlitzes einer vertikal durchgehenden Dichtwand verstanden. Die vom Referenznehmer erbrachte Leistung umfasst mindestens das Leistungsbild: Objektplanung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI i. V. m. Anlage 12 HOAI; Leistungsphasen 1-5, hierbei Grundleistungen und notwendige besondere Leistungen, sowie die planerische Begleitung der baulichen Ausführung. Bei dem Referenzprojekt ist die bauliche Ausführung mindestens begonnen. Der bei der Bauausführung aufgefahrene Schlitz weist eine Teufe von mindestens 50 Meter auf einer Länge von mindestens 5 Kilometern auf.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Bauliche Ausführung: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand von mindestens einer Unternehmensreferenz seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer von ihm erbrachter Bauhauptleistungen für die Errichtung einer Dic … ganz lesenBauliche Ausführung: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand von mindestens einer Unternehmensreferenz seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer von ihm erbrachter Bauhauptleistungen für die Errichtung einer Dichtwand im kontinuierlichen Schlitzwand-Einphasen-Verfahren mit Endlosschlitz im Lockergestein (entsprechend dem Patent DE 44 40 691 A1 vom 27. Juni 1996; der Patentschutz ist 2016 erloschen) mit den geforderten Mindestanforderungen nachzuweisen. Als Bauhauptleistung wird das Auffahren eines Schlitzes einer vertikal durchgehenden Dichtwand verstanden. Die Leistungserbringung erfolgte mindestens zum Teil innerhalb der letzten 20 Jahre, ausgehend vom Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung. Der bei der Bauausführung aufgefahrene Schlitz weist eine Teufe von mindestens 50 Meter Teufe auf 5 Kilometer Gesamtläge und mindestens 93 Meter Teufe auf einer Länge von mindestens 500 Metern auf
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1): - Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister oder Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Be … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1): - Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister oder Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung der Erklärung ist vorzulegen: Gewerbeanmeldung und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handwerkskammer Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage - einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2a und 2c VOB/A und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): * Angaben nach § 6a EU Nr. 2c VOB/A): - Erklärung über den Umsatz in dem Tätigke … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2a und 2c VOB/A und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1): * Angaben nach § 6a EU Nr. 2c VOB/A): - Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards) - Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände nach § 6e EU VOB/A bestehen. Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage - einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 akzeptiert. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. Weitere Angaben, die mit dem Angebot einzureichen sind (211 EU – Punkt 3.1): Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2025
Vertragsende
31.12.2040
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lmbv-einkauf.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgru … ganz lesen„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be-kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga-beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. * Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: / - Formblatt 213 - Angebotsschreiben / - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung / - Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) / - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) / - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung / - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen (unterzeichnet) / - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: / -Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen / - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen / - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer / - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäftigten) Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Informationsschreibens 333 (Info über beabsichtigte Vergabe) der LMBV mbH innerhalb von max. 28 Kalendertagen die für die Ausführung maßgeblich vorgesehene Gerätetechnik (Fbl. LMBV-GV) zu übergeben. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen auf der die Leistungen erbracht werden, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. 1. VERFAHRENSSTUFE - TEILNAHMEWETTBEWERB: Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) und anhand einer Bewertungsmatrix (Nutzwertanalyse_Bewerberauswahl). Die Rangfolge der Bewerber richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Losverfahren über den Rang. 2. VERFAHRENSSTUFE - Angebotsverfahren: Das wirtschaftlichste Angebot soll durch Wertung der Zuschlagskriterien „Angebotspreis“ und „Qualität“ ermittelt werden. Die abschließende Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Zuschlagskriterien anhand einer Bewertungsmatrix, gemäß Anlage „Nutzwertanalyse_Zuschlag“ Zuschlagskriterium Angebotspreis (50%) Verbindlich für die Ermittlung des Honorars und des Baupreises ist die funktionale Leistungsbeschreibung (FLB) einschließlich deren Anlagen. Grundlage der Punktebewertung für das Zuschlagskriterium Preis: Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkte festgelegt. 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Zuschlagskriterium Qualität (50%) Für den zweiten Teil der Wertung werden die Bieter gebeten ein Konzept zu erstellen. Die Ausführungen sollten gut strukturiert, logisch und nachvollziehbar aufgebaut werden. Mit dem Konzept soll die strukturelle Herangehensweise an die abgefragte Leistung beschrieben werden. Dabei ist unbedingt der Leistungszeitraum zu berücksichtigen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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600vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (434 Lose mit Angabe)
281.840 €Zuschlagswert im Median
100.546 € – 845.917 €mittlere Hälfte, 290 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 28.04.2025 auf 12.05.2025 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.04.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 034840aa-f34f-4f0b-acb5-093f1d76d450.