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Planung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Arnsnesta

Stadt Herzberg (Elster) · Herzberg (Elster), Brandenburg

Aktenzeichen HB-Pl-2026-03veröffentlicht 09.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 256 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 40 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 14 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung nach HOAI für die LPH2 bis LPH8 für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Arnsnesta der Stadt Herzberg (Elster).

Beschreibung des Loses

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es ist vorgesehen zunächst die Leistungsphasen 2 bis 4 zu beauftragen. Die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 erfolgt optional nach erfolgter Genehmigung des Bauvorhabens und der Zusicherung der Finanzierung. Während der Planungsphase wird eine enge Abstimmung zwischen allen Planungsbüros gewünscht und vorausgesetzt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
ReferenzenDie Referenzen sollen eine hohe inhaltliche Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung aufweisen. Der Nachweis der Referenzen erfolgt über die Leistungen der letzten zehn Jahre, vom Planungsbeginn bis zur Bauabnahme (Stichtag 01.01.2016 bis 31.12.2025), gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Es sollten drei vergleichbare Referenzen mit Angaben des Projekttyps, des Leistungs- und Projektzeitraums, der Baukosten sowie Nennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner angegeben werden. Für die Referenznachweise ist jeweils zwingend der Refe-renzbogen vollständig auszufüllen und Abbildungen anzuhängen. Die Referenzen sind fortlaufend zu nummerieren. Reicht ein Bewerber mehr als drei Referenzen ein, muss er angeben, welche drei Referenzen bewertet werden sollen. Erfolgt diese Angabe nicht, werden die drei Referenzen gewertet, die in den Anlagen als erstes aufgeführt sind. Fehlende Angaben im Referenzbogen werden nicht nachgefordert. Die zu erreichende Höchstpunktzahl für die drei bewerteten Referenzen liegt bei 24 Punkten. Pro Referenz sind demnach 8 Punkte möglich. Jede Referenz wird gemäß Leistungsbeschreibung Kapitel 5.3.1 bewertet.
Qualität
Örtliche Präsenz und schnelle VerfügbarkeitÖrtliche Präsenz und schnelle Erreichbarkeit für angemessene Auftragsabwicklungin kritischen Bauphasen (LPH8) über die tatsächliche Länge des Weges x zum Bauvorhaben in Herzberg. (maximal 2 Punkte, Wichtung mit Faktor 1) Schneller Planungsbeginn nach Beauftragung. (maximal 2 Punkte, Wichtung mit Faktor 1) Frequenz der Bauüberwachung vor Ort (maximal 2 Punkte, Wichtung mit Faktor 1) Weitere Informationen in der Leistungsbeschreibung Kapitel 5.3.2 bewertet.
Preis
Gesamthonorar und StundensatzDas Angebot wird nach Hauptangebot und nach Stundensätzen getrennt bewertet. Sämtliche Preisnachlässe sind im vorgegebenen Formular des Hauptangebots durch die angebotenen Prozente anzugeben und zu begründen. Eine Unterschrift des Angebots ist zwingend erforderlich, damit das Angebot gewertet wird. Das Gesamthonorar wird durch einseitige lineare Interpolation mit dem 2-fach niedrigsten Gesamthonorar bewertet. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 18 Punkte. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Die Bewertung der Stundensätze als gemittelten Projektstundensatz wird ebenfalls durch die einseitige lineare Interpolation mit dem 2-fach niedrigsten Stundensatz bewertet. Das Angebot mit dem niedrigsten Stundensatz erhält 2 Punkte. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Stundensatzes.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YK5HNSN#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
AHS Ingenieurgesellschaft mbH, Falkenberg5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

326vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 42078efa-ced5-4ad5-87d6-9ae8eb57c2ab.