Planung Fahrstromverstärkung Linie 8
HEAG mobilo GmbH · Darmstadt, Hessen
Aktenzeichen RE-24-105-HMveröffentlicht 05.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 23 Monate
- 22.04.2025 – 31.03.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 23 Monate22.04.2025 – 31.03.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Projektteam30 %
- Preis70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 20 Monatenüber had.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 20 Monaten
- Vertragsbeginnvor 19 MonatenLaufzeit bis 31.03.2027
- Bindefrist endetvor 18 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Planung Fahrstromverstärkung Linie 8, Lph 1-7
Beschreibung des Loses
Die Ausschreibung umfasst die Planung der nachfolgend beschriebenen Fahrleitungsanlage im Straßenbahnnetz der HEAG mobilo. Die Planungsleistung enthält die Leistungsphasen 1 bis 7 (Grundleistungen) sowie Besondere Leistungen.
Für den Streckenabschnitt Neckarstraße / Heidelberger Straße, zwischen Knotenpunkt Rheinstraße / Neckarstraße und Haltestelle Landskronstraße ist ein Fahrstromverstärkung erforderlich. Hierzu ist die bestehende Einfachfahrleitung durch eine Hochkettenfahrleitung, Flachkettenfahrleitung mit Verstärkungsleitung oder eine Kombination aus beiden Bauarten zu planen.
Es ist eine neue Fahrleitungsanlage an Masten und Wandankern in Kombination mit der städtischen Beleuchtungsanlage, mit einem Rastermaß von ca. 30,00 m, zu planen. Die Beleuchtungsplanung ist mit der Öffentlichen Beleuchtungs- und Leitungskoordinierung des Mobilitäts- und Tiefbauamts der Stadt Darmstadt abzustimmen.
Als zusätzliche Leistung sind Vermessungsleistungen im Gauß-Krüger-Koordinatensystem, Lage-status 100 zu erbringen.
Technische Daten: - Streckenlänge: ca. 2.200 m - Spurweite: 1000 mm - Fahrleitungsnennspannung: DC 600 V / DC 750 V - Regelfahrdrahthöhe: 5,50 m - Systemhöhe: 1,60 m
Ausführungsplanung: - Fahrdraht: RiS 120 - Tragseil: Cu 150 mm2 - Verstärkungsleitung: 2 x Cu 120 mm2 - Fahrdrahtseitenanlage: +/- 0,35 m - Isolation: dreifach
Derzeit sieht die Planung vor, die Anlage im Bestand umzubauen. Hierfür sind Bauphasenpläne unter Berücksichtigung von bauzeitlichen Zwischenzustände in den Anschlussbereichen zu berücksichtigen und zu erstellen.
HINWEIS: Eine Ortsbesichtigung vor Abgabe des Angebots wird dringend empfohlen. Die Terminfindung hierzu erfolgt über die Vergabestelle der HEAG mobilo GmbH mittels der Vergabeplattform.
Gegenstand nach CPV
- 71322500Technische Planungsleistungen für VerkehrsanlagenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- ProjektteamProjektleitung und Stellvertretung: Berufserfahrung und Fachliche Eignung; Personaleinsatzplanung
- Preis
- Pauschalpreis (Gesamthonorar inkl. Nebenkosten)
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1) Eigenerklärung und Nachweis gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregistervorhanden ist (von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft und Nachunternehmen zur Eignungsleihe vorzulegen) 2) Eigenerklärung gem. §75, Abs. 2 VgV, dass als Berufsqualifikation der … ganz lesenkürzer
1) Eigenerklärung und Nachweis gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregistervorhanden ist (von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft und Nachunternehmen zur Eignungsleihe vorzulegen) 2) Eigenerklärung gem. §75, Abs. 2 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des (Beratenden) Ingenieurs vorliegt. (von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft und Nachunternehmen zur Eignungsleihe vorzulegen)- Kriterium
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (3) VgV) (Anlage 04.1, 12.1ff): Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass er im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. € bei Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. € bei sonstigen Schäden abzuschließen … ganz lesenkürzer
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (3) VgV) (Anlage 04.1, 12.1ff): Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass er im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. € bei Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. € bei sonstigen Schäden abzuschließen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Zum Nachweis des Versicherungsschutzes ist der AN verpflichtet, vor Unterzeichnung des Vertrages eine entsprechende aktuelle Bestätigung seines Haftpflichtversicherers mit der Versicherungsnummer und den mit dem AG vereinbarten Deckungssummen zu überreichen, spätestens jedoch 3 Wochen nach Unterzeichnung dieses Vertrages. 2) Erklärung zum Gesamtumsatz gem. § 45 (4) Nr. 4 VgV (Anlage 04.1): Erklärung über den Mittleren Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) des Bieters und seinen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (die Analogie ist durch den/die Bieter/-gemeinschaft darzulegen) in den letzten drei Geschäftsjahren. Sollte es sich um eine Bietergemeinschaft handeln, sind diese Angaben in Form einer Anlage beizufügen. 3) Erklärung zur Kapazität des Bieters gem. § 46 (3) Nr. 8 VgV (Anlage 04.1): Die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Führungskräften. Das Firmenorganigramm ist als gesonderte Anlage beizufügen. es sich um eine Bietergemeinschaft handeln, sind die Angaben weiterer Firmen in Form einer Anlage beizufügen. 4) Angaben im Zusammenhang mit Insolvenz, Liquidation, beruflichem Fehlverhalten i. Angabe zu Insolvenz (Anlage 04.1): Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde ii: Angaben zu Liquidation: Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat iii: Angabe zu beruflichem Fehlverhalten Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 5) Erklärung zur Sanktion Russland (Anlage 04.2): Gemäß dem Schreiben vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen BWI7-70409/2#1 vom 14.04.2022 sehen wir uns gezwungen, die dortigen Regelungen anzuwenden. Die Eigenerklärung Sanktion Russland ist vom Bewerber/Bieter bzw. Mitglied der Bewerber / -Bietergemeinschaft und von seinen Nachunternehmern / Unterauftragnehmern auszufüllen und dem Angebot beizulegen Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 3) Mindestpersonaleinsatz für die ausgeschriebene Leistung (Anlage 12.1ff): Mind. 2 Personen im Bereich Fachplanung Fahrstrom- Kriterium
Es wird darauf hingewiesen, dass der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen kann, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen verfolgt, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinfluss … ganz lesenkürzer
Es wird darauf hingewiesen, dass der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen kann, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen verfolgt, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Insbesondere sind Unternehmen, die selbst oder über verbundene Unternehmen auch als Mitglied einer ARGE, im Zeitraum der ausschreibungsgegenständlichen Leistungserbringung Ingenieurleistungen in Teilprojekten erbringen, nicht zur Teilnahme am Verfahren berechtigt, da in diesem Fall davon auszugehen ist, dass das Unternehmen Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Angaben zu Maßnahmen des Bieters zur Gewährleistung der Qualität der Leistungserbringung. 1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit der Projektleitung und der Stellvertretung gem. §46 VGV (Anlage 04.1 sowie Nachweise): Die Projektleitung (PL) und Stellvertretung (stellv. PL), sind gemäß § 46 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen (Anlage 04.1 und die zugehörigen beizufügenden Anlagen). Die nötigen Nachweise sind in Form einer Anlage beizufügen. 2) Erklärung zur technischen Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV (Anlage 04.1 sowie Nachweise): Angaben zur Ausstattung, Geräte und technischer Ausrüstung über die der Bieter zur Erfüllung der Dienstleistung verfügt. (inkl. verwendete Hardware und Software): Technisches Equipment und Softwarelizenzen zur Durchführung von Online-Meetings und OnlineBeteiligungsformaten (z.B. MS Teams, Web-Ex) Eingerichteter Dienst zum Austausch von Daten (z.B. MS Sharepoint) 3) Angaben zur Gewährleistung der Qualität (Anlage durch den Bieter zu erstellen) Angaben zu Maßnahme des Bieters zur Gewährleistung der Qualität der Leistungserbringung. Die nötigen Erklärungen sollen in einer gesonderten Anlage (nicht mehr als 1 Seite) beigefügt werden. 4) Vorlage von Referenzen als Mindestvoraussetzungen zur Eignung im Hinblick auf die besonderen Anforderungen des Projekts: Untenstehende Referenzprojekte über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge sind als Mindestanforderung für die Eignung nachzuweisen: Zwei vergleichbare innerstädtische Referenzprojekte innerhalb der letzten acht Jahre (2017-2024) im Bereich der Fachplanung Fahrleitungsplanung nach BOStrab mit der Planung LPH 3 begonnen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Ein Bieter muss alle Eignungskriterien erfüllen, um zur Angebotsbewertung zugelassen werden zu können- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 22.04.2025
- Vertragsende
- 31.03.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 06.03.2025, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen ger … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Das Angebot muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. 2) Zu Unteraufträgen: Der Bewerber oder Bieter hat anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 (10) … ganz lesenkürzer
1) Das Angebot muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. 2) Zu Unteraufträgen: Der Bewerber oder Bieter hat anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 (10) VgV). 3) Allgemeine Hinweise: Für Nachfolgende vorzulegende Erklärungen oder Nachweise zur Eignung, ist neben der Einreichung der Eigenerklärung zu Eignung (04.1) eine direkt abrufbare Eintragung oder ein Nachweis aus einem amtlichen Verzeichnis oder Zertifizierungssystem im Sinne des § 48 Abs. 8 der Vergabeverordnung 1. eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines nach dem Recht der Europäischen Union gleichgestellten Vertragsstaates oder 2. eines Präqualifikationsregisters der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V., der DIHK Service GmbH, des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder vergleichbarer Stellen ausreichend. Die Eintragung darf nicht älter als ein Jahr sein. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder staatlich anerkannten "Präqualifizierungsstelle" und den Eintrag in die entsprechende Zertifizierungsliste, ergänzt durch die in der Eigenerklärung zur Eignung (04.1) geforderten auftragsspezifischen Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise bzw. sind die Eigenerklärungen zur Eignung (04.1) auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 4) Wichtiger Hinweis: Die unter III.1.3 als auftragsbezogene Mindeststandards geforderten Referenzen zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit (vgl. 12.1 und 12.2) sind in jedem Fall einzureichen! 5) Bieterfragen Fragen und Auskunftsersuchen der Bieter müssen bis spätestens 7 Kalendertage vor dem Tag des Ablaufs der Angebotsfrist bei der Auftraggeberin eingehen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- HEAG mobilo GmbH
- Anschrift
- Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
- Website
- heagmobilo.de
- Kontakt
- einkauf@
heagmobilo.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH51 Zuschläge
- NFT Umweltdatensysteme GmbH16 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG13 Zuschläge
- Ingenieurbüro elektroplan-schneider GmbH10 Zuschläge
- CFT GmbH - - Compact Filter Technic8 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.03.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 06.03.2025 auf 13.03.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7343f13-1915-4f36-bf65-23eee8393982.