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vergebenEU-weitHochbauBaumögliche Doppelmeldung

Planung, Errichtung, Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau, Rückbau einer Technologieplattform für Power-to-Liquid-Kraftstoffe

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E45966795veröffentlicht 12.07.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 814 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 12.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 31.12.2032
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln51147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 27 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 27 Monaten
  5. Bindefrist endet
    92 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  6. Heute
  7. Vertragsende
    in 74 Monaten

Beschreibung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beabsichtigt, mit Zuwendungsmitteln des Bundes eine Technologieplattform für Power-to-Liquid (PtL)-Kraftstoffe (TPP) zu errichten und an ihr Forschung und Entwicklung zu betreiben. Bei PtL-Kraftstoffen handelt es sich um klimaneutrale flüssige Kraftstoffe, die vor allem in schwer elektrifizierbaren Sektoren, wie z. B. der Luft- und Schifffahrt eingesetzt werden können, um auch diese Sektoren klimaneutral zu gestalten.

Ziel der TPP ist es, in einem semi-industriellen Maßstab die Herstellung von PtL-Kraftstoffen zu demonstrieren, zu optimieren und weiterzuentwickeln. Die Anlage muss aus einem sogenannten Demonstrationsstrang bestehen mit einer angestrebten Kapazität von etwa 2.000 - 3.000 t/a PtL (bezogen auf 8.000 Betriebsstunden pro Jahr). Ferner muss die Anlage über die Möglichkeiten verfügen, einen Forschungsstrang optional nachzurüsten. Die vom AG angestrebte Kapazität des optionalen Forschungsstrangs beträgt bis zu 100 t/a PtL.

Für den Demonstrationsstrang muss die gesamte Prozesskette beginnend mit den Rohstoffen RED II-CO2 und -H2 über die Kraftstoff-Synthese bis hin zur Aufarbeitung zu normgerechten Kraftstoffen aufgebaut werden. Beim optional nachzurüstenden Forschungsstrang beabsichtigt der AG sowohl einzelne Prozessschritte für sich allein als auch integriert in die Prozesskette zu untersuchen. Dabei wird für beide Stränge ein modulares Anlagenkonzept verfolgt, so dass einzelne Prozess-Schritte zu einem späteren Zeitpunkt ausgetauscht werden können.

Ein Zuwendungsbescheid für die Errichtung des Demonstrationsstrangs liegt vor. Eine Beauftragung aller als optional bezeichneten Leistungen kommt in der Regel nur dann in Betracht, wenn zuvor eine Bewilligung weiterer Zuwendungsmittel erfolgt oder eine Finanzierung über weitere Drittmittel vorliegt.

Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens soll der - teils optionale - Auftrag betreffend Planung, Errichtung, Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau der Gesamtanlage an einen Generalunternehmer vergeben werden. Der Auftrag besteht dabei aus den beiden übergreifenden Leistungspaketen „Errichtung“ und „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“. Der Auftragnehmer wird zunächst fest beauftragt, im Rahmen des Leistungspakets „Errichtung“ sämtliche Planungsleistungen auf Basis der vom Auftraggeber stammenden Wünsche hinsichtlich der Forschungskomponenten sowie die Errichtung der Gesamtanlage einschließlich Demonstrationsstrang zu erbringen (Design + Built). Hierzu zählen insbesondere auch die Beschaffung der Rohstoffe sowie die Erbringung von Inbetriebnahme, Probebetrieb und Leistungsfahrt. Optional sind hingegen die Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage sowie sämtliche Bestandteile des Leistungspakets „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ (Einzelheiten unter Beschreibung der Optionen). Bei allen Leistungen ist ausschlaggebend, dass die jeweils zugeteilten Fördermittel nicht überschritten werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
1) Der Bieter verfügte im Jahr 2023 durchschnittlich über mindestens 300 technische Fachkräfte oder technische Stellen im Bereich Planung und Errichtung von Verfahrensanlagen, von denen das Führungspersonal auf C2-Sprachniveau nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen die deutsche Sprache beh … ganz lesen1) Der Bieter verfügte im Jahr 2023 durchschnittlich über mindestens 300 technische Fachkräfte oder technische Stellen im Bereich Planung und Errichtung von Verfahrensanlagen, von denen das Führungspersonal auf C2-Sprachniveau nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen die deutsche Sprache beherrscht. 2) Der Bieter besitzt ein Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001:2015 oder ein vergleichbares Qualitätsmanagementsystem. 3) Der Bieter hat kein eigenes wirtschaftliches Interesse an einer eigenen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit von Power-to-Liquid-Prozessen, insbesondere stellt der Bieter keine Power-to-Liquid-Industrieprodukte her. 4) Der Bieter verfügt über zwei Referenzen jeweils über die kumulative und erfolgreiche Planung und Errichtung einer Power-to-Liquid- und/oder H2-Anlage. Als Mindestanforderung für diese Referenzen gilt, dass der Bieter jeweils in Form einer Eigenerklärung a) den Namen und die Anschrift des Referenzgebers, b) die Bezeichnung und den konkreten Leistungsort des Referenzprojekts, c) einen Erbringungszeitraum mit einem Erbringungsbeginn nach dem 31.01.2014 und d) einen Netto-Leistungswert von mindestens 2 Millionen Euro nachweist. Der Auftraggeber behält sich vor, die benannten Referenzen selbst beim Referenzgeber zu verifizieren. Der Bieter hat auf Anforderung des Auftraggebers einen persönlichen Kontakt zu einem verantwortlichen Ansprechpartner des jeweiligen Referenzgebers zu vermitteln. 5) Der Bieter verfügt über zwei Referenzen jeweils über die kumulative und erfolgreiche Planung und Errichtung einer verfahrenstechnischen Anlage auf dem Gelände eines Chemieparks und/oder einer Raffinerie. Als Mindestanforderung für diese Referenzen gilt, dass der Bieter jeweils in Form einer Eigenerklärung a) den Namen und die Anschrift des Referenzgebers, b) die Bezeichnung und den konkreten Leistungsort des Referenzprojekts, c) einen Erbringungszeitraum mit einem Erbringungsbeginn nach dem 31.01.2009, d) den gleichzeitigen Einsatz von mindestens in der Regel 100 Mitarbeitern im Projekt und e) einen Netto-Leistungswert von mindestens 10 Millionen Euro nachweist. Der Auftraggeber behält sich vor, die benannten Referenzen selbst beim Referenzgeber zu verifizieren. Der Bieter hat auf Anforderung des Auftraggebers einen persönlichen Kontakt zu einem verantwortlichen Ansprechpartner des jeweiligen Referenzgebers zu vermitteln. 6) Der Bieter verfügt über zwei Referenzen jeweils über Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen im Bereich Power-to-Liquid- und/oder H2-Anlagen für eine Forschungseinrichtung. Als Mindestanforderung für diese Referenzen gilt, dass der Bieter jeweils in Form einer Eigenerklärung a) den Namen und die Anschrift des Referenzgebers, b) die Bezeichnung und den konkreten Leistungsort des Referenzprojekts, c) einen Erbringungszeitraum mit einem Erbringungsbeginn nach dem 31.01.2019 und d) den gleichzeitigen Einsatz von mindestens in der Regel 4 Mitarbeitern im Projekt nachweist. Der Auftraggeber behält sich vor, die benannten Referenzen selbst beim Referenzgeber zu verifizieren. Der Bieter hat auf Anforderung des Auftraggebers einen persönlichen Kontakt zu einem verantwortlichen Ansprechpartner des jeweiligen Referenzgebers zu vermitteln.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
31.12.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1) Im Leistungspaket „Errichtung“ besteht die Option Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage. 2) Das Leistungspaket „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ ist insgesamt optional. Mit Abruf des Leistungspakets werden zunächst nur die Betriebs … ganz lesen1) Im Leistungspaket „Errichtung“ besteht die Option Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage. 2) Das Leistungspaket „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ ist insgesamt optional. Mit Abruf des Leistungspakets werden zunächst nur die Betriebsbereithaltung, Schulungen, Ersatzteilbevorratung, weitere Leistungen, Verbesserungen für den Betrieb der Gesamtanlage beauftragt. Zudem können mehrfache Umbauten der Gesamtanlage auf Grundlage zusätzlicher Beauftragungen des Auftragnehmers durch den Auftraggeber erfolgen. 3) Im optionalen Leistungspaket „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ bestehen zudem die folgenden Unteroptionen: (a) Unteroption (mehrfach abrufbar): sämtliche Leistungen des Kampagnenbetriebs der Gesamtanlage mit Ausnahme eines etwaig errichteten Forschungsstrangs nach Vorgaben der wissenschaftlichen Leitung des Auftraggebers; (b) Unteroption: Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage, soweit nicht bereits im Leistungspaket Errichtung abgerufen; (c) Unteroption: Betriebsbereithaltung, Schulungen, Ersatzteilbevorratung, weitere Leistungen, Verbesserungen für den Betrieb des Forschungsstrangs; (d) Unteroption (mehrfach abrufbar): sämtliche Leistungen des Kampagnenbetriebs des Forschungsstrangs nach Vorgaben der wissenschaftlichen Leitung des Auftraggebers; (e) Unteroption: Rückbau der Gesamtanlage.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
92 Tage
Angebotsöffnung
15.08.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Beka … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Aus Gründen des Schutzes der Vertraulichkeit der konzipierten Gesamtanlage werden die Vergabeunterlagen in zwei Teilen zur Verfügung gestellt: 1) Der erste Teil der Vergabeunterlagen, der keinem gesonderten Vertraulichkeitsschutz unterliegt, wird direkt auf der Vergabeplattform zum Download bereitg … ganz lesenAus Gründen des Schutzes der Vertraulichkeit der konzipierten Gesamtanlage werden die Vergabeunterlagen in zwei Teilen zur Verfügung gestellt: 1) Der erste Teil der Vergabeunterlagen, der keinem gesonderten Vertraulichkeitsschutz unterliegt, wird direkt auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt (unter anderem übergreifende Funktionsbeschreibung, Leistungsbeschreibungen, Vertragsbedingungen). 2) Der zweite Teil der Vergabeunterlagen, der einem gesonderten Vertraulichkeitsschutz unterliegt, wird nur für die Bieter auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt, die zuvor eine Vertraulichkeitserklärung abgegeben haben. Dazu ist das direkt bereitgestellte Dokument „Vertraulichkeitserklärung“ vollständig auszufüllen und in Textform über die Funktion „Nachrichten“ einzureichen. Im Anschluss werden die schutzbedürftigen Dokumente freigeschaltet (Basic Engineering mit Änderungsplanung und Unterlagen zum Grundstück).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Linder Höhe, 51147 Köln
Website
dlr.de
Kontakt
evergabe@dlr.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.08.2024
  3. 1. BerichtigungFrist 15.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5ac58936-8321-4e7a-8370-c53f5ebc165f.