Planung, Errichtung, Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau, Rückbau einer Technologieplattform für Power-to-Liquid-Kraftstoffe
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen E45966795veröffentlicht 24.10.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- … – 31.12.2032
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- … – 31.12.2032
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln51147, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Heute
- Vertragsendein 74 Monaten
Beschreibung
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beabsichtigt, mit Zuwendungsmitteln des Bundes eine Technologieplattform für Power-to-Liquid (PtL)-Kraftstoffe (TPP) zu errichten und an ihr Forschung und Entwicklung zu betreiben. Bei PtL-Kraftstoffen handelt es sich um klimaneutrale flüssige Kraftstoffe, die vor allem in schwer elektrifizierbaren Sektoren, wie z. B. der Luft- und Schifffahrt eingesetzt werden können, um auch diese Sektoren klimaneutral zu gestalten.
Ziel der TPP ist es, in einem semi-industriellen Maßstab die Herstellung von PtL-Kraftstoffen zu demonstrieren, zu optimieren und weiterzuentwickeln. Die Anlage muss aus einem sogenannten Demonstrationsstrang bestehen mit einer angestrebten Kapazität von etwa 2.000 - 3.000 t/a PtL (bezogen auf 8.000 Betriebsstunden pro Jahr). Ferner muss die Anlage über die Möglichkeiten verfügen, einen Forschungsstrang optional nachzurüsten. Die vom AG angestrebte Kapazität des optionalen Forschungsstrangs beträgt bis zu 100 t/a PtL.
Für den Demonstrationsstrang muss die gesamte Prozesskette beginnend mit den Rohstoffen RED II-CO2 und -H2 über die Kraftstoff-Synthese bis hin zur Aufarbeitung zu normgerechten Kraftstoffen aufgebaut werden. Beim optional nachzurüstenden Forschungsstrang beabsichtigt der AG sowohl einzelne Prozessschritte für sich allein als auch integriert in die Prozesskette zu untersuchen. Dabei wird für beide Stränge ein modulares Anlagenkonzept verfolgt, so dass einzelne Prozess-Schritte zu einem späteren Zeitpunkt ausgetauscht werden können.
Ein Zuwendungsbescheid für die Errichtung des Demonstrationsstrangs liegt vor. Eine Beauftragung aller als optional bezeichneten Leistungen kommt in der Regel nur dann in Betracht, wenn zuvor eine Bewilligung weiterer Zuwendungsmittel erfolgt oder eine Finanzierung über weitere Drittmittel vorliegt.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens soll der - teils optionale - Auftrag betreffend Planung, Errichtung, Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau der Gesamtanlage an einen Generalunternehmer vergeben werden. Der Auftrag besteht dabei aus den beiden übergreifenden Leistungspaketen „Errichtung“ und „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“. Der Auftragnehmer wird zunächst fest beauftragt, im Rahmen des Leistungspakets „Errichtung“ sämtliche Planungsleistungen auf Basis der vom Auftraggeber stammenden Wünsche hinsichtlich der Forschungskomponenten sowie die Errichtung der Gesamtanlage einschließlich Demonstrationsstrang zu erbringen (Design + Built). Hierzu zählen insbesondere auch die Beschaffung der Rohstoffe sowie die Erbringung von Inbetriebnahme, Probebetrieb und Leistungsfahrt. Optional sind hingegen die Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage sowie sämtliche Bestandteile des Leistungspakets „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ (Einzelheiten unter Beschreibung der Optionen). Bei allen Leistungen ist ausschlaggebend, dass die jeweils zugeteilten Fördermittel nicht überschritten werden.
Gegenstand nach CPV
- 45213251Bau von IndustrieanlagenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- genannt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- 31.12.2032
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
1) Im Leistungspaket „Errichtung“ besteht die Option Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage. 2) Das Leistungspaket „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ ist insgesamt optional. Mit Abruf des Leistungspakets werden zunächst nur die Betriebs … ganz lesenkürzer
1) Im Leistungspaket „Errichtung“ besteht die Option Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage. 2) Das Leistungspaket „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ ist insgesamt optional. Mit Abruf des Leistungspakets werden zunächst nur die Betriebsbereithaltung, Schulungen, Ersatzteilbevorratung, weitere Leistungen, Verbesserungen für den Betrieb der Gesamtanlage beauftragt. Zudem können mehrfache Umbauten der Gesamtanlage auf Grundlage zusätzlicher Beauftragungen des Auftragnehmers durch den Auftraggeber erfolgen. 3) Im optionalen Leistungspaket „Betriebsbereithaltung und Kampagnenbetrieb, Umbau und Rückbau“ bestehen zudem die folgenden Unteroptionen: (a) Unteroption (mehrfach abrufbar): sämtliche Leistungen des Kampagnenbetriebs der Gesamtanlage mit Ausnahme eines etwaig errichteten Forschungsstrangs nach Vorgaben der wissenschaftlichen Leitung des Auftraggebers; (b) Unteroption: Planung und Errichtung eines Forschungsstrangs als Teil der Gesamtanlage, soweit nicht bereits im Leistungspaket Errichtung abgerufen; (c) Unteroption: Betriebsbereithaltung, Schulungen, Ersatzteilbevorratung, weitere Leistungen, Verbesserungen für den Betrieb des Forschungsstrangs; (d) Unteroption (mehrfach abrufbar): sämtliche Leistungen des Kampagnenbetriebs des Forschungsstrangs nach Vorgaben der wissenschaftlichen Leitung des Auftraggebers; (e) Unteroption: Rückbau der Gesamtanlage.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Beka … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1) Der Bewerber muss sein Angebot unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter erstellen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann auch durch eine Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis oder durch Einreichung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung … ganz lesenkürzer
1) Der Bewerber muss sein Angebot unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter erstellen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann auch durch eine Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis oder durch Einreichung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung geführt werden, soweit die dortigen Angaben den festgelegten Anforderungen inhaltlich umfassend entsprechen. Eine elektronische Abgabe der Angebotsunterlagen ist zwingend erforderlich. Das Angebot ist in Textform (§ 126b BGB) abzugeben. Das bedeutet, dass der Name der zeichnungsberechtigten Person in Klarschrift an den jeweils erforderlichen Stellen (Unterschriftszeilen) anzugeben ist. 2) Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die weitgehend browserunabhängige Anwendung der Vergabeplattform subreport ELViS abgewickelt. Dies gilt insbesondere auch für die Stellung von Bieterfragen und die Abgabe von Angeboten. 3) Bietergemeinschaften haben in ihrem Angebot jeweils alle Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Verfahrens sowie des Vertrages zu benennen. Hierfür ist das bereitgestellte Formular „Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zu verwenden. Die Bildung einer Bietergemeinschaft darf keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellen. Mit dem Angebot ist für jedes Mitglied das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Zum Nachweis der Eignung sind für jedes Mitglied entsprechend seinem Leistungsumfang zudem die geforderten Nachweise zur Eignung mit dem Angebot einzureichen. 4) Ein Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierfür ist das bereitgestellte Formblatt „Erklärung zur Eignungsleihe“ zu verwenden. Von den Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch genommen werden, sind mit dem Angebot die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und zu den entsprechenden Eignungskriterien unter Verwendung des bereitgestellten Formblatts vorzulegen. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmer für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. 5) Die Bindefrist endet am 15.11.2024. Dies entspricht der obigen Angabe zur Gültigkeit des Angebots von 92 Tagen.- Hinweis
Aus Gründen des Schutzes der Vertraulichkeit der konzipierten Gesamtanlage werden die Vergabeunterlagen in zwei Teilen zur Verfügung gestellt: 1) Der erste Teil der Vergabeunterlagen, der keinem gesonderten Vertraulichkeitsschutz unterliegt, wird direkt auf der Vergabeplattform zum Download bereitg … ganz lesenkürzer
Aus Gründen des Schutzes der Vertraulichkeit der konzipierten Gesamtanlage werden die Vergabeunterlagen in zwei Teilen zur Verfügung gestellt: 1) Der erste Teil der Vergabeunterlagen, der keinem gesonderten Vertraulichkeitsschutz unterliegt, wird direkt auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt (unter anderem übergreifende Funktionsbeschreibung, Leistungsbeschreibungen, Vertragsbedingungen). 2) Der zweite Teil der Vergabeunterlagen, der einem gesonderten Vertraulichkeitsschutz unterliegt, wird nur für die Bieter auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt, die zuvor eine Vertraulichkeitserklärung abgegeben haben. Dazu ist das direkt bereitgestellte Dokument „Vertraulichkeitserklärung“ vollständig auszufüllen und in Textform über die Funktion „Nachrichten“ einzureichen. Im Anschluss werden die schutzbedürftigen Dokumente freigeschaltet (Basic Engineering mit Änderungsplanung und Unterlagen zum Grundstück).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Griesemann eFuels GmbH, Wesseling | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Linder Höhe, 51147 Köln
- Website
- dlr.de
- Kontakt
- evergabe@
dlr.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 15.08.2024
- 1. BerichtigungFrist 15.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 584d19d2-eac3-4a7b-98a7-7f2ec6888c7c.