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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planung Energiezentrale Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung mit Wärmespeicheranlage

Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau · Luckau, Brandenburg

Aktenzeichen Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerkveröffentlicht 19.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 19 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Dahme-Spreewald.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 32 %, Leistung und Qualität 68 %.

  • Preis32 %
  • Konzeptionelle Krierien33 %
  • Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Technische Ausrüstung17,5 %
  • Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers17,5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,9 Punkte
25 % teurer−6,4 Punkte
50 % teurer−10,7 Punkte
100 % teurer−16 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 50 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 20 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau (SÜLL) ist im Bereich der Strom-, Erdgas- und Fernwärmeversorgung tätig. Im Bereich der Strom- und Erdgasversorgung ist die SÜLL als Netzbetreiberin, Messdienstleisterin und Händlerin im Unternehmensverbund tätig. Als einzige Anbieterin von Fernwärme in Lübbenau erzeugt die SÜLL unter anderem mittels Kraft-Wärme-Kopplung umweltschonend und ressourcensparend Wärme und Strom für die Region Luckau-Lübbenau.

Im Rahmen ihres Wärmetransformationsplans treibt die SÜLL den Ausbau und die Dekarbonisierung ihrer Fernwärmeversorgung voran. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Erschließung nachhaltiger Wärmequellen. Auf dem Gelände eines ehemaligen Kraftwerksstandorts entsteht derzeit ein Rechenzentrum mit erheblichem Kältebedarf. Die dort anfallende Abwärme soll mittels mehrerer Großwärmepumpen nutzbar gemacht und in das Fernwärmesystem der SÜLL eingespeist werden.

Die SÜLL beabsichtigt hierzu die Errichtung einer Abwärme-Großwärmepumpenanlage einschließlich Energiezentrale und Wärmespeicheranlage. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die ganzheitliche Planung der für die Abwärmenutzung notwendigen Energiezentrale mit Großwärmepumpen, Anlagentechnik und Anlagentechnik der notwendigen Anbindungen.

Die Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind der Leistungsbeschreibung (Anlage A) des jeweiligen Unterlagensatzes je Los zu entnehmen.

Der Auftragsgegenstand umfasst die Planungsleistungen in den HOAI Phasen 5 bis 9 unterteilt in drei Lose.

Los 1: Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk

Los 2: Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen)

Los 3: Tragwerksplanung

Die Bewerber können sich auf einzelne, mehrere oder alle Lose bewerben.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk

Gegenstand des Loses 1 sind alle für die Realisierung des Projekts erforderlichen und zweckmäßigen Planungs- und Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung sowie der Ingenieurbauwerke. Das Los 1 beinhaltet die Leistungsphasen 5-9 - Leistungsphase 5: Ausführungsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe - Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsphase 8: Objektüberwachung - Leistungsphase 9: Objektbetreuung Das Los 1 umfasst die Anlagengruppen 1-8 nach HOAI - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Sanitärtechnik, Feuerlöschtech-nik). - Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen (Heizung, Brauchwassererwärmung, Wär-mepumpen). - Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen (Lüftungs- und Klimatechnik). - Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen (Nieder- und Mittelspannung, Beleuchtung, Blitz-schutz). - Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (Telekommunikation, Netzwerke, Sicherheitstechnik). - Anlagengruppe 6: Förderanlagen (Aufzüge, Fahrtreppen, Krane). - Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (Labor-, Küchen- oder Medizintechnik). - Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken (MSR-Technik, Regler, Leitsysteme Die Einzelheiten zu Art und Umfang der Leistung ergeben sich aus den technischen Spezifikationen in den Vergabeunterlagen (Anlage A) für das jeweilige Los.

––
2
Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen)

Gegenstand des Loses 2 sind die erforderlichen und zweckmäßigen Fachplanungsleistungen der Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen). Das Los umfasst grundsätzlich: − Gebäude und Innenräume: Entwurf und Gestaltung von Hochbauten und Raumstrukturen. − Freianlagen: Planung von Gärten, Parks und Außenbereichen. − Ingenieurbauwerke: Konstruktive Anlagen wie Brücken, Tunnel oder Tankanlagen. − Verkehrsanlagen: Straßen, Wege, Plätze und Schienenwege Los 2 beinhaltet die Leistungsphasen 5-9 − Leistungsphase 5: Ausführungsplanung − Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe − Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe − Leistungsphase 8: Objektüberwachung − Leistungsphase 9: Objektbetreuung. Die Einzelheiten zu Art und Umfang der Leistung ergeben sich aus den technischen Spezifikationen in den Vergabeunterlagen (Anlage A) für das jeweilige Los.

––
3
Tragwerksplanung

Gegenstand des Loses 3 sind die erforderlichen und zweckmäßigen Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung für außerhalb der Energiezentrale gelegene Ingenieurbauwerke und technische Außenanlagen. Das Los 3 beinhaltet: - die Berechnung und Nachweisführung von tragenden Bauteilen - die Berechnung und Nachweisführung der Gründung aller Objekte (Energiezentrale, Wär-mespeicher, Stahlbaubühnen, etc.) - die Berechnung und Nachweisführung von Stahlbaubühnen - die Berechnung und Nachweisführung von sekundärem Stahlbau Das Los 3 umfasst die Leistungsphasen 5-6 - Leistungsphase 5: Ausführungsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Die Einzelheiten zu Art und Umfang der Leistung ergeben sich aus den technischen Spezifikationen in den Vergabeunterlagen (Anlage A) für das jeweilige Los.

––

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis32 %
Konzeptionelle Krierien33 %
Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Technische Ausrüstung17,5 %
Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers17,5 %
Preis
1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250. 2. Gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; Basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Konzeptionelle KrierienGewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit folgenden Inhalten: a) Organisation Projektteam und Sicherstellung der Verfügbarkeit, b) Maßnahmen zur Qualitätssicherung, c) Vorgehensweise zur Erreichung eines hohen Maßes an Kostensicherheit, c) Möglichkeiten zur Sicherstellung der Termintreue im Projekt, d) Vorschläge und Ideen/Überlegungen zur baulichen und technischen Resilienz der Anlage zur Sicherstellung einer hohen Betriebskontinuität (z.B. Schutz vor unbefugten Eingriffen, Sabotagefällen, geschützte digitale Infrastruktur) Die vorstehenden Inhalte werden gleich gewichtet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtung 33,00%, Basiseinheit 66; max. errreichbare gewichtete Punkte 330. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Technische Ausrüstung1. Persönliche Referenz des Projektleiters -Persönliche Referenz „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 8“ Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Planung von technischen Wärmeerzeugungsanlagen (wie z.B. Heizkessel, Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplung) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth innerhalb der EU beziehen; die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen ab)Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 7) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist), sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734) 2. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers1. Persönliche Referenz des Bau- und Montageüberwachers - Persönliche Referenz „Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Bau- und Montageüberwachers, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Überwachung eines Neu- oder Umbaus von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen (z.B. Heizhäuser, Energiezentralen, Technikgebäude) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth je Standort für eine Wärmeversorgung innerhalb der EU beziehen; Die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen. b) Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 8) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphase 8 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Technische Ausrüstung und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers in Jahren (Nachweis über Lebenslauf):ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734)

Eignung3 von 4 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekannt … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Die Anzahl der Bewerber, die vom Auftraggeber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist auf drei bis fünf Bewerber begrenzt. Eignung … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Die Anzahl der Bewerber, die vom Auftraggeber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist auf drei bis fünf Bewerber begrenzt. Eignungskriterien 1. Es liegen in der Person des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vor. 2. Keine Zugehörigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zu den zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers oder die Niederlassung des Bewerbers in Russland b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der der Buchstaben a) und/ oder b) zutrifft. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der o.g. Vorschrift. 3. Fähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, das Projekt in der deutschen Sprache abzuwickeln. 4. Unternehmensreferenzen. a) „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen mind. 1 bis 8“ Hinweis: Bewirbt sich ein Bewerber auch für andere Lose (Los 2 – Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen); Los 3 – Tragwerksplanung), können für die Erfüllung der Mindestanforderungen und die Auswahlwertung identische Referenzprojekte verwendet werden, sofern diese den Anforderungen an die Referenzprojekte des jeweiligen Loses entsprechen. Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen mind. 1 bis 8“ des Unternehmens (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist), welches kumulativ folgende Anforderungen (a) bis (c) erfüllt, vorlegen (Mindestanforderung). (a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen sowie Leistungsphase 8 begonnen, (b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (Stichtag: Beginn Leistungsphase 8) und (c) die Leistung (Anlagengruppen 1 bis 8) muss sich auf die Planung und Bauüberwachung von technischen Wärmeerzeugungsanlagen (wie z.B. Power-to-Heat, Heizkessel, Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplung) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 3 MWth für eine Versorgung innerhalb der EU beziehen. Die Wärmeleistungen mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in der vorgelegten Referenz werden für die Bewertung der Gesamtwärmeleistung addiert. Die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 3 MWth erreichen. b) Unternehmensreferenzen „Fachplanung Ingenieurbauwerk gemäß § 43 HOAI, Gruppe 4“ Hinweis: Bewirbt sich ein Bewerber auch für andere Lose (Los 2 – Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen); Los 3 – Tragwerksplanung), können für die Erfüllung der Mindestanforderungen und die Auswahlwertung identische Referenzprojekte verwendet werden, sofern diese den Anforderungen an die Referenzprojekte des jeweiligen Loses entsprechen. Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Ingenieurbauwerk gemäß § 43 HOAI, Gruppe 4“ d …
Hinweis
1. Die Eignungskriterien ergeben sich aus der Eignungsmatrix (Anlage C des jeweiligen Loses, abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen nebst Anlagen (Anlage B des jeweiligen Unterlagenpakets), den die Bewerber für di … ganz lesen1. Die Eignungskriterien ergeben sich aus der Eignungsmatrix (Anlage C des jeweiligen Loses, abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen nebst Anlagen (Anlage B des jeweiligen Unterlagenpakets), den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Beim Einreichen der Teilnahmeanträge für mehrere Lose sind die Unterlagen für jedes Los jeweils vollständig, getrennt und eindeutig der jeweiligen Losbezeichnung zugeordnet einzureichen. Sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes zugelassen ist, sind alle Formblätter, Erklärungen und Nachweise je Los separat vorzulegen; gemeinsame Sammelunterlagen werden nicht berücksichtigt. 3. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 4. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich die Vorlage eines Nachweises bereits mit dem Teilnahmeantrag verlangt wird. Die übrigen geforderten Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft - separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehm …

Los 2

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis32 %
Konzeptionelle Kriterien33 %
Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen17,5 %
Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers17,5 %
Preis
1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250. 2. Gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Konzeptionelle KriterienGewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit folgenden Inhalten: a) Organisation Projektteam und Sicherstellung der Verfügbarkeit, b) Maßnahmen zur Qualitätssicherung, c) Vorgehensweise zur Erreichung eines hohen Maßes an Kostensicherheit, c) Möglichkeiten zur Sicherstellung der Termintreue im Projekt, d) Vorschläge und Ideen/Überlegungen zur baulichen und technischen Resilienz der Anlage zur Sicherstellung einer hohen Betriebskontinuität (z.B. Schutz vor unbefugten Eingriffen, Sabotagefällen, geschützte digitale Infrastruktur) Die vorstehenden Inhalte werden gleich gewichtet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtung 33,00%, Basiseinheit 66; max. errreichbare gewichtete Punkte 330. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen1. Persönliche Referenz „Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) Die Referenz muss ein Projekt der Objektplanung Gebäude betreffen, bei dem die benannte Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher oder organisatorischer Verantwortung tätig war. Der Planungsumfang muss sich auf den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einen Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z.B. Technikgebäude, Energieversorgungszentrale, Betriebsgebäude, Kraftwerksgebäude) beziehen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen und Bau- und Montageüberwacher Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers1. Persönliche Referenz des Bau- und Montageüberwachers - Persönliche Referenz „Objektplanung Gebäudeplanung inkl. Freianlagen“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Bau- und Montageüberwachers, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit kumulativ (a) bis (c) erfüllen: (a) die Leistung muss sich auf die Überwachung eines Neu- oder Umbaus von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen (z.B. Heizhäuser, Energiezentralen, Technikgebäude) innerhalb der EU beziehen; b) Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 8) sein (Wertung nur, wenn Mindestanforderung erfüllt) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphase 8 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen und Bau- und Montageüberwacher Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734)

Eignung3 von 4 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
in Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntg … ganz lesenin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Eignungskriterien: 1. Es liegen in der Person des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEnt … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Eignungskriterien: 1. Es liegen in der Person des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vor. 2. Keine Zugehörigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zu den zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers oder die Niederlassung des Bewerbers in Russland b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der der Buchstaben a) und/ oder b) zutrifft. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der o.g. Vorschrift. 3. Fähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, das Projekt in der deutschen Sprache abzuwickeln. 4. Unternehmensreferenzen: a) Unternehmensreferenzen „Objektplanung gemäß § 34 HOAI“ Hinweis: Bewirbt sich ein Bewerber auch für andere Lose (Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk); Los 3 – Tragwerksplanung), können für die Erfüllung der Mindestanforderungen und die Auswahlwertung identische Referenzprojekte verwendet werden, sofern diese jeweils die Anforderungen an Referenzprojekte des betreffenden Loses erfüllen. Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Objektplanung gemäß § 34 HOAI“ des Unternehmens (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist), welches kumulativ folgende Anforderungen (a) bis (c) erfüllt, vorlegen (Mindestanforderung). (a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen sowie Leistungsphase 8 begonnen (b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (Stichtag: Beginn Leistungsphase 8) und (c) die Leistungen der Objektplanung müssen sich auf einen Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einen Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z.B. Technikgebäude, Energieversorgungszentrale, Betriebsgebäude, Kraftwerksgebäude) beziehen. b) Unternehmensreferenzen „Objektplanung Freianlagen“ Hinweis: Bewirbt sich ein Bewerber auch für andere Lose (Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk); Los 3 – Tragwerksplanung), können für die Erfüllung der Mindestanforderungen und die Auswahlwertung identische Referenzprojekte verwendet werden, sofern diese jeweils die Anforderungen an Referenzprojekte des betreffenden Loses erfüllen. Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Objektplanung Freianlagen“ des Unternehmens (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist), welches kumulativ folgende Anforderungen (a) bis (e) erfüllt, vorlegen. (a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen sowie Leistungsphase 8 begonnen, (b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (Beginn Leistungsphase 8), (c) die Leistung muss sich auf die Planung und Realisierung von Freianlagen im Zusammenhang mit Betriebs-, Infrastruktur- oder Technikstandorten beziehen, (d) D …
Hinweis
1. Die Eignungskriterien ergeben sich aus der Eignungsmatrix (Anlage C des jeweiligen Loses, abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen nebst Anlagen (Anlage B des jeweiligen Unterlagenpakets), den die Bewerber für di … ganz lesen1. Die Eignungskriterien ergeben sich aus der Eignungsmatrix (Anlage C des jeweiligen Loses, abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen nebst Anlagen (Anlage B des jeweiligen Unterlagenpakets), den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Beim Einreichen der Teilnahmeanträge für mehrere Lose sind die Unterlagen für jedes Los jeweils vollständig, getrennt und eindeutig der jeweiligen Losbezeichnung zugeordnet einzureichen. Sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes zugelassen ist, sind alle Formblätter, Erklärungen und Nachweise je Los separat vorzulegen; gemeinsame Sammelunterlagen werden nicht berücksichtigt. 3. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 4. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich die Vorlage eines Nachweises bereits mit dem Teilnahmeantrag verlangt wird. Die übrigen geforderten Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft - separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehm …

Los 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis32 %
Konzeptionelle Kriterien33 %
Berufserfahrung der benannten Projektleiter fpr Tragwerksplanung35 %
Preis
1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250. 2. Gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Konzeptionelle KriterienGewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit folgenden Inhalten: a) Organisation Projektteam und Sicherstellung der Verfügbarkeit, b) Maßnahmen zur Qualitätssicherung, c) Vorgehensweise zur Erreichung eines hohen Maßes an Kostensicherheit, c) Möglichkeiten zur Sicherstellung der Termintreue im Projekt, d) Vorschläge und Ideen/Überlegungen zur baulichen und technischen Resilienz der Anlage zur Sicherstellung einer hohen Betriebskontinuität (z.B. Schutz vor unbefugten Eingriffen, Sabotagefällen, geschützte digitale Infrastruktur) Die vorstehenden Inhalte werden gleich gewichtet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtung 33,00%, Basiseinheit 66; max. errreichbare gewichtete Punkte 330. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Qualität
Berufserfahrung der benannten Projektleiter fpr Tragwerksplanung1. Persönliche Referenz des Projektleiters "Tragwerksplanung für Gebäude" - Persönliche Referenz „Tragwerksplanung für Gebäude“: Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z. B. Technikgebäude, Maschinenhaus, Energieversorgungszentrale, Kraftwerkgebäude). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Projektleiters "Tragwerksplanung für Gebäude" in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). 3. Persönliche Referenzen des Projektleiters "Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke" - Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Ingenieurbauwerks zur Medienführung außerhalb von Gebäuden für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien jeweils mit Temperaturen ≥ 90 Grad Celsius (z. B. Rohr- oder Leitungsbrücke, Verbindungsbauwerk, Medienbrücke). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwe …

Eignung3 von 4 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekannt … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Eignungskriterien: 1. Es liegen in der Person des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEnt … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Eignungskriterien: 1. Es liegen in der Person des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vor. 2. Keine Zugehörigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zu den zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers oder die Niederlassung des Bewerbers in Russland b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der der Buchstaben a) und/ oder b) zutrifft. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der o.g. Vorschrift. 3. Fähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, das Projekt in der deutschen Sprache abzuwickeln. 4. Unternehmensreferenzen: a) Unternehmensreferenzen „Tragwerksplanung für Gebäude“ Bewirbt sich ein Bewerber auch für andere Lose (Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk); (Los 2 – Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen)), können für die Erfüllung der Mindestanforderungen und die Auswahlwertung identische Referenzprojekte verwendet werden, sofern diese jeweils die Anforderungen an Referenzprojekte des betreffenden Loses erfüllen. Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Tragwerksplanung für Gebäude“ des Unternehmens (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist), welches kumulativ folgende Anforderungen (a) bis c) kumulativ) erfüllt, vorlegen (Mindestanforderungen): (a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen (b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) und (c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Ge-bäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z. B. Technikgebäude, Maschinenhaus, Energieversorgungszentrale, Kraftwerk-gebäude). b) Unternehmensreferenzen „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ Bewirbt sich ein Bewerber auch für andere Lose (Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk); Los 2 – Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen)), können für die Erfüllung der Mindestanforderungen und die Auswahlwertung identische Referenzprojekte verwendet werden. Jeder Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt „Tragwerksplanung für Ingenieursbauwerke“ des Unternehmens (Stichtag: Ab-lauf der Teilnahmefrist), welches kumulativ folgende Anforderungen (a) bis c) kumulativ) erfüllt, vorlegen: (a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen (b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) und (c) die Leistung muss sich auf die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Ingenieurbauwerks zur Medienführung außerhalb von Gebäuden für den Transport …
Hinweis
1. Die Eignungskriterien ergeben sich aus der Eignungsmatrix (Anlage C des jeweiligen Loses, abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen nebst Anlagen (Anlage B des jeweiligen Unterlagenpakets), den die Bewerber für di … ganz lesen1. Die Eignungskriterien ergeben sich aus der Eignungsmatrix (Anlage C des jeweiligen Loses, abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen nebst Anlagen (Anlage B des jeweiligen Unterlagenpakets), den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Beim Einreichen der Teilnahmeanträge für mehrere Lose sind die Unterlagen für jedes Los jeweils vollständig, getrennt und eindeutig der jeweiligen Losbezeichnung zugeordnet einzureichen. Sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes zugelassen ist, sind alle Formblätter, Erklärungen und Nachweise je Los separat vorzulegen; gemeinsame Sammelunterlagen werden nicht berücksichtigt. 3. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 4. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich die Vorlage eines Nachweises bereits mit dem Teilnahmeantrag verlangt wird. Die übrigen geforderten Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft - separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehm …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau
Anschrift
Am Bahnhof 2, 15926 Luckau
Website
suell.de
Kontakt
info@suell.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

327vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b2ca32c0-f604-44c1-aa3c-ad051e59bf9d.