Planung einer Dauerausstellung
Land Rheinland-Pfalz Generaldirektion Kulturelles Erbe · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 128/24veröffentlicht 14.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 17 Monate
- 15.01.2025 – 30.06.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Schimpfsches Haus - Fachplanung Technische AusrüstungStadt Neustadt an der Weinstraße für die VG Lambrecht (Pfalz) im Auftrag für die Ortsgemeinde Neidenfels · Neustadt an der WeinstraßeFrist 08.12.2026
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 17 Monate15.01.2025 – 30.06.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis der Leistung30 %
- Bearbeitungskonzept des Bieters hinsichtlich der Koordination der fachlich an der Planung und Ausführung Beteiligten17,5 %
- Bearbeitungskonzept des Bewerbers hinsichtlich einer zügigen Umsetzung der Maßnahme17,5 %
- Intensität der Bauüberwachung17,5 %
- Qualifikation und Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen17,5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 23 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 30.06.2026
- Heute
Beschreibung
Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) hat als Obere Landesbehörde die Verantwortung für bestimmte Kulturgüter übertragen erhalten, die einen Teil des kulturellen Erbes bilden. Diese Kulturgüter zu erforschen, zu bewahren, zu sichern, zu sammeln und zu vermitteln, ist Aufgabe der GDKE und ihrer Direktionen und Stabsstellen. Im Rahmen dieses Auftrags plant die GDKE eine überarbeitete Dauerausstellung des kulturhistorischen Landesmuseums auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Ein Planungsauftrag zur Ausstellungsgestaltung, der bereits die Entwurfsplanung, aber auch teilweise Ausführungsplanung mitumfasst wurde an das Büro Holzer Kobler Architekten erteilt und ist abgearbeitet. Die Ergebnisse der Bearbeitung liegen vor und sind Grundlage dieser Ausschreibung.
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Objektplanungsleistungen für raumbildenden Ausbauten zur Umsetzung dieser Planung mit einem Modifizierten Leistungsumfang nach der HOAS 2, Leistungsphasen 4-7. Es ist nicht auszuschließen, dass sich das Büro Holzer Kobler Architekten im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens bewirbt. Zur Beseitigung eines möglichen Wettbewerbsvorsprung werden daher die bisherigen Arbeitsergebnisse des Büros zur Verfügung gestellt. Die Leistungen sollen umgesetzt werden im Zeitraum von Januar 2025 bis Ende Juni 2026. Die voraussichtlichen Kosten der KG 300, KG 400 und KG 600 im Sinne der DIN 276 betragen voraussichtlich 1.389.558 EUR (netto).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Preis der LeistungFür die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen Preis der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma.
- Qualität
- Bearbeitungskonzept des Bieters hinsichtlich der Koordination der fachlich an der Planung und Ausführung BeteiligtenFür die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 0-3 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Bearbeitungskonzept vorgeschlagen wird, dass eine fehlerfreie und termingerechte Zusammenwirkung der an der Planung Beteiligten nicht erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Bearbeitungskonzept vorgeschlagen wird, mit dem eine fehlerfreie und termingerechte Zusammenwirkung der an der Planung Beteiligten erwartet wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Bearbeitungskonzept vorgeschlagen wird, dass eine fehlerfreie und termingerechte Zusammenwirkung der an der Planung Beteiligten sicherstellt und darüber hinaus zur Entlastung des Bauherrn beiträgt.
- Qualität
- Bearbeitungskonzept des Bewerbers hinsichtlich einer zügigen Umsetzung der MaßnahmeFür die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 0-3 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Bearbeitungskonzept vorgeschlagen wird, dass eine termingerechte Umsetzung der Maßnahme nicht sicherstellt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit der ein Bearbeitungskonzept vorgeschlagen wird, mit dem eine termingerechte Umsetzung der Maßnahme erwartet wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Bearbeitungskonzept vorgeschlagen wird, dass eine termingerechte Umsetzung der Maßnahme sicherstellt und gegebenenfalls eine frühere Umsetzung erwarten lässt.
- Qualität
- Intensität der BauüberwachungFür die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 0-3 Punkte erhält ein Angebot, das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das darüber hinaus besonders kurze Reaktionszeiten der Bauleitung verspricht.
- Qualität
- Qualifikation und Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen PersonenFür die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 0-3 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, dessen Mitglieder nicht ganz überwiegend eine akademische Ausbildung haben. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem darüber hinaus berufserfahrene Mitglieder vorgeschlagen werden. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, dass darüber hinaus eine besondere Erfahrung in der Museums- und Ausstellungsgestaltung hat.
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicher … ganz lesenkürzer
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 6. Ist der Bewerber zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet, hat er mit seinem Teilnahmeantrag eine entsprechende Mitgliedsbescheinigung vorzulegen. 7. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.- Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesenkürzer
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens 4 Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Innenarchitekt zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bieter muss seine besondere Erfahrung mit der Planung und Umsetzung von Ausstellungsgestaltungen in Museen oder Dauerausstellungen für den öffentlichen Publikumsverkehr durch drei geeignete Referenzen nachweisen. Eine Referenz muss die Planung und bauliche Umsetzung (Leistungen der Vorplanung bis zur Objektüberwachung, mit Ausnahme der Mitwirkung bei der Vergabe, LP 2-6 und 8 im Sinne von § 35 HOAI oder entsprechenden Leistungsinhalten nach der HOAS 2) für die Planung eines Museums oder eine Dauerausstellung mit historischem Bezug durchgeführt haben. Zwei Referenzen müssen die Planung und bauliche Umsetzung von Ausstellungsgestaltung betreffen, im Rahmen derer klassische Objektpräsentation mit modernen Medienkonzepten (visuell, akustisch und App-basiert) kombiniert und vernetzt worden sind und im Rahmen derer sowohl die Planer der technischen Ausrüstung, als auch Lieferanten der technischen Ausstattung koordiniert worden sind. Die Planungsleistungen müssen mindestens die Ausführungsplanung bis zur Objektüberwachung, mit Ausnahme der Mitwirkung bei der Vergabe (LP 5 und 6 und 8 im Sinne von § 35 HOAI oder entsprechenden Leistung nach der HOAS 2) erhalten / umfasst haben. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte beziehen, deren Inbetriebnahme nach Anfang 2018 gelegen haben. Da der Schwerpunkt der Leistung in der Umsetzung einer bereits weitgehend entwickelten Planung liegt, ist die Bauüberwachung der Ausstellungsgestaltung/Ausstellungseinrichtung sowie die Koordination der verschiedenen Fachplaner direkt vom Bieter selbst oder im Falle einer Bietergemeinschaft vom Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen. Eine Vergabe dieser Leistung an Nachunternehmer ist nicht zugelassen, auch nicht im Wege der Eignungsleihe. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Teilnahmeantrag) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen- Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesenkürzer
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Millionen EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.- Kriterium
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Baumaßnahmen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Abschnitt Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, der Bekanntmachung erfüllen (40 %), 2. Anzahl im Büro des Bewerbers beschäftigten Archi … ganz lesenkürzer
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Baumaßnahmen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Abschnitt Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, der Bekanntmachung erfüllen (40 %), 2. Anzahl im Büro des Bewerbers beschäftigten Architekten und Ingenieure (15%), 3. Umsatz gemittelte Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (15%), 4. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (15 %) 5. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Abschnitt Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, dort Mindestanforderungen erfüllen (15%). Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Für die Beurteilung der Eignungsauswahl werden nur Referenzen herangezogen, die eine aussagekräftige Beschreibung enthalten; eine nur namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.01.2025
- Vertragsende
- 30.06.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Innenarchitekt oder Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragneh … ganz lesenkürzer
Leistung: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt oder Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Innenarchitekt oder Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Ingenieur benennen. Bewirbt sich der Bewerber als Bietergemeinschaft ist die Leistung der Bauüberwachung von demjenigen Partnerunternehmen der Bietergemeinschaft zu erbringen, deren Eignung für die Bauüberwachung den Referenzen nachgewiesen wurden, die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Abschnitt Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, der Bekanntmachung erfüllen. Der Bewerber als Bietergemeinschaft hat insoweit ein Organigramm als Eigenerklärung vorzulegen, aus dem hervorgeht, von welchem Partnerunternehmen der Bietergemeinschaft im Auftragsfall welche Leistungen erbracht werden.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstr. 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenkürzer
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXYFH7 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYXYFH7 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 5. Den beiliegenden Rahmentermin bitten wir als vorläufig zu betrachten. Er wird in der zweiten Phase angepasst.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Land Rheinland-Pfalz Generaldirektion Kulturelles Erbe
- Anschrift
- Schillerstraße 44, 55116 Mainz
- Kontakt
- vergabestelle@
gdke.rlp.de - Auskünfte
- GDKE Vergabestellevergabestelle@
gdke.rlp.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dde58887-0455-4fc0-9ef7-1ab54abff636.