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Planung der Verkehrsanlagen, Lph 1-7, Bismarckstraße Ost

HEAG mobilo GmbH · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen RE-25-004-HMveröffentlicht 10.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 605 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate22.04.2025 – 30.06.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64285, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Projektteam30 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über had.de
    vor 20 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2026
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Planungsleistung Verkehrsanlagen (Lph 1-7, Grundleistungen mit Besonderen Leistungen und planungsbegleitende Vermessung) umfasst die Strecke entlang der Bismarckstraße zwischen dem Knotenpunkt Dolivostraße/Am Alten Bahnhof und dem Willy-Brandt-Platz mit einer Länge von ca. 650 m. Entlang des Streckenabschnitts liegen die Haltestellen Kasinostraße und Klinikum, die im Zuge des Projekts verlängert und barrierefrei ausgebaut werden sollen. Ziel ist dabei, die Bestandsgleislage nach Möglichkeit beizubehalten bzw. sie so wenig wie möglich zu verändern. Im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung wurden die Haltestellenarten festgelegt. An der Haltestelle Kasinostraße soll in beiden Fahrtrichtungen ein überfahrbares Kap angeordnet werden. Die Haltestelle Klinikum wird in Höhe des Polizeipräsidiums auf die andere Seite des Knotenpunktes Grafenstraße verlegt, damit sie zukünftig auch die Haltestelle Willy-Brandt-Platz ersetzen kann, die nicht barrierefrei ausgebaut werden kann. Dort soll in Fahrtrichtung stadteinwärts ebenfalls ein überfahrbares Kap angeordnet werden, in Fahrtrichtung stadtauswärts kommt die Haltestelle in Seitenlage zum Liegen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Projektteam30 %
Preis70 %
Qualität
ProjektteamProjektleitung und Stellvertretung: Berufserfahrung und Fachliche Eignung; Personaleinsatzplanung
Preis
Bewertungspreis (Gesamthonorar inkl. Nebenkosten und inkl. optionaler Lesitungen)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1) Eigenerklärung und Nachweis gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregistervorhanden ist (von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft und Nachunternehmen zur Eignungsleihe vorzulegen) 2) Eigenerklärung gem. §75, Abs. 2 VgV, dass als Berufsqualifikation der … ganz lesen1) Eigenerklärung und Nachweis gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregistervorhanden ist (von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft und Nachunternehmen zur Eignungsleihe vorzulegen) 2) Eigenerklärung gem. §75, Abs. 2 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des (Beratenden) Ingenieurs vorliegt. (von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft und Nachunternehmen zur Eignungsleihe vorzulegen)
Kriterium
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (3) VgV) (Anlage 04.1, 12.1ff): Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass er im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. € bei Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. € bei sonstigen Schäden abzuschließen … ganz lesen1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (3) VgV) (Anlage 04.1, 12.1ff): Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass er im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. € bei Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. € bei sonstigen Schäden abzuschließen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Zum Nachweis des Versicherungsschutzes ist der AN verpflichtet, vor Unterzeichnung des Vertrages eine entsprechende aktuelle Bestätigung seines Haftpflichtversicherers mit der Versicherungsnummer und den mit dem AG vereinbarten Deckungssummen zu überreichen, spätestens jedoch 3 Wochen nach Unterzeichnung dieses Vertrages. 2) Erklärung zum Gesamtumsatz gem. § 45 (4) Nr. 4 VgV (Anlage 04.1): Erklärung über den Mittleren Gesamtumsatz (ohne Umsatzsteuer) des Bieters und seinen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (die Analogie ist durch den/die Bieter/-gemeinschaft darzulegen) in den letzten drei Geschäftsjahren. Sollte es sich um eine Bietergemeinschaft handeln, sind diese Angaben in Form einer Anlage beizufügen. 3) Erklärung zur Kapazität des Bieters gem. § 46 (3) Nr. 8 VgV (Anlage 04.1): Die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenen Führungskräften. Das Firmenorganigramm ist als gesonderte Anlage beizufügen. es sich um eine Bietergemeinschaft handeln, sind die Angaben weiterer Firmen in Form einer Anlage beizufügen. 4) Angaben im Zusammenhang mit Insolvenz, Liquidation, beruflichem Fehlverhalten i. Angabe zu Insolvenz (Anlage 04.1): Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde ii: Angaben zu Liquidation: Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat iii: Angabe zu beruflichem Fehlverhalten Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 5) Erklärung zur Sanktion Russland (Anlage 04.2): Gemäß dem Schreiben vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen BWI7-70409 /2#1 vom 14.04.2022 sehen wir uns gezwungen, die dortigen Regelungen anzuwenden. Die Eigenerklärung Sanktion Russland ist vom Bewerber/Bieter bzw. Mitglied der Bewerber / -Bietergemeinschaft und von seinen Nachunternehmern / Unterauftragnehmern auszufüllen und dem Angebot beizulegen Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 3) Mindestpersonaleinsatz für die ausgeschriebene Leistung (Anlage 12.1ff): Mind. 2 Personen im Bereich Fachplanung Verkehrsanlagen
Kriterium
Es wird darauf hingewiesen, dass der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen kann, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen verfolgt, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinfluss … ganz lesenEs wird darauf hingewiesen, dass der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen kann, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen verfolgt, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Insbesondere sind Unternehmen, die selbst oder über verbundene Unternehmen auch als Mitglied einer ARGE, im Zeitraum der ausschreibungsgegenständlichen Leistungserbringung Ingenieurleistungen in Teilprojekten erbringen, nicht zur Teilnahme am Verfahren berechtigt, da in diesem Fall davon auszugehen ist, dass das Unternehmen Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags in Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Angaben zu Maßnahmen des Bieters zur Gewährleistung der Qualität der Leistungserbringung. 1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit der Projektleitung und der Stellvertretung gem. §46 VGV (Anlage 04.1 sowie Nachweise): Die Projektleitung (PL) und Stellvertretung (stellv. PL), sind gemäß § 46 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen (Anlage 04.1) und die zugehörigen beizufügenden Anlagen). Die nötigen Nachweise sind in Form einer Anlage beizufügen. 2) Erklärung zur technischen Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV (Anlage 04.1 sowie Nachweise): Angaben zur Ausstattung, Geräte und technischer Ausrüstung über die der Bieter zur Erfüllung der Dienstleistung verfügt. (inkl. verwendete Hardware und Software): Technisches Equipment und Softwarelizenzen zur Durchführung von OnlineMeetings und OnlineBeteiligungsformaten (z.B. MS Teams, Web-Ex) Eingerichteter Dienst zum Austausch von Daten (z.B. MS Sharepoint) 3) Angaben zur Gewährleistung der Qualität (Anlage durch den Bieter zu erstellen) Angaben zu Maßnahme des Bieters zur Gewährleistung der Qualität der Leistungserbringung. Die nötigen Erklärungen sollen in einer gesonderten Anlage (nicht mehr als 1 Seite) beigefügt werden. 4) Vorlage von Referenzen als Mindestvoraussetzungen zur Eignung im Hinblick auf die besonderen Anforderungen des Projekts: Untenstehende Referenzprojekte über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge sind als Mindestanforderung für die Eignung nachzuweisen: Zwei vergleichbare innerstädtische Referenzprojekte innerhalb der letzten fünf Jahre (2020-2024) im Bereich der Fachplanung Verkehrsanlagen nach BOStrab mit der Planung LPH 3 begonnen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Ein Bieter muss alle Eignungskriterien erfüllen, um zur Angebotsbewertung zugelassen werden zu können
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.04.2025
Vertragsende
30.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
12.03.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Das Angebot muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. 2) Zu Unteraufträgen: Der Bewerber oder Bieter hat anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 (1 … ganz lesen1) Das Angebot muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. 2) Zu Unteraufträgen: Der Bewerber oder Bieter hat anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 (10) VgV). 3) Allgemeine Hinweise: Für Nachfolgende vorzulegende Erklärungen oder Nachweise zur Eignung, ist neben der Einreichung der Eigenerklärung zu Eignung (04.1) eine direkt abrufbare Eintragung oder ein Nachweis aus einem amtlichen Verzeichnis oder Zertifizierungssystem im Sinne des § 48 Abs. 8 der Vergabeverordnung 1. eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines nach dem Recht der Europäischen Union gleichgestellten Vertragsstaates oder 2. eines Präqualifikationsregisters der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V., der DIHK Service GmbH, des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder vergleichbarer Stellen ausreichend. Die Eintragung darf nicht älter als ein Jahr sein. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder staatlich anerkannten "Präqualifizierungsstelle" und den Eintrag in die entsprechende Zertifizierungsliste, ergänzt durch die in der Eigenerklärung zur Eignung (04.1) geforderten auftragsspezifischen Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise bzw. sind die Eigenerklärungen zur Eignung (04.1) auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 4) Wichtiger Hinweis: Die als auftragsbezogene Mindeststandards geforderten Referenzen zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit (vgl. 12.1 und 12.2) sind in jedem Fall einzureichen! 5) Bieterfragen Fragen und Auskunftsersuchen der Bieter müssen bis spätestens 7 Kalendertage vor dem Tag des Ablaufs der Angebotsfrist bei der Auftraggeberin eingehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a2eabf53-2065-4c01-8d2f-4707e8d07026.