Pilotierung eines Matrix-basierten-Kommunikationskanals für die G2C-Kommunikation
FITKO (Föderale IT-Kooperation) AöR · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen VG-FITKO-2024-0037veröffentlicht 19.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 12 Monate
- bis zu 3 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 12 Monatebis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60594, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 155 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan FITKO (Föderale IT-Kooperation) AöR
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die FITKO ist zum 1. Januar 2020 als rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) in gemeinsamer Trägerschaft des Bundes und der Länder in Frankfurt am Main gegründet worden. Die FITKO bildet als kleine und agile Organisation den operativen Unterbau des IT-Planungsrats und unterstützt diesen organisatorisch und fachlich sowie bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben. Die FITKO soll die föderalen Aktivitäten zur Digitalisierung der Verwaltung bündeln, die Koordinierung und das Controlling der Projekte und Produkte des IT-Planungsrats verantworten, die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) koordinieren sowie die föderale IT-Architektur weiterentwickeln. Leistungsgegenstand ist die Umsetzung des Vorhabens "Pilotierung Messenger-Kommunikationskanal für die G2C-Kommunikation". Das Vorhaben ist mit Beschluss vom 12. Juli 2023 ein Vorhaben des Föderalen IT-Architekturboards. Das Föderale IT-Architekturboard unterstützt und berät den IT-Planungsrat in strategischen Fragen bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen der IT-Architektur. Zu den Aufgaben des Boards gehören u. a. die Initiierung von Architekturvorhaben sowie die kurzfristige Bereitstellung dringend benötigter Lösungen im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Das Architekturboard begleitet zudem mit sog. "Projektpaten:innen" Infrastrukturprojekte mit Auswirkungen auf die föderale IT-Architektur. Die Auftraggeberin plant ein Proof-of-Concept durch eine einfach zu nutzende Kommunikationslösung basierend auf dem Matrixstandard, welche sich in die vorhandene IT-Landschaft der öffentlichen Verwaltung reibungsarm eingliedert. Zur Durchführung des Vorhabens werden im Rahmen der Leistungsbeschreibung die Dienstleistungen, die im Rahmen des Projektes durch die Auftragnehmerin zu erbringen sind, definiert. Die Leistungsbeschreibung enthält detaillierte Informationen über den Umfang und die Qualität der von der Auftragnehmerin als Dienstleisterin zu erbringenden Leistungen sowie technische, organisatorische und zeitliche Rahmenbedingungen, die bei der Leistungserbringung von der Auftragnehmerin als Teil der Leistungspflicht zu beachten sind. Des Weiteren wird beschrieben, welche Mitwirkungsleistungen die Auftraggeberin erbringt. Zudem werden die Ziele der Auftraggeberin und die daraus resultierenden Herausforderungen beschrieben, um ein umfassendes Bild des Gesamtprojektes zu vermitteln, das die Auftragnehmerin bei der Erbringung der Leistung zu berücksichtigen hat. Gegenstand der Leistungserbringung sind die Konzeption, Entwicklung und Pilotierung (inkl. Qualitätssicherung) einer einfach nutzbaren Lösung zur Kommunikation mit staatlichen Stellen, sowie die darauf bezogenen IT-Beratung durch die Auftragnehmerin. Diese zu erbringenden Leistungen werden nach Aufwand vergütet und in agiler Vorgehensweise in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin erbracht; nähere Regelungen zur Vergütung finden sich in dieser Leistungsbeschreibung, im Vertrag und im Preisblatt als Anlage zum Vertrag.
Beschreibung des Loses
Bei den von der Auftragnehmerin zu erbringenden Leistungen handelt es sich um Dienstleistungen; eine (auch verdeckte) Arbeitnehmerüberlassung ist nicht beabsichtigt und gewünscht. Innerhalb der initialen Vertragslaufzeit von 12 Monaten entwickeln Auftraggeberin und Auftragnehmerin gemeinsam ein funktionsfähiges Minimum Viable Product (MVP), das die technische Machbarkeit, Funktionsfähigkeit, Skalierbarkeit, Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der entwickelten Lösung demonstriert. Leistungsgegenstand ist auch der Betrieb eines Testsystems. Das Testsystem dient der Demonstration der Funktionsfähigkeit der entwickelten Lösung ggü. externen Stakeholdern und der Durchführung von Last- und Performanztests. Bereitstellung und Betrieb der Testumgebung inkl. Support und Wartung (insb. Aktualisierung) werden als Pauschale pro Monat vergütet, wie im Preisblatt angegeben. Eine Integration der entwickelten Kommunikationsinfrastruktur in die Produktivumgebungen bestehender dritter Systeme ist nicht Teil der zu erbringenden Leistungen. Die Absicht zur späteren produktiven Nutzung soll jedoch bei der Konzeption, Entwicklung und Pilotierung des MVP grundsätzlich berücksichtigt werden. Teil der Leistung ist die Integration der entwickelten Kommunikationsinfrastruktur in Testumgebungen bestehender dritter Systeme. Der Betrieb einer Produktivumgebung ist nicht Teil der zu erbringenden Leistungen. Übersicht über die zu erbringenden Teilleistungen: (1) Konzeptions- und Beratungsleistungen, darunter: (x) Erstellung von Mockups / Click-Dummies und Evaluierung von UX-Konzepten. (x) Erstellung einer Lösungsarchitektur für das in Kapitel 2.5 der Leistungsbeschreibung beschriebene Zielbild unter Berücksichtigung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen und der im Projektverlauf durch die Auftraggeberin festzulegenden Rahmenbedingungen. (x) Erstellung eines Migrationskonzeptes zur Unterstützung einer möglichen Migration vom technischen IST-Zustand zur Produktivsetzung des entwickelten Systems. Die Durchführung der Migration ist nicht Teil des Auftragsgegenstands. (x) Erstellung von notwendigen Erweiterungen der Matrix-Spezifikation (MSCs). (x) Beratungsleistungen bei der Pilotierung der Anbindung von Fachverfahren an die entwickelte Kommunikationsinfrastruktur. (x) Unterstützung des Anforderungsmanagements - Softwareentwicklungsleistungen, darunter: (x) Entwicklung einer App für einen mobilen Zugang zur geschaffenen Kommunikationsinfrastruktur. (x) Anpassung einer bestehenden Weboberfläche für einen webbasierten Zugang zur geschaffenen Kommunikationsinfrastruktur. (x) Entwicklung eines leichtgewichtigen Demo-Clients zur Darstellung der Aktivitäten von Fachbehörden. (x) Erweiterung bestehender SDKs der Auftraggeberin zur Unterstützung von Dritten bei der Anbindung an die entwickelte Kommunikationsinfrastruktur. (x) Erweiterungen an bestehenden SDKs und weiteren Komponenten aus dem Matrix-Ökosystem. (x) Entwicklung oder konzeptionelle Berücksichtigung einer Self-Service-Funktionalität für Fachbehörden und Betreiber:innen von Onlinediensten. (2) Bereitstellung einer umfassenden Dokumentation für Hersteller von Fachverfahren. (3) Bereitstellung und Betrieb einer Testumgebung inkl. Support und Wartung. (4) Durchführung von Last- und Performanztests. Zielbild: Ziel des in der Leistungsbeschreibung definierten Vorhabens ist die Erprobung einer Matrix-basierten Kommunikationsinfrastruktur für die bidirektionale, vorgangsbezogene Antrags-Folgekommunikation zwischen Fachbehörden mit antragstellenden Personen. Besonderer Fokus des Vorhabens liegt auf der Realisierung von hohen Sicherheitsanforderungen (u.a. durch die Umsetzung einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nach dem Stand der Technik) und der Erprobung neuer Ansätze zur Erreichung einer herausragenden User Experience.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- LeistungspunkteInsgesamt können 400 Leistungspunkte erreicht werden. Die maximal zu erreichenden Leistungspunkte sind gemäß der angegebenen Gewichtung anteilig auf die zwei Konzepte aufgeteilt: (1) Konzept der Leistungserbringung: Die drei angegebenen Teilgewichtungen werden jeweils mit 0 - 4 Bewertungspunkten nach untenstehendem Bewertungsmaßstab bewertet und mit dem Teilgewichtungsfaktor (15/15/10) multipliziert. Insgesamt können also 4 x 15 + 4 x 15 + 4 x 10 = 160 Leistungspunkte erreicht werden. (2) Personaleinsatzkonzept: Das Konzept wird gesamtheitlich mit 0 - 4 Bewertungspunkten nach untenstehendem Bewertungsmaßstab bewertet und mit dem Gewichtungsfaktor (60) multipliziert. Insgesamt können also 4 x 60 = 240 Leistungspunkte erreicht werden. Bewertungsmaßstab: Die Angaben im Angebot entsprechen aus Sicht der Auftraggeberin (x) in besonderer Weise den Anforderungen und lassen hinsichtlich der für das jeweilige Kriterium aufgeführten Bewertungsaspekte auf eine sehr gute Qualität/ein sehr hohes Niveau der Auftragsausführung schließen = 4 Bewertungspunkte (x) vollumfänglich den Anforderungen und lassen hinsichtlich der für das jeweilige Kriterium aufgeführten Bewertungsaspekte auf eine gute Qualität/ein hohes Niveau der Auftragsausführung schließen = 3 Bewertungspunkte (x) im Wesentlichen den Anforderungen und lassen hinsichtlich der für das jeweilige Kriterium aufgeführten Bewertungsaspekte auf eine befriedigende Qualität/ein mittleres Niveau der Auftragsausführung schließen = 2 Bewertungspunkte (x) mit Einschränkungen den Anforderungen und lassen hinsichtlich der für das jeweilige Kriterium aufgeführten Bewertungsaspekte auf eine ausreichende Qualität/ein niedriges Niveau der Auftragsausführung schließen = 1 Bewertungspunkt (x) nur mit erheblichen Einschränkungen den Anforderungen und lassen hinsichtlich der für das jeweilige Kriterium aufgeführten Bewertungsaspekte auf eine mangelhafte Qualität/ein sehr niedriges Niveau der Auftragsausführung schließen = 0 Bewertungspunkte
- Preis
- Als "P" geht in die Wertung der Gesamtwertungspreis ein, wie er im Preisblatt, Anlage 2 zu den Vergabebedingungen, einzutragen ist.
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Mindestanforderung an die Eignung: Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Die Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung hat mindeste … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung an die Eignung: Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Die Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken: (x) für Personen- und Sachschäden mindestens 1.500.000 Euro pauschal je Schadensfall, (x) für Vermögensschäden mindestens 100.000 Euro je Schadensfall.- Kriterium
Durchschnittliche Gesamtzahl der Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung an die Eignung: Der Bieter muss Angaben zu der Anzahl der von ihm beschäftigten Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) machen. Die Mitarbeit … ganz lesenkürzer
Durchschnittliche Gesamtzahl der Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung an die Eignung: Der Bieter muss Angaben zu der Anzahl der von ihm beschäftigten Mitarbeitenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) machen. Die Mitarbeitendenzahl ist in Vollzeitäquivalenten auszuweisen. Mindestanforderung Mitarbeiteranzahl: Der Bieter verfügte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) durchschnittlich über eine Gesamtmitarbeitendenzahl in Vollzeitäquivalenten von mindestens 20 Mitarbeitenden, wovon mindestens 10 Mitarbeitende in der Softwareentwicklung, Softwarebetrieb, technischer Konzeption oder Lösungsarchitektur tätig sein müssen.- Kriterium
Mindestanforderung an die Eignung: Der Bieter muss nachweisen, dass er bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins zur Einreichung der Teilnahmeanträge mindestens 3 erfolgreiche Beiträge zur Weiterentwicklung der Matrix-Spezifikation geleistet hat. Beiträge gelten als erfolgreich, wenn diese in Form von so … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung an die Eignung: Der Bieter muss nachweisen, dass er bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins zur Einreichung der Teilnahmeanträge mindestens 3 erfolgreiche Beiträge zur Weiterentwicklung der Matrix-Spezifikation geleistet hat. Beiträge gelten als erfolgreich, wenn diese in Form von sog. Matrix Spec Change (MSC) Proposals in die Matrix-Spezifikation aufgenommen wurden (Status: merged). Als Grundlage für den Nachweis wird die Übersicht der angenommenen MSCs auf der Webseite der Matrix.org Foundation (https://spec.matrix.org/proposals/#merged) herangezogen.- Kriterium
Unternehmensreferenzen zur Softwareentwicklung im Kontext App- und Web-Entwicklung. Es müssen vom Bieter mindestens 2 Referenzen über in den letzten fünf Jahren (ab 2019) ausgeführte Aufträge oder firmeninterne Leistungen eingereicht werden, die Aufschluss über die technische und berufliche Leistung … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen zur Softwareentwicklung im Kontext App- und Web-Entwicklung. Es müssen vom Bieter mindestens 2 Referenzen über in den letzten fünf Jahren (ab 2019) ausgeführte Aufträge oder firmeninterne Leistungen eingereicht werden, die Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters im Bereich App- und Web-Entwicklung geben und die seit mindestens einem Jahr laufen oder vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge bereits erfolgreich abgeschlossen sind. Dabei muss mindestens eine Referenz im Bereich Softwareentwicklung im Kontext App-Entwicklung (iOS oder Android) im Umfang von mindestens 330 PT Eigenleistung eingereicht werden. Die App muss dem aktuellen Stand der Technik entsprechen (genutzte Versionen der Software-Frameworks und -Bibliotheken sind nicht älter als 5 Jahre) und in einem App-Store des jeweiligen Ökosystems bereitgestellt worden sein. Darüber hinaus muss mindestens eine Referenz im Bereich Softwareentwicklung im Kontext Web-Entwicklung im Umfang von mindestens 330 PT Eigenleistung eingereicht werden. Die Web-Anwendung muss dem aktuellen Stand der Technik entsprechen (genutzte Versionen der Software-Frameworks und -Bibliotheken sind nicht älter als 5 Jahre).- Kriterium
Unternehmensreferenzen zur Softwareentwicklung unter Verwendung des Matrix-Standards. Es müssen vom Bieter mindestens 3 Referenzen über in den letzten fünf Jahren (ab 2019) ausgeführte und abgeschlossene Aufträge oder firmeninterne abgeschlossene Leistungen eingereicht werden, die Aufschluss über d … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen zur Softwareentwicklung unter Verwendung des Matrix-Standards. Es müssen vom Bieter mindestens 3 Referenzen über in den letzten fünf Jahren (ab 2019) ausgeführte und abgeschlossene Aufträge oder firmeninterne abgeschlossene Leistungen eingereicht werden, die Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters im Bereich Open-Source-Softwareentwicklung mit dem Matrix-Standard geben und die seit mindestens einem Jahr laufen oder vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge bereits erfolgreich abgeschlossen sind. Jede eingereichte Referenz muss zwingend jede der folgenden Anforderungen erfüllen: (1) Gefordert werden Referenzen, deren Quellcode unter einer Freien Softwarelizenz öffentlich einsehbar ist ("Open-Source-Software"). Freie Softwarelizenzen sind Lizenzen, die gemäß den Katalogen der Free Software Foundation (FSF) und der Open Source Initiative (OSI) als Freie Softwarelizenzen anerkannt sind. Eine Anwendung kann im Allgemeinen nicht als Freie Software betrachtet werden, wenn ihre Lizenz nicht in einer dieser Listen erscheint. Closed-Source-Software (d.h. Software, nicht unter einer Freien Softwarelizenz lizenziert ist) wird nicht berücksichtigt, auch wenn die Closed-Source-Software Open-Source-Softwarebestandteile enthält. Der Bieter muss einen Link auf ein entsprechendes öffentlich einsehbares Git-Repository bereitstellen. (2) Die vom Bieter einzureichenden Referenzen müssen Softwareentwicklungsprojekte auf Matrix-Basis ("Projekte mit Matrix-Bezug") in einer der folgenden Kategorien sein: Clients oder Bridges oder Server oder Integrationen oder Widgets oder SDKs. Der Matrix-Bezug der Projekte wird angenommen, wenn diese in der Projekte-Übersicht auf der Webseite der für die Fortentwicklung des Matrix-Standards maßgeblichen Matrix.org Foundation gelistet sind . Referenzen, die dort nicht aufgeführt werden, können genannt werden, wenn deren Kernfunktionen auf Schnittstellen beruhen, die in der Matrix-Spezifikation beschrieben werden. (3) Die Referenzen müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen (genutzte Versionen der Software-Frameworks und -Bibliotheken sind nicht älter als 5 Jahre). (4) Die Referenzen müssen einen Umfang von mindestens 330 PT Eigenleistung aufweisen. Die einzureichenden Referenzen müssen aus 2 unterschiedlichen Kategorien stammen (Clients oder Bridges oder Server oder Integrationen oder Widgets oder SDKs). Bspw. handelt es sich bei den Referenzprojekten um einen Matrix-Client und zwei Matrix-Server. Das Einreichen von 3 Referenzprojekten aus den gleichen Kategorien im Matrixumfeld ist somit nicht für die Erreichung der Eignung zulässig.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
bis zu 3-mal: Die Pflicht zur Erbringung der Leistung beginnt nach Zuschlagserteilung mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Zusätzlich behält sich die Auftraggeberin eine einseitig in Textform ausübbare Option zur dreimaligen Verlängerung der nach Aufwand zu vergütenden Leistungen um jeweils 12 Monate … ganz lesenkürzer
bis zu 3-mal: Die Pflicht zur Erbringung der Leistung beginnt nach Zuschlagserteilung mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Zusätzlich behält sich die Auftraggeberin eine einseitig in Textform ausübbare Option zur dreimaligen Verlängerung der nach Aufwand zu vergütenden Leistungen um jeweils 12 Monate mit einer vertraglichen Maximallaufzeit von insgesamt 48 Monaten vor (siehe Abschnitt 3.6 der Leistungsbeschreibung). Die Verlängerungsoption wird spätestens zwei Monate vor Ablauf der 12-monatigen Laufzeit in Textform ausgeübt.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Darmstadt - Vergabekammern des Landes Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:startup#
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4DM25H5A
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Zum Gottschalkhof 3, 60594 Frankfurt am Main
- Kontakt
- vergabe@
eichlerkernklein.de
Bei uns erfasst
- Ausstattung einer Büroetage: Lieferung und Montage von Mobiliar07.07.2026 · 2 Angebote
- Rahmenvereinbarung Marketing- und PR-Leistungen27.04.2026 · 9 Angebote
- Datenschutzrechtliche Beratung30.03.2026
- Pflege und Weiterentwicklung des Deutschen Verwaltungsdiensteverzeichnisses: Vergabebekanntmachung27.02.2026 · 2 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SINC GmbH14 Zuschläge
- SITS Deutschland GmbH10 Zuschläge
- CGI Deutschland Ltd. & Co. KG3 Zuschläge
- KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft3 Zuschläge
- Microsoft Deutschland GmbH3 Zuschläge
- SAP Deutschland SE & Co KG3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.01.2025
- 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 30.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a28b694e-d554-42e2-aab3-8d1b9f01f9e9.