PFV/ÖBB (GDRM Lampertheim 5, HYLU, HYBOR)
GASCADE Gastransport GmbH · Kassel, Hessen
Aktenzeichen 2025-006veröffentlicht 04.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kassel.
- Konzepterstellung und Sanierungsmanagements für drei Quartiere nach KfW 432 in KasselMagistrat der Stadt Kassel · KasselFrist 11.11.2026
- GeneralplanungMagistrat der Stadt Kassel · KasselFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die GASCADE Gastransport GmbH plant in den nächsten Jahren die Durchführung von drei (3) Bauprojekten. Dazu werden Ingenieurleistungen für die Erstellung von Unterlagen für Planfeststellungsverfahren und jeweils eine ökologische Baubegleitung benötigt. Die GASCADE Gastransport GmbH plant die o.g. Leistungen in drei (3) Losen zu vergeben. Die Losaufteilung sieht wie folgt aus: Los 1: GDRM Lampertheim 5 Los 2: HYLU (Wasserstoffleitung Lampertheim - Ludwigshafen) Los 3: HYBOR (Wasserstoffleitung Bobbau - Rückersdorf)
Der Auftraggeber geht davon aus, dass sich bei den Losen 1 und 2 Synergieeffekte ergeben, die zu wirtschaftlicheren Angeboten führen können. Daher werden Kombinationsangebote als Nebenangebote zugelassen; Details können dem frei abrufbaren Verfahrensbrief entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
Lose3 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | GDRM Lampertheim 5 Die erforderliche Ausbaumaßnahme GDRM Lampertheim 5 ist Bestandteil des Netzentwick-lungsplans 2022-2032 (ID 630-01). Die geplante Fertigstellung dieser Maßnahmen verschiebt sich gegenüber dem Netzentwicklungsplan von Oktober 2027 auf Oktober 2028. Ein großer Teil der zukünftigen Verbrauchsmengen in Baden-Württemberg und entlang der MIDAL-Süd Trasse soll nicht mehr mit Erdgas, sondern mit Wasserstoff gedeckt werden. Aus diesem Grund soll die Ferngasleitung MIDAL Süd (Abschnitt Reckrod -Lampertheim) nach Fertigstellung der erdgastransportierenden Spessart-Odenwald-Leitung (SPO-Leitung der terranets bw GmbH), welche von Wirtheim bis nach Lampertheim führen wird, voraussichtlich ab dem Jahr 2028 als Wasserstofftransportleitung umgestellt werden. Über den MIDAL Süd Loop und die SPO-Leitung wird ab diesem Zeitpunkt die Methan-Versorgung bis nach Lampertheim erfolgen. Über die GDRM-Anlage Lampertheim 5 erfolgt die Verbindung der SPO-Leitung zur MIDAL Süd (Lampertheim - Ludwigshafen) und zur bestehenden AL RG (DN 400). Um die Funktionalität der GDRM-Anlage sicherzustellen, ist die Einbindung einer bestehenden DN 400 Leitung (AL RG) und der bestehenden MIDAL Süd (DN 800, Lampertheim - Ludwigshafen), eine übergangsweise Einbindung der anfangs noch erdgasführenden MIDAL Süd (DN 800, Reckrod - Lampertheim) sowie die Einbindung der kurzen Verbindungsleitung zwischen SPO-Leitung und GDRM-Anlage notwendig. Die Einreichung der Planfeststellungsantrags ist für Ende 2026 geplant. Der geplante Baubeginn liegt im Oktober 2027. | – | – |
| 2 | HYLU Die erforderliche Ausbaumaßnahme Wasserstoffleitung Lampertheim - Ludwigshafen (Antrags-ID KLN013-01) ist Bestandteil des Wasserstoff-Kernnetzes, welches mit der Entscheidung der Bundesnetzagentur (BNetzA) am 22.10.2024 genehmigt wurde. Die geplante Wasserstoffleitung hat eine Nennweite von DN 800 und schließt in Lampertheim im Bereich der bestehenden GDRM-Anlage Lampertheim der GASCADE an die zukünftig auf den Wasserstofftransport umgestellte MIDAL-Süd an. Nach rund 600 Metern ist eine Absperrstation mit der Vorrichtung für den Einsatz zweier mobiler Molchschleusen geplant. Diese Absperrstation (WAS) ist Bestandteil einer Wasserstoffdruckregel- und Messanlagen (WDRM-Anlage) zum Messen von Gasmengen sowie zur Druckregelung, welche jedoch erst im Anschluss an die Inbetriebnahme der Wasserstoffleitung gebaut und in Betrieb genommen wird. In diese WDRM-Anlage wird eine künftige Wasserstoffleitung der Open Grid Europe GmbH eingebunden. Die Funktionalität der WDRM-Anlage soll sicherstellen, dass die an dieser Stelle übernommene Wasserstoffmenge in alle angebundenen Leitungsabschnitte eingespeist wer-den kann. Dieser Energieknotenpunkt für Wasserstoff nimmt damit eine zentrale Rolle bei der geplanten Netzverknüpfung der zukünftigen Wasserstoffleitungen ein. Ab der geplanten WAS/WDRM-Anlage Lampertheim verläuft die Trasse noch rund 1,1 km im Bundesland Hessen in Richtung Westen. Der weitere rd. 5,1 km lange Trassenverlauf in Richtung Rhein wird im Norden der Stadt Mannheim, Baden-Württemberg geführt und kreuzt den Rhein mittels eines unterirdisch verlaufenden Kreuzungsbauwerks. Ab Mitte des Rhein-Stromes erreicht die Wasserstoffleitung Rheinland-Pfalz im Bereich des Stadtgebietes Frankenthal. Die Wasserstoffleitung endet mit der geplanten Absperrstation Frankenthal. Hier entsteht zukünftig der nächste Energieknotenpunkt durch eine spätere Einbindung von Leitungen Dritter, als auch die Weiterführung der Wasserstoffleitung in Richtung Wörth/Karlsruhe. Aufgrund der Leitungsführung durch drei Bundesländer, gibt es drei getrennte Planfeststellungsabschnitte mit jeweils einer zuständigen Planfeststellungsbehörde. Diese Leitungsverknüpfungen im Bereich der WAS Frankenthal sind planerisch zu berücksichtigen, aber sind nicht Gegenstand des Genehmigungsverfahrens in Rheinland-Pfalz. Die Einreichung der drei (3) Planfeststellungsanträge ist für das erste Quartal 2027 geplant. Der geplante Baubeginn liegt im ersten Quartal 2028. OPTIONAL: Es ist nicht auszuschließen, dass sich die hier gegenständliche Wasserstoffleitung um rund 5 km in Richtung Süden verlängern wird, um im Stadtgebiet von Ludwigshafen zu enden. Die Trasse führt über landwirtschaftliche Flächen und ist ansonsten räumlich im Wesentlichen durch Naherholungsbereiche und eine verdichtete Verkehrs- und Industrieinfrastruktur geprägt. | – | – |
| 3 | HYBOR Die erforderliche Ausbaumaßnahme Wasserstoffleitung HYBOR (Hydrogen Bobbau-Rückersdorf Leitung) mit der Antrags-ID KLN107-01 ist Bestandteil des Wasserstoff-Kernnetzes, welches mit der Entscheidung der Bundesnetzagentur (BNetzA) am 22.10.2024 genehmigt wurde. Die geplante Wasserstoffleitung hat eine Nennweite von DN 500 und schließt nordwestlich von Bobbau im Bereich der bestehenden Absperrstation (AS) Bobbau-JAGAL des Auftraggebers an die zukünftig auf den Wasserstofftransport umgestellte JAGAL an. Neben der bestehenden AS soll einen neue Wasserstoffabsperr- und Molchstation (WAS) Bobbau-HYBOR entstehen. Von der WAS Bobbau-HYBOR soll die neu zu errichtende Leitung in Parallellage zur bestehenden Erdgasfernleitung JAGAL DN 1200 geplant werden. Dabei sollte ein Achsabstand von 8 m zur JAGAL im Verlauf der Trassierung eingehalten werden. Dies ist ggf. aufgrund von Bebauungen, Fremdleitungen, Baumbeständen und Schutzgebieten nicht immer möglich, so dass der Achsabstand auf kurzer Strecke in Abstimmung mit dem AG auch verringert wer-den kann. Östlich von Halle wird die Parallellage auf einer Länge von ca. 3,5 km verlassen, um ein Gewerbegebiet und für die Naherholung gewidmete Flächen zu umgehen. Die Gesamtlänge der geplanten Wasserstoffleitung von der WAS Bobbau-HYBOR bis zur VS Rückersdorf hat eine voraussichtliche Gesamtlänge von ca. 120 km. Im Verlauf der Trasse sollen neben den bestehenden Absperrstationen der JAGAL insgesamt 9 Wasserstoffabsperrstationen errichtet werden. HYBOR endet südlich der bestehenden Verdichterstation Rückersdorf und wird mit der zu-künftig auf den Wasserstofftransport umgestellten Anschlussleitung (AL) Rückersdorf-West verbunden. An dem Standtort soll ebenfalls eine neue Wasserstoffabsperr- und Molchstation (WAS) Rückersdorf-HYBOR entstehen. Aufgrund der Leitungsführung durch drei Bundesländer, gibt es drei getrennte Planfeststellungsabschnitte mit jeweils einer zuständigen Planfeststellungsbehörde. | – | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 3
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Wird im entsprechenden Los beschrieben.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ver … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXVHYH0YTSS5ELH0# siehe Vergabeunterlagen
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- OPTIONAL: Es ist nicht auszuschließen, dass sich die hier gegenständliche Wasserstoffleitung um rund 5 km in Richtung Süden verlängern wird, um im Stadtgebiet von Ludwigshafen zu enden. Die Trasse führt über landwirtschaftliche Flächen und ist ansonsten räumlich im Wesentlichen durch Naherholungsbereiche und eine verdichtete Verkehrs- und Industrieinfrastruktur geprägt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ver … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXVHYH0YTSS5ELH0# siehe Vergabeunterlagen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Höke Landschaftsarchitektur | Umweltplanung, Bielefeld | 2 |
| 2 | Höke Landschaftsarchitektur | Umweltplanung, Bielefeld | 2 |
| 3 | Ingenieur- und Planungsbüro Lange GmbH & Co. KG, Moers | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
- Anschrift
- Kölnische Str. 108-112, 34119 Kassel
- Website
- gascade.de
- Kontakt
- vergabe@
gascade.de
Bei uns erfasst
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e437cecc-3126-4077-bc84-f998e67e6e5d.