Pfortendienst ab 2026
Bezirksregierung Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2026-031veröffentlicht 01.07.2026Dienstleistungen · Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.11.2026 – 31.10.2028, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50667, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan Bezirksregierung Köln
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 3 Monatennur elektronisch über evergabe.nrw.de
- Bindefrist endetvor 21 Tagen60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 2 TagenLaufzeit bis 31.10.2028
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Wach-, Empfangs- und Pförtnerdiensten an der Hauptpforte und der Autopforte im Dienstgebäude der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung13 von 13 angegeben
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Formular 531
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung Ausschlussgründe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Formular 521
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Formular 523
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Erklärung Eignungsleihe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Formular 534a
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Erklärung Eignungsleihe Haftung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Formular 534b
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Informationen Unteraufträge bei Angebotsabgabe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Formular 533a
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Formular - Angaben Erfahrungen der Objektleitung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Benennung des verantwortlichen Objektleiters nebst Angaben zu Qualifikationen sowie den jeweiligen auftragsbezogenen Erfahrungen anhand von Referenzaufträgen. Berücksichtigt werden nur Refere … ganz lesenkürzer
Formular - Angaben Erfahrungen der Objektleitung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Benennung des verantwortlichen Objektleiters nebst Angaben zu Qualifikationen sowie den jeweiligen auftragsbezogenen Erfahrungen anhand von Referenzaufträgen. Berücksichtigt werden nur Referenzaufträge aus den letzten fünf Jahren, bei denen die benannte Person die Leitung des Pforten- und Sicherheitsdienstes bei der Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in einem Gebäude mit regelmäßigem Publikumsverkehr (mindestens während der üblichen Geschäftszeiten) inne hatte. Die benannte Person muss über eine mindestens einjährige Erfahrung in der Objektleitung vergleichbarer Bewachungsdienstleistungen verfügen (Mindestanforderungen). Da es sich bei der "Erfahrung der vorgesehenen Objektleitung" um ein Zuschlagskriterium handelt, ist die Nachforderung dieses Dokuments ausgeschlossen. Ein Nichteinreichen des Formulars "Angaben Erfahrungen der Objektleitung" führt zum Ausschluss des Angebots.- Eintragung in das Handelsregister
- Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für das Unternehmen, soweit die Eintragung für das jeweilige Unternehmen nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet).
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen
- Finanzkennzahlen
- Umsätze (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): a) Benennung von Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erbringung von vergleichbarem Pforten- und Sicherheitsdienst in einem Gebäude mit regelmäßigem Publikumsverkehr (mindestens währe … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): a) Benennung von Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erbringung von vergleichbarem Pforten- und Sicherheitsdienst in einem Gebäude mit regelmäßigem Publikumsverkehr (mindestens während der üblichen Geschäftszeiten): - Bezeichnung und Inhalt des Referenzauftrags; - Beschreibung der ausgeführten Leistungen (z. B. Besetzung Pforte, Personenkontrolle, Objektrundgänge, etc.); - Ausführungszeitraum; - Anzahl der vom Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft pro Schicht eingesetzten Mitarbeiter; - ungefähre Größe und Verwendungszweck des Objekts; - Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer); - Auftraggeber mit Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber. Mindestanforderungen zu den Referenzen -Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss über mindestens zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erbringung von vergleichbarem Pforten- und Sicherheitsdienst in einem Gebäude mit regelmäßigem Publikumsverkehr (mindestens während der üblichen Geschäftszeiten) verfügen. - Die Vergleichbarkeit der erbrachten Sicherheitsdienstleistungen setzt voraus, dass der Bieter dort hauptverantwortlich die Sicherheitsdienstleistungen seit / für mindestens 6 Monaten (zum Zeitpunkt Ablauf der Bewerbungsfrist) mit eigenem Personal organisiert(e) und erbringt / erbrachte (kein Nachunternehmer eines anderen Sicherheitsdienstleisters) und die Leistung im 24/7-Betrieb erbracht wird/wurde. b) Angabe der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten (festangestellten) Mitarbeiter. c) Angabe der zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags im Unternehmen beschäftigten (festangestellten) Mitarbeiter, die über die Sachkunde gemäß § 34a GewO verfügen und für die eine Zuverlässigkeitsüberprüfung durch die zuständige Behörde durchgeführt wurde. d) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig). Das Zertifikat ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzu-legen. Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers geplant ist, muss auch der Unterauftragnehmer ein entsprechendes Zertifikat vorlegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2026
- Vertragsende
- 31.10.2028
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Laufzeitende zweimal jeweils um 1 Jahr, längstens bis zum 31.10.2030 zu verlängern.
- Optionen
- Optionale Leistungen Auf Anweisung des Auftraggebers ist beispielsweise im Falle von Veranstaltungen auch an Wochenenden und Feiertagen sowie nachts zusätzliches Personal (maximal 5 Kräfte gleichzeitig) zur Verfügung zu stellen. Entsprechende Personalanforderungen des Auftraggebers sind zu bedienen, sofern sie 48h vor dem Einsatz eingehen. (S. Preisblatt)
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.nrw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34a GewO (Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes bei-zufügen)
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf d … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS7YDCYTW0XJ9H5# (1) Der Vertrag wird für die Zeit vom 01.11.2026 bis zum 31.10.2028 geschlossen. Die Ausführung der vertraglich geschuldeten Leistungen beginnt am 01.11.2026. (2) Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Laufzeitende … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS7YDCYTW0XJ9H5# (1) Der Vertrag wird für die Zeit vom 01.11.2026 bis zum 31.10.2028 geschlossen. Die Ausführung der vertraglich geschuldeten Leistungen beginnt am 01.11.2026. (2) Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Laufzeitende zweimal jeweils um 1 Jahr, längstens bis zum 31.10.2030 zu verlängern. (3) Vor Ausführungsbeginn wird das von der Auftragnehmerin für den Einsatz vorgesehene Personal (einschließlich Vertretungspersonal) durch den Auftraggeber im Rahmen eines sechsstündigen Termins in die Abläufe eingewiesen. Die Auftragnehmerin hat dafür Sorge zu tragen, dass alle für den Auftrag vorgesehenen Beschäftigten an dem Termin teilnehmen. Eine gesonderte Vergütung des Einweisungstermins erfolgt nicht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bezirksregierung Köln
- Art
- Obere, mittlere und untere Landesbehörde, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Zeughausstraße 2 - 8, 50667 Köln
- Website
- brk.nrw.de
- Kontakt
- zentrale.vergabestelle@
brk.nrw.de
Bei uns erfasst
- Beschaffung eines Grundfahrzeugs zum späteren Umbau zu einem Dienstfahrzeug29.10.2026
- Airborne Laserscanning 202628.10.2026 · 12 Angebote
- Ermittlung von Überflutungsflächen im Zusammenhang mit der Umsetzung der EG-HWRM-RL - Strunde21.10.2026 · 6 Angebote
- Reinigungsdienstleistung ZfsL Düren09.10.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- LiL Service GmbH3 Zuschläge
- R.S.D. plus Rheinische Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Sitec Dienstleistung GmbH3 Zuschläge
- Brandenburger Sicherheit & Service GmbH2 Zuschläge
- Distelkam Dienstleistungsgruppe2 Zuschläge
- SICHERHEIT NORD GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Bewachung der städtischen Unterkunft Borngasse 30Stadt Bergisch Gladbach - Jugend und SozialesFrist 24.11.2026
- Sicherheitsdienst für kommunale Flüchtlingsunterkunft in Kerpen-SindorfKolpingstadt KerpenFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ec8a67b-0b01-4414-b7b6-0c04e7f1200b.