Pflegeschule am ukb - Holzbau und Gebäudehülle
BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 49-26 (200) BERveröffentlicht 09.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren
- Lose
- 4
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- 3200 erweiterte RohbauarbeitenLand Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin · BerlinFrist 01.12.2026
- RB Jungfernheide, Neubau Labor, VE 22 Straßen- und TiefbauarbeitenBerliner Wasserbetriebe · BerlinFrist 23.11.2026
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- Rahmenvertrag Hydraulischer AbgleichSTADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · BerlinFrist 09.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 59 Tagen
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 36 Tagenan BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 30 Tagennur elektronisch über dtvp.de
- Heute
- Bindefrist endetin 30 Tagen60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Holzbau und Fassade für den Neubau einer Pflegeschule (Schule zur Ausbildung in Pflegeberufen) auf dem Gelände des Gesundheitscampus am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb). Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung des Neubaus der Pflegeschule in Holz-Beton-Hybridbauweise einschließlich der Gebäudehülle. Die Leistungen umfassen insbesondere Holzbau- und integrierte Stahlbauarbeiten, HBV-Decken, Fenster und Fassadentüren, Pfosten-Riegel-Fassade und Sonnenschutz, Holz- und Metallfassaden, Dachabdichtungs- und Dachbegrünungsarbeiten sowie Stahlbauarbeiten für Balkone, Außentreppen, Geländer und Handläufe. Die Leistungen werden in vier Losen vergeben.
Gegenstand nach CPV
- 45113000BaustelleneinrichtungHauptgegenstand
Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Holzbau Insbesondere Herstellen eines Neubaus in Holz-Beton-Hybridbauweise einschließlich der vollständigen Gebäudehülle, bestehend aus: Los 1 Holzständer-Außenwände und Attiken, Brettschichtholzwände, Hauptstützen und sichtbare Deckenbalken, Brettschichtholzdecke im Foyer, integrierte Stahlkonstruktionen einschließlich zugehöriger Holzbauteile, Holz-Beton-Verbunddecken (HBV-Decken) einschließlich Aufbeton und Bewehrung, Abdichtung der Bodenplatte, Fenster und Fassadentüren, Pfosten-Riegel-Fassade, Markisoletten sowie Holzfassade; einschließlich erforderlicher Werk- und Montageplanung, statischer und bauphysikalischer Nachweise. Die wesentlichen Bereiche des Holzbaus und der Gebäudehülle sind entsprechend im LV gegliedert. Los 2 Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten einschließlich extensiver und intensiver Dachbegrünung, Dachterrassen-/Belagsflächen, Foyerdach mit Oberlichtern, Lichtkuppeln/RWA, Abdichtung des Fluchtbalkons, Dachdurchdringungen und Leckortung, Dacheinläufe und Fallrohre, Sekurantenanlage sowie Unterkonstruktion für die PV-Anlage. Los 3 Herstellung der Aluminium-Vorhang-/Metallfassade einschließlich Brüstungs- und Fassadenflächen, gedämmter und ungedämmter Deckenuntersichten, Fensterbänke, Attikaabdeckungen und Leibungsverblechungen sowie Ergänzung von Dämmung und winddichter Ebene. Los 4 Herstellung der Stahlkonstruktionen für Fluchtbalkon und Fluchtweg im Bereich der Dachterrasse, Vordach über dem Fluchtbalkon, Fluchttreppen sowie zugehörige Geländer und Handläufe einschließlich erforderlicher Unterkonstruktionen und Montageleistungen. Einschließlich der jeweils erforderlichen Baustelleneinrichtung, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, Vermessungs-, Werkplanungs-, Dokumentations- und Nebenleistungen sowie der Koordination der Schnittstellen zwischen den einzelnen Leistungsbereichen. Der Holzbau ist weitestgehend aus vorgefertigten Elementen herzustellen; Fenster und Türzargen sollen soweit vorgesehen bereits Bestandteil der vorgefertigten Elemente sein. | – | – |
| 2 | Dachabdichtung Insbesondere Herstellen eines Neubaus in Holz-Beton-Hybridbauweise einschließlich der vollständigen Gebäudehülle, bestehend aus: Los 1 Holzständer-Außenwände und Attiken, Brettschichtholzwände, Hauptstützen und sichtbare Deckenbalken, Brettschichtholzdecke im Foyer, integrierte Stahlkonstruktionen einschließlich zugehöriger Holzbauteile, Holz-Beton-Verbunddecken (HBV-Decken) einschließlich Aufbeton und Bewehrung, Abdichtung der Bodenplatte, Fenster und Fassadentüren, Pfosten-Riegel-Fassade, Markisoletten sowie Holzfassade; einschließlich erforderlicher Werk- und Montageplanung, statischer und bauphysikalischer Nachweise. Die wesentlichen Bereiche des Holzbaus und der Gebäudehülle sind entsprechend im LV gegliedert. Los 2 Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten einschließlich extensiver und intensiver Dachbegrünung, Dachterrassen-/Belagsflächen, Foyerdach mit Oberlichtern, Lichtkuppeln/RWA, Abdichtung des Fluchtbalkons, Dachdurchdringungen und Leckortung, Dacheinläufe und Fallrohre, Sekurantenanlage sowie Unterkonstruktion für die PV-Anlage. Los 3 Herstellung der Aluminium-Vorhang-/Metallfassade einschließlich Brüstungs- und Fassadenflächen, gedämmter und ungedämmter Deckenuntersichten, Fensterbänke, Attikaabdeckungen und Leibungsverblechungen sowie Ergänzung von Dämmung und winddichter Ebene. Los 4 Herstellung der Stahlkonstruktionen für Fluchtbalkon und Fluchtweg im Bereich der Dachterrasse, Vordach über dem Fluchtbalkon, Fluchttreppen sowie zugehörige Geländer und Handläufe einschließlich erforderlicher Unterkonstruktionen und Montageleistungen. Einschließlich der jeweils erforderlichen Baustelleneinrichtung, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, Vermessungs-, Werkplanungs-, Dokumentations- und Nebenleistungen sowie der Koordination der Schnittstellen zwischen den einzelnen Leistungsbereichen. Der Holzbau ist weitestgehend aus vorgefertigten Elementen herzustellen; Fenster und Türzargen sollen soweit vorgesehen bereits Bestandteil der vorgefertigten Elemente sein. | – | – |
| 3 | Metallfassade Insbesondere Herstellen eines Neubaus in Holz-Beton-Hybridbauweise einschließlich der vollständigen Gebäudehülle, bestehend aus: Los 1 Holzständer-Außenwände und Attiken, Brettschichtholzwände, Hauptstützen und sichtbare Deckenbalken, Brettschichtholzdecke im Foyer, integrierte Stahlkonstruktionen einschließlich zugehöriger Holzbauteile, Holz-Beton-Verbunddecken (HBV-Decken) einschließlich Aufbeton und Bewehrung, Abdichtung der Bodenplatte, Fenster und Fassadentüren, Pfosten-Riegel-Fassade, Markisoletten sowie Holzfassade; einschließlich erforderlicher Werk- und Montageplanung, statischer und bauphysikalischer Nachweise. Die wesentlichen Bereiche des Holzbaus und der Gebäudehülle sind entsprechend im LV gegliedert. Los 2 Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten einschließlich extensiver und intensiver Dachbegrünung, Dachterrassen-/Belagsflächen, Foyerdach mit Oberlichtern, Lichtkuppeln/RWA, Abdichtung des Fluchtbalkons, Dachdurchdringungen und Leckortung, Dacheinläufe und Fallrohre, Sekurantenanlage sowie Unterkonstruktion für die PV-Anlage. Los 3 Herstellung der Aluminium-Vorhang-/Metallfassade einschließlich Brüstungs- und Fassadenflächen, gedämmter und ungedämmter Deckenuntersichten, Fensterbänke, Attikaabdeckungen und Leibungsverblechungen sowie Ergänzung von Dämmung und winddichter Ebene. Los 4 Herstellung der Stahlkonstruktionen für Fluchtbalkon und Fluchtweg im Bereich der Dachterrasse, Vordach über dem Fluchtbalkon, Fluchttreppen sowie zugehörige Geländer und Handläufe einschließlich erforderlicher Unterkonstruktionen und Montageleistungen. Einschließlich der jeweils erforderlichen Baustelleneinrichtung, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, Vermessungs-, Werkplanungs-, Dokumentations- und Nebenleistungen sowie der Koordination der Schnittstellen zwischen den einzelnen Leistungsbereichen. Der Holzbau ist weitestgehend aus vorgefertigten Elementen herzustellen; Fenster und Türzargen sollen soweit vorgesehen bereits Bestandteil der vorgefertigten Elemente sein. | – | – |
| 4 | Stahlbau Balkone und Außentreppen Insbesondere Herstellen eines Neubaus in Holz-Beton-Hybridbauweise einschließlich der vollständigen Gebäudehülle, bestehend aus: Los 1 Holzständer-Außenwände und Attiken, Brettschichtholzwände, Hauptstützen und sichtbare Deckenbalken, Brettschichtholzdecke im Foyer, integrierte Stahlkonstruktionen einschließlich zugehöriger Holzbauteile, Holz-Beton-Verbunddecken (HBV-Decken) einschließlich Aufbeton und Bewehrung, Abdichtung der Bodenplatte, Fenster und Fassadentüren, Pfosten-Riegel-Fassade, Markisoletten sowie Holzfassade; einschließlich erforderlicher Werk- und Montageplanung, statischer und bauphysikalischer Nachweise. Die wesentlichen Bereiche des Holzbaus und der Gebäudehülle sind entsprechend im LV gegliedert. Los 2 Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten einschließlich extensiver und intensiver Dachbegrünung, Dachterrassen-/Belagsflächen, Foyerdach mit Oberlichtern, Lichtkuppeln/RWA, Abdichtung des Fluchtbalkons, Dachdurchdringungen und Leckortung, Dacheinläufe und Fallrohre, Sekurantenanlage sowie Unterkonstruktion für die PV-Anlage. Los 3 Herstellung der Aluminium-Vorhang-/Metallfassade einschließlich Brüstungs- und Fassadenflächen, gedämmter und ungedämmter Deckenuntersichten, Fensterbänke, Attikaabdeckungen und Leibungsverblechungen sowie Ergänzung von Dämmung und winddichter Ebene. Los 4 Herstellung der Stahlkonstruktionen für Fluchtbalkon und Fluchtweg im Bereich der Dachterrasse, Vordach über dem Fluchtbalkon, Fluchttreppen sowie zugehörige Geländer und Handläufe einschließlich erforderlicher Unterkonstruktionen und Montageleistungen. Einschließlich der jeweils erforderlichen Baustelleneinrichtung, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, Vermessungs-, Werkplanungs-, Dokumentations- und Nebenleistungen sowie der Koordination der Schnittstellen zwischen den einzelnen Leistungsbereichen. Der Holzbau ist weitestgehend aus vorgefertigten Elementen herzustellen; Fenster und Türzargen sollen soweit vorgesehen bereits Bestandteil der vorgefertigten Elemente sein. | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung2 von 3 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennb … ganz lesenkürzer
Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHM74N# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Soweit i … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHM74N# 1. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Soweit in dieser Bekanntmachung / Aufforderung nichts Abweichendes geregelt ist, wird die gesamte Bieterkommunikation, einschließlich der Versendung von Informationsschreiben nach § 134 GWB sowie des Zuschlagsschreibens, über die Vergabeplattform DTVP abgewickelt, wobei die Textform einzuhalten ist. Die Vergabestelle wird dabei vertreten durch die Syndikusrechtsanwälte der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung, Bereich Recht / Zentrale Vergabestelle. 3. Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen. 4. Mehrfachteilnahme eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. 5. Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung ist grundsätzlich von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. 6. Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen. Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen. 7. Die elektronische Abgabe der Angebote über die Vergabeplattform DTVP muss so rechtzeitig erfolgen, dass alle Erklärungen bis zum Ende der jeweiligen Frist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Warener Straße 7, 12683 Berlin
- Website
- bg-kliniken.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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- Ed. Züblin AG4 Zuschläge
- Hartmann Ingenieure GmbH4 Zuschläge
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3759eca4-c7d5-4d9e-af7a-207c10ecbe73.