PEI_erwFPTA
Auftraggeber nicht angegeben · Langen (Hessen), Hessen
Aktenzeichen VG-F-0432-2023-1887veröffentlicht 03.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 18,2 Mio. €
- Laufzeit
- 13 Jahre
- 01.01.2025 – 31.12.2037
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 18,2 Mio. €
- Laufzeit
- 13 Jahre01.01.2025 – 31.12.2037
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Langen (Hessen)63225, Landkreis Offenbach, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualifikation und Erfahrung des Projektteams16 %
- Kompetenzen und Fähigkeiten des Projektteams28 %
- Projektskizze36 %
- Gewinnsatz (%)7 %
- AGK-Höchstsatz (%)7 %
- Honorar für den Anteil an der Planung der Ausstattung (€)6 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2037
- Heute
Beschreibung
Das Paul-Ehrlich-Institut an seinem bisherigen Standort Langen kann seinen Betrieb nur noch unter erhöhtem Aufwand aufrechterhalten und weist weder notwendige zukunftsfähige Flexibilität noch dringend benötigte Erweiterungsflächen auf der Liegenschaft auf. Daher soll auf einem nahegelegenen Grundstück ein neuer Forschungscampus entstehen. Aufgrund seiner spezifischen Nutzung mit vielfältigem Laborbetrieb muss für den Neubau dieses Gebäudekomplexes - über die allgemein anerkannten Regeln der Technik hinaus - der Stand der Wissenschaft und Technik zugrunde gelegt werden, was höchste Anforderungen an die Technische Ausrüstung impliziert. Hierfür sind u.a. Ingenieurleistungen i.S.v. § 74 VgV erforderlich. Ziel des hier gegenständlichen Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe solcher Leistungen für die erweiterte Fachplanung Technische Ausrüstung (in Anlehnung an Teil 4 Abschnitt 2 i.V.m. Anlage 15 HOAI - mit Ausnahme der labortechnischen Anlagen).
Beschreibung des Loses
Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) plant die Neuunterbringung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Hierfür hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) mit der Erkundung einer anforderungsgerechten neuen Liegenschaft beauftragt. Ergebnis dieser Erkundung ist die Entscheidung für einen Neubau auf einem dem bisherigen Standort nahegelegenen Grundstück. Die Bauverwaltung (BV) vertritt die BImA in ihrer Funktion als Bauherr des Bundes. Baudurchführende Ebene (BdE) der BV des Bundes in Hessen ist im Wege der Organleihe der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH). Die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main (OFD) stellt die Fachaufsicht führende Ebene (FfE) der BV dar. Nach derzeitigem Stand ist für den Neubau des PEI eine integrierte Projektabwicklung (IPA) auf der Grundlage eines Mehrparteienvertrags (MPV) vorgesehen. Die Rahmenbedingungen sind dem beigeschlossenen MPV zu entnehmen. Neben der hier gegenständlichen erweiterten Fachplanung Technische Ausrüstung werden - zunächst - zwei weitere Planungsbüros, zum einen für die erweiterte Objektplanung, zum andern für die Labortechnikplanung, Vertragspartner des mit dem Auftraggeber gemeinsam zu schließenden MPV. Diese drei Planungsbeteiligten ("Schlüsselplanung/en") analysieren als Partner im Rahmen einer vertieften Machbarkeitsuntersuchung in Phase 0 des MPV den im Zuge eines bereits abgeschlossenen Planungswettbewerbs erarbeiteten Entwurf der Objektplanung. In separaten sich an die MPV-Phase 0 anschließenden Vergabeverfahren sollen sodann die ausführenden Unternehmen ("Schlüsselgewerk/e") ausgewählt werden und dem MPV als weitere Partner beitreten. In Kombination mit vorgenannter partnerschaftlicher Projektabwicklungsform werden zudem Methoden von Lean Construction zum Einsatz kommen. Ferner sollen durch die Anwendung von Building Information Modeling (BIM), was in Konsequenz des per Erlass eingeführten "Masterplan BIM für Bundesbauten" für die Bauverwaltung obligatorisch geworden ist, weitere Synergien erreicht sowie der Planungs- und Bauprozess bis hin zur Übergabe an den Betrieb optimal befördert werden. Nicht zuletzt hierfür wird ein virtueller Projektraum als gemeinsame Datenumgebung eingerichtet, die Common Data Environment (CDE), der über die originären Funktionen einer CDE hinaus ein Projekt-Kommunikations-Management-System (PKMS) inkludiert.
Folgende Leistungen sollen durch die erweiterte Fachplanung Technische Ausrüstung erbracht werden: - Fachplanung Technische Ausrüstung für alle acht Anlagengruppen (ausgenommen labortechnische Anlagen im Sinne der KG 473 DIN 276:2018-12) - Integrationsplanung - Inbetriebnahmemanagement - Sicherheitstechnik/-konzept - BIM-Fachkoordination - Unterstützung des Projektmanagements
Ebenfalls im Zuge dieses Verhandlungsverfahrens - jedoch außerhalb des MPV - soll basierend auf einer bilateralen Rahmenvereinbarung die fachspezifische Planung der Ausstattung des Neubaus vergeben werden.
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des Projektteams
- Qualität
- Kompetenzen und Fähigkeiten des Projektteams
- Qualität
- Projektskizze
- Kosten
- Gewinnsatz (%)
- Kosten
- AGK-Höchstsatz (%)
- Kosten
- Honorar für den Anteil an der Planung der Ausstattung (€)
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;_____ 2) Erklärun … ganz lesenkürzer
Einzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;_____ 2) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;_____ 3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;- Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 1.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 1.000.000,00 EUR … ganz lesenkürzer
Einzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 1.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 1.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Den vorgenannten Mindest-Deckungssummen liegt zugrunde, dass der Auftraggeber sich den Abschluss einer kombinierten Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung (Projektversicherung) im weiteren Verlauf der Projektabwicklung vorbehält. Für den Fall, dass ein solcher Abschluss nicht zustande kommen oder der Auftraggeber davon absehen sollte, wird eine auf das Projektrisiko angemessene Ausweitung des Versicherungsschutzes gefordert. Der Auftraggeber geht derzeit von Deckungssummen in einer Größenordnung von 20.000.000,00 EUR bis 25.000.000,00 EUR aus. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen (734 EU), dass erforderlichenfalls eine entsprechend dem Projektrisiko angemessene Ausweitung seines Versicherungsschutzes erfolgt. _____ 2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;_____ Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung: mind. 2.000.000,00 EUR (netto)/Jahr.- Kriterium
Einzueichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung oder Ingenieur zu f … ganz lesenkürzer
Einzueichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV;_____ Mindestanforderung an die festangestellten mit vergleichbaren Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung betrauten Ingenieure: mind. 10;_____ 2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung und deren Stellvertretung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, Nr. 6 VgV;_____ 3) Darstellung von mind. einer Referenz nach § 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV für in den letzten fünf Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal sechs Referenzen in die Wertung ein, wovon pro Unterkriterium jeweils maximal drei Referenzen gewertet werden. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Bezeichnung der Referenz, - Kurzbeschreibung der Referenz, - Projektgröße, - Projektzeit, - Leistungsumfang des Bewerbers, - Anwendung Building Information Modeling (BIM), - Zertifizierung Nachhaltigkeit, - Benennung des Auftraggebers mit Referenzperson des Auftraggebers. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt._____ Mindestanforderungen an jede Referenz: Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz. - Für jede Referenz müssen mindestens die LPH 5 bis 8 im Sinne von § 55 HOAI erbracht worden sein. - Jede Referenz muss in den letzten 5 Jahren abgeschlossen worden sein (Stichtag: Abschluss LPH 8 einschließlich Übergabe nicht vor dem 1. Juni 2019)._____ Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen: - Für mindestens eine Referenz müssen die LPH 2 bis 8 im Sinne von § 55 HOAI erbracht worden sein. - Mit der Gesamtheit aller Referenzen sind Leistungen erbracht worden, die alle acht Anlagengruppen im Sinne von § 53 HOAI abdecken; - Mit der Gesamtheit aller Referenzen müssen Leistungen für Gebäude mit jeweils mindestens 3.000 m² NUF Bürofläche und weiterer Bereiche mit ergänzender Nutzung erbracht worden sein, die insgesamt die Anlagengruppen 1, 2, 4 und 5 im Sinne von § 53 HOAI abdecken. - Mit der Gesamtheit aller Referenzen müssen Leistungen für Instituts- und Forschungsgebäude mit Tierhaltung erbracht worden sein, die insgesamt die Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 im Sinne von § 53 HOAI abdecken. - Mit der Gesamtheit aller Referenzen müssen Leistungen für Instituts- und Forschungsgebäude mit S3-Bereich/en erbracht worden sein, die insgesamt die Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 im Sinne von § 53 HOAI abdecken. - Mit mindestens einer dieser Referenzen ist die Anwendung der BIM-Planungsmethode nachgewiesen, bei der ein 3D-Fachmodell für die Technische Ausrüstung erstellt und exportiert sowie die LPH 3 oder 5 mit der BIM-Methode durchgeführt und abgeschlossen worden sind.;_____ Bei Nichteinhaltung einer Mindestanforderung an die Gesamtheit wird die Bewerbung nicht zugelassen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen gem. Wertungsmatrix (743 EU).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2037
- Verlängerung
- Mit Abschluss des MPV wird MPV-Phase 0 (Vertiefte Machbarkeitsuntersuchung) beauftragt. Die MPV-Phasen 1 bis 4 sollen vorbehaltlich der Fortführungsentscheidung des Bauherrn beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer/aller MPV-Phasen oder eine auf der Rahmenvereinbarung beruhender Einzelauftragsvergabe besteht nicht.
- Optionen
- Nach derzeitigem Stand ist für den Neubau des PEI eine integrierte Projektabwicklung (IPA) auf der Grundlage eines Mehrparteienvertrags (MPV) vorgesehen. Ebenfalls im Zuge dieses Verhandlungsverfahrens - jedoch außerhalb des MPV - soll basierend auf einer bilateralen Rahmenvereinbarung die fachspezifische Planung der Ausstattung des Neubaus vergeben werden.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.hessen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
A. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 EU) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt w … ganz lesenkürzer
A. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 EU) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt wird, muss diese die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der genannten Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer erforderlich sind._____ 1. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn die Mitglieder insgesamt die Zulassungsvoraussetzungen (Eignungsanforderungen) erfüllen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU)._____ 2. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft (Rechtsform, bevollmächtigter Vertreter sowie die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder) einzureichen (740 EU). Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Anlagen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen._____ 3. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, es sei denn die schriftliche Abgabe ist ausdrücklich zugelassen._____ 4. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU)._____ B. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Anzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 4; Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix: Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (netto) der letzten drei Jahre: 10 %; Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung betraute Ingenieure in den letzten drei Jahren: 15 %; Referenzen: gemäß den benannten Auswahlkriterien (Wertung von maximal 3 Referenzen pro Unterkriterium): In Summe 75 %; Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern._____ C. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszwec …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
- Anschrift
- Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
- Website
- vergabe.hessen.de
- Kontakt
- info.fbt@
lbih.hessen.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (58 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH17 Zuschläge
- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 05.07.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.07.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 05.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Bauüberwachung Ersatzneubau EÜ Neu-Medessen inkl.Ersatzeinspeisung PriestewitzDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist 03.12.2026
- Erweiterung Marxheimer Grundschule - Planungsleistungen TGA IKreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtFrist 03.12.2026
- Modernisierung Bürogebäude - ObjektplanungWaisenhaus Stiftung d. ö. R.Frist 03.12.2026
- Modernisierung Bürogebäude - Fachplanung TGA I - HKLS + GAWaisenhaus Stiftung d. ö. R.Frist 03.12.2026
- Modernisierung Bürogebäude - Fachplanung TGA II - ELTWaisenhaus Stiftung d. ö. R.Frist 03.12.2026
- Planungsleistungen gem. HOAI 2021 als Generalplanung für den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle an der Alteburgschule in 63667 NiddaWetteraukreisFrist 10.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19f011bf-ee3f-47fa-9a10-84a47faf27b9.