Patientenportal / Interoperabilitätsplattform
Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH - Marienhospital Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen MHS 02/2025veröffentlicht 22.05.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 96 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Lizenzen Jira und ConfluenceAbrechnungszentrum Emmendingen · EmmendingenFrist 02.12.2026
- StorageserverKarlsruher Institut für Technologie · 76344 Eggenstein-LeopoldshafenFrist 10.11.2026
- Beschaffung Server für K10Plus ZentralUniversität Konstanz · KonstanzFrist 10.11.2026
- Verlängerung Veeam Backup Lizenzen (Subskription 5 Jahre)Universitätsklinikum Tübingen - Abt. D4 · TübingenFrist 01.12.2026
Alle Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 96 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70199, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigxvergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 62 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Erfüllungsgrad Leistungsverzeichnis25 %
- Ausführungskonzept20 %
- Bieterpräsentation20 %
- Preis35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 16 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH - Marienhospital Stuttgart beabsichtigen die Beschaffung einer Patientenportalsoftware sowie einer Interoperabilitätsplattform.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Gesamtkosten Patientenportal Der Auftraggeber, das Marienhospital Stuttgart, ist ein katholisches Krankenhaus der Zentralversorgung mit 800 Betten. Im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes wurden Fördermittel nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV beantragt und hierfür die vollumfängliche Implementierung eines transsektoral übergreifenden Patientenportals für das digitale Aufnahme- und Behandlungsmanagement mit integrierter KIS-Anbindung geplant, um einen digitalen Informationsaustausch zwischen den Leistungserbringern und -empfängern zu vereinfachen und zu optimieren. Das digitale Aufnahmemanagement soll den Patienten, aber auch den vorgelagerten Leistungserbringern die Kontaktaufnahme sowie eine Terminierung von Behandlungen im Krankenhaus erleichtern. Den Patienten ist es dabei möglich, sich im Vorfeld von zu Hause aus, ohne emotional belastende Umstände durch die Umgebung eines Krankenhauses, online zu informieren, notwendige Daten selbst zu erfassen und auch Entscheidungen, z.B. betreffend ihre Behandlung, in ihrer ge-wohnten (häuslichen) Umgebung treffen zu können. Damit einhergehend, sollen auch die Mitarbeitenden in den organisatorischen Bereichen des Krankenhauses wie Administration oder medizinischer Aufnahme durch den Einsatz der digitalen Dienste entlastet und die Kommunikation mit vorgelagerten Leistungserbringern wirtschaftlich und zielführend gestaltet werden. Das digitale Behandlungsmanagement soll Patienten im Laufe ihres stationären Aufenthaltes deutlich stärker als bisher begleiten, einbinden und in ihrem Tagesablauf unterstützen. Digitale Dienste im Rahmen des Behandlungsmanagements verfolgen hierbei unter anderem das Ziel der Erhöhung der Patientensicherheit und der Therapieadhärenz im Laufe des Aufenthaltes sowohl vor Ort in der Klinik als auch im Anschluss an die stationäre Behandlung. Ebenso wird durch eine Digitalisierung des Behandlungsmanagements eine Entlastung auf Seiten der Mitarbeitenden auf der Station erreicht. Das Patientenportal muss dabei auf das, beim Marienhospital eingesetzte, KIS ORBIS der Dedalus HealthCare GmbH zugreifen, um Daten zu übernehmen, zu verarbeiten und zu senden. Hierfür müssen bidirektionale Schnittstellen aufgebaut werden. Zusätzlich sind die Vorgaben zur Interoperabilität sowie der Einsatz aller Transaktionen der Telematikinfrastruktur nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch umzusetzen. | 96 Monate | – |
| 2 | Gesamtkosten Interoperabilitätsplattform Das Marienhospital Stuttgart plant im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie die Einführung eines modernen Patientenportals sowie einer zentralen Interoperabilitätsplattform (IOP). Hierzu hat das Marienhospital Stuttgart im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes Fördermittel nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 9 KHSFV beantragt. Ziel des Marienhospital Stuttgart ist es, sowohl den Komfort und die Einbindung der Patientinnen und Patienten in die Versorgung zu verbessern als auch die interne Informationsverarbeitung effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten. Gleichzeitig sollen die Anforderungen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) erfüllt und die Voraussetzungen für eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit geschaffen werden. Das Patientenportal soll als digitale Schnittstelle zwischen Krankenhaus und Patient fungieren. Es verfolgt das Ziel, den Patientenkomfort durch transparente Informationsbereitstellung und digitale Services zu steigern, administrative Prozesse zu entlasten und die Effizienz der Behandlungsvor- und -nachbereitung zu erhöhen. Darüber hinaus dient es der Umsetzung der Muss-Kriterien des KHZG im Fördertatbestand 2. Ergänzend hierzu wird mit der Einführung einer Interoperabilitätsplattform eine zentrale Infrastruktur geschaffen, die den strukturierten, standardbasierten Austausch klinischer Informationen zwischen den IT-Systemen ermöglicht. Die Plattform soll dazu beitragen, das Informationsmanagement zu optimieren, die Qualität medizinischer Dokumentationen - insbesondere der Arztbriefschreibung - zu verbessern und bereichsübergreifende Informationen nutzbar zu machen. Sie bildet die Grundlage für eine verbesserte Informationsqualität, fachbereichsübergreifende Analysen sowie für die künftige Teilnahme an regionalen und überregionalen Vernetzungsinitiativen wie z.B. MEDI:CUS. Perspektivisch ist vorgesehen, alle relevanten Informationssysteme des Marienhospitals über die IOP zu integrieren. Die zu beschaffenden Lösungen sollen interoperabel, KHZG-konform, nutzerorientiert und skalierbar sein. Sie müssen sich in die bestehende Systemlandschaft integrieren lassen und langfristig zur Digitalisierung und Prozessoptimierung im Marienhospital beitragen. | 96 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Erfüllungsgrad LeistungsverzeichnisGemäß Vergabeunterlagen
- Qualität
- AusführungskonzeptGemäß Vergabeunterlagen
- Qualität
- BieterpräsentationGemäß Vergabeunterlagen
- Preis
- Gemäß Vergabeunterlagen
Eignung14 von 14 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
- Finanzkennzahlen
- Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers
- Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung Los 1: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (d.h. Patientenpo … ganz lesenkürzer
Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung Los 1: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (d.h. Patientenportalsysteme, ohne Hardware, in der DACH-Region, bezogen auf die letzten drei vollen Kalenderjahre (2022/2023/2024), in EUR netto (pro Jahr mind. 500.000 EUR) Mindestanforderung Los 2: Eigenerklärung Jahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (d.h. Interoperabilitätsplattform, ohne Hardware, in der DACH-Region, bezogen auf die letzten drei vollen Kalenderjahre (2022/2023/2024), in EUR netto (pro Jahr mind. 500.000 EUR)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert … ganz lesenkürzer
Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).- Finanzkennzahlen
- Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024). Mindestanforderungen Los 1: • Mindestens 3 g … ganz lesenkürzer
Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024). Mindestanforderungen Los 1: • Mindestens 3 geeignete Referenzen über erfolgreich implementierte vergleichbare Patientenportale (angelehnt an Leistungsbeschreibung) aus den letzten drei abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024). • Die angebotene Lösung wurde (in 2022, 2023, 2024) bereits in mindestens einem Klinikum im Bereich der Terminplanung (Buchung von Terminen) bidirektional über eine Schnittstelle zum führenden KIS ORBIS erfolgreich angebunden. • Die angebotene Lösung oder Teile der Lösung wurde (in 2022, 2023, 2024) bereits in einem Haus mit mehr als 500 Betten erfolgreich implementiert. Mindestanforderungen Los 2: • Mindestens 3 geeignete Referenzen über erfolgreich implementierte Interoperabilitätsplattformen (angelehnt an Leistungsbeschreibung) aus den letzten drei abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) • Mindestens eine Referenz bezieht sich auf die Lösungsimplementierung bei einem Haus mit mehr als 500 Betten. • Mindestens eine Referenz betrifft ein Krankenhaus, das ORBIS als führendes KIS nutzt. • Mindestens eine Referenz bezieht sich auf ein Krankenhaus, das eine Interoperabilitätsplattformlösung mit mindestens drei der folgenden Komponenten/Funktionen umgesetzt hat: - MPI - IHE XDS.b - IHE APPC oder BPPC - Clinical Data Respository inkl. Anbindung über FHIR Auf Anlage 2F5 wird verwiesen.- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers
- Anteil der Unterauftragsvergabe
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (fü … ganz lesenkürzer
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Das angebotene Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.
- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Nachweis Zertifizierung nach DIN ISO/IEC 27001:2022 oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis der in den letzten 3 Jahren (2022, 2023, 2024) Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8 VgV. (Gesamtzahl Beschäftigten) Mindestanforderung Los 1: Mitarbeiterzahl im Bereich Patientenportal und entsprechender Produkte im Unternehmen des Anbieters sowie Au … ganz lesenkürzer
Nachweis der in den letzten 3 Jahren (2022, 2023, 2024) Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs.3 Nr.8 VgV. (Gesamtzahl Beschäftigten) Mindestanforderung Los 1: Mitarbeiterzahl im Bereich Patientenportal und entsprechender Produkte im Unternehmen des Anbieters sowie Aufschlüsselung nach Support/Entwicklung/Projektmanagement/Vertrieb (mind. 30 VK im Rahmen dieser Mitarbeiter) Mindestanforderung Los 2: Mitarbeiterzahl im Bereich Interoperabilitätsplattform und entsprechender Produkte im Unternehmen des Anbieters sowie Aufschlüsselung nach Support/Entwicklung/Projektmanagement/Vertrieb (mind. 40 VK im Rahmen dieser Mitarbeiter)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 96 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- Werden spätestens mit Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe allen Bietern zur Verfügung gestellt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- xvergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: 12. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 13. Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 14. Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - 15. Eigenerklärung Russlandsanktionen 16. Erklärung zur Einhaltung des MiLoG 17. Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung 18. Erklärung LTMG Mindestentgelt
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg bei dem Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevo … ganz lesenkürzer
1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Erstangebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB) *** 2) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. *** 3) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. *** 4) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB. ***- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffen … ganz lesenkürzer
Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. Der Auftraggeber fordert die drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen je Los in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt: Auswahlkriterien Max. Punkte Umsatz 10 Anzahl der vergleichbaren Referenzen 20 Qualität der vergleichbaren Referenzen 70 Max Gesamtpunkte 100 1. Auswahlkriterium 1: Umsatz Gewertet wird der durchschnittliche jährliche Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen anhand nachfolgender Tabelle: Weniger als 0,5 = Ausschluss Mehr als 0,5 Weniger als 0,75 1 Mehr als 0,75 Weniger als 1,0 2 Mehr als 1,0 Weniger als 1,25 3 Mehr als 1,25 Weniger als 1,5 4 Mehr als 1,5 Weniger als 2,0 5 Mehr als 2,0 Weniger als 2,5 6 Mehr als 2,5 Weniger als 3,0 7 Mehr als 3,0 Weniger als 4,0 8 Mehr als 4,0 Weniger als 5,0 9 Mehr als 5,0 10 Die Angabe des Umsatzes erfolgt in Anlage 2F2.1. 2. Auswahlkriterium 2: Anzahl der vergleichbaren Referenzen: Weniger als 3 Referenzen = Ausschluss ≥ 3 2 Punkte ≥ 4 4 Punkte ≥ 5 6 Punkte ≥ 6 8 Punkte ≥ 7 10 Punkte ≥ 8 12 Punkte ≥ 9 14 Punkte ≥ 10 16 Punkte ≥ 11 18 Punkte ≥ 12 20 Punkte Die Angabe der Referenzen erfolgt in Anlage 2F5. 3. Auswahlkriterium 3: Qualität der vergleichbaren Referenzen Bewertet wird die Qualität der drei eingereichten Referenzen gemäß Anlage 2F5. Die Vergabestelle wertet dabei max. 3 Referenzen gemäß den in Anlage 2F5 genannten Kriterien aus. Sollte ein Bieter mehr als drei Referenzmuster mittels der vorgegebenen Anlage einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestelle die ersten drei Referenzen aus den Unterlagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus. Der Teilnahmeantrag mit der höchsten Punktzahl gemäß Anlage 2F5 erhält die höchste Bewertung entsprechend der dem Kriterium zugeordneten Maximalpunktzahl. Alle übrigen Teilnahmeanträge erhalten im Verhältnis weniger Punkte (inverser Dreisatz). Es gilt folgende Formel: P = Punktzahl_max* ((akt_Angebot) )/((max_Angebot)) Erläuterung: P = Erreichte Punktzahl im Kriterium Punktzahl_max = Maximal erreichbare Punktzahl max_Angebot = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium akt_Angebot = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium 4. Gesamtauswahlentscheidung Es werden die drei geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis drei Bewerbe …- Hinweis
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronische … ganz lesenkürzer
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Teilnahmeanträge/Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Teilnahmeanträge/Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2F2.1 Eignung in den Vergabeunterlagen). **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage 2F2.1 ff.) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2F2.1.) abgeben. Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Angebotsfrist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen. **** G) Nur der guten Ordnung halber teilt die Vergabestelle im Hinblick auf den vergaberechtlichen Rechtschutz mit, dass die Vergabekammer nach Auffassung der Vergabestelle aufgrund der fehlenden Eigenschaften des Zuwendungsempfängers als öffentlicher Auftraggeber nicht zuständig sein dürfte. Die Angabe dieser erfolgt aus Sicht der Vergabestelle rein informativ, damit Bietern eine Anlaufstelle zur Verfügung steht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Böheimstraße 37, 70199 Stuttgart
- Kontakt
- vergabe@
ebnerstolz.de
Bei uns erfasst
- Ex-Post mobile Endgeräte06.01.2026
- Single Sign On12.12.2025 · 1 Angebot
- VMware22.10.2025 · 3 Angebote
- All in One Monitore22.05.2025 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- POLAVIS GmbH3 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH3 Zuschläge
- samedi GmbH3 Zuschläge
- BerLinux Solutions GmbH2 Zuschläge
- CTS EVENTIM AG & Co. KGaA2 Zuschläge
- Care-Bridge GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Lieferung und gebrauchsfertige Aufstellung von technisch-didaktischen Ausstattungsgegenständen für die berufliche Bildung in den Bereichen Land- und Baumaschinenmechatronik, Schweißen und KraftfahrerDeula Westfalen-Lippe GmbHFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a4e9f0c6-1c61-44a1-9a5c-f6f254250a93.