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vergebenEU-weitLieferleistungen

Paketvergabe 6 plus optional 3 Stück gasisolierte, 7-feldrige 110-kV-Schaltanlagen für den Neubau / Teil-Ersatz von Umspannwerken im Berliner Verteilungsnetz

Stromnetz Berlin GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2024003408veröffentlicht 13.06.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 845 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Berlin (82 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
63 Monate01.01.2025 – 31.03.2030
Lose
6Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12435, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 202 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (93 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 95 %, Leistung und Qualität 5 %.

  • Preis95 %
  • Leistungsbewertung gemäß Vergabe-/Vertragsunterlagen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 15,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−8,6 Punkte
25 % teurer−19 Punkte
50 % teurer−31,7 Punkte
100 % teurer−47,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Stromnetz Berlin GmbH
    vor 28 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2030
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Planung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung und Montage sowie betriebsfertige Inbetriebsetzung von 6 plus optional 3 Stück gasisolierten, 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlagen unter Berücksichtigung der Novellierung der F-Gase Verordnung EU 2024/573 vom 7. Februar 2024 einschließlich Wandler, Gasraumüberwachung, Feldverkabelung, Bedienschränke und sonstiger Nebenleistungen für den Neubau oder Teil-Ersatz von Umspannwerken im Berliner Verteilungsnetz aufgeteilt auf drei GIS-Lose.

Gegenstand nach CPV

Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
GIS-Los 1 BMH, CLZ plus optional UW-Kopiervorlage

Planung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung und Montage sowie betriebsfertige Inbetriebsetzung von 2 plus optional 1 Stück gasisolierten, 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlagen unter Berücksichtigung der Novellierung der F-Gase Verordnung EU 2024/573 vom 7. Februar 2024 einschließlich Wandler, Gasraumüberwachung, Feldverkabelung, Bedienschränke und sonstiger Nebenleistungen für den Neubau oder Teil-Ersatz von Umspannwerken im Berliner Verteilungsnetz. GIS-Los 1: UW Baldersheim (BHM), Lichtenrader Damm 28, 30 in 12305 Berlin, UW Claszeile (CLZ), Claszeile 55 in 14165 Berlin, Optional: eine zusätzliche 110-kV-Schaltanlage für den Neubau eines weiteren UWs* (*UW-Kopiervorlage, d.h. baugleicher Neubaukörper (oberirdisch, Schaltanlagenraum im Erdgeschoss bzw. “Hochparterre”), lediglich abweichende Liegenschaft in Berlin)

63 Monate1 €
2
GIS-Los 2 RIC, TWR plus optional UW-Kopiervorlage

Planung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung und Montage sowie betriebsfertige Inbetriebsetzung von 2 plus optional 1 Stück gasisolierten, 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlagen unter Berücksichtigung der Novellierung der F-Gase Verordnung EU 2024/573 vom 7. Februar 2024 einschließlich Wandler, Gasraumüberwachung, Feldverkabelung, Bedienschränke und sonstiger Nebenleistungen für den Neubau oder Teil-Ersatz von Umspannwerken im Berliner Verteilungsnetz. GIS-Los 2: UW Richardstraße (RIC) Richardstraße 92 in 12043 Berlin, UW Tiefwerder (TWR), Heidereuterstraße 34-36 in 13597 Berlin, Optional: eine zusätzliche 110-kV-Schaltanlage für den Neubau eines weiteren UWs* (*UW-Kopiervorlage, d.h. baugleicher Neubaukörper (oberirdisch, Schaltanlagenraum im Erdgeschoss bzw. “Hochparterre”), lediglich abweichende Liegenschaft in Berlin)

63 Monate1 €
3
GIS-Los 3 AMH, KSD plus optional UW-Kopiervorlage

Planung, Konstruktion, Fertigung, Lieferung und Montage sowie betriebsfertige Inbetriebsetzung von 2 plus optional 1 Stück gasisolierten, 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlagen unter Berücksichtigung der Novellierung der F-Gase Verordnung EU 2024/573 vom 7. Februar 2024 einschließlich Wandler, Gasraumüberwachung, Feldverkabelung, Bedienschränke und sonstiger Nebenleistungen für den Neubau oder Teil-Ersatz von Umspannwerken im Berliner Verteilungsnetz. GIS-Los 3: UW Amalienhof (AMH), Schmidt-Knobelsdorf-Straße 11 in 13581 Berlin, UW Kurt-Schumacher-Damm (KSD)*, Berlin Optional: eine zusätzliche 110-kV-Schaltanlage für den Neubau eines weiteren UWs* (*UW-Kopiervorlage, d.h. baugleicher Neubaukörper (oberirdisch, Schaltanlagenraum im Erdgeschoss bzw. “Hochparterre”), lediglich abweichende Liegenschaft in Berlin)

63 Monate1 €
4
Kombinationslos aus Los 1 und 2

Bei diesem Los handelt es sich um ein „Kombinationslos“, d.h. eine Verklammerung Lose 1 und 2. Bei einer Bewerbung für dieses „Kombinationslos“ muss der Bieter neben dem Angebot für das „Kombinationslos“ zwingend auch Angebote für alle im Kombinationslos beinhalteten Einzellose abgeben.

63 Monate1 €
5
Kombinationslos aus Los 1 und 3

Bei diesem Los handelt es sich um ein „Kombinationslos“, d.h. eine Verklammerung Lose 1 und 3. Bei einer Bewerbung für dieses „Kombinationslos“ muss der Bieter neben dem Angebot für das „Kombinationslos“ zwingend auch Angebote für alle im Kombinationslos beinhalteten Einzellose abgeben.

63 Monate1 €
6
Kombinationslos aus Los 2 und 3

Bei diesem Los handelt es sich um ein „Kombinationslos“, d.h. eine Verklammerung Lose 2 und 3. Bei einer Bewerbung für dieses „Kombinationslos“ muss der Bieter neben dem Angebot für das „Kombinationslos“ zwingend auch Angebote für alle im Kombinationslos beinhalteten Einzellose abgeben.

63 Monate1 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis95 %
Leistungsbewertung gemäß Vergabe-/Vertragsunterlagen5 %
Preis
Die Prüfung und Wertung der Angebote erfolgt vor dem Hintergrund der gesetzlichen Anforderungen zur Novellierung der F-Gase Verordnung EU 2024/573 vom 7. Februar 2024 (F-GaseVO). Die heranzuziehenden Zuschlagskriterien richten sich nach den im Folgenden beschriebenen Bedingungen auf Grundlage der eingegangenen Angebote gemäß Art. 13 Abs. 11 b) bzw. d) F-GaseVO i.V.m Art. 13 Abs. 9 c) F-GaseVO). Bedingung 1: Sind Angebote eingegangen, mit denen Einrichtungen mindestens zwei Herstellern elektrischer Schaltanlagen mit Isolier- oder Schaltmedien mit einem GWP von weniger als Eins angeboten wurden, erfolgt die Zuschlagsentscheidung zwischen den vorliegenden und wertungsfähigen Angeboten mit einem GWP von weniger als 1. Angebote mit einem GWP größer gleich 1 werden in diesem Fall nicht berücksichtigt, können keinen Zuschlag erhalten. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses unter Berücksichtigung der Festlegungen zur Loslimitierung sowie der Kombinationslose. Zu der Ermittlung des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses für die zu vergebenden Leistungen hat der Auftraggeber folgende Zuschlagskriterien, die sich aus Preis- und Leistungskriterien zusammensetzen, mit der nachstehenden Gewichtung festgelegt: 95% Preis In Bezug auf das Zuschlagskriterium Preis erhält das Angebot des Bestbieters eine Bewertung von 95%. Die Bewertung aller weiteren Angebote erfolgt auf Grundlage der Preisdifferenz zum Angebotspreis des Bestbieters. Pro 1% Preisdifferenz zum Angebotspreis des Bestbieters erfolgt ein Abzug von 0,95%. Die Nachkommastellen werden zur Ermittlung der Preisdifferenz auf ganze %-Werte gerundet. Bsp.: Angebotspreis Bieter 1 (Bestbieter) = 1000 EUR, Angebotspreis Bieter 2 = 1046 EUR, d.h. Preisdifferenz in Höhe von 4,6%; Rundung auf 5% = 5; Bieter 2 erhält eine Bewertung in Höhe von 90,25% (95% abzgl. 5 x 0,95%) und Bieter 1 (Bestbieter) erhält eine Bewertung in Höhe von 95%. Der Preis im Sinne der Zuschlagskriterien bezieht sich auf den Gesamtangebotspreis bezogen auf alle Leistungs- und Materialpositionen zzgl. eines fiktiven Ansatzes für mögliche zusätzliche Leistungen in Form von Stundenlohnarbeiten sowie Fremdleistungszuschlägen auf Nachunternehmerleistungen. Bedingung 2: Sind keine Angebote oder nur Angebote eingegangen, mit denen Einrichtungen eines Herstellers elektrischer Schaltanlagen mit Isolier- oder Schaltmedien mit einem GWP von weniger als Eins angeboten wurden, erfolgt die Zuschlagsentscheidung zwischen den vorliegenden und wertungsfähigen Angeboten mit einem GWP von weniger als 1000. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses unter Berücksichtigung der Festlegungen zur Loslimitierung sowie der Kombinationslose. Zu der Ermittlung des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses für die zu vergebenden Leistungen hat der Auftraggeber folgende Zuschlagskriterien, die sich aus Preis- und Leistungskriterien zusammensetzen, mit der nachstehenden Gewichtung festgelegt: 60% Preis In Bezug auf das Zuschlagskriterium Preis erhält das Angebot des Bestbieters eine Bewertung von 60%. Die Bewertung aller weiteren Angebote erfolgt auf Grundlage der Preisdifferenz zum Angebotspreis des Bestbieters. Pro 1% Preisdifferenz zum Angebotspreis des Bestbieters erfolgt ein Abzug von 0,6%. Die Nachkommastellen werden zur Ermittlung der Preisdifferenz auf ganze %-Werte gerundet. Bsp.: Angebotspreis Bieter 1 (Bestbieter) = 1000 EUR, Angebotspreis Bieter 2 = 1046 EUR, d.h. Preisdifferenz in Höhe von 4,6%; Rundung auf 5% = 5; Bieter 2 erhält eine Bewertung in Höhe von 57% (60% abzgl. 5 x 0,6%) und Bieter 1 (Bestbieter) erhält eine Bewertung in Höhe von 60%. Der Preis im Sinne der Zuschlagskriterien bezieht sich auf den Gesamtangebotspreis bezogen auf alle Leistungs- und Materialpositionen zzgl. …
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Vergabe-/VertragsunterlagenDie Prüfung und Wertung der Angebote erfolgt vor dem Hintergrund der gesetzlichen Anforderungen zur Novellierung der F-Gase Verordnung EU 2024/573 vom 7. Februar 2024 (F-GaseVO). Die heranzuziehenden Zuschlagskriterien richten sich nach den im Folgenden beschriebenen Bedingungen auf Grundlage der eingegangenen Angebote gemäß Art. 13 Abs. 11 b) bzw. d) F-GaseVO i.V.m Art. 13 Abs. 9 c) F-GaseVO). Bedingung 1: Sind Angebote eingegangen, mit denen Einrichtungen mindestens zwei Herstellern elektrischer Schaltanlagen mit Isolier- oder Schaltmedien mit einem GWP von weniger als Eins angeboten wurden, erfolgt die Zuschlagsentscheidung zwischen den vorliegenden und wertungsfähigen Angeboten mit einem GWP von weniger als 1. Angebote mit einem GWP größer gleich 1 werden in diesem Fall nicht berücksichtigt, können keinen Zuschlag erhalten. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses unter Berücksichtigung der Festlegungen zur Loslimitierung sowie der Kombinationslose. Zu der Ermittlung des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses für die zu vergebenden Leistungen hat der Auftraggeber folgende Zuschlagskriterien, die sich aus Preis- und Leistungskriterien zusammensetzen, mit der nachstehenden Gewichtung festgelegt: 5% Qualität (Schaltfeldbreite) Das Zuschlagskriterium Qualität „Schaltfeldbreite“ wird wie folgt bewertet: Breite eines Schaltfeldes kleiner gleich 800mm = 5%; Breite eines Schaltfeldes größer 800mm = 0%. Bsp.: Schaltfeldbreite Bieter 1 = 800mm, Schaltfeldbreite Bieter 2 = 1000mm, Bieter 1 erhält eine Bewertung in Höhe von 5% und Bieter 2 erhält eine Bewertung in Höhe von 0%. Bedingung 2: Sind keine Angebote oder nur Angebote eingegangen, mit denen Einrichtungen eines Herstellers elektrischer Schaltanlagen mit Isolier- oder Schaltmedien mit einem GWP von weniger als Eins angeboten wurden, erfolgt die Zuschlagsentscheidung zwischen den vorliegenden und wertungsfähigen Angeboten mit einem GWP von weniger als 1000. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses unter Berücksichtigung der Festlegungen zur Loslimitierung sowie der Kombinationslose. Zu der Ermittlung des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses für die zu vergebenden Leistungen hat der Auftraggeber folgende Zuschlagskriterien, die sich aus Preis- und Leistungskriterien zusammensetzen, mit der nachstehenden Gewichtung festgelegt: 40% Qualität (GWP-Wert sowie Schaltfeldbreite) Das Zuschlagskriterium Qualität anhand des Globalen Erwärmungspotenzials „GWP-Wert“ mit 35% Bewertungsanteil und der „Schaltfeldbreite“ mit 5% Bewertungsanteil bezogen auf die angebotene Schaltanlage bewertet. Das Unterkriterium „GWP-Wert“ wird wie folgt bewertet: GWP kleiner 1 = 35%; GWP = 1 bis kleiner 1000 = 12,5%; GWP größer gleich 1000 = 0%. Das Unterkriterium „Schaltfeldbreite“ wird wie folgt bewertet: Breite eines Schaltfeldes kleiner gleich 800mm = 5%; Breite eines Schaltfeldes größer 800mm = 0%. Bsp.: GWP-Wert Bieter 1 = 0, GWP-Wert Bieter 2 = 300, GWP-Wert Bieter 3 = 1000, Bieter 1 erhält eine Bewertung in Höhe von 35%, Bieter 2 erhält eine Bewertung in Höhe von 12,5% und Bieter 3 erhält eine Bewertung in Höhe von 0%

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
MK1.1 Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung MK1.2 Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. MK1.3 Aktueller Nachweis … ganz lesenMK1.1 Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung MK1.2 Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. MK1.3 Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. MK1.4 Eigenerklärung, dass der Verhaltenskodex für Lieferanten des Auftraggebers in der jeweils geltenden Fassung (der „Kodex“) anerkannt wird. MK1.5 Eigenerklärung zur Einhaltung der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren MK1.6 Eigenerklärung zur Eignung, zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zu Maßnahmen der Selbstreinigung MK1.7 Vorlage Vertraulichkeitserklärung https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/b6bacaa4-b01c-418f-aa28-7c2cbe48d00e/suitabilitycriteria
Kriterium
MK2.1 Vorlage einer aktuellen Auskunft der jeweiligen Hausbanken mit Bestätigung über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z.B. Angabe von Krediten). MK2.2 "Eigenerklärung, über das … ganz lesenMK2.1 Vorlage einer aktuellen Auskunft der jeweiligen Hausbanken mit Bestätigung über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z.B. Angabe von Krediten). MK2.2 "Eigenerklärung, über das Bestehen bzw. Abschließen und Aufrechterhalten einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU je bezuschlagtem Los unter Berücksichtigung der folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensereignis: 10.000.000 € für Personenschäden (2 fach maximiert p.a.) 10.000.000 € für Sachschäden (2 fach maximiert p.a.) 1.000.000 € für Vermögensschäden (2 fach maximiert p.a.) 10.000.000 € für Umwelthaftpflichtschäden (1 fach maximiert p.a.) 10.000.000 € für Umweltschadensversicherung (1 fach maximiert p.a.) 250.000 € für Abhandenkommen von Schlüsseln/Codekarten (2 fach maximiert p.a.) Ein Nachweis zum Bestehen des Versicherungsschutzes erfolgt unaufgefordert durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung im Auftragsfall spätestens 14 Tage nach Zuschlagserteilung." MK2.3 "Eigenerklärung durch Eigenangaben des Bewerbers, dass der durchschnittliche Gesamtjahresumsatzes des Bewerbers innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 10.000.000,00 Euro netto betragen hat. (Vorbehalt zur Nachforderung der kompletten konsolidierten Geschäftsberichte (oder vergleichbar) insbesondere Anhängen, Wirtschaftsprüferfreigaben und Kommentaren, etc.)" MK2.4 Eigenerklärung, wonach der Bewerber im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, Bürgschaften gemäß der in den Vergabe- und Vertragsunterlagen beiliegenden Musterbürgschaften genannten Anforderungen beizubringen. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/b6bacaa4-b01c-418f-aa28-7c2cbe48d00e/suitabilitycriteria Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit: Mindestkriterien (MK) zur Eignung MK3.1 Eigenerklärung, dass der Bewerber in der Lage ist, den Leistungsteil, der am jeweiligen Leistungsort zu erbringen ist, mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach DGUV Vorschrift 1 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen sowie über ausreichende Personalkapazitäten im Bestand verfügt, sodass im Auftragsfall mindestens 10 Fachkräfte für die Ausführung der gegenständlichen Leistungen mit entsprechender Ausbildung über die gesamte Vertragslaufzeit vorgehalten werden. MK3.2 Eigenerklärung, dass der Bewerber in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. MK3.3 Nachweis, dass der Bewerber ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig betreibt durch Vorlage des aktuell gültigen Zertifikates. MK3.4 Nachweis, über ein beim Bewerber bestehendes Umweltmanagementsystem entsprechend der DIN EN ISO14001:2005-06 oder gleichwertig durch Vorlage des aktuell gültigen Zertifikates. MK3.5 "Nachweis, über ein beim Bewerber bestehenden Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem entsprechend der DIN ISO 45001 oder gleichwertig durch Vorlage des aktuell gültigen Zertifikates. Der Nachweis hat zusätzlich durch Beschreibung des eingeführten Systems auf dem entsprechenden AG-Vordruck zu erfolgen. Dazu hat der Bewerber das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt (Fragebogen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ""AGU A"") zu nutzen." MK3.6 "Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall in der Lage ist, Reaktionsze …
Kriterium
MK3.7 "Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall in der Lage ist: — die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen und Personal zu den erforderlichen Terminen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) bereit zu stellen; — eine Projektleitung zu st … ganz lesenMK3.7 "Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall in der Lage ist: — die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen und Personal zu den erforderlichen Terminen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) bereit zu stellen; — eine Projektleitung zu stellen: die technisch und kommerziell verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektbesprechungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) und technischen Abstimmungen mit kommerziellem Charakter vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt, die bei erkennbaren Gefährdungen des Projektablaufs kurzfristig an Klärungsgesprächen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teil nimmt, die über die gesamte Projektlaufzeit erreichbar ist. — Projektierungspersonal zu stellen: das technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektierungsstatusbesprechungen und technischen Abstimmungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. — eine Bauleitung zu stellen: die technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Baubesprechungen und technischen Abstimmungen mindestens alle 14 Tage (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. — Aufsichtspersonal für Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten zu stellen, welches technisch sicher deutsch spricht und zur Auftragsabwicklung in ausreichender Anzahl zur Verfügung steht. " Info "Die Auswahl, der zur Beurteilung der Mindestkriterien heranzuziehenden Referenzen erfolgt seitens des Bewerbers durch Eintragung der jeweiligen Referenzen in den Bewerberbogen. Referenzen der auschreibenden Stelle sind ausdrücklich zugelassen. " MK 4.1 "Nachweis mindestens einer projektvergleichbaren Referenz. Die Referenz ist projektvergleichbar, wenn diese mindestens die folgenden Anforderungen beinhaltet: a.) Die Referenz umfasst die Planung, Konstruktion, Fertigung, Werksprüfung, Lieferung, Aufbau und kalte Inbetriebnahme (IBN) 110-kV-GIS-Schaltanlage mit mindestens 7 Schaltfeldern mit mind. einer Kupplung einschließlich Wandlern und Gasraumüberwachung (Begleitung der warmen Inbetriebnahme). b) Die Referenz beinhaltet die Zuarbeiten zur Abstimmung und Nachverfolgung des Gesamtprojektterminplanes. c) Die Referenz ist vollständig erbracht bzw. abgeschlossen und wurde nach dem Jahr 2019 schlussabgenommen. d) Der Gesamtauftragswert der Referenz beträgt mindestens 2.500.000,00 EUR/netto." MK 4.2 "Nachweis mindestens einer projektvergleichbaren Referenz. Die Referenz ist projektvergleichbar, wenn diese mindestens die folgenden Anforderungen beinhaltet: a) Die Referenz umfasst das Engineering, die Koordination der Fertigung und Lieferung, den Aufbau der zur 110-kV-GIS-Schaltanlage zugehörigen Bedienungsschränke einschließlich aller erforderlichen Sekundärkabelverbindungen zwischen 110-kV-Schaltanlage, Bedienungsschränken und dem Gasraum-Überwachungsschrank. b) Die Referenz ist vollständig erbracht bzw. abgeschlossen und wurde nach dem Jahr 2019 schlussabgenommen. c) Die Gesamtauftragswert der Referenz beträgt mindestens 500.000,00 EUR/netto." MK 4.3 "Nachweis mindestens einer projektvergleichbaren Referenz. Die Referenz ist projektvergleichbar, wenn diese mindestens die folgenden Anforderungen beinhaltet: a) Die Referenz umfasst die Herstellung der Feldverkabelung inkl. ModBus-Anbindung der Dichtewächter. b) Die Referenz ist vollständig erbracht bzw. abgeschlossen und wurde nach dem Jahr 2019 schlussabgenommen. c) Die Gesamtauftragswert der Referenz beträgt mindestens 100.000,00 EUR/netto." MK 4.4 "Nachweis mindestens einer projektvergleichbaren Referenz. Die Referenz ist projektvergleichbar, wenn diese mindestens die folgenden Anforderungen beinhaltet: a) Die Referenz umfasst Begleitung der warmen Inbetriebnahme sowie des Probebetriebes des Gesamtsystems Schaltanlage insbesondere Bedienungsschränke. b) Die Referenz ist vollständig erbracht bzw. abgeschlossen und wurde nach dem Jahr 2019 schlussabg …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.03.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1. Erweiterungsoption UW: Fertigung, Lieferung und Montage sowie betriebsfertige Inbetriebsetzung einer weiteren gasisolierten, 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlage für den Neubau eines weiteren UWs 2. Zusatzoption in Bezug auf eine mögliche Bauzeitenverschiebung in insgesamt 3 Varianten: V1: Einmalige V … ganz lesen1. Erweiterungsoption UW: Fertigung, Lieferung und Montage sowie betriebsfertige Inbetriebsetzung einer weiteren gasisolierten, 7-feldrigen 110-kV-Schaltanlage für den Neubau eines weiteren UWs 2. Zusatzoption in Bezug auf eine mögliche Bauzeitenverschiebung in insgesamt 3 Varianten: V1: Einmalige Verschiebung der Fertigung und Auslieferung einer 110-kV-Schaltanlage eines UW-Projektes um bis zu 6 Monate nach dem vertraglich vereinbarten Liefertermin bei einer Vorlaufzeit von mindestens 12 Monaten. V2: Lieferung und Zwischenlagerung einer gefertigten 110-kV-Schaltanlage eines UW Projektes bis zu 6 Monaten an bzw. in eine vom AN organisierte Räumlichkeit einschließlich durch den AN zu tragenden Nebenkosten (Mietkosten, Logistikleistungen, Versicherungen, etc.) sowie anschließende Auslieferung innerhalb des Berliner- Versorgungsgebietes. V3: Lieferung zur Zwischenlagerung einer gefertigten 110-kV-Schaltanlage eines UW Projektes bis zu 12 Monaten an bzw. in eine vom AG organisierte Räumlichkeit sowie anschließende Abholung und Auslieferung innerhalb des Berliner-Versorgungsgebietes 3. Zusatzoption in Bezug auf eine mögliche Änderung des Lieferortes: Anpassung sämtlicher Dokumentation und Beschriftungen einer bestellten Schaltanlage bei Einsatz in einem anderen, vergleichbaren Umspannwerk innerhalb des Berliner- Versorgungsgebietes.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: gemäß Vergabe-/Vertragsunterlagen

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: gemäß Vergabe-/Vertragsunterlagen
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben(vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben(vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gerügt werden (vgl.§ 160 Abs. 3Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung gerügt werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (vgl. § 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Auftragsvergabe steht unter den in der Auftragsbekanntmachung genannten Vorbehalten. Der Auftraggeber behält sich insbesondere vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen. Der Auftraggeber behält sich zudem ferner vor, das Vergabeverfahren aufzuheben/einzustellen wenn: (i)- kein wi … ganz lesenDie Auftragsvergabe steht unter den in der Auftragsbekanntmachung genannten Vorbehalten. Der Auftraggeber behält sich insbesondere vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen. Der Auftraggeber behält sich zudem ferner vor, das Vergabeverfahren aufzuheben/einzustellen wenn: (i)- kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt worden ist; (ii)- ein Gremium des Auftraggebers der Zuschlagserteilung nicht zustimmt (Gremienvorbehalt); (iii) dem Auftraggeber eine erforderliche Genehmigung nicht erteilt wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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11vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (21 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – Beschaffer
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.07.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 835d6939-16f7-43bb-b4b3-a8cc72c759ea.