OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 3 - VgV Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 nach HOAI §53
Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa · Forst (Lausitz), Brandenburg
Aktenzeichen 61.4-2025-22veröffentlicht 23.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 38 Monate
- 03.11.2025 – 31.12.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Spree-Neiße.
- Industriepark Schwarze Pumpe; Modernisierung der Hydrolyse auf der Abwasserbehandlungsanlage I (ABA I); Planungsleistungen LP 1-9Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder · SprembergFrist 30.11.2026
- Industriepark Schwarze Pumpe; Modernisierung eines Teilabschnittes des Ableiters 1 der Abwasserbehandlungsanlage I (ABA I); Planungsleistungen LP 1-9Zweckverband Industriepark Schwarze Pumpe (ZV ISP) vertreten durch die ASG Spremberg GmbH als Treuhänder · SprembergFrist 27.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 38 Monate03.11.2025 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Forst (Lausitz)03149, Landkreis Spree-Neiße, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Personaleinsatzkonzept22 %
- Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete Projektabwicklung20 %
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflexion auf den zu vergebenden Auftrag)28 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 17 Monatenan Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 16 Monaten
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 nach HOAI §53 für die Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt). Die Maßnahme beinhaltet die Sanierung und Ertüchtigung sowie den Umbau der 3 Gebäude des OSZ 1 SPN Heinrich-Heine-Straße 14-16 und Jänickestraße 32, 03149 Forst mit folgenden Gebäudeteilen: - Haus A mit einer NUF (Bestand) von ca. 2.400 qm - Haus B-C mit einer NUF (Bestand) von ca. 3.340 qm - Haus D-E mit einer NUF (Bestand von ca. 4.094 qm Von den 5 Gebäudeteilen des OSZ 1 stehen Teile des Haus A und B bis C unter Denkmalschutz. Für die Dauer der Sanierung, Ertüchtigung und den Umbau der Bestandgebäude soll das OSZ 1 SPN einen neu zu errichtenden Interimsstandort in der Inselstraße beziehen. Zusätzlich ist der Neubau eines modern gestalteten Wohnheims für 130 Bewohner mit einer Nutzfläche von ca. 4.000 qm geplant. Abschließend soll das Umfeld des OSZ mit einem entsprechenden landschaftsarchitektonischen Konzept insgesamt zu einem attraktiven nachhaltigen und energieautarken Campus mit einem PKW-Parkdeck für insgesamt 100 Autos entwickelt werden. Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Das Vorhaben wird aus Fördermitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg sowie aus Eigenmitteln des Landkreises finanziert.
Beschreibung des Loses
s.a. Ziff. 2.1: Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des OSZ 1 SPN mit dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, zu einem Zukunftscampus für eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu entwickeln. Das OSZ 1 SPN bildet gegenwärtig mehr als 1.100 Auszubildende für 265 Betriebe im Land Brandenburg in insgesamt 23 verschiedenen gewerblich-technischen Berufen der Industrie und des Handwerks mit folgenden Schwerpunkten aus: Elektroniker (IT-Systemelektroniker, Industrieelektriker), Mechatroniker, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker (Sanitär-/Heizungs-/Klimatechnik), Fachinformatiker. Darüber hinaus sichert das OSZ 1 SPN den schulischen Teil der Berufsausbildung von folgenden 4 dualen Studiengängen an der BTU Cottbus-Senftenberg: 1. Maschinenbau mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 2. Wirtschaftsingenieurwesen mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 3. Elektrotechnik mit Elektroniker Betriebstechnik; 4. Elektrotechnik mit Energie- und Gebäudetechnik. In Kooperation mit der BTU Cottbus-Senftenberg bietet das OSZ 1 für 5 Berufsbilder die Möglichkeit der Doppelqualifizierung, mit der der Abschluss der Fachhochschulreife während der Berufsausbildung erreicht werden kann. Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden. Folgende Maßnahmen sind bei einer entsprechenden Förderung geplant: Ertüchtigung von drei Lehrgebäudekomplexen des OSZ 1 SPN in Forst (Lausitz) mit Nutzungsflächen von 9.825 qm, darunter 3 denkmalgeschützte Gebäude (Haus A, B und C). Schulungsräume, Werkstätten und Sozialräume sollen modernisiert, erweitert und mit moderner, technischer Ausstattung versehen bzw. erweitert (vorh. techn. Ausstattung) werden, um eine interessante interaktive Wissensvermittlung zu ermöglichen und dabei attraktivere Lernbedingungen zu schaffen. Folgenden bauliche Maßnahmen an allen Gebäudeteilen des OSZ 1 SPN sind geplant: - Ertüchtigung Gebäudehüllen, u.a. Sockelbereiche, Fassaden, Putzflächen, Fenster / Dachflächenfenster (Shed´s) und Türen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes; - Sanierung schadstoffbelasteter Bauteile; - Mauerwerkssanierung; - Sanierung schadhafter Außenputzoberflächen im Fassaden- und Sockelbereiche; - Instandsetzung von Holzbauteilen, Restaurierung und Aufarbeitung; - energetische Gebäudesanierung; - Renovierung sämtlicher Innenräume; - Grundrissoptimierung in Bezug auf die angestrebte Nutzung; - Einbau klimafreundlicher Heizungsanlage; - Netzausbau inkl. Sicherheitstechnik; - Einbau von Klimaanlage und steuerbare Verdunkelung (in Teilen); - Fahrstuhl Haus A / B und D zur Gewährleistung der Barrierefreiheit; - Fußboden, Decken, - und Ertüchtigung der Dachrekonstruktionen; - Sanierung Dachentwässerung (teilw. Innenentwässerung); - Umbau Werkstätten und Schulungsräume; - Technische Ausstattung Schulungsräume und Werkstätten; - Sanitäreinrichtungen, Toiletten, Waschräume, Umkleidemöglichkeiten; - Pausenräume, Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten, Teeküchen.
Zusätzlich ist der Neubau eines modern gestalteten Wohnheims für 130 Bewohner mit einer Nutzungsfläche von ca. 4.000 qm geplant. Hier sollen attraktive Aufenthalts- und Unterkunftsmöglichkeiten sowie Sozialräume für Auszubildende, Lehrgangsteilnehmer und Praktikanten geschaffen werden. Abschließend soll das Umfeld des OSZ mit einem entsprechenden landschaftsarchitektonischen Konzept insgesamt zu einem attraktiven nachhaltigen und energieautarken Campus mit einem PKW-Parkdeck für insgesamt 100 Autos entwickelt werden, wobei auch die bestehenden Sportfreiflächen neu geordnet werden sollen. Die Planung muss in enger Zusammenarbeit mit der Objektplanung sowie weiteren Fachplanungen erfolgen. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Baumaßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule, Wohnheim, Parkdeck; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung / Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 15.000 qm BGF (davon rd. 15.000 qm Bestandsgebäude, rd. 7.000 qm Neubau Wohnheim, rd. 2.700 qm Parkdeck); 3. geschätzte Kosten (Kostengruppen 410 bis 430 und 470 nach DIN 276) brutto: ca. 7,15 Mio. EUR (davon Umbau / Modernisierung: rd. 3,74 Mio. EUR / Neubau Wohnheim: rd. 3,2 Mio. EUR / Neubau Parkdeck: rd. 0,21 Mio. EUR). Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 gem. HOAI §53, jeweils die Grundleistungen LPh 1-9 (ggf. teilweise, soweit die Leistungen nicht durch den AG erbracht werden). Die Objektplanung und die in die Gesamtplanung zu integrierenden weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen werden separat beauftragt (insb. Technische Ausrüstung [AGR 4-6 und 8], Tragwerksplanung/Bauphysik, Ausstattung, Freianlagen). Die Leistungen der Technischen Ausrüstung sollen auf der in LOS 1 ausgeschriebenen Objektplanung Gebäude aufbauen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 11/2025; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- PersonaleinsatzkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 22Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien" - Personaleinsatzkonzept
- Qualität
- Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete ProjektabwicklungGewichtung (Punkte, genau) 20Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien" - Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete Projektabwicklung
- Qualität
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflexion auf den zu vergebenden Auftrag)Gewichtung (Punkte, genau) 28Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien" - Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflexion auf den zu vergebenden Auftrag)
- Kosten
- PreisGewichtung (Punkte, genau) 30Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien" - Preis
Eignung9 von 9 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Eigenerklärung … ganz lesenkürzer
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Eigenerklärungen/Auflagen: a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers/der Bewerberin sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2) des Bewerbers/der Bewerberin, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2), dass er im Auftragsfall die Versicherung gemäß Ziff. 5.1.9 "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. c) Eigenerklärung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) §123 und §124 vorliegen (Eigenerklärung zur Eignung - Formular 4.1 EU). d) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 3) des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen. f) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 6) gemäß Unterpunkt 3 dieses Abschnitts. g) Beruft sich der Bewerber/die Bewerberin beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, sind die betreffenden Eignungsverleiher zu benennen (Teilnahmeantrag Punkt 1), die "Erklärung Unteraufträge/Eignungsanleihe" (Formular 4.3 EU) die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Eignungsverleiher nach §47 (1) VgV (Formular 4.4 EU) sowie Erklärungen gemäß §§123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Formular 4.1 EU) für die betreffenden Eignungsverleiher vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Eignungsverleiher erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. h) Eigenerklärung zu etwaigem Russlandbezug (Sonderformular Russland-Embargo). (2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung Formular 4.2 EU) abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters / einer Bietergemeinschaft, führen - wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs - zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. (3) Besonderer Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: VgV §75 (1-3) in Verbindung mit VgV §44: Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure: (a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. (b) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden …- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenkürzer
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Umsatz: Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) sowie zum Netto-Jahresumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 im Sinne HOAI §53. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat [hierbei ist "Eignung zur Berufsausübung", Unterpunkt (1), (f), zu beachten]. Folgende Mindestanforderung ist zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Netto-Jahresumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 im Sinne HOAI §53, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024): Mindestanforderung: mindestens 400.000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. - Angaben zum Umsatz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenkürzer
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: Geforderte Kautionen/Sicherheiten: Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme betragen. Folgende Mindestanforderung ist zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Millionen EURO je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,0 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftragnehmer (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft). - Anforderungen Berufshaftpflichtversicherung- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Darstellung (Teilnahmeantrag Abs … ganz lesenkürzer
Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2021 §55 in den Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 im Sinne HOAI 2021 §53 gesamt sowie mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Anzahl (Vollzeitäquivalent) der jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss] im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2021 §55 in den Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 im Sinne HOAI 2021 §53 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: mind. 6 pro Jahr im Durchschnitt, davon mind. 4 pro Jahr im Durchschnitt mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre in den Anlagengruppen 1 bis 3 im Sinne HOAI 2021 §53. (2) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung. - Angaben zur personellen Ausstattung / Angaben zur Leistungserbringung- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für das aufgeführte Leistungsbild sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Pkt. 5.1) mindestens 2 und maximal 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkei … ganz lesenkürzer
Für das aufgeführte Leistungsbild sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Pkt. 5.1) mindestens 2 und maximal 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden: - Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens; - Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen einzuholen); - Auftragnehmer; - Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2021 §55 (mindestens Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber); - Summe Kosten KGr 410 bis 430 und 470 nach DIN 276 in Euro netto (sofern / soweit Bestandteil der Beauftragung); - Bruttogrundfläche BGF in qm; - Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2 (Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme / Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme / Andere [Instandhaltung, Instandsetzung, Wiederaufbau u.ä.]); - Bearbeitete Anlagengruppen im Sinne HOAI 2021 §53 / Leistungsphasen im Sinne HOAI 2021 §55. Für die Bewertung der fachlichen Eignung können, sofern zutreffend, außerdem zusätzliche Angaben zu ausgewählten Leistungen/ Projektmerkmalen in den mind. 2 und max. 3 Referenzprojekten (siehe Teilnahmeantrag Pkt. 5.2.1 - 5.2.3) erfolgen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der Referenzprojekte). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal ein Projekt in die Wertung ein. Die Referenzen müssen auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet. Die Angaben zu den Referenzprojekten (Teilnahmeantrag Pkt. 5) sind von der Bewerbergemeinschaft insgesamt (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) zu machen. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Für das aufgeführte Leistungsbild sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Pkt. 5.1) mindestens 2 und maximal 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Gewertet werden nur Referenzprojekte (mindestens 2 und maximal 3), welche die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2021 §55 (mindestens Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) im Zeitraum 05/2015 bis 04/2025; 2. Summe Kosten KGR 410-430 und 470 nach DIN 276: mindestens 1,0 Mio. Euro netto pro Projekt. Mit diesen Referenzprojekten (mindestens 2 und maximal 3) sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung "Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103"; b) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme im Sinne HOAI §2; c) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung Neubau- und/oder Erweiterungsmaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2; d) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 im Sinne HOAI 2021 §55 in den Anlagengruppen 1 bis 3 im Sinne HOAI 2021 §53 mindestens je einmal abgedeckt sein. Alle weiteren Mindestanforderungen müssen in einem oder mehreren (maximal 3) Referenzprojekten erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig. - Angaben zu mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Referenzprojekten- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffer 5.1.9 einschließlich geforderter Anlagen. (2) Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebo … ganz lesenkürzer
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffer 5.1.9 einschließlich geforderter Anlagen. (2) Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung gemachten Angaben, der vorgelegten Erklärungen und Unterlagen mit Schwerpunkt auf den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt: 685,0 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 19,71 %; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 80,29 %). Wertung im Einzelnen (max. Punktzahl bei): 1.1 Nettojahresgesamtumsatz im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024): größer 1,0 Mio. EUR netto; 1.2 Nettojahresumsatz (EURO) im Leistungsbild im Leistungsbild Technische Ausrüstung i.S. HOAI 2021 §55, AGR 1 bis 3 und 7 i.S. HOAI 2021 §53, im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024): größer 0,8 Mio. EUR netto; 2.1.1 Anzahl (Vollzeitäquivalent) der festangestellten Ingenieure (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Technische Ausrüstung i.S. HOAI 2021 §55, AGR 1-3 und 7, im Mittel der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): größer 8; 2.2.1-2.2.5 Referenzprojekte übergeordnet (Referenzprojekte 5.2.1-5.2.3): 2.2.1 öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103; 2.2.2 Summe Kosten KGr 410-430 und 470 nach DIN 276 in Euro netto: größer 2,5 Mio. EUR; 2.2.3 Bruttogrundfläche BGF in qm: größer 9.000 qm; 2.2.4 Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI §2: Neubau/Erweiterungsbau- und Umbau-/Modernisierungsmaßnahme; 2.2.5 Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI §53 / Anlagengruppen im Sinne HOAI §55: 36 Zähler 2.2.6-2.2.13 Zusätzliche Angaben (je Leistung/Projektmerkmal geht max. ein Referenzprojekt positiv in die Wertung ein): 2.2.6 Gebäudetypologie; Schule (allgemeinbildende Schule, Berufliche Schule, Sonderschule o.vgl. Weiterbildungsstätte) 2.2.7 Planung/Realisierung Gebäude mit Niedrigenergiestandard; 2.2.8 Auslegung/Planung eines Nahwärmesystems; 2.2.9 Planung/Realisierung einer Ausgabeküche; 2.2.10 Fortschreiben der Ausführungspläne (zum Beispiel Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand; 2.2.11 Planung/Realisierung Nutzung regenerativer Energiequellen (Umweltwärme, Biomasse, Solarthermie); 2.2.12 Planung/Realisierung von Lüftungsanlagen für Mehrzweckraum/Aula/Mensa o. vgl.; 2.2.13 Realisierung unter Inanspruchnahme von finanziellen Fördermitteln (EU und/oder Bund, Land); Detaillierte Angaben zur Bewertung können der "Bewertungsmatrix Stufe 1 - Teilnahmewettbewerb" im Anhang zum Teilnahmeantrag (s. Vergabeunterlagen - Dokument "Teilnahmeantrag") entnommen werden. 3.) Eine Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt nur, wenn mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen. In diesem Fall ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. (§75 [6] VgV). - Auswahlkriterien- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.11.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden.
- Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §55 (Leistungsstufe 1), soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich und soweit nach Ziff. 5.1 Bestandteil der z … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §55 (Leistungsstufe 1), soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich und soweit nach Ziff. 5.1 Bestandteil der zu vergebenden Leistung, zu beauftragen. (2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; Die weiteren Stufen (Stufe 2: LP 3-4; Stufe 3: LP 5-7; Stufe 4: LP 8; Stufe 5: LP 9) werden bei Fortsetzung (abhängig von der Förderung der Bauaufgaben) der Planung und Ausführung der Baumaßnahme / Zurverfügungstellung der Finanzmittel einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit. (3) Besondere Leistungen werden jeweils mit den Abrufen, bei Bedarf auch während einer laufenden Leistungsstufe beauftragt. (4) Sofern für die Durchführung der Maßnahme erforderlich, werden optional Besondere Leistungen vergeben.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Millionen EURO je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,0 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftragnehmer (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers; Die personelle Kontinuität bzgl. der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen. (2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie ergänzenden Vorschriften und Regeln … ganz lesenkürzer
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers; Die personelle Kontinuität bzgl. der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen. (2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie ergänzenden Vorschriften und Regeln des Landes Brandenburg, u.a. BbgBO, LHO und BbgVergG, DIN 18040-1. (3) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). (4) Vertrag inkl. Anlagen. (5) Im Falle der Angebotsaufforderung vorzulegende Erklärungen: s. Ziff. 5.1.6. (6) Der Bewerber darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen, die eine Erklärung gem. §1 Verpflichtungsgesetz abgeben. (7) Berufshaftpflichtversicherung gem. Ziff. 5.1.9 Eignungskriterien "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit". (8) Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI (2021).- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 ( … ganz lesenkürzer
(1) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GWB, dass ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. §160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 (1) Nr. 2 GWB. §134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt. (2) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# (1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung veröffentlicht: Leistungsbild Technische Ausrüstung - AGR 1 bis 3 und 7 (Anlage A1), Raumprogramm (Anlage A2), Brandschutzkonzept (Anlage A3), Denkmaltopographie (Anlage A4), Fassadenfotos (Anlage A … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# (1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung veröffentlicht: Leistungsbild Technische Ausrüstung - AGR 1 bis 3 und 7 (Anlage A1), Raumprogramm (Anlage A2), Brandschutzkonzept (Anlage A3), Denkmaltopographie (Anlage A4), Fassadenfotos (Anlage A5-1+2), Überschwemmungsgebiet Hochwasser (Anlage A6), Luftbild (Anlage A7-1), Lagepläne (Anlage A7-2 bis 7-4), Freianlagenplan (Anlage A7-5), Zusammenfassung Kostenplanung (Anlage A8), Raumbeschreibung Neubau Wohnheim (Anlage A9), Bestandspläne Häuser A-E (Anlage A10). Darüber hinaus sind folgende - im Falle der Angebotsaufforderung / Einladung zur Verhandlung - unterzeichnet vorzulegen Dokumente (Formblätter): Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz, Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister. Eine Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. (2) In der 2. Stufe des Verfahrens werden den zur Teilnahme ausgewählten Unternehmen weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt: u.a. Formblatt für Honorarangebote, ggf. spezifiziertes Leistungsbild für die Planungsleistungen, Vertragsentwurf. (3) Im Falle der Angebotsaufforderung sind neben einem Honorarangebot und einem Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien weitere Unterlagen/Erklärungen vorzulegen (u.a. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz, Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister sowie ggf. - soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt - Erklärungen für Unterauftragnehmer). (4) Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen; Angabe ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis. Die Planungs- / Bauzeit (en) soll(en) mit den Beteiligten einvernehmlich festgelegt werden, sobald die erforderlichen Klärungen stattgefunden haben. (5) Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYTESFM6MF (1) Teilnahmewettbewerb: Die insbesondere in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 4.1 EU] … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYTESFM6MF (1) Teilnahmewettbewerb: Die insbesondere in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 4.1 EU] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 4.2 EU], Erklärungen für Nachunternehmer [Formulare 4.3 EU und 4.4 EU]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der in Ziff. 5.1.12 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. 5.1.11 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die in Ziff. 5.1.6 aufgeführten Unterlagen sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 (3), Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. (5) Hinweis zu Ziff. 5.1.10 Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 250 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,5-fachen oder mehr als dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,5 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5 - niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, im Rahmen der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstan …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Heinrich-Heine-Str. 1, 03149 Forst (Lausitz)
- Website
- lkspn.de
- Kontakt
- b.jank-bauplanungsamt@
lkspn.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Planungsgruppe M+M AG11 Zuschläge
- Stoeckert Architekten GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro PROKON GmbH5 Zuschläge
- iHC GmbH4 Zuschläge
- Braun GmbH3 Zuschläge
- EST Energie-System-Technik GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung be102323-26cf-4c01-a7c9-73533bec10df.