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OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 3 - VgV Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 nach HOAI §53

Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa · Forst (Lausitz), Brandenburg

Aktenzeichen 61.4-2025-22veröffentlicht 30.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
37 Monate24.11.2025 – 31.12.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personaleinsatzkonzept22 %
  • Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete Projektabwicklung20 %
  • Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflexion auf den zu vergebenden Auftrag)28 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 11 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 nach HOAI §53 für die Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt). Die Maßnahme beinhaltet die Sanierung und Ertüchtigung sowie den Umbau der 3 Gebäude des OSZ 1 SPN Heinrich-Heine-Straße 14-16 und Jänickestraße 32, 03149 Forst mit folgenden Gebäudeteilen: - Haus A mit einer NUF (Bestand) von ca. 2.400 qm - Haus B-C mit einer NUF (Bestand) von ca. 3.340 qm - Haus D-E mit einer NUF (Bestand von ca. 4.094 qm Von den 5 Gebäudeteilen des OSZ 1 stehen Teile des Haus A und B bis C unter Denkmalschutz. Für die Dauer der Sanierung, Ertüchtigung und den Umbau der Bestandgebäude soll das OSZ 1 SPN einen neu zu errichtenden Interimsstandort in der Inselstraße beziehen. Zusätzlich ist der Neubau eines modern gestalteten Wohnheims für 130 Bewohner mit einer Nutzfläche von ca. 4.000 qm geplant. Abschließend soll das Umfeld des OSZ mit einem entsprechenden landschaftsarchitektonischen Konzept insgesamt zu einem attraktiven nachhaltigen und energieautarken Campus mit einem PKW-Parkdeck für insgesamt 100 Autos entwickelt werden. Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Das Vorhaben wird aus Fördermitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg sowie aus Eigenmitteln des Landkreises finanziert.

Beschreibung des Loses

s.a. Ziff. 2.1: Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des OSZ 1 SPN mit dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, zu einem Zukunftscampus für eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu entwickeln. Das OSZ 1 SPN bildet gegenwärtig mehr als 1.100 Auszubildende für 265 Betriebe im Land Brandenburg in insgesamt 23 verschiedenen gewerblich-technischen Berufen der Industrie und des Handwerks mit folgenden Schwerpunkten aus: Elektroniker (IT-Systemelektroniker, Industrieelektriker), Mechatroniker, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker (Sanitär-/Heizungs-/Klimatechnik), Fachinformatiker. Darüber hinaus sichert das OSZ 1 SPN den schulischen Teil der Berufsausbildung von folgenden 4 dualen Studiengängen an der BTU Cottbus-Senftenberg: 1. Maschinenbau mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 2. Wirtschaftsingenieurwesen mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 3. Elektrotechnik mit Elektroniker Betriebstechnik; 4. Elektrotechnik mit Energie- und Gebäudetechnik. In Kooperation mit der BTU Cottbus-Senftenberg bietet das OSZ 1 für 5 Berufsbilder die Möglichkeit der Doppelqualifizierung, mit der der Abschluss der Fachhochschulreife während der Berufsausbildung erreicht werden kann. Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden. Folgende Maßnahmen sind bei einer entsprechenden Förderung geplant: Ertüchtigung von drei Lehrgebäudekomplexen des OSZ 1 SPN in Forst (Lausitz) mit Nutzungsflächen von 9.825 qm, darunter 3 denkmalgeschützte Gebäude (Haus A, B und C). Schulungsräume, Werkstätten und Sozialräume sollen modernisiert, erweitert und mit moderner, technischer Ausstattung versehen bzw. erweitert (vorh. techn. Ausstattung) werden, um eine interessante interaktive Wissensvermittlung zu ermöglichen und dabei attraktivere Lernbedingungen zu schaffen. Folgenden bauliche Maßnahmen an allen Gebäudeteilen des OSZ 1 SPN sind geplant: - Ertüchtigung Gebäudehüllen, u.a. Sockelbereiche, Fassaden, Putzflächen, Fenster / Dachflächenfenster (Shed´s) und Türen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes; - Sanierung schadstoffbelasteter Bauteile; - Mauerwerkssanierung; - Sanierung schadhafter Außenputzoberflächen im Fassaden- und Sockelbereiche; - Instandsetzung von Holzbauteilen, Restaurierung und Aufarbeitung; - energetische Gebäudesanierung; - Renovierung sämtlicher Innenräume; - Grundrissoptimierung in Bezug auf die angestrebte Nutzung; - Einbau klimafreundlicher Heizungsanlage; - Netzausbau inkl. Sicherheitstechnik; - Einbau von Klimaanlage und steuerbare Verdunkelung (in Teilen); - Fahrstuhl Haus A / B und D zur Gewährleistung der Barrierefreiheit; - Fußboden, Decken, - und Ertüchtigung der Dachrekonstruktionen; - Sanierung Dachentwässerung (teilw. Innenentwässerung); - Umbau Werkstätten und Schulungsräume; - Technische Ausstattung Schulungsräume und Werkstätten; - Sanitäreinrichtungen, Toiletten, Waschräume, Umkleidemöglichkeiten; - Pausenräume, Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten, Teeküchen.

Zusätzlich ist der Neubau eines modern gestalteten Wohnheims für 130 Bewohner mit einer Nutzungsfläche von ca. 4.000 qm geplant. Hier sollen attraktive Aufenthalts- und Unterkunftsmöglichkeiten sowie Sozialräume für Auszubildende, Lehrgangsteilnehmer und Praktikanten geschaffen werden. Abschließend soll das Umfeld des OSZ mit einem entsprechenden landschaftsarchitektonischen Konzept insgesamt zu einem attraktiven nachhaltigen und energieautarken Campus mit einem PKW-Parkdeck für insgesamt 100 Autos entwickelt werden, wobei auch die bestehenden Sportfreiflächen neu geordnet werden sollen. Die Planung muss in enger Zusammenarbeit mit der Objektplanung sowie weiteren Fachplanungen erfolgen. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Baumaßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule, Wohnheim, Parkdeck; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung / Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 15.000 qm BGF (davon rd. 15.000 qm Bestandsgebäude, rd. 7.000 qm Neubau Wohnheim, rd. 2.700 qm Parkdeck); 3. geschätzte Kosten (Kostengruppen 410 bis 430 und 470 nach DIN 276) brutto: ca. 7,15 Mio. EUR (davon Umbau / Modernisierung: rd. 3,74 Mio. EUR / Neubau Wohnheim: rd. 3,2 Mio. EUR / Neubau Parkdeck: rd. 0,21 Mio. EUR). Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 gem. HOAI §53, jeweils die Grundleistungen LPh 1-9 (ggf. teilweise, soweit die Leistungen nicht durch den AG erbracht werden). Die Objektplanung und die in die Gesamtplanung zu integrierenden weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen werden separat beauftragt (insb. Technische Ausrüstung [AGR 4-6 und 8], Tragwerksplanung/Bauphysik, Ausstattung, Freianlagen). Die Leistungen der Technischen Ausrüstung sollen auf der in LOS 1 ausgeschriebenen Objektplanung Gebäude aufbauen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 11/2025; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
PersonaleinsatzkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 22Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"
Qualität
Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete ProjektabwicklungGewichtung (Punkte, genau) 20Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"
Qualität
Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflexion auf den zu vergebenden Auftrag)Gewichtung (Punkte, genau) 28Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"
Kosten
PreisGewichtung (Punkte, genau) 30Nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe 5.1.11], hier: Dokument "Zuschlagskriterien"

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.11.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus können keinerlei Ansprüche abgeleitet werden.
Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §55 (Leistungsstufe 1), soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich und soweit nach Ziff. 5.1 Bestandteil der z … ganz lesen(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §55 (Leistungsstufe 1), soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich und soweit nach Ziff. 5.1 Bestandteil der zu vergebenden Leistung, zu beauftragen. (2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; Die weiteren Stufen (Stufe 2: LP 3-4; Stufe 3: LP 5-7; Stufe 4: LP 8; Stufe 5: LP 9) werden bei Fortsetzung (abhängig von der Förderung der Bauaufgaben) der Planung und Ausführung der Baumaßnahme / Zurverfügungstellung der Finanzmittel einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit. (3) Besondere Leistungen werden jeweils mit den Abrufen, bei Bedarf auch während einer laufenden Leistungsstufe beauftragt. (4) Sofern für die Durchführung der Maßnahme erforderlich, werden optional Besondere Leistungen vergeben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 ( … ganz lesen(1) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GWB, dass ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. §160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 (1) Nr. 2 GWB. §134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt. (2) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYTUX5JJBZ# 1) Die Kommunikation erfolgt nur über die Vergabeplattform (DTVP). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. - Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor A … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0YHJYTUX5JJBZ# 1) Die Kommunikation erfolgt nur über die Vergabeplattform (DTVP). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. - Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 (3), Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. (2) Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 250 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,5-fachen oder mehr als dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,5 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5 - niedrigster Preis). (3) Der Bauherr beabsichtigt, im Rahmen der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (4) Einzureichende Unterlagen: - A1 Formblatt Honorarangebot (mit dem Angebot vorzulegen) - A3 Formular 5.3 EU-Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) - A5 Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister (Formblatt). Für den Fall der Beteiligung von Unterauftragnehmern zusätzlich (soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erklärt): - A6 Verzeichnis vorgesehener Unterauftragnehmer (Formblatt) - A7 Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) - A8 Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen NU/ Verleiher nach BbgVergG (Formular 5.4 EU) - A9 Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (Formular 4.4 EU) - A10 Erklärungen zum Geheimwettbewerb für Unterauftragnehmer (nur bei Mehrfachbeteiligung des/der Unterauftragnehmer erforderlich) (Formblatt) - Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien (Bewertungsmatrix Kriterien Ziff. 1.1-3.3)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro Zammit GmbH, Salzgitter2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 6 - VgV Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51 und der Bauphysik gem. HOAI Anlage 1.2

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 29.01.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

326vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2594952b-244e-4ea1-a339-8f1b1d8d1e2f.