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Orientierungsplanung und Beratungsleistungen für Theater- und Bühnenbauten

Stadt Frankfurt am Main, Stabsstelle Zukunft der städtischen Bühnen Frankfurt · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 001-G17-2025-00001veröffentlicht 27.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 474 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 93 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
106 Monate01.10.2025 – 31.07.2034
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60311, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Kriterium Nr. 1 Ziffer 1.125 %
  • Kriterium Nr. 2 Ziffer 1.225 %
  • Kriterium Nr. 220 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2034
    vor 13 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Orientierungsplanung sowie Beratungsleistungen für Theater- und Bühnenbauten im Rahmen des Projektes "Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt".

Beschreibung des Loses

Die Städtischen Bühnen Frankfurt gehören zu den renommiertesten Sprech‑ und Musiktheatern in Europa und integrieren sämtliche für den erfolgreichen Ensemble- und Repertoirebetrieb notwendigen Funktionen. Bei der Entwicklung der neuen Bühnenbauten sowie der Ersatz- und Interimsspielstätten gilt es, die räumlichen, betrieblichen, baulichen und technischen Parameter der Bühne, der Hinter- und Seitenbühnen, der Ober- und Untermaschinerie, der Zuschauerräume und die wichtigsten logistischen, betrieblichen und veranstaltungstechnischen Abhängigkeiten zu konzipieren. Zudem müssen die planerische Umsetzbarkeit der Bedarfsplanung auf den einzelnen vorgesehenen Grundstücken frühzeitig geprüft sowie die Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms durch eine Gebäudebelegung getestet werden.

Die Erstellung der Orientierungsplanung als theaterfachliche Vorplanung für die Neubauten von Schauspiel und Oper unter Berücksichtigung von z.B. funktionalen, technischen und insbesondere bühnenbetrieblichen Rahmenbedingungen ist Inhalt der hier zu beauftragenden Leistungen. Diese dienen als Grundlage für die Wettbewerbsauslobung, die Ermittlung der Kostenobergrenzen und die Erstellung von Leistungsbeschreibungen. Dabei sollen möglichst leistungsfähige, effiziente, umwelt- und klimafreundliche Spielstätten ermöglicht werden, welche die Grundlagen für gute Arbeitsbedingungen und funktionsgerechte sowie sichere Arbeitsplätze bieten.

Inhalte der hier zu beauftragenden Leistungen sind insbesondere auch die Koordination der Fach- und Spezialgewerke im Bühnen- und Zuschauerbereich, die Bündelung der die Spezialgewerke betreffenden Nutzeranforderungen sowie die Beratung und fachliche Unterstützung der Auftraggeberin (AG) zu bühnenspezifischen Themen während der Projektvorbereitung. Diese beinhalten die Entwicklung und Definition der Projektanforderungen in Bezug auf die Bühnen und Zuschauerräume für das Gesamtprojekt und die einzelnen Teilprojekte, die Erstellung von städtebaulichen oder baulichen Machbarkeitsstudien bzw. Untersuchungen, die Mitwirkung bei der Erstellung von Leistungsbeschreibungen sowie die Unterstützung von Ausschreibungen und Vergaben hinsichtlich der für den Repertoirebetrieb und die Bühnen relevanten Kriterien.

Für die Erbringung der Leistungen ist ein interdisziplinäres Projektteam durch den AN zu benennen. Dieses Team muss sich zusammensetzen aus Expertinnen und Experten für Theater- und Bühnenbauten für Repertoirebetriebe aus den Bereichen: - Objektplanung, - Tragwerksplanung, - Fachplanung Technische Ausrüstung und - Verkehrs- und Freianlagenplanung. Die Fachplaner für die Spezialgewerke Bühnenplanung, Beleuchtungstechnik, Audio-, Video-, Medien- und Inspizienten-Technik (AVMI), Akustikplanung sowie vorbeugender Brandschutz werden von der AG separat beauftragt und sind vom AN im Rahmen seiner Leistung zu koordinieren.

Im Rahmen der Leistungserbringung ist die AG fachdisziplinübergreifend und umfassend zu beraten. Relevant ist hierbei insbesondere das Ausloten von Lösungsoptionen, das Identifizieren von potenziell kritischen Aspekten und das Entwickeln von entsprechenden Planungsvorgaben.

Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus den bereit gestellten Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Kriterium Nr. 1 Ziffer 1.125 %
Kriterium Nr. 2 Ziffer 1.225 %
Kriterium Nr. 220 %
Preis30 %
Qualität
Kriterium Nr. 1 Ziffer 1.1Projektbezogene Herangehensweise
Qualität
Kriterium Nr. 2 Ziffer 1.2Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung der eingesetzten Personen
Qualität
Kriterium Nr. 2Bieterpräsentation zum Kriterium 1
Preis
Der Bieter mit der günstigsten Honorarsumme inkl. Nebenkosten erhält die maximal mögliche Punktzahl. Bieter, deren Honorarsumme das Zweieinhalbfache (oder mehr) der günstigsten Honorarsumme betragen, erhalten null Punkte. Für alle anderen Bieter wird die Punktzahl entsprechend vorgenannter Formel linear interpoliert. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
31.07.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das offene Verfahren wird vorliegend in zwei Wertungsstufen durchgeführt. In der ersten Stufe ist ein verbindliches Angebot einzureichen. Die Angebote der Bieter werden zunächst anhand der Zuschlagskriterien Nr. 1 (Qualitative Merkmale) und Nr. 3 (Honorar) bewertet. Eine Bewertung der Angebote anha … ganz lesenDas offene Verfahren wird vorliegend in zwei Wertungsstufen durchgeführt. In der ersten Stufe ist ein verbindliches Angebot einzureichen. Die Angebote der Bieter werden zunächst anhand der Zuschlagskriterien Nr. 1 (Qualitative Merkmale) und Nr. 3 (Honorar) bewertet. Eine Bewertung der Angebote anhand des Zuschlagskriteriums Nr. 2 (Bieterpräsentation) erfolgt in dieser ersten Wertungsstufe nicht. Auf Basis dieser Bewertung werden diejenigen Bieter ausgewählt, deren Angebote auf Stufe 2 des Verfahrens weiter berücksichtigt werden. Es werden dabei ausschließlich die 5 Angebote berücksichtigt, welche nicht auszuschließen sind und die in Bezug auf Kriterium Nr. 1 (Qualitative Merkmale) und Nr. 3 (Honorar) am besten bewertet wurden. Angebote, welche in Bezug auf Kriterium Nr. 1 (Qualitative Merkmale) und Nr. 3 (Honorar) weniger gut bewertet werden, als die ausgewählten 5 Angebote, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen, d.h. diese Angebote kommen für den Zuschlag nicht in Betracht. In der zweiten Stufe haben die in Stufe 1 ausgewählten Bieter ihr bereits eingereichtes Angebot im Rahmen eines Präsentationstermins vorzustellen. Hinweis: Für die Teilnahme an der zweiten Wertungsstufe geben die ausgewählten Bieter kein zweites Angebot ab. Die Bieter haben das vorgesehene Team, das die ausgeschriebenen Leistungen erbringen wird, sowie die projektbezogene Herangehensweise im Rahmen eines Präsentationstermins vorzustellen. An dem Präsentationstermin müssen mindestens die Projektleitung sowie die stellvertretende Projektleitung teilnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Präsentationstermine im Rahmen von Videokonferenzen durchzuführen. Die Präsentationstermine werden voraussichtlich in KW 33 durchgeführt. Die Bieter werden gebeten, sich diesen Zeitraum freizuhalten. Der Auftraggeber wird nach Eingang der Angebote die Termine festlegen und die Bieter hierüber informieren. Nach Prüfung und Wertung der Angebote wird dem auf Grundlage der Zuschlagskriterien Nr. 1 (Qualitative Merkmale), Nr. 3 (Honorar) und Nr. 2 (Bieterpräsentation) wirtschaftlichsten Angebot der Zuschlag erteilt. Die Einzelheiten ergeben sich aus den zum Abruf bereit gestellten Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
gmp Generalplanungsgesellschaft mbH, Berlin9

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Frankfurt am Main, Stabsstelle Zukunft der städtischen Bühnen Frankfurt
Anschrift
Berliner Str. 25, 60311 Frankfurt am Main
Kontakt
vergabe_stsbf@stadt-frankfurt.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

513vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (576 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.07.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bcfabd38-619c-4517-a684-21fa04124301.