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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

OPL_ GI Kantstr.3 in 51103 Köln

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2023-0011-260-5veröffentlicht 14.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1020 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
133 Monate01.09.2024 – 30.09.2035
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung - Gewichtung in Prozent70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2035
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2021, Leistungsphasen 1- 5, 8, 9 und besondere Leistungen für die Generalinstandsetzung mehrerer Gebäudetrakte und Errichtung eines oder mehrerer Erweiterungsbauten, Kantstr. 3 in 51103 Köln

Die Kaiserin-Theophanu-Schule besteht aus acht Gebäudetrakten. Drei in Containerbauweise errichtete Trakte sind zurückzubauen, die denkmalgeschützten Trakte B und E sind zu sanieren. Inwieweit die Sanierung oder der Abbruch des A-Traktes aus wirtschaftlichen Aspekten und unter Betrachtung des Gesamtkonzeptes sinnvoll ist, ist im Rahmen der Planung zu erarbeiten. Darüber hinaus ist zur Umsetzung des gesamten Raumprogramms die Errichtung eines oder mehrerer Erweiterungsbauten erforderlich. Die Planung und Baubegleitung der Abbrucharbeiten der Trakte G, K, P und ggf. Trakt A werden durch einen Abbruchplaner erbracht. Die Oberbauleitung und Koordinierungspflicht obliegt dem Objektplaner.

Im Zuge der Sanierungs-, Neubau- und Abbruchmaßnahmen wird ein Teil der Außenanlagen ebenfalls neugestaltet. Es ist geplant, die Maßnahme mit einem Generalunternehmen zu realisieren. Die Trakte A, B, E, P und K werden vor Beginn der Baumaßnahme leergezogen. Die Auslagerung dieser Räume erfolgt in Interimsbauten, deren Errichtung auf der südlich des Schulgrundstücks gelegenen Brachfläche vorgesehen ist. Die Planung und Baubegleitung der Interimsgebäude ist nicht Teil dieser Ausschreibung.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis zur Leistungsphase 3. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Der Honorarvertragsentwurf mit detaillierten Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt. Die Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet die umfängliche Projektbeschreibung inklusive Maßnahmenbeschreibung und Kostenangaben. Alle Anlagen sind zu beachten.

Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular (Teilnahmeantrag_OPL_Kantstr.) zu verwenden

Beschreibung des Loses

Lage/Objektbeschreibung Am bereits bestehenden Schulstandort Kantstraße 3 befindet sich ein 4-zügiges Gymnasium mit circa 1.100 Schülern und 80 Lehrern. 2019 wurden zwei Erweiterungsbauten fertiggestellt, in welchen die naturwissenschaftlichen Fachräume und eine 3-fach Sporthalle untergebracht wurden. Neben den beiden Neubauten befinden sich auf dem Grundstück drei in den 50er Jahren in Massivbauweise errichtete Bestandstrakte (Trakte A, B und E). Die Trakte A und B beherbergen Klassen- und Verwaltungsräume sowie eine Aula. Die Trakte B und E stehen unter Denkmalschutz. Der Trakt E wird aktuell als Mensa genutzt, weist jedoch nur unzureichende Kapazitäten auf. Hier befindet sich ebenfalls die Hausmeisterwohnung. An den Bestandsgebäuden wurden in den zurückliegenden Jahren nur die notwendigsten Instandhaltungsarbeiten vorgenommen, so dass ein entsprechender Sanierungsrückstand in allen Bereichen besteht. Weitere Klassenräume befinden sich in zwei Containerbauten, den Trakten K und G. Der aus den 60er Jahren stammende Trakt P wird derzeit für die Nachtmittagsbetreuung genutzt.

Maßnahmenbeschreibung: Ziel der Baumaßnahme ist die Generalinstandsetzung der Trakte B und E, optional des Traktes A, und/oder der (Teil-) Abbruch des Traktes A mit anschließendem Neubau von einem oder mehreren Erweiterungsbau(ten) zur Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten. Darüber hinaus sind die bestehenden Containerbauten P, K und G sukzessive abzubrechen. Zudem ist eine Mensa einschließlich Mensaküche mit Räumen für die Ganztagsbetreuung in das Gesamtensemble zu integrieren. Im Zuge der Planungen sind verschiedene Varianten zu erarbeiten, in welchen sämtliche Aspekte zu betrachten sind, um eine Entscheidung in Bezug auf den Umgang mit den Bestandsgebäuden A, B und E herbeiführen zu können. Für die Deckung des Raumbedarfes wird die Errichtung eines oder mehrerer An- beziehungsweise Erweiterungsbauten erforderlich. Die Errichtung des Erweiterungsbaus/ der Erweiterungsbauten in Modulbauweise ist, soweit keine technischen oder genehmigungsrechtlichen Gründe dagegenstehen, ausdrücklich erwünscht. In welchem Umfang ein Abbruch des A-Traktes sinnvoll ist, ist mittels der zu erarbeitenden Varianten darzustellen und hinsichtlich der Nutzung, Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit zu bewerten. Die 2019 fertiggestellten Neubautrakte N (Klassen- und Fachräume) und T (Turnhalle) sowie der Trakt G werden während der Baumaßnahme weiter durch die Schule genutzt. Die Technik der Gebäudetrakte N und T ist in das Gesamtkonzept zu integrieren und ein zentraler Betrieb/Steuerung für die gesamte Liegenschaft einzurichten.

Im Zuge der Sanierungs-, Neubau- und Abbruchmaßnahmen wird ein Teil der Außenanlagen ebenfalls neugestaltet. Es ist geplant, die Maßnahme mit einem Generalunternehmen zu realisieren. Die Trakte A, B, E, P und K werden vor Beginn der Baumaßnahme leergezogen. Die Auslagerung dieser Räume erfolgt in Interimsbauten, deren Errichtung auf der südlich des Schulgrundstücks gelegenen Brachfläche vorgesehen ist. Die Planung und Baubegleitung der Interimsgebäude ist nicht Teil dieser Ausschreibung.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis zur Leistungsphase 3. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Aufgrund der Unwägbarkeiten beim Bauen im Bestand ist im Bedarfsfall eine Verlängerung des Vertrages notwendig.

Der Honorarvertragsentwurf mit detaillierten Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt. Die Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet die umfängliche Projektbeschreibung inklusive Maßnahmenbeschreibung und Kostenangaben. Alle Anlagen sind zu beachten.

Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular (Teilnahmeantrag_OPL_Kantstr.) zu verwenden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung - Gewichtung in Prozent70 %
Preis30 %
Qualität
Siehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung - Gewichtung in Prozent

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nich … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € (a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder (b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder (c) gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung; (5) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt; (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben. Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Architekten/Architektin beziehnungsweise Diplom-Ingenieur/Ingenieurin (Bauvorlageberechtigung).
Kriterium
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers na … ganz lesenEigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach § 16 AVB müssen mindestens betragen: - 3.000.000,00 Euro (netto) für Personenschäden - 5.000.000,00 Euro (netto) sonstige Schäden Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht erhalten werden. Oben aufgeführte Eigenerklärung wird mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben.
Kriterium
1.Personelle Ausstattung Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/oder festangestellte*r Beschäftigte*r) muss mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur im Fachgebiet Architektur oder vergleichbar haben, nach Abschluss einer Hoc … ganz lesen1.Personelle Ausstattung Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/oder festangestellte*r Beschäftigte*r) muss mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur im Fachgebiet Architektur oder vergleichbar haben, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung. 2.Referenzprojekte 2.1 Mindeststandards Gefordert ist der Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzobjekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, Kontakt mit den Auftraggebern/Bauherren der Referenzprojekte aufzunehmen, um Informationen über die Projektabwicklungen einzuholen. Folgende Anforderungen müssen die Referenzprojekte mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Aufgabe nachgewiesen ist: Als vergleichbares Projekt anerkannt werden Projekte, deren Komplexität mindestens: a) die Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2021 oder vergleichbar umfasst. b) die wesentlichen Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 2 bis 5 und LPH 8 erbracht worden sind. c) die Fertigstellung der Projekte im Zeitraum Jahr 2014 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, erfolgt ist. Als Fertigstellung gilt die erfolgte Abnahme. d) eine Größenordnung von EUR 10 Millionen netto in der Summe für die Kostengruppe 300/400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) aufweisen. Folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte müssen erfüllt sein: e) Mindestens ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber f) Mindestens ein Referenzprojekt bei Generalsanierungen/Bestandssanierungen Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden. Referenzprojekte, die vom vorgesehenen Teammitglied für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht anerkannt. Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal vier Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen. 2.2 Auswahlkriterien (Begrenzung der Anzahl der Bewerber) Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, in dem mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend: Wertungskriterien für die Objektplanung der drei Referenzprojekte: • Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 5 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 25 Millionen Euro (netto) für die Summe der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 15 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 25 Millionen Euro (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend bis zur Mindestanforderung von 10 Millionen Euro (netto), (gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit). • Referenzprojekte Schulbau, für die die Leistungen der Objektplanung erbracht wurden (ein Projekt: 5 Punkte, zwei Projekte: 10 Punkte, drei Projekte: 20 Punkte) • Referenzprojekte, die mit einem Total- oder Generalunternehmer durchgeführt wurden (ein Projekt: 5 Punkte, zwei Projekte: 10 Punkte, drei Projekte: 20 Punkte) • Referenzprojekte bei Generalsanierungen/ Bestandssanierungen unter Berücksichtigung von Denkmalschutzauflagen (ein Projekt: 5 Punkte , zwei Projekte: 10 Punkte, drei Projekte: 20 Punkte) • Referenzprojekte, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden (ein Projekt: 0 Punkte (Mindestanforderung), zwei Projekte: 10 Punkt …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2024
Vertragsende
30.09.2035
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 3. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbearbeitung besteht nicht.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Zielvorstellungen des Bauherrn: Die genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets sowie unter der Prämisse der standortspezifischen und denkmalpflegerischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu realisieren. Bei der Planung soll sowohl das neue pädagogische Konzept der Schule, a … ganz lesenZielvorstellungen des Bauherrn: Die genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets sowie unter der Prämisse der standortspezifischen und denkmalpflegerischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zu realisieren. Bei der Planung soll sowohl das neue pädagogische Konzept der Schule, als auch die Bedeutung der Schulanlage (Ensemblewirkung, Adressbildung) mit Gebäuden als Baudenkmal berücksichtigt werden. Die Schule, als auch die untere Denkmalbehörde, sind in die Abstimmung zur Planung zwischen Bauherr und Planern einzubeziehen, um die nutzerspezifischen Anforderungen optimal umsetzen zu können. Weitere Schwerpunkte der Planung sind die Herstellung von Barrierefreiheit, das Integrieren der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Gewährleistung des baulichen Brandschutzes. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Wärmeschutz-Standards, die teilweise über die Vorgaben des GEG (in der jeweils gültigen Fassung) hinausgehen, wird unter Vorbehalt von Wirtschaftlichkeit, Folgekosten und im Falle von bestehendem Denkmalschutz durch die untere Denkmalbehörde im Einzelfall entschieden. Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln und den Bau- und Qualitätsstandards der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln festgelegten Anforderungen sind zu erfüllen. Bei Bedarf können diese auf Nachfrage zur Einsicht zur Verfügung gestellt werden. Alle gesetzlichen Vorgaben sind in jedem Fall einzuhalten. Die Auflagen zum Denkmalschutz sind fortlaufend mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3ed7cc6b-d68e-46fe-a0b8-4190985147c5.