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Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für eine Bundesliegenschaft in Magdeburg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Magdeburg (Vergabenummer VOEK 073-25)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 073-25veröffentlicht 15.10.2026erstmals 23.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 4 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 29.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.07.2027 – 30.06.2029, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 46 Tagen
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 24 Tagen
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 17 Tagen
  4. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 5 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    117 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 4 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2029
    in 8 Monaten

Beschreibung

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Auftraggeberin) beabsichtigt Teilleistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagements in Form von Sicherheitsdienstleistungen (SDL) für die angegebene Liegenschaft an einen externen Dienstleister (Auftragnehmer) zu vergeben.

Sicherheitsdienstleistungen Der Auftragnehmer hat folgende Dienstleistungen zu erbringen:

Grundleistungen: o administrative organisatorische Führungskraft (Objektleitung) o stationärer Sicherheitsdienst (Empfangsdienst sowie Kontroll- und Alarmdienst)

Bedarfsleistungen: - Notruf-Service-Leitstelle (NSL), - Interventionsdienst, - mobiler Sicherheitsdienst (Kontrollgänge).

Weitere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02) zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Ziel des zu vergebenden Dienstleistungsauftrags ist es, den Sicherheitsbedürfnissen der Bediensteten des bewachten Objektes gerecht zu werden. Die Liegenschaft ist entsprechend den sicherheitstechnischen und den geforderten sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten unter Einhaltung der gültigen Gesetze, Richtlinien und Anforderungen zu schützen.

Der AN hat folgende Dienstleistungen zu erbringen: Grundleistungen: administrative organisatorische Führungskraft (Objektleitung): in Einfachbesetzung, von Montag bis Sonntag, inkl. gesetzlicher Feiertage, durchgehend 24/7 telefonisch erreichbar.

stationärer Sicherheitsdienst (Empfangsdienst sowie Kontroll- und Alarmdienst)

Hinweis: Die AG behält sich während der Vertragslaufzeit vor, die Gefahrenmeldeanlagen nachzurüsten und anschließend auf eine NSL aufzuschalten (s. hierzu Pkt. 4.3 ff. der Leistungsbeschreibung). Nach Abschluss der evtl. erforderlichen Nachrüstung der relevanten Sicherheitstechnik im gesamten Objekt, beschränkt sich der verbleibende Bedarf des stationären Sicherheitsdienstes auf den Empfangsdienst gem. Pkt. 4.2.2.1 der Leistungsbeschreibung. Der Kontroll- und Alarmdienst gem. Pkt. 4.2.2.2. der Leistungsbeschreibung wird ab diesem Zeitpunkt entfallen und von dem Alarmdienst / der NSL zzgl. Interventionsdienst sowie dem mobilen Sicherheitsdienst (gem. Pkt. 4.3 ff. der Leistungsbeschreibung) abgelöst werden. Die AG wird den AN darüber mit mindestens 3 Monaten Vorlaufzeit informieren.

Empfangsdienst: in Einfachbesetzung, Montag bis Freitag (exkl. gesetzlicher Feiertage, exkl. 24.12. und 31.12. eines jeden Jahres) in der Zeit von 05:00 – 22:00 Uhr Kontroll- und Alarmdienst (abgehend und ankommend von der Empfangsloge) in Einfachbesetzung an der Empfangsloge, genaue Kontrollzeiten gem. Dienstanweisung bzw. Schichtplan.

Bedarfsleistungen: Notruf-Service-Leitstelle (NSL), Interventionsdienst mobiler Sicherheitsdienst (Kontrollgänge)

Weitere Einzelheiten sind der Anlage C-02 Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Einmalleistungen und Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zum Umsatz Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (Stationäre Sicherheitsdienstleistungen( Pforten- und Empfangsdienste)), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Betr … ganz lesenEigenerklärung zum Umsatz Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (Stationäre Sicherheitsdienstleistungen( Pforten- und Empfangsdienste)), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen (bei mindestens zweifacher Maximierung im Versicherungsjahr) pro Schadensfall aufzuweisen: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 1,5 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 1.0 Mio € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 250.000 €(pro Schadensfall) Schlüsselschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Schäden durch das Abhandenkommen bewachter Sachen: mindestens 250.000 €(pro Schadensfall) Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Umweltschäden: mindestens 250.000 €(pro Schadensfall) Eigenerklärung, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird. Der Nachweis für die bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist innerhalb von 30 Kalendertagen nach Zuschlagserteilung durch Vorlage des Versicherungsscheines oder einer entsprechenden Bestätigung (Deckungszusage) seitens des Versicherungsunternehmens zu übersenden.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausges … ganz lesen1) Eigenerklärung über die Leistungserbringung: Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 2) Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (des Ursprungs- oder Herkunftslandes) nicht älter als sechs Monate ist dem Angebot beizulegen 2) Führungszeugnis: Eine Abschrift des aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Führungszeugnisses für jedes Mitglied der geschäftsführenden Unternehmensleitung ist dem Angebot beizulegen. 3) Eigenerklärungen gem. § 34a GewO: Eigenerklärung, dass der Inhaber / die Leitungsperson des Unternehmens zuverlässig und sachkundig i.S.v. § 34a Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt. Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbesondere die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für das Unternehmen vorliegen. Eigenerklärung, dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gem. § 34a Abs. 1 a GewO und Bewachungsverordnung erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB). 4) Nachweis der Erlaubnis gem. § 34 GewO: Ein Nachweis der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO ist dem Angebot beizulegen. 5) Unbedenklichkeitsbescheinigungen - ein aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate) des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes ist dem Angebot beizulegen. - aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate) von mind. einer Krankenkasse, aus dem hervorgeht, dass die Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge zuverlässig und vollumfänglich erfüllt werden oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes ist dem Angebot beizulegen. - ein Nachweis (nicht älter als 6 Monate) der Berufsgenossenschaft oder eine gleichwertige Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes über die ordnungsgemäße Entrichtung der Beiträge ist dem Angebot beizulegen. 6) NSL-Zertifizierung: Im Bedarfsfall wird der Betrieb einer unternehmenseigenen oder eine Aufschaltung auf eine gemäß der VdS-Richtlinie 3138 zertifizierte Notruf-Service-Leitstelle (NSL) sichergestellt. Auf Anforderung der AG wird der Nachweis vorgelegt. 7) Angaben zu den Referenzen: Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre mit Angabe von: Name des Auftraggebers, Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung (mit Telefonnummer und E-Mail Adresse), jährlicher Leistungsumfang (in €), Leistungszeitraum, Leistungsart. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine Referenz gilt hinsichtlich des jährlichen Leistungsumfangs dann als vergleichbar, wenn der zugrundeliegende Auftrag mindestens den folgenden Leistungsumfang erreicht: mind. 200.000,00 € netto pro Jahr (bei 1 von 3 Referenzen) mind. 130.000,00 € netto pro Jahr (bei den 2 weiteren der 3 geforderten Referenzen) Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. MIndestanforderung an die Referenzen: Von den drei Referenzen muss zudem mindestens eine Referenz den Einsatz von mindestens 2 sicherheitsüberprüften Mitarbeitern mit einer einfachen Si …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2027
Vertragsende
30.06.2029
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich zweimal um jeweils zwei weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Der Vertrag endet spätestens zum 30.06.2033 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
117 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes-, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgeh … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Die AG behält sich während der Vertragslaufzeit vor, die Gefahrenmeldeanlagen nachzurüsten und anschließend auf eine NSL aufzuschalten (s. hierzu Pkt. 4.3 ff. der Leistungsbeschreibung). Nach Abschluss der evtl. erforderlichen Nachrüstung der relevanten Sicherhe … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# Die AG behält sich während der Vertragslaufzeit vor, die Gefahrenmeldeanlagen nachzurüsten und anschließend auf eine NSL aufzuschalten (s. hierzu Pkt. 4.3 ff. der Leistungsbeschreibung). Nach Abschluss der evtl. erforderlichen Nachrüstung der relevanten Sicherheitstechnik im gesamten Objekt, beschränkt sich der verbleibende Bedarf des stationären Sicherheitsdienstes auf den Empfangsdienst gem. Pkt. 4.2.2.1 der Leistungsbeschreibung. Der Kontroll- und Alarmdienst gem. Pkt. 4.2.2.2. der Leistungsbeschreibung wird ab diesem Zeitpunkt entfallen und von dem Alarmdienst / der NSL zzgl. Interventionsdienst sowie dem mobilen Sicherheitsdienst (gem. Pkt. 4.3 ff. der Leistungsbeschreibung) abgelöst werden. Die AG wird den AN darüber mit mindestens 3 Monaten Vorlaufzeit informieren.
Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesen1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Ortsbesichtigungen sind freiwillig und erfolgen nur nach Absprache. Besichtigungstermine sind vorab mit der für das Objekt zuständigen Ansprechperson gem. Ziffer 2 der Anlage A-01 Bewerbungsbedingungen zu vereinbaren. Ortsbesichtigungen können nur bis 20.10.2026 durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens 16.10.2026 vereinbart werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden im Termin zur Ortsbesichtigung nicht beantwortet. 3) Ausführungsbedingungen gem. § 128 Abs. 2 GWB: Für die Ausführung der Leistung gelten darüber hinaus besondere Bedingungen wie folgt: Eigenerklärung, dass die weiteren Anforderungen an das eingesetzte Personal gemäß Ziff. 4 ff. der Anlage C-02 Leistungsbeschreibung erfüllt werden Eigenerklärung, dass das Unternehmen für die Dauer der Auftragsausführung über nach außen eindeutig als solche gekennzeichneten Geschäftsräume verfügt, die zugleich die ladungsfähige Anschrift des Unternehmens darstellen. Die Anschrift ist dem Unternehmen eindeutig zugeordnet. Es wird gewährleistet, dass in diesen Räumen Personalunterlagen, Objektakten, Dienstanweisungen sowie überlassene Schließmittel sicher und vor unbefugtem Zugriff geschützt aufbewahrt werden. Sicherheitsüberprüfung nach § 34 HmbSÜGG: Auf der zu bewachenden Liegenschaft befinden sich sicherheitsempfindliche Stellen (gem. § 1 Abs. 4 in Verbindung mit § 1 Abs. 5 HmbSÜGG). Aus diesem Grund muss das gesamte zur Leistungserbringung vorgesehene Personal inkl. Vertretungspersonal / Vertretungs- und Bedarfspersonal (einschließlich Unterauftragnehmer) vor Aufnahme der Tätigkeit sicherheitsgeprüft nach § 34 des Hamburgischen Sicherheitsüberprüfungs- und Geheimschutzgesetzes (HmbSÜGG) sein. Für die Ausführung dieses Auftrags gelten die Bestimmungen des Bundestariftreuegesetzes (BTTG). Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, den bei der Ausführung des Auftrags eingesetzten Beschäftigten mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen (einschließlich des Entgelts) zu gewähren, die durch die anwendbaren tariflichen Regelungen oder Rechtsverordnungen nach dem BTTG vorgegeben sind. Diese Pflichten erstrecken sich auch auf sämtliche Unterauftragnehmerinnen und Verleiherinnen von Arbeitskräften innerhalb der gesamten Leistungskette. Hinweis zum Tariftreueversprechen: Die Verpflichtung zur Einhaltung des Tariftreueversprechens ist als fester Bestandteil in die Anlage C-01a Vertragsbedingungen (Ziffer 5) integriert. Mit der Abgabe und Einreichung des Angebots erkennt der Bieter die Vertragsbedingungen und das darin enthaltene Tariftreueversprechen vollumfänglich und rechtsverbindlich an. Weitergehende objektive Nachweise zur Prüfung der Einhaltung des Tariftreueversprechens sind erst auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle oder der Prüfstelle Bundestariftreue wäh …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für WE 134987, Bundespolizeidirektion München, Infanteriestraße 6 in 80797 München, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion München (Vergabenummer: VOEK 465-25)

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 10.06.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

237vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 03.11.2026 auf 09.11.2026 verschoben
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 03.11.2026
  3. BekanntmachungFrist 03.11.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1f178482-8d09-48b7-bcac-c77c3cdc9c4b.