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Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam (VOEK 481-23)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 481-23veröffentlicht 02.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 873 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Verträge enden voraussichtlich je Los – Neuausschreibung möglich

  • Los 1: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdamin 23 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
  • Los 2: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdamin 35 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
  • Los 3: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdamin 35 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
  • Los 4: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdamin 35 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
  • Los 5: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdamin 35 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
45 Monate01.01.2025 – 30.09.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
5
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2028
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Los 1 WE 141624 1) Grauflächenreinigung nicht öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung 2) Winterdienst nicht öffentliche Flächen, gem. 1.2 der Leistungsbeschreibung WE 100797 1) Grauflächenreinigung öffentliche Fläche (unbefestigt, wassergebunden), gem. Pkt. 2.1 der Leistungsbeschreibung 2) Winterdienst öffentliche Fläche, gem. 2.2 der Leistungsbeschreibung WE 100813 1) Grauflächenreinigung öffentliche Fläche, gem. Pkt. 3.1 der Leistungsbeschreibung 2) Winterdienst öffentliche Fläche, gem. 3.2 der Leistungsbeschreibung Gesamtfläche Grauflächenreinigung (WE 141624, 100797, 100813): 2.533 qm² Gesamtfläche Winterdienst (WE 141624, 100797, 100813): 2.013 qm² Los 2 WE 106770 und WE 106771 1) Grauflächenreinigung öffentliche Fläche, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung 2) Winterdienst, öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.2 der Leistungsbeschreibung Gesamtsumme Grauflächenreinigung WE 106770, 106771: 7.443 qm² Gesamtsumme Winterdienst WE 106770, 106771: 7.443 qm² Los 3 WE 142413 1) Winterdienst, öffentliche und nichtöffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung Gesamtsumme Winterdienst WE 142413: 13.254,75 qm² Los 4 WE 144257 1) Winterdienst, öffentliche und nichtöffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung Gesamtsumme Winterdienst WE 144257: 2.000 qm² Los 5 WE 100521 1) Winterdienst, öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung Gesamtsumme Winterdienst WE 100521: 475 qm²

Lose5 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam

WE 141624 1) Grauflächenreinigung nicht öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung (LB) a) Reinigung nicht öffentliche Flächen (Wege-, Verkehrsflächen, Parkplätze, Müllplatz und Traufstreifen) gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 1.0.2 der LB): -Wegeflächen, ca. 281 m² -Verkehrsflächen, ca. 1.290 m² -Parkplätze, ca: 165 m² -Müllplatz, ca. 10 m² -Traufstreifen, ca. 44 m² Zwischensumme Grauflächenreinigung WE 141624: 1.790 m² 2) Winterdienst nicht öffentliche Flächen, gem. 1.2 der LB a) Nicht öffentliche Flächen (Wege-, Verkehrsflächen, Parkplätze und Müllplatz) gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 1.02 der LB) -Wegeflächen, ca. 281 m² -Verkehrsflächen, ca. 814 m² -Parkplätze, ca. 165 m² -Müllplatz, ca. 10 m² Zwischensumme Winterdienst WE 141624: 1.270 m² b) Streugutbehälter: Die AN muss der AG einen abschließbaren Streugutbehälter (Volumen ca. 550 l pro Stück) ohne Entnahmeöffnung für die jeweilige Wintersaison zur Verfügung stellen und standsicher aufstellen. Der Aufstellungsort wird Teil der Einweisung der AN vor Ort gem. Pkt. 0.4 der LB sein. Zudem übernimmt die AN während der Vertragszeit die Wartung, Instandhaltung und Reinigung des Behälters. Der Behälter muss nach dem jeweiligen Saisonende wieder entfernt werden und vor dem jeweiligen Saisonstart wieder wie vorab beschrieben aufgestellt werden. Pro Saison erfolgt die Erstfüllung des Behälters mit Rollsplitt. Der Streugutbehälter dient ausschließlich der AG / dem Nutzer vor Ort und darf nicht von der AN im Rahmen ihres geschuldeten Winterdienstes gem. Pkt. 0.9 der LB verwendet werden. 3) Bedarfspositionen a) Grauflächenreinigung nicht öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der LB b) Streugutbehälter: Die AG kann von der AN die Wiederauffüllung des Behälters mit Rollsplitt verlangen. c) Zusätzliche Streugutentfernung: Auf Anforderung kann die AG eine zusätzliche Streugutentfernung von der AN fordern. In der Regel erfolgt die Anforderung mindestens 5 Arbeitstage vor der gewünschten Ausführung. Die Leistung beinhaltet neben der Aufnahme und des Entfernens auch die fachgerechte Verwertung des Streuguts. WE 100797 1) Grauflächenreinigung öffentliche Fläche (unbefestigt, wassergebunden), gem. Pkt. 2.1 der LB a) Reinigung öffentlicher Gehweg gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 2.0.2 der LB): -Wegeflächen, ca. 574 m² Zwischensumme Grauflächenreinigung WE 100797: 574 m² 2) Winterdienst öffentliche Fläche, gem. 2.2 der LB b) Öffentlicher Gehweg gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 2.02 der LB) -Wegeflächen, ca. 574 m² Zwischensumme Winterdienst WE 100797: 574 m² 3) Bedarfspositionen a) Grauflächenreinigung öffentlicher Flächen, gem. Pkt. 2.1 der LB b) Zusätzliche Streugutentfernung: Auf Anforderung kann die AG eine zusätzliche Streugutentfernung von der AN fordern. In der Regel erfolgt die Anforderung mindestens 5 Arbeitstage vor der gewünschten Ausführung. Die Leistung beinhaltet neben der Aufnahme und des Entfernens auch die fachgerechte Verwertung des Streuguts. WE 100813 1) Grauflächenreinigung öffentliche Fläche, gem. Pkt. 3.1 der LB a) Reinigung öffentlicher Gehweg gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 3.0.2 der LB): -Wegeflächen, ca. 169 m² Zwischensumme Grauflächenreinigung WE 100813: 169 m² 2) Winterdienst öffentliche Fläche, gem. 3.2 der LB a) Öffentlicher Gehweg gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 3.02 der LB) -Wegeflächen, ca. 169 m² Zwischensumme Winterdienst WE 100813: 169 m² 3) Bedarfspositionen a) Grauflächenreinigung öffentlicher Flächen, gem. Pkt. 3.1 der LB b) Zusätzliche Streugutentfernung: Auf Anforderung kann die AG eine zusätzliche Streugutentfernung von der AN fordern. In der Regel erfolgt die Anforderung mindestens 5 Arbeitstage vor der gewünschten Ausführung. Die Leistung beinhaltet neben der Aufnahme und des Entfernens auch die fachgerechte Verwertung des Streuguts. Gesamtfläche Grauflächenreinigung (WE 141624, 100797, 100813): 2.533 qm² Gesamtfläche Winterdienst (WE 141624, 100797, 100813): 2.013 qm²

45 Monate–
2
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam

WE 106770 und WE 106771 1) Grauflächenreinigung öffentliche Fläche, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung a) Reinigung Öffentlicher Gehweg, ca. 223 m² Platten b) Reinigung nicht öffentliche Flächen, ca. 1.606 m² Beton und 5.614 m² Pflaster Gesamtsumme Grauflächenreinigung WE 106770, 106771: 7.443 qm² 2) Winterdienst, öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.2 der Leistungsbeschreibung a) Öffentlicher Gehweg, ca. 223 m² Platten b) Nicht öffentliche Flächen, ca. 1.606 m² Beton und 5.614 m² Pflaster c) Die Auftragnehmerin muss der Auftraggeberin einen abschließbaren Streugutbehälter (Volumen ca. 550 l pro Stück) ohne Entnahmeöffnung für die jeweilige Wintersaison zur Verfügung stellen und standsicher aufstellen. Der Aufstellungsort wird Teil der Einweisung der Auftragnehmerin vor Ort gem. Pkt. 0.4 der Leistungsbeschreibung sein. Zudem übernimmt die Auftragnehmerin während der Vertragszeit die Wartung, Instandhaltung und Reinigung des Behälters. Der Behälter muss nach dem jeweiligen Saisonende wieder entfernt werden und vor dem jeweiligen Saisonstart wieder wie vorab beschrieben aufgestellt werden. Pro Saison erfolgt die Erstfüllung des Behälters mit Rollsplitt. Der Streugutbehälter dient ausschließlich der Auftraggeberin / dem Nutzer vor Ort und darf nicht von der Auftragnehmerin im Rahmen ihres geschuldeten Winterdienstes gem. Pkt. 0.9 der Leistungsbeschreibung verwendet werden. Gesamtsumme Winterdienst WE 106770, 106771: 7.443 qm² 3) Bedarfspositionen a) Grauflächenreinigung nicht öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung b) Streugutbehälter: Die Auftraggeberin kann von der Auftragnehmerin die Wiederauffüllung des Behälters mit Rollsplitt verlangen. c) Zusätzliche Streugutentfernung: Auf Anforderung kann die Auftraggeberin eine zusätzliche Streugutentfernung von der Auftragnehmerin fordern. In der Regel erfolgt die Anforderung mindestens 5 Arbeitstage vor der gewünschten Ausführung. Die Leistung beinhaltet neben der Aufnahme und des Entfernens auch die fachgerechte Verwertung des Streuguts.

47 Monate–
3
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam

WE 142413 1) Winterdienst, öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung a) Öffentliche Flächen (Wege- und Verkehrsflächen) gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 1.1.1 der Leistungsbeschreibung): - Wegeflächen mit insgesamt 821 m² - Verkehrsflächen mit insgesamt 281 m² Zwischensumme Winterdienst öffentliche Flächen WE 142413: 1.102 qm² b) Nicht öffentliche Flächen (Wege-, Verkehrs-, Park-, Sonderflächen (Behindertenparkplätze sowie Müllstandsflächen) und Eingangsbereich/Hauszugänge) gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 1.1.1 der Leistungsbeschreibung): - Wegeflächen mit insgesamt 2.407 m² - Verkehrsflächen mit insgesamt 6.603 m² - Parkflächen mit insgesamt 2.659 m² - Sonderflächen (Behindertenparkplätze) mit insgesamt 122,5 m² - Sonderflächen (Müllstandsflächen) mit insgesamt 52 m² - Eingangsbereich/Hauszugänge mit insgesamt 309,25 m² Zwischensumme Winterdienst nicht öffentliche Flächen WE 142413: 12.152,75 qm² Gesamtsumme Winterdienst WE 142413: 13.254,75 qm² 2) Bedarfspositionen a) Zusätzliche Streugutentfernung: Auf Anforderung kann die Auftraggeberin eine zusätzliche Streugutentfernung von der Auftragnehmerin fordern. In der Regel erfolgt die Anforderung mindestens 5 Arbeitstage vor der gewünschten Ausführung. Die Leistung beinhaltet neben der Aufnahme und des Entfernens auch die fachgerechte Verwertung des Streuguts.

4 Jahre–
4
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam

WE 144257 1) Winterdienst, öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung a) Öffentliche Flächen (Verkehrsflächen) gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 1.1.1 der Leistungsbeschreibung): - Verkehrsflächen mit insgesamt 220 m² Zwischensumme Winterdienst öffentliche Flächen WE 144257: 220 qm² b) Nicht öffentliche Flächen (Verkehrs- und Parkflächen Treppen) gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 1.1.1 der Leistungsbeschreibung): - Verkehrsflächen mit insgesamt 1.677m² - Parkflächen mit insgesamt 100 m² - Treppen mit insgesamt 3 m² Zwischensumme Winterdienst nicht öffentliche Flächen WE 144257: 1.780 qm² Gesamtsumme Winterdienst WE 144257: 2.000 qm² c) Streugutbehälter Die Auftragnehmerin muss der Auftraggeberin einen abschließbaren Streugutbehälter (Volumen ca. 550 l pro Stück) ohne Entnahmeöffnung für die jeweilige Wintersaison zur Verfügung stellen und standsicher aufstellen. Der Aufstellungsort wird Teil der Einweisung der Auftragnehmerin vor Ort gem. Pkt. 0.4 der Leistungsbeschreibung sein. Zudem übernimmt die Auftragnehmerin während der Vertragszeit die Wartung, Instandhaltung und Reinigung des Behälters. Der Behälter muss nach dem jeweiligen Saisonende wieder entfernt werden und vor dem jeweiligen Saisonstart wieder wie vorab beschrieben aufgestellt werden. Pro Saison erfolgt die Erstfüllung des Behälters mit Rollsplitt. Der Streugutbehälter dient ausschließlich der Auftraggeberin / dem Nutzer vor Ort und darf nicht von der Auftragnehmerin im Rahmen ihres geschuldeten Winterdienstes gem. Pkt. 0.9 der Leistungsbeschreibung verwendet werden. 2) Bedarfspositionen a) Streugutbehälter: Die Auftraggeberin kann von der Auftragnehmerin die Wiederauffüllung des Behälters mit Rollsplitt verlangen. b) Zusätzliche Streugutentfernung: Auf Anforderung kann die Auftraggeberin eine zusätzliche Streugutentfernung von der Auftragnehmerin fordern. In der Regel erfolgt die Anforderung mindestens 5 Arbeitstage vor der gewünschten Ausführung. Die Leistung beinhaltet neben der Aufnahme und des Entfernens auch die fachgerechte Verwertung des Streuguts.

4 Jahre–
5
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Leistungen in der Grauflächen-reinigung und des Winterdienstes in 5 Losen für Bundesliegenschaften in Potsdam, Stahnsdorf, Planetal und Falkensee, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Potsdam

WE 100521 1) Winterdienst, öffentliche Flächen, gem. Pkt. 1.1 der Leistungsbeschreibung a) Öffentliche Gehweg gem. Flächenübersicht (siehe Punkt 1.1.2 der Leistungsbeschreibung): - Verkehrsflächen mit insgesamt 475 m² Gesamtsumme Winterdienst WE 100521: 475 qm² 2) Bedarfspositionen a) Zusätzliche Streugutentfernung: Auf Anforderung kann die Auftraggeberin eine zusätzliche Streugutentfernung von der Auftragnehmerin fordern. In der Regel erfolgt die Anforderung mindestens 5 Arbeitstage vor der gewünschten Ausführung. Die Leistung beinhaltet neben der Aufnahme und des Entfernens auch die fachgerechte Verwertung des Streuguts.

4 Jahre–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100%: Als Wertungspreis pro Los wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
30.09.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin … ganz lesenbis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
WE 141624: THW Regionalstelle und Ortsverband Potsdam - Heinrich-Zille-Straße 2 in 14532 Stahnsdorf: Grauflächenreinigung; Leistungsbeginn: 01.07.2025; Winterdienst; Leistungsbeginn: 01.10.2025. WE 100797: ehem. Kaserne Hildegardstraße in 14532 Stahnsdorf: Grauflächenreinigung und Winterdienst; Leis … ganz lesenWE 141624: THW Regionalstelle und Ortsverband Potsdam - Heinrich-Zille-Straße 2 in 14532 Stahnsdorf: Grauflächenreinigung; Leistungsbeginn: 01.07.2025; Winterdienst; Leistungsbeginn: 01.10.2025. WE 100797: ehem. Kaserne Hildegardstraße in 14532 Stahnsdorf: Grauflächenreinigung und Winterdienst; Leistungsbeginn: 01.01.2025 WE 100813: Bauflächen an der Heinrich-Zille-Straße / Evelyn-Hamann-Ring in 14532 Stahnsdorf: Grauflächenreinigung und Winterdienst; Leistungsbeginn: 01.01.2025
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenDas am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien “ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen we …

Lose 2, 4, 5

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100%: Als Wertungspreis pro Los wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2025
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin … ganz lesenbis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2031 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenDas am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien “ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen we …

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100%: Als Wertungspreis pro Los wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin … ganz lesenbis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2031 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Zutrittsregelung Los 3 betreffend: Den Beschäftigten der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises / … ganz lesenFür die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Zutrittsregelung Los 3 betreffend: Den Beschäftigten der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises / Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der §§ 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Beschäftigte von Fremdfirmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, hat die Auftragnehmerin ihre Beschäftigten spätestens 2 Tage vor Auftragsausführung und anschließend bei jedem Saisonbeginn bei der die Liegenschaft nutzenden Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Beschäftigte von Fremdfirmen, die sie nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und die dort tätigen Bediensteten einstuft, vom Betreten der Liegenschaft ausschließen.
Hinweis
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowo … ganz lesenDas am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bewerber bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Teilnehmerauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Teilnahmeantragsunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein, genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien “ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen we …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1FAM Hausmeister Dienste GmbH, Falkensee–
2RUWE GmbH, Berlin–
4Amendt Gebäudereinigung & Dienstleistungsservice GmbH, Münster–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 906 (Reinigung und Sanierung des städtischen und ländlichen Raumes, und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

197vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (275 Lose mit Angabe)
313.506 €Zuschlagswert im Median
193.022 € – 609.436 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.06.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung de77ddf0-39e5-4181-913d-067a39fdee73.