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Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Gebäudereinigungsleistungen (Glasreinigungsleistungen) für eine Dienstliegenschaft Fehrbelliner Platz 3 und Alt Moabit 140, Stadtbahnbögen 329- 343 in Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin, VOEK 232-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 232-25veröffentlicht 19.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 410 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 44 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.07.2026 – 30.06.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2030
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gebäudereinigungsleistungen (Glasreinigungsleistungen) für eine Dienstliegenschaft Fehrbelliner Platz 3 und Alt Moabit 140, Stadtbahnbögen 329- 343 in Berlin

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Glasreinigungsleistungen für eine Dienstliegenschaft Fehrbelliner Platz 3 in Berlin

Das Dienstgebäude Fehrbelliner Platz 3 wurde 1935-1938 im neoklassizistischen Stil in geschlossener Bauweise errichtet und steht unter Denkmalschutz (Denkmalliste Berlin Nr. 09011441). Es handelt sich um einen fünfgeschossigen, vollflächig unterkellerten Verwaltungsbau mit A-förmigem Grundriss, der an den Fehrbelliner Platz, die Brandenburgische Straße, die Mannheimer Straße, die Mansfelder Straße und die Barstraße angrenzt. Der Bau umschließt zwei Innenhöfe. Das Gebäude wird hauptsächlich als Bürogebäude durch verschiedene Dienststellen genutzt. Im Erdge-schoss befinden sich 2 Wohneinheiten. Der bauliche Zustand des Gebäudes ist als alterstypisch normal zu beurteilen. Die überwiegende Zahl der Büroräume wurde in den vergangenen Jahren in modernem Standard hergerichtet. Die Erschließung der Büros erfolgt über Mittelflure in zweischenkliger Raumanordnung. Die als Verbundfenster erstellten Fensterelemente wurden 2010 bis 2012 gegen isolierverglaste Elemente ausgetauscht. Das Gebäude ist derzeit (Stand 04/2024) nahezu vollflächig vermietet, eine Teilfläche des 4. OG wird der-zeit umgebaut, die Umbauarbeiten werden aller Voraussicht nach bis Leistungsbeginn abgeschlossen. Durch den Auftragnehmer sind nicht derzeit alle Flächen zu reinigen. Die Reinigung umfasst jährliche Reinigungsgrundflächen von 2.402,37 m² und eine jährliche Reinigungsflä-che von 4.825,75 m² (einseitig gemessen, beid- und teilw. vierseitig zu reinigen) Glasfläche.

4 Jahre–
2
Los 2 Glasreinigungsleistungen für eine Dienstliegenschaft Alt Moabit 140, Stadtbahnbögen 329- 343 in Berlin

Die Reinigung umfasst eine Reinigungsgesamtfläche von 22.964,26 qm und einer jährlichen Reinigungsfläche von 36.067,06 qm (einseitig gemessen, beidseitig zu reinigen) Glasfläche. Das Grundstück Alt-Moabit 140 befindet sich in Berlin-Mitte, Ortsteil Moabit auf dem Moabiter Werder Nord im Regierungsviertel in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kanzleramt, dem Tiergarten und dem Berliner Hauptbahnhof. Das Grundstück grenzt in nordwestlicher Richtung an das Viadukt der Berliner Stadtbahn und wird auf der östlichen Seite von der geschützten Grünfläche „Kastanienrampe“ eingefasst. Westlich des Stadtbahnviaduktes befindet sich ein Wohnviertel. Im Norden grenzt die ca. 5,50 m höher gelegene Straße Alt-Moabit an. Die südliche Grundstücksgrenze bildet die Ingeborg-Drewitz-Allee. Diese ist geprägt durch das städtebauliche Konzept des Bundes sowie den Kanzlerpark und die Wohnbebauung für Bundesbedienstete. Unweit des Grundstücks verläuft im Osten die Spree. Auf dem ca. 36.000 qm großen Grundstück wurde im Jahr 2015 ein Dienst- und Verwaltungsgebäude des Bundesministeriums des Innern und für Heimat, mit einer Bruttogeschossfläche von rund 75.000 qm errichtet. Dieses Gebäude wird im Folgenden als Moabiter Werder (MV) bezeichnet. Das Büro- und Verwaltungsgebäudes MW besteht aus drei ineinandergreifenden „z - förmigen“ Baukörpern mit einer Höhenstellung in Nord- Süd-Richtung von 5 auf 9 Geschosse und 2 Innenhöfen. Das Gebäude ist in Teilbereichen unterkellert. Es gliedert sich in Nord-, Mittel- und Südspange, in denen sich u. a. Büroräume, Besprechungs- und Konferenzbereiche und eine Bibliothek befinden. Vorgelagert zum Gebäude Richtung Alt-Moabit befinden sich das Parkdeck, das Wachgebäude mit dem im Zufahrtsbereich gelegenen Kontrollgebäude und der nicht öffentliche Stadtplatz. Der überwiegende Teil der Räume in der Nord-, Mittel- und Südspange wird als Büro genutzt. Diese werden im Wesentlichen als Standardbüros mit Einzelarbeitsplatz oder moderne Bürostrukturen mit Mehrfachbelegung realisiert. Des Weiteren wird auf demselben Grundstück derzeit der Erweiterungsbau Moabiter Werder, im Folgenden EMW genannt, errichtet. Es handelt sich ebenfalls um ein Dienst- und Verwaltungsgebäude des BMI, mit einer Bruttogeschossfläche von rund 14.344 qm, das Mitte des Jahres 2024 bezugsfertig sein wird. Der Erweiterungsbau Moabiter Werder befindet sich im südwestlichen Bereich der Liegenschaft, angrenzend an die Ingeborg-Drewitz-Allee und in räumlicher Nähe zum Bahnviadukt. Das Gebäude untergliedert sich in einen eingeschossigen, statisch autarken Gebäudeteil, in dem die Eingangs- und Kontrollbereiche vorhanden sind, sowie in ein östlich anschließendes 13-geschossiges Gebäude (Hochhaus) mit Untergeschoß. Im Gebäude befindet sich ein Besucherzentrum und der überwiegende Teil der Räume wird als Büro genutzt. Im Wesentlichen auch hier als Standardbüros mit Einzelarbeitsplatz oder moderne Bürostrukturen mit Mehrfachbelegung realisiert. Die gezeigten Stadtbahnbögen Nr. 329-343 in der Lüneburger Straße grenzen an die Liegenschaft Alt-Moabit 140 an und sind nur über den Haupteingang zur Liegenschaft oder über die Wirtschaftszufahrt Ingeborg-Drewitz-Alle 4, in 10557 Berlin, erreichbar. Die Stadtbahnbögen mit einer Fläche von 1.331 qm befinden sich im Eigentum der Deutschen Bahn und werden vom BMI zu Lagerzwecken genutzt. Die Außenanlagen gliedern sich in drei Teilbereiche: Den westlichen Wirtschaftshof, erschlossen durch eine Asphaltzufahrt mit Wendefläche, der südlichen Protokollvorfahrt mit repräsentativ gestalteten Wegeflächen, sowie die südöstliche und östliche Seite vorwiegend aus Parkwegen aus wassergebundener Wegedecke. Das Grundstück wird umschlossen durch eine mit sicherheitstechnischen Anlagen ausgestatteten Zaunanlage.

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Wertungspreis100 %
Preis
WertungspreisWertungspreis (Glasreinigung): Als Wertungspreis pro Los wird die Summe der jährlichen Ge-samtnettopreise der Reinigungsbereiche sowie aller Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Gewichtung 100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
30.06.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Das Vertragsverhältnis wird zunächst für die Dauer von 4 Jahren bis zum 30.06.2030 abgeschlossen. Es verlängert sich, sofern nicht die Auftraggeberin mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich widerspricht, jeweils um ein weiteres Jahr. Die entsprechende Widerspruchsfr … ganz lesenDas Vertragsverhältnis wird zunächst für die Dauer von 4 Jahren bis zum 30.06.2030 abgeschlossen. Es verlängert sich, sofern nicht die Auftraggeberin mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich widerspricht, jeweils um ein weiteres Jahr. Die entsprechende Widerspruchsfrist für den Auftragnehmer beträgt 9 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der Auftraggeberin mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Die maximale Vertragsdauer beträgt 6 Jahre (bis 30.06.2032).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesen1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Ortsbesichtigungen sind freiwillig und erfolgen nur nach Absprache. Besichtigungstermine sind vorab mit der für das Objekt zuständigen Ansprechperson gemäß Anlage A-01 "Bewerbungsbedingungen" zu vereinbaren. Ortsbesichtigungen können nur im Zeitraum bis zum 04.09.2025 durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens zum 28.08.2025 vorher vereinbart werden. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden im Termin zur Ortsbesichtigung nicht beantwortet. 3.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 11.09.2025 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 3.2) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr 4) AUSFÜHRUNGSBEDINGUNGEN Die Ausführungsbedingungen sind der Anlage C-02 Leistungsbeschreibung Ziffer 2 „Personalanforderungen“ des jeweiligen Loses und der zusätzlichen Informationen in der Bekanntmachung zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1RUWE GmbH, Berlin–
2Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 909 (Reinigungs- und Hygienedienste) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

716vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (1.180 Lose mit Angabe)
548.102 €Zuschlagswert im Median
260.749 € – 1,54 Mio. €mittlere Hälfte, 296 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 87353de7-2c85-4938-b6fe-55fd9e8abf93.