Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Dienstleistungen zur Durchführung von Verkehrssicherungsmaßnahmen (Baumkontrolle und Baumpflege) auf Liegenschaften in Baden-Württemberg, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, VOEK 661-25
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 661-25veröffentlicht 10.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.11.2026 – 31.10.2028
- Lose
- 12
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.11.2026 – 31.10.2028, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 12Angebot auf bis zu 12, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monaten
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 3 Monatennur elektronisch über evergabe-online.de
- Bindefrist endetvor 7 Tagen72 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 6 TagenLaufzeit bis 31.10.2028
- Heute
Beschreibung
Es werden Verkehrssicherungsmaßnahmen (Baumkontrolle und Baumpflege) auf Liegenschaften in Baden-Württemberg ausgeschrieben. --- Die Leistung ist in insgesamt 12 Lose aufgeteilt. --- Die Lose 1 bis 6 umfassen Baumkontrollen und die Lose 7 bis 12 Baumpflegemaßnahmen. --- Los 1 bis 6: 1. Die Direktion Freiburg verwaltet mit ihrer Sparte Facility Management bundeseigene Liegenschaften in Freiburg und nähere Umgebung und vergibt Leistungen zur Baumkontrolle (Verkehrssicherungsarbeiten). 2. Hierbei handelt es sich um einen Werkvertrag mit einer Laufzeit von maximal 4 Jahren. Es besteht kein Anspruch auf eine Mindestmenge. Abgerechnet wird nach tatsächlich erfolgter Leistungserbringung. 3. Auf den einzelnen Liegenschaften sollen planmäßig jährlich, 1-mal je Vegetationszyklus, (jeweils einmal im belaubten und unbelaubten Zustand) Begehungen sowie „Sonderkontrollen“ (z. B. nach Sturm) im Rahmen der Verkehrssicherung (Baumkontrolle) stattfinden. 4. Auf den Liegenschaften, in denen in der WE-Liste (Anlage C-03) unter der Rubrik „Besonderheiten“ Zugangsbeschränkungen und ggf. Art der Überprüfung vermerkt ist, ist von der Auftragnehmerin das entsprechende Dokument auszufüllen bzw. vorzulegen. Dies geschieht über das jeweilige Objektteam und vor Aufnahme der Leistungen. Die jeweiligen Muster sind Bestandteile des Vertrages sofern zutreffend. 5. Folgende Maßnahmen sind, abhängig vom Los, auszuführen: -- Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung (einmalig zu Beginn der Vertragslaufzeit oder bei Neuaufnahme einer WE) -- Baumkatasterüberarbeitung (einmalig zu Beginn der Vertragslaufzeit) -- Regelkontrolle Einzelbäume, (1x mal je Vegetationszyklus (Wechsel belaubt/unbelaubt)) -- Flächige Regelkontrolle (1x mal je Vegetationszyklus (Wechsel belaubt/unbelaubt)) -- Baumplaketten / Neunummerierung -- Erstellung und Lieferung einer Übersichtskarte je WE inkl. Aktualisierung (1xjährlich) -- Anfahrtspauschale fachliche Kontrolle der Baumpflegarbeiten -- fachliche Kontrolle der Baumpflegearbeiten aus Regelkontrolle Einzelbaum -- fachliche Kontrolle der Baumpflegearbeiten aus der geschätzten flächigen Regelkontrolle -- Bedarfspositionen: --- Beantragung von Genehmigungen bei der jeweils zuständigen Behörde --- Wahrnehmung von Besprechungs-/Abstimmungsterminen --- Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung --- Baumplaketten / Neunummerierung --- Los 7 bis 12: 1. Die Direktion Freiburg verwaltet mit ihrer Sparte Facility Management bundeseigene Liegenschaften in Freiburg und nähere Umgebung und vergibt Leistungen zur Baumpflege (Verkehrssicherungsarbeiten). 2. Hierbei handelt es sich um eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von maximal 4 Jahren. Es besteht kein Anspruch auf eine Mindestmenge. Abgerechnet wird nach tatsächlich erfolgter Leistungserbringung. 3. Auf den einzelnen Liegenschaften sollen planmäßig jährlich, 1-mal je Vegetationszyklus, (jeweils einmal im belaubten und unbelaubten Zustand) Begehungen sowie „Sonderkontrollen“ (z. B. nach Sturm) im Rahmen der Verkehrssicherung (Baumkontrolle) statt, denen die geplanten Baumpflegearbeiten folgen. Der Abruf der einzelnen Leistungen erfolgt mittels Einzelauftrag. 4. Auf den Liegenschaften, in denen in der WE-Liste (Anlage C-03) unter der Rubrik „Besonderheiten“ Zugangsbeschränkungen und ggf. Art der Überprüfung vermerkt ist, ist von der Auftragnehmerin das entsprechende Dokument auszufüllen bzw. vorzulegen. Dies geschieht über das jeweilige Objektteam und vor Aufnahme der Leistungen. Die jeweiligen Muster sind Bestandteile des Vertrages. 5. Folgende Maßnahmen werden erwartet: - 1. Jungbaumpflege - 2. Kronenpflege - 3. Totholzentfernung - 4. Fällung - 5. Einkürzung - 6. Nachbehandlung geschädigter Bäumen mit Ständerbildung - 7. Entfernen von Stamm- und Stockaustrieben - 8. Lichtraumprofilschnitt - 9. Stubbenfräsen - 10. Formschnitt - 11. Fremdbewuchsentfernung - 12. Zusatzleistungen (z.B. Teilnahme an Besprechungen) - 13. Baustelleneinrichtung
Gegenstand nach CPV
Lose12 Lose · Angebot auf bis zu 12 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Durchführung von Baumkontrollmaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Münsingen, Tübingen, Böblingen, Rottenburg, Ofterdingen, Leonberg, Reutlingen, Römerstein, Gutsbezirk Münsingen Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung: 746 Bäume Baumkatasterüberarbeitung: 549 Bäume Regelkontrolle Einzelbäume: 221 Bäume Flächige Regelkontrolle: 1.074 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 2 | Durchführung von Baumkontrollmaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Heroldstadt, Ulm, Schelklingen, Ehingen, Blaubeuren, Riedlingen, Eberhardzell, Ulm, Villingen-Schwenningen, Tennenbronn Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung: 116 Bäume Baumkatasterüberarbeitung: 1.117 Bäume Regelkontrolle Einzelbäume: 438 Bäume Flächige Regelkontrolle: 795 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 3 | Durchführung von Baumkontrollmaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Konstanz, Gaienhofen, Öhningen, Gailingen am Hochrhein, Rielasingen-Worblingen, Gottmadingen, Tengen, Radolfzell, Singen, Friedrichshafen, Weingarten, Meckenbeuren, Überlingen, Wangen Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung: 0 Bäume Baumkatasterüberarbeitung: 573 Bäume Regelkontrolle Einzelbäume: 519 Bäume Flächige Regelkontrolle: 54 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 4 | Durchführung von Baumkontrollmaßnahmen auf diversen Liegenschaften iin Villingen-Schwenningen, Donaueschingen, Blumberg, Sigmaringen, Immendingen, Albstadt, Meßstetten Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung: 101 Bäume Baumkatasterüberarbeitung: 2.654 Bäume Regelkontrolle Einzelbäume: 638 Bäume Flächige Regelkontrolle: 2.117 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 5 | Durchführung von Baumkontrollmaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Klettgau, Bad Säkingen, Jestetten, Lottstetten, Waldshut-Tiengen, Hohentengen, Stühlingen, Laufenburg, Lörrach, Weil am Rhein, Efringen, Bad Bellingen, Grenzach-Wyhlen, Rheinfelden Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung: 135 Bäume Baumkatasterüberarbeitung: 466 Bäume Regelkontrolle Einzelbäume: 426 Bäume Flächige Regelkontrolle: 175 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 6 | Durchführung von Baumkontrollmaßnahmen auf diversen Liegenschaften in in Müllheim, Breisach, Riegel am Kaiserstuhl, Freiburg, Oberried, Kenzingen Baumkatasterneuerstellung / Ersterfassung: 6 Bäume Baumkatasterüberarbeitung: 275 Bäume Regelkontrolle Einzelbäume: 205 Bäume Flächige Regelkontrolle: 76 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 7 | Durchführung von Baumpflegemaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Münsingen, Tübingen, Böblingen, Rottenburg, Ofterdingen, Leonberg, Reutlingen, Römerstein, Gutsbezirk Münsingen Einzelbäume: 221 Bäume Flächige Regelkontrolle: 1.074 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 8 | Durchführung von Baumpflegemaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Heroldstadt, Ulm, Schelklingen, Ehingen, Blaubeuren, Riedlingen, Eberhardzell, Ulm, Villingen-Schwenningen, Tennenbronn Einzelbäume: 438 Bäume Flächige Regelkontrolle: 795 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 9 | Durchführung von Baumpflegemaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Konstanz, Gaienhofen, Öhningen, Gailingen am Hochrhein, Rielasingen-Worblingen, Gottmadingen, Tengen, Radolfzell, Singen, Friedrichshafen, Weingarten, Meckenbeuren, Überlingen, Wangen Einzelbäume: 519 Bäume Flächige Regelkontrolle: 54 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 10 | Durchführung von Baumpflegemaßnahmen auf diversen Liegenschaften iin Villingen-Schwenningen, Donaueschingen, Blumberg, Sigmaringen, Immendingen, Albstadt, Meßstetten Einzelbäume: 638 Bäume Flächige Regelkontrolle: 2.117 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 11 | Durchführung von Baumpflegemaßnahmen auf diversen Liegenschaften in Klettgau, Bad Säkingen, Jestetten, Lottstetten, Waldshut-Tiengen, Hohentengen, Stühlingen, Laufenburg, Lörrach, Weil am Rhein, Efringen, Bad Bellingen, Grenzach-Wyhlen, Rheinfelden Einzelbäume: 426 Bäume Flächige Regelkontrolle: 175 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
| 12 | Durchführung von Baumpflegemaßnahmen auf diversen Liegenschaften in in Müllheim, Breisach, Riegel am Kaiserstuhl, Freiburg, Oberried, Kenzingen Einzelbäume: 205 Bäume Flächige Regelkontrolle: 76 Bäume --- Genaue Angaben zur Leistung und Umfang sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen. | 2 Jahre | – |
Bedingungen4 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- WertungspreisAls Wertungspreis pro Los wird die Summe der Gesamtnettopreise (in Euro) einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.
Eignung4 von 4 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 3 Mio. €; Sachschäden mindestens 3 Mio. €; Vermögensschäden mindestens 300.000 €. Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 3 Mio. €; Sachschäden mindestens 3 Mio. €; Vermögensschäden mindestens 300.000 €. Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, muss der Bieter unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vornehmen. - Eigenerklärung zum Umsatz Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung über die Leistungserbringung, -- dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und -- dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und M … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung über die Leistungserbringung, -- dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und -- dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. -- dass die Kontrollen von Personen, die über ausreichende Fachkenntnisse verfügen, durchgeführt werden. Die Personen müssen a. Schäden und Schadsymptome (FLL Baumkontrollrichtlinien) erkennen können; b. diese nach Art und Umfang sowie Gefährdungspotenzial einschätzen können; c. erkennen und festlegen können, ob und ggf. welcher weiterer Handlungsbedarf besteht; d. in der Lage sein die notwendigen Maßnahmen zu benennen. Voraussetzung zur Ausführung der Leistung ist eine abgeschlossene Qualifikation, welche den AN zur Ausführung von Baumkontrollen befähigt (z.B. FLL-zertifizierter Baumkontrolleur, geprüfter Fachagrarwirt Baumpflege/Baumsanierung, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige Baumpflege/Baumstatik). Ein Nachweis der Ausbildung/Qualifikation bzw. Zertifizierung des beabsichtigt einzusetzenden Personals ist auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Fehlender Nachweis der Ausbildungs-/Qualifikations- bzw. Zertifizierungsnachweise führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. - Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen -- Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? -- Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens -- Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart -- Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart. - Referenzen Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens 2 verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre mit Angabe von: Name des Auftraggebers, Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), jährlicher Leistungsumfang (in Anzahl von Bäumen der Referenz oder in Angabe der Referenz € netto), Leistungszeitraum, Leistungsart, Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis). Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2026
- Vertragsende
- 31.10.2028
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Die Vertragsdauer verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn die Auftraggeberin dies spätestens sechs Monate vor dem Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform verlangt. Die Auftragnehmerin kann diesem Gesuch innerhalb von 10 Werktagen widersprechen. Der Vertrag endet spätestens zum 31.10.2030.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 72 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesenkürzer
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2 der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten. 3.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 07.08.2026 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 3.2) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr 4.1) Angebotslimitierung Angebote können abgegeben werden für a) ein Los b) mehrere Lose, innerhalb derselben Liegenschaft besteht eine Angebotslimitierung auf entweder die Leistungsart Baumkontrolle oder Baumpflege. Folgende Lose schließen sich daher aus: Los 1 und Los 7 Los 2 und Los 8 Los 3 und Los 9 Los 4 und Los 10 Los 5 und Los 11 Los 6 und Los 12 Werden Angebote entgegen der Angebotslimitierung innerhalb der vorgenannten Losgruppen für beide Leistungsarten eingereicht, wird nur das Angebot für die Leistungsart Baumpflege gewertet. Das jeweils andere Angebot wird von der Wertung ausgeschlossen. 4.2) Zuschlagslimitierung NUR Los 1 bis 6 Es ist grundsätzlich möglich, den Zuschlag für maximal zwei Lose für die Leistungsart Baumkontrolle zu erhalten. Bewirbt sich ein Bieter auf mehr als zwei Lose und gibt jeweils das wirtschaftlichste Angebot ab, erhält er den Zuschlag grundsätzlich für die zwei Lose mit den höchsten Auftragsvolumen. Die Rangfolge der erwarteten Auftragsvolumina ist: Leistungsart Baumkontrolle: 1. Rang – Los 2 2. Rang – Los 1 3. Rang – Los 4 4. Rang – Los 5 5. Rang - Los 3 6. Rang – Los 6 Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, von der Zuschlagslimitierung auf zwei Lose abzusehen, sofern kein Angebot eines Bieters, der nicht bereits für zwei andere Lose den Zuschlag erhalten hat, zuschlagsfähig ist. In diesen Fällen wird wie folgt vorgegangen: Gibt es für das betreffende Los nur einen Bieter mit einem zuschlagsfähigen Angebot, so wird diesem der Zuschlag erteilt. Liegen für ein Los mehrere zuschlagsfähige Angebote vor, soll der Zuschlag in Reihenfolge der Angebotsbewertung auf den nächstplatzierten Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, übergehen. Steht ein solcher nicht mehr zur Verfügung, so erhält der Erstplatzierte den Zuschlag. NUR für Los 7 bis 12: Keine Zuschlagslimitierung für die Leistungsart Baumpflege. 5) Ausführungsbedingungen nach § 128 Abs. 2 GWB Es wird folgendes erklärt: Los 1 + 7 Die Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft der Bundespolizei der Anlage C-03d werden beachtet. Alle Lose 1 bis 12 Alle weiteren Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft werden gem. Spalte …
Lose 2, 3, 4, 5, 6
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- WertungspreisAls Wertungspreis pro Los wird die Summe der Gesamtnettopreise (in Euro) einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet.
Eignung4 von 4 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- siehe Los 1
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- siehe Los 1
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2026
- Vertragsende
- 31.10.2028
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Die Vertragsdauer verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn die Auftraggeberin dies spätestens sechs Monate vor dem Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform verlangt. Die Auftragnehmerin kann diesem Gesuch innerhalb von 10 Werktagen widersprechen. Der Vertrag endet spätestens zum 31.10.2030.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 72 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesenkürzer
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2 der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten. 3.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 07.08.2026 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 3.2) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr 4.1) Angebotslimitierung Angebote können abgegeben werden für a) ein Los b) mehrere Lose, innerhalb derselben Liegenschaft besteht eine Angebotslimitierung auf entweder die Leistungsart Baumkontrolle oder Baumpflege. Folgende Lose schließen sich daher aus: Los 1 und Los 7 Los 2 und Los 8 Los 3 und Los 9 Los 4 und Los 10 Los 5 und Los 11 Los 6 und Los 12 Werden Angebote entgegen der Angebotslimitierung innerhalb der vorgenannten Losgruppen für beide Leistungsarten eingereicht, wird nur das Angebot für die Leistungsart Baumpflege gewertet. Das jeweils andere Angebot wird von der Wertung ausgeschlossen. 4.2) Zuschlagslimitierung NUR Los 1 bis 6 Es ist grundsätzlich möglich, den Zuschlag für maximal zwei Lose für die Leistungsart Baumkontrolle zu erhalten. Bewirbt sich ein Bieter auf mehr als zwei Lose und gibt jeweils das wirtschaftlichste Angebot ab, erhält er den Zuschlag grundsätzlich für die zwei Lose mit den höchsten Auftragsvolumen. Die Rangfolge der erwarteten Auftragsvolumina ist: Leistungsart Baumkontrolle: 1. Rang – Los 2 2. Rang – Los 1 3. Rang – Los 4 4. Rang – Los 5 5. Rang - Los 3 6. Rang – Los 6 Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, von der Zuschlagslimitierung auf zwei Lose abzusehen, sofern kein Angebot eines Bieters, der nicht bereits für zwei andere Lose den Zuschlag erhalten hat, zuschlagsfähig ist. In diesen Fällen wird wie folgt vorgegangen: Gibt es für das betreffende Los nur einen Bieter mit einem zuschlagsfähigen Angebot, so wird diesem der Zuschlag erteilt. Liegen für ein Los mehrere zuschlagsfähige Angebote vor, soll der Zuschlag in Reihenfolge der Angebotsbewertung auf den nächstplatzierten Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, übergehen. Steht ein solcher nicht mehr zur Verfügung, so erhält der Erstplatzierte den Zuschlag. NUR für Los 7 bis 12: Keine Zuschlagslimitierung für die Leistungsart Baumpflege. 5) Ausführungsbedingungen nach § 128 Abs. 2 GWB Es wird folgendes erklärt: Los 1 + 7 Die Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft der Bundespolizei der Anlage C-03d werden beachtet. Alle Lose 1 bis 12 Alle weiteren Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft werden gem. Spalte …
Los 7
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- WertungspreisAls Wertungspreis pro Los wird die Summe der gewichteten Gesamtnettopreise (in Euro) einschließlich aller Preise für die Zusatzleistungen laut Preisblatt festgelegt. --- Die Bildung des Wertungspreises erfolgt folgendermaßen: Die im Preisblatt angegebenen Einzelpreise werden mit folgenden Gewichtungen multipliziert und anschließend zu einem Gesamtangebotspreis addiert: Pos. 1 (Jungbaumpflege): 2 % Pos. 2 (Kronenpflege): 10 % Pos. 3 (Totholzentfernung): 25 % Pos. 4 (Fällung): 15 % Pos. 5 (Einkürzung): 15 % Pos. 6 (Nachbehandlung geschädigter Bäume): 5 % Pos. 7 (Entfernen von Stamm- und Stockaustrieben): 5 % Pos. 8 (Lichtraumprofilschnitt): 5 % Pos. 9 (Stubbenfräsen): 10 % Pos. 10 (Formschnitt): 5 % Pos. 11 (Fremdbewuchsentfernung): 1 % Pos. 12 (Zusatzleistungen): 1 % Pos. 13 (Baustelleneinrichtung): 1 % Die drei bestplatzierten Bieter erhalten den Zuschlag. Die ermittelten gewichteten Gesamtangebotssummen werden auf zwei Nachkommastellen genau berechnet, wobei nach der sogenannten kaufmännischen Rundung auf- bzw. abgerundet wird. Bei gleicher gewichteter Gesamtangebotssumme über alle 13 Leistungspositionen mehrerer Angebote für den dritten Rang behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.
Eignung4 von 4 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 3 Mio. €; Sachschäden mindestens 3 Mio. €; Vermögensschäden mindestens 300.000 €. Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 3 Mio. €; Sachschäden mindestens 3 Mio. €; Vermögensschäden mindestens 300.000 €. Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, muss der Bieter unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vornehmen. - Eigenerklärung zum Umsatz Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung über die Leistungserbringung, -- dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und -- dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und M … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung über die Leistungserbringung, -- dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und -- dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. -- dass mindestens eine Mannschaft, bestehend aus einer Person mit SKT-B-Ausbildung (oder vergleichbare Qualifikation) und einer Person mit mindestens SKT-A-Ausbildung oder höherwertig (oder vergleichbare Qualifikation), zur Erfüllung der Leistung eingesetzt wird. Voraussetzung zur Ausführung der Leistung ist nämlich die abgeschlossene Ausbildung in Seilunterstützer Baumklettertechnik (SKT) oder eine vergleichbare Qualifikation. Ein Nachweis der Ausbildung/Qualifikation bzw. Zertifizierung des beabsichtigt einzusetzenden Personals ist auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Fehlender Nachweis der Ausbildungs-/Qualifikations- bzw. Zertifizierungsnachweise führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. -- dass die fachliche Eignung des Leitungs- und Aufsichtspersonals European Tree Worker; European Tree Technican; Arborist; Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung oder eine vergleichbare Qualifikation ist. Ein Nachweis der Ausbildung/Qualifikation bzw. Zertifizierung des beabsichtigt einzusetzenden Personals ist auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Fehlender Nachweis der Ausbildungs-/Qualifikations- bzw. Zertifizierungsnachweise führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. - Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen -- Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? -- Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens -- Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart -- Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart. - Referenzen Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens 2 verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre mit Angabe von: Name des Auftraggebers, Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), jährlicher Leistungsumfang (in Anzahl von Baumpflegemaßnahmen der Referenz und/oder in Angabe der Referenz in € netto), Leistungszeitraum, Leistungsart, Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis). Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2026
- Vertragsende
- 31.10.2028
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Die Vertragsdauer verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn die Auftraggeberin dies spätestens sechs Monate vor dem Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform verlangt. Die Auftragnehmerin kann diesem Gesuch innerhalb von 10 Werktagen widersprechen. Der Vertrag endet spätestens zum 31.10.2030.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 310.800 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 72 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesenkürzer
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2 der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten. 3.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 07.08.2026 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 3.2) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr 4.1) Angebotslimitierung Angebote können abgegeben werden für a) ein Los b) mehrere Lose, innerhalb derselben Liegenschaft besteht eine Angebotslimitierung auf entweder die Leistungsart Baumkontrolle oder Baumpflege. Folgende Lose schließen sich daher aus: Los 1 und Los 7 Los 2 und Los 8 Los 3 und Los 9 Los 4 und Los 10 Los 5 und Los 11 Los 6 und Los 12 Werden Angebote entgegen der Angebotslimitierung innerhalb der vorgenannten Losgruppen für beide Leistungsarten eingereicht, wird nur das Angebot für die Leistungsart Baumpflege gewertet. Das jeweils andere Angebot wird von der Wertung ausgeschlossen. 4.2) Zuschlagslimitierung NUR Los 1 bis 6 Es ist grundsätzlich möglich, den Zuschlag für maximal zwei Lose für die Leistungsart Baumkontrolle zu erhalten. Bewirbt sich ein Bieter auf mehr als zwei Lose und gibt jeweils das wirtschaftlichste Angebot ab, erhält er den Zuschlag grundsätzlich für die zwei Lose mit den höchsten Auftragsvolumen. Die Rangfolge der erwarteten Auftragsvolumina ist: Leistungsart Baumkontrolle: 1. Rang – Los 2 2. Rang – Los 1 3. Rang – Los 4 4. Rang – Los 5 5. Rang - Los 3 6. Rang – Los 6 Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, von der Zuschlagslimitierung auf zwei Lose abzusehen, sofern kein Angebot eines Bieters, der nicht bereits für zwei andere Lose den Zuschlag erhalten hat, zuschlagsfähig ist. In diesen Fällen wird wie folgt vorgegangen: Gibt es für das betreffende Los nur einen Bieter mit einem zuschlagsfähigen Angebot, so wird diesem der Zuschlag erteilt. Liegen für ein Los mehrere zuschlagsfähige Angebote vor, soll der Zuschlag in Reihenfolge der Angebotsbewertung auf den nächstplatzierten Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, übergehen. Steht ein solcher nicht mehr zur Verfügung, so erhält der Erstplatzierte den Zuschlag. NUR für Los 7 bis 12: Keine Zuschlagslimitierung für die Leistungsart Baumpflege. 5) Ausführungsbedingungen nach § 128 Abs. 2 GWB Es wird folgendes erklärt: Los 1 + 7 Die Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft der Bundespolizei der Anlage C-03d werden beachtet. Alle Lose 1 bis 12 Alle weiteren Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft werden gem. Spalte …
Lose 8, 9, 10, 11, 12
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- WertungspreisAls Wertungspreis pro Los wird die Summe der gewichteten Gesamtnettopreise (in Euro) einschließlich aller Preise für die Zusatzleistungen laut Preisblatt festgelegt. --- Die Bildung des Wertungspreises erfolgt folgendermaßen: Die im Preisblatt angegebenen Einzelpreise werden mit folgenden Gewichtungen multipliziert und anschließend zu einem Gesamtangebotspreis addiert: Pos. 1 (Jungbaumpflege): 2 % Pos. 2 (Kronenpflege): 10 % Pos. 3 (Totholzentfernung): 25 % Pos. 4 (Fällung): 15 % Pos. 5 (Einkürzung): 15 % Pos. 6 (Nachbehandlung geschädigter Bäume): 5 % Pos. 7 (Entfernen von Stamm- und Stockaustrieben): 5 % Pos. 8 (Lichtraumprofilschnitt): 5 % Pos. 9 (Stubbenfräsen): 10 % Pos. 10 (Formschnitt): 5 % Pos. 11 (Fremdbewuchsentfernung): 1 % Pos. 12 (Zusatzleistungen): 1 % Pos. 13 (Baustelleneinrichtung): 1 % Die drei bestplatzierten Bieter erhalten den Zuschlag. Die ermittelten gewichteten Gesamtangebotssummen werden auf zwei Nachkommastellen genau berechnet, wobei nach der sogenannten kaufmännischen Rundung auf- bzw. abgerundet wird. Bei gleicher gewichteter Gesamtangebotssumme über alle 13 Leistungspositionen mehrerer Angebote für den dritten Rang behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.
Eignung4 von 4 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- siehe Los 7
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- siehe Los 7
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2026
- Vertragsende
- 31.10.2028
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Die Vertragsdauer verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn die Auftraggeberin dies spätestens sechs Monate vor dem Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform verlangt. Die Auftragnehmerin kann diesem Gesuch innerhalb von 10 Werktagen widersprechen. Der Vertrag endet spätestens zum 31.10.2030.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 3 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 295.920 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 72 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesenkürzer
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2 der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten. 3.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 07.08.2026 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 3.2) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr 4.1) Angebotslimitierung Angebote können abgegeben werden für a) ein Los b) mehrere Lose, innerhalb derselben Liegenschaft besteht eine Angebotslimitierung auf entweder die Leistungsart Baumkontrolle oder Baumpflege. Folgende Lose schließen sich daher aus: Los 1 und Los 7 Los 2 und Los 8 Los 3 und Los 9 Los 4 und Los 10 Los 5 und Los 11 Los 6 und Los 12 Werden Angebote entgegen der Angebotslimitierung innerhalb der vorgenannten Losgruppen für beide Leistungsarten eingereicht, wird nur das Angebot für die Leistungsart Baumpflege gewertet. Das jeweils andere Angebot wird von der Wertung ausgeschlossen. 4.2) Zuschlagslimitierung NUR Los 1 bis 6 Es ist grundsätzlich möglich, den Zuschlag für maximal zwei Lose für die Leistungsart Baumkontrolle zu erhalten. Bewirbt sich ein Bieter auf mehr als zwei Lose und gibt jeweils das wirtschaftlichste Angebot ab, erhält er den Zuschlag grundsätzlich für die zwei Lose mit den höchsten Auftragsvolumen. Die Rangfolge der erwarteten Auftragsvolumina ist: Leistungsart Baumkontrolle: 1. Rang – Los 2 2. Rang – Los 1 3. Rang – Los 4 4. Rang – Los 5 5. Rang - Los 3 6. Rang – Los 6 Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, von der Zuschlagslimitierung auf zwei Lose abzusehen, sofern kein Angebot eines Bieters, der nicht bereits für zwei andere Lose den Zuschlag erhalten hat, zuschlagsfähig ist. In diesen Fällen wird wie folgt vorgegangen: Gibt es für das betreffende Los nur einen Bieter mit einem zuschlagsfähigen Angebot, so wird diesem der Zuschlag erteilt. Liegen für ein Los mehrere zuschlagsfähige Angebote vor, soll der Zuschlag in Reihenfolge der Angebotsbewertung auf den nächstplatzierten Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, übergehen. Steht ein solcher nicht mehr zur Verfügung, so erhält der Erstplatzierte den Zuschlag. NUR für Los 7 bis 12: Keine Zuschlagslimitierung für die Leistungsart Baumpflege. 5) Ausführungsbedingungen nach § 128 Abs. 2 GWB Es wird folgendes erklärt: Los 1 + 7 Die Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft der Bundespolizei der Anlage C-03d werden beachtet. Alle Lose 1 bis 12 Alle weiteren Zutrittsvoraussetzungen zur Liegenschaft werden gem. Spalte …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ellerstraße 56, 53119 Bonn
- Website
- bundesimmobilien.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Generalunternehmerleistungen zur Sanierung von Leerwohnungen in der Region Trier-Koblenz (VOEK 251-26)05.11.2026
- Planungsleistungen für Aufstockungs- und Sanierungsmaßnahmen sowie Neubaunachverdichtungen im Wohnquartier Pfaffendorfer Höhe in Koblenz VOEK 397-23)04.11.2026 · 2 Angebote
- Umsetzung von Betonsheltern am Regionalflughafen Zweibrücken (VOEK 462-25)04.11.2026 · 1 Angebot
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Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Dienstleistungen für zur Durchführung von Verkehrssicherungsmaßnahmen (Baumkontrolle und Baumpflege) auf Liegenschaften der Direktion Potsdam - VOEK 183-24
- Zuschlag an IFAG, rund 215.000 €
- Zuschlag an IFAG, rund 204.000 €
- Zuschlag an IFAG, rund 179.000 €
- Zuschlag an Hepting & Hepting, rund 155.000 €
- Zuschlag an Treevolution.de GmbH, rund 96.000 €
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 07.10.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Mehr von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Vergabe von Ingenieursdienstleistungen zur Begleitung von Full-Service-Dienstleistungen für die Bundeswehr, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Zentrale, ZEFM (VOEK 206-26)Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · BonnFrist 07.12.2026
- Grundinstandsetzung Behördenzentrum Platz der Luftbrücke 1 -3, 12101 Berlin. Herrichten Außenanlagen Hof 1-2 einschl. Leitungsgräben und baubegleitende Kampfmittelräumung (Vergabenummer O9611-e-003/26-097)Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · BonnFrist 22.12.2026
- TGA-Strangsanierung inkl. Badsanierung; Talstr. 1 in 79639 Grenzach-Whylen (Vergabenummer 09611-e-003/26-078)Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · BonnFrist 08.12.2026
- Offenes Verfahren (EU-weit) Wartung und Inspektion von Raumlufttechnik und Brandschutzklappen, DGUV-Prüfung, Prüfung nach AnlPrüfVO RLP, Hygieneinspektion - VOEK 411-26Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · BonnFrist 17.12.2026
Alle 48 offenen Ausschreibungen von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 772 (Dienstleistungen in der Forstwirtschaft) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Treevolution.de GmbH7 Zuschläge
- Forstbetrieb Thomas Ritschel5 Zuschläge
- Baum- und Landschaftspflege GmbH4 Zuschläge
- Christian Bunse4 Zuschläge
- D.u. C. Koppenburg GbR Forstbetrieb4 Zuschläge
- Eckwald Forstbetrieb & Naturschutz GmbH & Co. KG4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Durchführung von Forsteinrichtungsarbeiten für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse bei vorliegender Besitzstandserfassung bei der WWG Levern beim Regionalforstamt Ostwestfalen-LippeWald und Holz NRWFrist 12.11.2026
- Baumpflege Friedhof Fischeln und HauptfriedhofKommunalbetrieb Krefeld AöRFrist 20.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 65c55ef1-496c-4db9-ac76-9e4ceeec0c55.