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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Dienstleistungen in der Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) im Bereich des Bundesforstbetriebes Reußenberg - VOEK 105-26

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 105-26veröffentlicht 02.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 87 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
547 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 800 Tsd. €
Laufzeit
1 Jahr01.10.2026 – 30.09.2027, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 999999 Unternehmen
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 3 Monaten
  4. Bindefrist endet
    50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 38 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 38 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Dienstleistungen in der Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung). •Die durchschnittliche jährliche Hiebsfläche beläuft sich auf 133 ha. •Die geplante Jahresmenge an Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) beläuft sich auf 4.850 Fm. •Die geplante Jahresmenge an reiner Holzbringung beläuft sich auf 1.600 Fm. ---- Ablauf des Verfahrens: 1.Stufe: Förmliches Vergabeverfahren: Alle geeigneten Bewerber gelangen in den Unternehmerpool. Das heißt, mit allen geeigneten Unternehmern wird ein gleichlautender Rahmenvertrag abgeschlossen. In der ersten Stufe wird nur die Eignung der Unternehmen überprüft. Es gibt keine Preiskomponente. Die Laufzeit der Rahmenverträge beträgt 12 Monate mit 3-maliger Verlängerungsoption.

2. Stufe: Abruf aus dem Rahmenvertrag: Die AG bereitet einen Einzelabruf („Miniwettbewerb“) vor. Hierbei erhalten alle Poolteilnehmer per E-Mail Leistungsverzeichnisse und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Nach Ablauf der Angebotsfrist erhält der Bieter mit dem niedrigsten Preis den Zuschlag für den jeweiligen Einzelauftrag. Nach Durchführung des Auftrages wird die Leistung durch die AG abgenommen und eine Lieferantenbeurteilung erstellt. Die mengengewichtete Punktzahl aus allen Lieferantenbeurteilungen ist ausschlaggebend für die Verlängerungsoption. ---- Weitere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen!

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
Der Zuschlag erfolgt auf alle Angebote, bei denen die Eignung im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung festgestellt wurde, die nicht wegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB ausgeschlossen wurden sowie die Einhaltung der leistungsbezogenen Mindestanforderungen zugesichert wurde.

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 3,0 Mio. €; Sachschäden mindestens 3,0 Mio. €; Vermögensschäden mindestens 300.000 €. Umweltschäde … ganz lesen- Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 3,0 Mio. €; Sachschäden mindestens 3,0 Mio. €; Vermögensschäden mindestens 300.000 €. Umweltschäden: mindestens 3 Mio. € Der Nachweis über die bestehende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflichtversicherung ist mit dem Angebot einzureichen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung über die Leistungserbringung -- dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leist … ganz lesen- Eigenerklärung über die Leistungserbringung -- dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. - Referenzen Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen über Dienstleistungen in der Holzernte (Holzeinschlag und/oder Holzbringung) aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre mit Angabe von: Name des Auftraggebers, Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), jährlicher Leistungsumfang (in abgearbeiteter Fläche (ha) oder Holzmenge (Fm) oder € netto), Leistungszeitraum, Leistungsart, Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (mit Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Eigenerklärung über die Einhaltung von Normen der Qualitätssicherung nach § 49 VgV --- dass dem Unternehmen für Arbeiten auf PEFC-zertifizierten oder FSC-zertifizierten Flächen ein von PEFC bzw. FSC anerkanntes, aktuell gültiges Forstunternehmer-Zertifikat oder ein gleichwertiges Zertifikat vorliegt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich dreimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin be … ganz lesenDie Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich dreimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 999999 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
800.000 €

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: Die Leistungsorte liegen auf den Truppenübungsplätzen Wildflecken und Hammelburg. Die Durchführung der forstlichen Maßnahme … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen), § 128 Abs. 2 GWB: Die Leistungsorte liegen auf den Truppenübungsplätzen Wildflecken und Hammelburg. Die Durchführung der forstlichen Maßnahmen hat sich nach den militärischen Vorgaben zu richten. Der Bundesforstbetrieb Reußenberg stellt dabei das Bindeglied zwischen dem militärischen Nutzer und dem Auftragnehmer dar und versucht die Arbeiten im Vorfeld grundsätzlich so zu organisieren, dass keine Standzeiten aufgrund von Betretungseinschränkungen entstehen. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass ggf. auch wiederholte Umsetz- und Standzeiten erforderlich werden. Die Truppenübungsplätze Wildflecken und Hammel-burg dürfen als militärische Sperrgebiete nur mit den entsprechenden Berechtigungen betre-ten werden. Die Berechtigungen sind durch den Auftragnehmer bei den Truppenübungs-platzkommandanturen Wildflecken bzw. Hammelburg rechtzeitig vor Leistungsbeginn für jeden eingesetzten Beschäftigten (einschließlich eventueller Subunternehmer) zu beantragen. Der Bundesforstbetrieb unterstützt bei der erstmaligen Kontaktaufnahme. Alle eingesetzten Arbeiter (einschließlich eventueller Subunternehmer) werden zu Beginn der Arbeiten durch die Truppenübungsplatzkommandantur aktenkundig belehrt und eingewiesen (siehe Anlage C-04c_Sicherheitsbelehrung der Ausschreibungsunterlagen).
Hinweis
1. Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesen1. Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer 3.2. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2. Die Auftraggeberin entscheidet im Einzelfall, ob in der Angebotsphase der Miniwettbewerbe eine freiwillige Ortsbesichtigung angeboten wird. 3.1. Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 03.08.2026 gestellt werden zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen. 3.2. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 772 (Dienstleistungen in der Forstwirtschaft) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

179vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (223 Lose mit Angabe)
282.932 €Zuschlagswert im Median
141.877 € – 435.956 €mittlere Hälfte, 33 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.08.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6551423c-a726-44c2-941a-86ede935c6a2.