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Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Dienstleistungen Dachrinnenreinigung und Dachflächenreinigung für 15 Liegenschaften in Karlsruhe, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Freiburg (Vergabenummer VOEK 417-24)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 417-24veröffentlicht 25.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 576 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.10.2025 – 30.09.2029, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 19 Monaten
  4. Bindefrist endet
    112 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2029
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

a) Grundleistungen: 1. Reinigung der Dachentwässerung: - Reinigung der Dachrinnen; - Reinigung der Fallrohre inkl. Laubfangsiebe, Fallrohrabläufe, Sinkkästen, Bodensiebe, Kehleinläufe und Dacheinläufe; - Reinigung der Dachflächen. 2. Inspektion der Dächer. 3. Fachgerechte Entsorgung von Laub/Unrat.

b) Bedarfsleistungen: 1. Austausch der Laubfangsiebe. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Angaben zur Bebauung: 1. WE 138014 Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein ca. 2.200 m² großes Gelände. Es befindet sich ein Gebäude auf dem Gelände. Hinweis: Die WE 138014 teilt sich das insgesamt 5.709 m² große Grundstück mit zwei weiteren Gebäuden anderer Nutzungseinheiten, die nicht Vertragsgegenstand sind. 2. WE 138015 Bei der Liegenschaft handelt es sich um drei Gebäude auf dem Areal des Behördenzentrums „ehemalige Grenadierkaserne“/ Moltkestr. 60-84 in Karlsruhe: - Bürogebäude Moltkestr. 72: Landeskriminalamt/ GER - Funkwerkstatt Moltkestr. 72 a: Zollfahndungsamt - Garagengebäude Freydorfstr. 9/ Ecke Grenadierstraße 3. WE 138019 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 4.233 m² großes Gelände. Es befindet sich zwei Gebäude auf dem Gelände. 4. WE 138023 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 996 m² großes Gelände. Es befindet sich ein Gebäude auf dem Gelände. 5. WE 138024 Die Liegenschaft besteht aus zwei aneinander gebauten denkmalgeschützten Sandsteingebäuden und einem Garagengebäude auf einem umzäunten Grundstück in der Südstadt von Karlsruhe. 6. WE 138884 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 6.400 m² großes Gelände. Es befinden sich zwei Gebäude auf dem Gelände. 7. WE 140891 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 2.143 m² großes Gelände. Es befinden sich zwei Gebäude auf dem Gelände. 8. WE 141621 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 53.094 m² großes Gelände. Es befinden sich 20 Gebäude auf dem Gelände. 9. WE 142796 Auf der Liegenschaft befinden sich zwei voneinander unabhängige Nutzer: Zum einen der Bundesgerichtshof und zum anderen die Bundespolizei. 10. WE 144550 Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein ca. 3.150 m² großes Gelände. Es befinden sich zwei Gebäude auf dem Gelände; ein Bürogebäude und eine Fahrzeughalle. 11. WE 145543 Auf der Liegenschaft befindet sich die Generalbundesanwaltschaft mit einem Hauptgebäude, einem Mauergebäude und einer Tiefgarage im Untergeschoss. 12. WE 150007 Die Liegenschaft des ehemaligen Zollfahndungsamtes in Karlsruhe wurde in den 1890er Jahren erbaut und hat eine Netto-Grundfläche von insgesamt 3.986 m ². Bei der Liegenschaft handelt es sich um 1.797 m² großes Gelände. Es befindet sich ein Gebäude auf dem Gelände.

Beschreibung des Loses

a) Grundleistungen 1. Reinigung der Dachentwässerung - Reinigung der Dachrinnen - Reinigung der Fallrohre inkl. Laubfangsiebe, Fallrohrabläufe, Sinkkästen, Bodensiebe, Kehleinläufe und Dacheinläufe - Reinigung der Dachflächen 2. Inspektion der Dächer 3. Fachgerechte Entsorgung von Laub/Unrat

b) Bedarfsleistungen 1. Austausch der Laubfangsiebe --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Angaben zur Bebauung 1. WE 138014 Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein ca. 2.200 m² großes Gelände. Es befindet sich ein Gebäude auf dem Gelände. Hinweis: Die WE 138014 teilt sich das insgesamt 5.709 m² große Grundstück mit zwei weiteren Gebäuden anderer Nutzungseinheiten, die nicht Vertragsgegenstand sind. 2. WE 138015 Bei der Liegenschaft handelt es sich um drei Gebäude auf dem Areal des Behördenzentrums „ehemalige Grenadierkaserne“/ Moltkestr. 60-84 in Karlsruhe: - Bürogebäude Moltkestr. 72: Landeskriminalamt/ GER - Funkwerkstatt Moltkestr. 72 a: Zollfahndungsamt - Garagengebäude Freydorfstr. 9/ Ecke Grenadierstraße 3. WE 138019 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 4.233 m² großes Gelände. Es befindet sich zwei Gebäude auf dem Gelände. 4. WE 138023 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 996 m² großes Gelände. Es befindet sich ein Gebäude auf dem Gelände. 5. WE 138024 Die Liegenschaft besteht aus zwei aneinander gebauten denkmalgeschützten Sandsteingebäuden und einem Garagengebäude auf einem umzäunten Grundstück in der Südstadt von Karlsruhe. 6. WE 138884 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 6.400 m² großes Gelände. Es befinden sich zwei Gebäude auf dem Gelände. 7. WE 140891 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 2.143 m² großes Gelände. Es befinden sich zwei Gebäude auf dem Gelände. 8. WE 141621 Bei der Liegenschaft handelt es sich um 53.094 m² großes Gelände. Es befinden sich 20 Gebäude auf dem Gelände. 9. WE 142796 Auf der Liegenschaft befinden sich zwei voneinander unabhängige Nutzer: Zum einen der Bundesgerichtshof und zum anderen die Bundespolizei. 10. WE 144550 Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein ca. 3.150 m² großes Gelände. Es befinden sich zwei Gebäude auf dem Gelände; ein Bürogebäude und eine Fahrzeughalle. 11. WE 145543 Auf der Liegenschaft befindet sich die Generalbundesanwaltschaft mit einem Hauptgebäude, einem Mauergebäude und einer Tiefgarage im Untergeschoss. 12. WE 150007 Die Liegenschaft des ehemaligen Zollfahndungsamtes in Karlsruhe wurde in den 1890er Jahren erbaut und hat eine Netto-Grundfläche von insgesamt 3.986 m ². Bei der Liegenschaft handelt es sich um 1.797 m² großes Gelände. Es befindet sich ein Gebäude auf dem Gelände.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %. Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
6. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 200. … ganz lesen6. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 2,0 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 200.000 € (pro Schadensfall) Umweltschaden: mindestens 200.000 € (pro Schadensfall) - Ich erkläre, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird. - Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, werde ich unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vornehmen. 7. Angaben zu Umsätzen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart Dachrinnenreinigung und Dachflächenreinigung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
Kriterium
8. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ich erkläre, dass mein Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werk … ganz lesen8. Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ich erkläre, dass mein Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. 9. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen - Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? - Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens: - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: 10. Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Der Bieter ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Nachfolgende Angaben zu den Referenzen sind zu machen: - Name des Auftraggebers - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes), - jährlicher Leistungsumfang (in € netto), - Leistungszeitraum, - Leistungsart, - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) inkl. Name, Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate v … ganz lesenDie Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um 2 Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2031 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
112 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: a) WE 142796 Bundesgerichtshof, Querallee 11, 7 … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: a) WE 142796 Bundesgerichtshof, Querallee 11, 76131 Karlsruhe und WE 145543 Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof, Brauerstraße 30, 76135 Karlsru-he betreffend Im Rahmen dieser Leistungsbeschreibung ist ein Zutritt zu der Liegenschaft ohne Begleitung vorgesehen. Da diese Liegenschaft teilweise vom Bundesgerichtshof (BGH) genutzt wird, ergeben sich erhöhte Sicherheitsanforderungen an die Personen, die Zutritt zu dieser Liegenschaft ohne Begleitung benötigen. Deshalb erfordern Zutrittsberechtigungen für die AN und die von ihr mit der Ausführung der vereinbarten Leistungen auf dieser Liegenschaft betrauten Personen einschließlich der Objektleitung eine im Vorfeld durchgeführte erfolgreiche Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZVÜ). Ohne die ZVÜ bzw. bei Bedenken gegen die Zuverlässigkeit des eingesetzten Personals kann eine Zusammenarbeit mit dem BGH nicht erfolgen; es wird insoweit keine Zutrittsberechtigung erteilt. Die AN hat daher unverzüglich nach Zuschlagserteilung, spätestens jedoch 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung, von allen auf der Liegenschaft zum Einsatz kommenden Personen jeweils einen vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Antrag auf Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung an die gem. Anlage A-04 Ausführungsbedingungen genannte Anschrift zu richten. Der Nutzer (BGH) veranlasst die ZVÜ durch das Landeskriminalamt Baden- Württemberg (Dauer zwischen mind. 2-6 Wochen) und informiert die /den betreffende/n Beschäftigte/n sowie (mit deren /dessen Zustimmung) die AN über das Ergebnis. Kosten für die ZVÜ fallen für die AN nicht an. Die ZVÜ muss alle 2 Jahre wiederholt werden. b) WE 142796 Bundespolizei Querallee 11 in 76131 Karlsruhe betreffend: Den Beschäftigten der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der § 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Beschäftigte von Fremdfirmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, hat die AN ihre Beschäftigen spätestens 2 Tage vor der Auftragsausführung bei der die Liegenschaft nutzende Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Beschäftigte von Fremdfirmen, die sich nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und die dort tätigen Bediensteten einstuft, vom Betreten der Liegenschaft ausschließen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EURichtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgr …
Hinweis
Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: a) WE 142796 Bundesgerichtshof, Querallee 11, 76131 Karlsruhe und WE 145543 Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof, Brauerstraße 30, 76135 Karlsru-he be … ganz lesenFür die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: a) WE 142796 Bundesgerichtshof, Querallee 11, 76131 Karlsruhe und WE 145543 Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof, Brauerstraße 30, 76135 Karlsru-he betreffend Im Rahmen dieser Leistungsbeschreibung ist ein Zutritt zu der Liegenschaft ohne Begleitung vorgesehen. Da diese Liegenschaft teilweise vom Bundesgerichtshof (BGH) genutzt wird, ergeben sich erhöhte Sicherheitsanforderungen an die Personen, die Zutritt zu dieser Liegenschaft ohne Begleitung benötigen. Deshalb erfordern Zutrittsberechtigungen für die AN und die von ihr mit der Ausführung der vereinbarten Leistungen auf dieser Liegenschaft betrauten Personen einschließlich der Objektleitung eine im Vorfeld durchgeführte erfolgreiche Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZVÜ). Ohne die ZVÜ bzw. bei Bedenken gegen die Zuverlässigkeit des eingesetzten Personals kann eine Zusammenarbeit mit dem BGH nicht erfolgen; es wird insoweit keine Zutrittsberechtigung erteilt. Die AN hat daher unverzüglich nach Zuschlagserteilung, spätestens jedoch 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung, von allen auf der Liegenschaft zum Einsatz kommenden Personen jeweils einen vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Antrag auf Durchführung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung an die gem. Anlage A-04 Ausführungsbedingungen genannte Anschrift zu richten. Der Nutzer (BGH) veranlasst die ZVÜ durch das Landeskriminalamt Baden- Württemberg (Dauer zwischen mind. 2-6 Wochen) und informiert die /den betreffende/n Beschäftigte/n sowie (mit deren /dessen Zustimmung) die AN über das Ergebnis. Kosten für die ZVÜ fallen für die AN nicht an. Die ZVÜ muss alle 2 Jahre wiederholt werden. b) WE 142796 Bundespolizei Querallee 11 in 76131 Karlsruhe betreffend: Den Beschäftigten der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der § 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Beschäftigte von Fremdfirmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, hat die AN ihre Beschäftigen spätestens 2 Tage vor der Auftragsausführung bei der die Liegenschaft nutzende Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Beschäftigte von Fremdfirmen, die sich nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und die dort tätigen Bediensteten einstuft, vom Betreten der Liegenschaft ausschließen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EURichtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige N …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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260.749 € – 1,54 Mio. €mittlere Hälfte, 296 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.04.2025

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