Örtliche Bauüberwachung zur Maßnahme "Ertüchtigung GWRA Pößnitz zum Funktionserhalt"
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg
Aktenzeichen Vergabe-Nr.: 2610300102veröffentlicht 29.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 19 Monate
- 18.05.2026 – 31.12.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 19 Monate18.05.2026 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Senftenberg01968, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
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Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Vertragsbeginnvor 6 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Die Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz wurde in den 60iger Jahren errichtet und in Betrieb genommen. Sie diente im Wesentlichen zur Aufbereitung des Grubenwassers aus den Tagebauen Meuro und Klettwitz. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die im Zuge der Sanierungstätigkeiten der LMBV mbH gehobenen Wässer aus den um-liegenden Tagebaubereichen der Grubenwasserreinigungsanlage behandelt. Weiterhin wird auch das Wasser der zwei Horizontalfilterbrunnen 8 und 9 aus Senftenberg/Brieske zur Behandlung eingeleitet. Die Anlage wurde zur mechanisch-chemischen Reinigung ausgelegt und fungiert somit zur Ausfällung des überwiegend gelösten Eisens und der Anhebung des pH-Wertes. Aufgrund des über 50 Jahre dauernden Betriebes sind die einzelnen Bauwerke ver-schlissen. Darüber hinaus ist die Anlagentechnik komplett sanierungsbedürftig bzw. kann durch den Einsatz anderer Aggregate der Betrieb kostengünstiger unter Einhaltung der zukünftig geltenden Ausleitwerte gestaltet werden. Defizite bestehen zudem in der EMSR-technischen Ausrüstung. Diese ist nicht mehr mit den VDE-Normen vereinbar. Aus diesen Gründen ist eine Sanierung der Anlage von der LMBV mbH in 2025 begonnen worden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung einer neuen örtlichen Bauüberwachung. Nach einer Einarbeitungsphase durch die derzeitige örtliche Bauüberwachung sollen ab dem 3.Quartal alle Leistungen aus der beiliegenden AST durch den neuen AN erbracht werden.
Beschreibung des Loses
Die Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz wurde in den 60iger Jahren errichtet und in Betrieb genommen. Sie diente im Wesentlichen zur Aufbereitung des Grubenwassers aus den Tagebauen Meuro und Klettwitz. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die im Zuge der Sanierungstätigkeiten der LMBV mbH gehobenen Wässer aus den umliegenden Tagebaubereichen der Grubenwasserreinigungsanlage behandelt. Weiterhin wird auch das Wasser der zwei Horizontalfilterbrunnen 8 und 9 aus Senftenberg/Brieske zur Behandlung eingeleitet. Die Anlage wurde zur mechanisch-chemischen Reinigung ausgelegt und fungiert somit zur Ausfällung des überwiegend gelösten Eisens und der Anhebung des pH-Wertes. Aufgrund des über 50 Jahre dauernden Betriebes sind die einzelnen Bauwerke verschlissen. Darüber hinaus ist die Anlagentechnik komplett sanierungsbedürftig bzw. kann durch den Einsatz anderer Aggregate der Betrieb kostengünstiger unter Einhaltung der zukünftig geltenden Ausleitwerte gestaltet werden. Defizite bestehen zudem in der EMSR-technischen Ausrüstung. Diese ist nicht mehr mit den VDE-Normen vereinbar. Aus diesen Gründen ist eine Sanierung der Anlage von der LMBV mbH in 2025 begonnen worden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung einer neuen örtlichen Bauüberwachung. Nach einer Einarbeitungsphase durch die derzeitige örtliche Bauüberwachung sollen ab dem 3.Quartal alle Leistungen aus der beiliegenden AST durch den neuen AN erbracht werden.
Gegenstand nach CPV
- 71520000BauaufsichtHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Niedrigster Preis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 18.05.2026
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Optionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB Die Leistungen Pos. 30 "Option: 2028 öBü Pößnitz" und Pos. 40 "Option: 2029 öBü Pößnitz" werden je als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der jeweiligen Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.11. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die Beauftragu … ganz lesenkürzer
Optionen gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB Die Leistungen Pos. 30 "Option: 2028 öBü Pößnitz" und Pos. 40 "Option: 2029 öBü Pößnitz" werden je als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der jeweiligen Option erfolgt jährlich bis spätestens 30.11. des vorhergehenden Vertragsjahres. Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - Unterzeichnung des VIII. ergänzenden Verwaltungsabkommens über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzie-rung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die Finanzierung der Braun-kohlesanierung - zufriedenstellende Ausführung der bis dahin erbrachten Leistungen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Option, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbrin-gung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgru … ganz lesenkürzer
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabe-unterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Der Abschluss des Vertrages erfolgt frühestens 10 Tage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Knappenstraße 1, 01968 Senftenberg
- Website
- lmbv.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- UEZ Consult GmbH3 Zuschläge
- Bau- und Ingenieurdienstleistungen Christian Horn2 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- SETZPFANDT Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vorabinformation Direktvergabe (diese Seite)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5e937af8-1119-4115-96ca-193f6157625b.