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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenBauPlanungmögliche Doppelmeldung

ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 637-25veröffentlicht 22.07.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 54 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.09.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Jahre30.11.2027 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität60 %
  • Barwert (netto)40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    vor 2 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 54 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    in 13 Monaten

Beschreibung

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind ausschließlich die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität60 %
Barwert (netto)40 %
Qualität
Im Zuschlagskriterium „1. Qualität“, insgesamt gewichtet mit 60 %, wird das Angebot auf Basis der vom Bieter eingereichten Angebotskonzepte anhand qualitativer Unterkriterien (Konzeptkriterien) auf Grundlage eines Schulnotensystems nach Zielerreichungsgraden bewertet. Siehe Ziffer 4 der Teilnahmbedingungen (T1.1-3_PBN_OEPP_Teilnahmebedingungen TNW).
Preis
Barwert (netto)Im Zuschlagskriterium 2. „Preis“, insgesamt gewichtet mit 40 % - wird das Angebot lebenszyklusorientiert wie folgt bewertet: Bewertet wird der Netto-Barwert der Lebenszykluskosten gemäß vorgegebenem Preisblatt, welcher sämtliche Kosten für die ausschreibungsgegenständlichen Planungs-, Bau-, Betriebs- und Instandhaltungsleistungen über die gesamte Vertragslaufzeit umfasst. Siehe Ziffer 4 der Teilnahmbedingungen (T1.1-3_PBN_OEPP_Teilnahmebedingungen TNW).

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau" inkl. Mindestanforderungen. - (2.) Für den Leistungserbringer "Gebäudemanagement (FM)" inkl. Mindestanforderungen. Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Durchschnittlicher Jahresumsatz
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau" inkl. Mindestanforderungen. - (2.) Für den Leistungserbringer "Gebäudemanagement (FM)" inkl. Mindestanforderungen. Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau" inkl. Mindestanforderungen. - (2.) Für den Leistungserbringer "Gebäudemanagement (FM)" inkl. Mindestanforderungen. Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau" inkl. Mindestanforderungen. - (2.) Für den Leistungserbringer "Gebäudemanagement (FM)" inkl. Mindestanforderungen. Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau" inkl. Mindestanforderungen. - (2.) Für den Leistungserbringer "Gebäudemanagement (FM)" inkl. Mindestanforderungen. Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau". Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau". Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
30.11.2027
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Leistungsbezogene Optionen siehe Vergabeunterlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt (BKartA), Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Un … ganz lesenDie Vergabeunterlagen sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 … ganz lesen1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber die als Formblatt 10 bereitgestellte „RUS-Eigenerklärung" vollständig ausgefüllt zusammen mit dem Teilnahmeantrag über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht einzureichen. 2) Der zu vergebenden EU-Bauauftrag fällt unter den Anwendungsbereich der VERORDNUNG (EU) 2022/2560 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 14. Dezember 2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (Drittstaatensubventionsverordnung - Foreign Subsidies Regulation/FSR"). Um die Einhaltung auch dieser Vorgaben prüfen zu können, ist die ebenfalls als Formblatt 11 bereitgestellte "FSR-Eigenerklärung" vollständig ausgefüllt zusammen mit dem Teilnahmeantrag über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht einzureichen. 3) In der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) wird den ausgewählten Teilnehmern/Bietern eine Ortsbesichtigung angeboten. Diese können über die Vergabeplattform einen Besichtigungstermin bei der Vergabestelle anfragen und abstimmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine möglichst frühzeitige Terminanfrage. 4.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des bereitgestellten Formblatts ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen innerhalb der in den Ausschreibungsunterlagen genannten Frist zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 4.2) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bewerber/Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 -610 -1234; E-Mail: ticket@bescha.bund.de; Geschäftszeiten: Mo bis Do: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
Hinweis
1) Es ist geplant, im Ergebnis dieses Teilnahmewettbewerbs (1. Verfahrensstufe) drei bis (max.) fünf geeignete Bewerber, welche die eignungsbezogenen Mindestanforderungen erfüllen und für die keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123, 124 GWB vorliegen, als Teilnehmer/Bieter zur Angebotsabgabe und Verhan … ganz lesen1) Es ist geplant, im Ergebnis dieses Teilnahmewettbewerbs (1. Verfahrensstufe) drei bis (max.) fünf geeignete Bewerber, welche die eignungsbezogenen Mindestanforderungen erfüllen und für die keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123, 124 GWB vorliegen, als Teilnehmer/Bieter zur Angebotsabgabe und Verhandlung im Rahmen der anschließenden Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) aufzufordern. Die Eignungsprüfung (inkl. Mindestanforderungen) sowie auch die eignungsbasierte Auswahlentscheidung (“Bestenauslese”) erfolgt nach Maßgabe der Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW). Nach Erfüllung der Mindestanforderungen kann ein Teilnahmeantrag danach max. 1.000 Wertungspunkte erreichen. Die Auswahl der drei “geeignetsten” Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) richtet sich dementsprechend nach der jeweils erzielten Gesamtpunktzahl. Soweit es im Ergebnis der Wertung auf den ersten drei Wertungsrängen mehr als drei punktgleiche Bewerber gibt, werden die Wertungsränge vier und fünf entsprechend “aufgefüllt”, um diese ebenfalls zur Teilnahme an der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) aufzufordern (= max. fünf Bewerber). 2) Eine Rückversetzung des laufenden ÖPP-Verhandlungsverfahrens (Planung, Bau und Betrieb) in den Stand vor EU-Auftragsbekanntmachung zur anschließenden/reduzierten Gesamtvergabe (Planung und Bau) bleibt ausdrücklich vorbehalten, insbesondere für den Fall, dass sich im Ergebnis des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs nicht genügend (weniger als drei) geeignete Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase präqualifizieren sollten. Nach Rückversetzung würde das Verfahren dementsprechend mit neuen Vergabe- und Vertragsunterlagen fortgesetzt. 3) Die BImA als Auftraggeberin behält sich weiterhin ausdrücklich vor, in der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) nach folgenden Maßstäben über den weiteren Verfahrensfortgang zu befinden: Die Auftraggeberin wird auf Basis der eingegangenen verbindlichen/optimierten Angebote entscheiden, ob auch der Leistungsbestandsteil „Betrieb" (TGM/IGM) - neben den angebotenen Leistungsbestandteilen „Planung“ und „Bau“ - bezuschlagt werden soll (Zuschlagsvorbehalt „Betrieb“). Maßgeblich für diese Entscheidung ist allein, ob das Angebot inklusive des Leistungsteils „Betrieb“ in preislicher Hinsicht (Barwert) wirtschaftlich ist, was unter Berücksichtigung der eigenen auftragsbezogenen Kostenschätzung (§ 3 VgV) sowie des für den Auftrag nachweislich vorhandenen Gesamtbudgets bewertet werden wird. Qualitative Aspekte des Angebots (Qualitätswertung gemäß Zuschlagsmatrix) bleiben bei dieser Entscheidung demzufolge gänzlich unberücksichtigt. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 14.10.2026 auf 16.10.2026 verschoben
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.09.2026 auf 14.10.2026 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.09.2026
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7de75a42-3c9d-43f0-98a1-6ceddf6179ac.