ÖPP-Projekt BPOLI BER SF1 NB Rückführungsgebäude (VOEK 690-25)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 5 Vergabe (VOEK) · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 690-25-veröffentlicht 20.05.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 30 Jahre
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- Planung und schlüsselfertige Errichtung Neubau Prismaschule als TotalunternehmerleistungStadt Langenfeld Rhld. - ZVS · LangenfeldFrist 19.11.2026
- 2026-0320, Generalunternehmerleistung, Ersatzbau und Erweiterung Grundschule KGS Gezelin-Schule, Bergische Landstraße 101, 51375 LeverkusenStadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabe · LeverkusenFrist 07.01.2027
- Sportplatzbauarbeiten nach DIN 18035, Modernisierung der Bezirkssportanlage Am Nordbad in Bochum-HarpenStadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle · 00000 BochumFrist 11.11.2026
- SportgeräteStadt Ennigerloh · EnnigerlohFrist 07.12.2026
Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 30 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichnein
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtja
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Angebotsqualität60 %
- Barwert aller Zahlungsströme40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planung, Errichtung sowie Instandhaltungs- und Betriebsdienstleistungen des Neubaus des Rückführungsgebäudes für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben auf den Flächen des Flughafens Berlin-Brandenburg (FBB). Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EU Nr. 3 VOB/A durchgeführt. Der Neubau ist nach den Vorgaben des Raumprogramms und der Funktionalanforderungen (T2_B1_1_001_Planungs-, Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsbeschreibung; T2_B2_1_001_Lage, Architektur, Raum und Funktionsbeschreibung LARF; T2_B3_1_001_Funktionale Leistungsbeschreibung Gebäudemanagement; T2_B4_1_001_Vorgaben BImA_FBB_BPOL_BUND; T2_B5_1_00_Planungsrecht_Sparten_Kataster; T2_B6_1_00_Gutachten) zu planen, zu errichten und der Auftraggeberin ab mängelfreier Übergabe des Bauvorhabens einschließlich ausgewählter Betriebsdienstleistungen zur Verfügung zu stellen (dies für einen Zeitraum von 30 Jahren abzüglich der Planungs- und Bauphase).
Beschreibung des Loses
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist beauftragt, für die Bundespolizei (BPOL), konkret die Bundespolizeiinspektion am Flughafen Berlin-Brandenburg (BPOLI BER), ein Rückführungsgebäude zu errichten. Dieses ist gemäß der Aufgabenerfüllung der Bundespolizei zur Durchführung von Einzel- und Sammelrückführungen zu betreiben und instand zu halten. Das Gebäude soll zwingend an der Land-Luft-Grenze des Flughafen Berlin Brandenburg positioniert sein und die BPOLI BER bei ihrem gesetzlichen Auftrag zur Durchführung von aufenthaltsbeendenden Maßnahmen unterstützen. Der Neubau des Rückführungsgebäudes BPOLI BER SF1 steht im Kontext einer Neustrukturierung, und soll Kapazitäten für bis zu zwei Sammelrückführungen bieten, die parallel zueinander erfolgen können, sowie zusätzlich Kapazitäten für zeitgleich durchzuführende Einzelrückführungen und Möglichkeiten zur Durchführung polizeilicher Sonderlagen ermöglichen. Je Sammelrückführung sollen hierbei bis zu 100 Personen zurückgeführt werden können. Die Sammelrückführungen sollen dabei von bis zu 325 unterstützenden Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten begleitet werden können. Insgesamt müssen daher Flächen für bis zu 200 rückzuführende Personen, 45 Stammkräfte der BPOLI BER, 650 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte und ca. 30 weitere Vertreterinnen- und Vertreter von Behörden, Organisationen und des Flughafens geschaffen werden. Das Projekt umfasst eine Fläche von rund 4.100 m² Nutzfläche und muss 697 Arbeitsplätze (AP) sowie 263 Stellplätze beinhalten. Von den insgesamt 697 AP entfallen 21 AP auf büroplatzbegründete Stellen der Bundespolizei (BPOL). Der gebilligte Stellenplan 2024 gemäß der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgraben des Bundes (RBBau) sieht insgesamt 45 Stellen für die BPOL vor, davon 14 Mitarbeitende aus dem administrativen Bereich und 31 aus dem operativen Bereich. Weitere bis zu 650 Personen sind temporär im Rahmen von Rückführungen im Gebäude tätig. Insgesamt sind somit 695 Stellen vom Bundesministerium für Finanzen (BMF) am 30.05.2024 gebilligt worden. Hinzu kommen 2 Büroarbeitsplätze für den Gebäudebetrieb des Auftragnehmers gemäß Muster 13 der BImA vom 05.04.2024. Von den insgesamt 263 Stellplätzen entfallen 258 auf den Bedarf der BPOL und 5 Stellplätze auf den Bedarf des Dienstleisters.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- AngebotsqualitätBei der Bewertung des wirtschaftlichsten Angebotes geht die Angebotsqualität zu 60% in die Bewertung ein. Davon: Lage/Architektur 10%, Funktionalität 25%, Qualität TGA/Energiekonzept/Nachhaltigkeit 20%, Prozessqualität Planung/Bau: Terminplan/Personalkonzept Planung/Bauphase/BE-Konzept/IAÜ 25% und Prozessqualität Betrieb/Gebäudemanagement 20%.
- Preis
- Barwert aller ZahlungsströmeIm Rahmen der Bewertung des Zuschlagskriteriums "Wertungsbarwert" erhält der Bieter mit dem günstigsten Angebotspreis die höchste Punktzahl. Die Wertung erfolgt inkl. der Angaben aus Formblatt T2_C2_1_006 Optionale Leistungen (Barwert). Angebote mit einem Angebotspreis von 100% über dem Angebot mit dem geringsten Barwert erhalten 0 Punkte. Zwischen diesen Werten wird linear interpoliert (Pi=(1−((Bi/Bmin−1)100%))x400; Pi = Punktzahl des zu bewertenden Angebots für das Kriterium; Bmin = niedrigster Barwert (Summe der Barwerte) im Wettbewerb; Bi = Barwert (Summe der Barwerte) des zu bewertenden Angebots; 400 = erreichbare Höchstpunktzahl für das Kriterium).
Eignung12 von 12 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe auf dem vorgesehenen Formblatt (Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.); 2. Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe auf dem vorgesehenen Formblatt (Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.); 2. Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 auf dem vorgesehenen Formblatt (Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.); 3. Aktueller Handelsregisterauszug (Kopie, nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab Ende der Teilnahmefrist) (Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung und Nachweis zum Bestehen oder Eigenerklärung zur Bereitschaft des Abschlusses einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von 10 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden in Höhe von 1 … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung und Nachweis zum Bestehen oder Eigenerklärung zur Bereitschaft des Abschlusses einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von 10 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden in Höhe von 10 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut auf dem vorgesehenen Formblatt. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung bzgl. der Umsätze über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre auf dem vorgesehenen Formblatt. Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils mindestens: (i) Objektplanung (Gebä … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung bzgl. der Umsätze über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre auf dem vorgesehenen Formblatt. Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils mindestens: (i) Objektplanung (Gebäude): 500.000,00 EUR, (ii) Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung: 250.000,00 EUR, (iii) Bauen: 100.000.000,00 EUR, (iv) Technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb: 10.000.000,00 EUR. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anzugeben sind die Mitarbeiterzahlen der (qualifizierten) Mitarbeiter aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren auf dem vorgesehenen Formblatt. Durchschnittliche qualifizierte Mitarbeiterzahl mindestens: (i) Objektplanung (Gebäude): 7 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.- … ganz lesenkürzer
Anzugeben sind die Mitarbeiterzahlen der (qualifizierten) Mitarbeiter aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren auf dem vorgesehenen Formblatt. Durchschnittliche qualifizierte Mitarbeiterzahl mindestens: (i) Objektplanung (Gebäude): 7 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) der Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen; (ii) Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung: 3 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) der Versorgungstechnik, Haustechnik und vergleichbarer Fachrichtungen; (iii) Bauen: 10 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) des Bauingenieurwesens oder gleichwertig sowie Techniker, gewerbliche Mitarbeiter und Personen, die Führungsverantwortung übernehmen; (iv) Technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb: 10 MA (VZÄ) - als qualifizierte Mitarbeiter gelten Dipl.-Ing., M.Sc./M.Eng. oder B.Sc/B.Eng (Fachhoch- /Universitätsabschluss) des Facility Managements oder vergleichbarer Fachrichtungen. Maßgeblich ist das jeweilige Vollzeitäquivalent (ein VZÄ von 1,0 entspricht der Arbeitszeit einer Vollzeitkraft (35 Stunden pro Woche). Das VZÄ für eine Teilzeitkraft, die 17,5 Stunden pro Woche arbeitet, beträgt 0,5.). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich Objektplanung (Gebäude), welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude) von Neubauten oder Erweiterungen aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexe Bauvorhaben (Komplexität gemäß HOZ IV, Anla … ganz lesenkürzer
Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich Objektplanung (Gebäude), welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude) von Neubauten oder Erweiterungen aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexe Bauvorhaben (Komplexität gemäß HOZ IV, Anlage 10, Objektliste 10.2, HOAI 2021); (ii) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 im Leistungsbild Objektplanung (gemäß § 34 HOAI) durchgeführt; (iii) Fertigstellung der Planungsleistungen LPh 5 zwischen 01.07.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist; (iv) Projektvolumen mind. 20 Mio. EUR/netto (KG 300 - 500 nach DIN 276). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich Technische Gebäudeausrüstung, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für Neubauten oder Erweiterungen aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexe Bauvorhaben (Komplexi … ganz lesenkürzer
Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich Technische Gebäudeausrüstung, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für Neubauten oder Erweiterungen aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexe Bauvorhaben (Komplexität gemäß HOZ II, Anlage 15, Objektliste 15.2, HOAI 2021); (ii) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 im Leistungsbild Objektplanung (gemäß § 55 HOAI) durchgeführt; (iii) Fertigstellung der Planungsleistungen LPh 5 zwischen 01.07.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist; (iv) Projektvolumen mind. 7 Mio. EUR/netto (KG 400 nach DIN 276); (v) Es müssen Planungsleistungen für mindestens 5 der 8 Anlagengruppen (KG 410 – 480) nachgewiesen werden. Der Nachweis der Durchführung von Planungsleistungen für mindestens 5 der 8 Anlagengruppen muss nicht zwingend in einer Referenz erfolgen. Der Nachweis dieses Kriteriums kann auch durch mehrere Referenzen geführt werden. Die Referenzen werden jedoch nur gewertet, soweit sie die übrigen Mindestanforderungen jeweils erfüllen. Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich BIM-Methode, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Objektplanung bei gleichzeitiger Übernahme der BIM-Gesamtkoordination bei einem Hochbauprojekt, wobei das Projekt nicht abgeschlossen sein muss, ausreichend ist der … ganz lesenkürzer
Mindestens eine Planungsreferenz im Bereich BIM-Methode, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Planungsleistungen der Objektplanung bei gleichzeitiger Übernahme der BIM-Gesamtkoordination bei einem Hochbauprojekt, wobei das Projekt nicht abgeschlossen sein muss, ausreichend ist der erfolgreiche Abschluss der LPh 2 - 5; (ii) Fertigstellung der Planungsleistungen LPh 5 zwischen 01.07.2020 und dem Ende der Teilnahmefrist; (iv) Projektvolumen mind. 30 Mio. EUR/netto (KG 300 - 500 nach DIN 276). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mindestens eine Referenz im Hochbau als GU/TU/im ÖPP-Modell, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Bauleistungen von schlüsselfertigen Neubauten und/oder der Sanierung aus dem Bereich Hochbau, wobei der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Leistungserbringung als Generalunterne … ganz lesenkürzer
Mindestens eine Referenz im Hochbau als GU/TU/im ÖPP-Modell, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) Bauleistungen von schlüsselfertigen Neubauten und/oder der Sanierung aus dem Bereich Hochbau, wobei der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Leistungserbringung als Generalunternehmer (Vornahme der Ausführungsplanung und Ausführung aller Bauleistungen) tätig geworden sein muss. Hinweis: Wurden weiterhin Planungen ab LPh 2 bis mind. einschl. LPh 5 und die Ausführung aller Bauleistungen erbracht, ist die Referenz der Leistungserbringung als TU zuzuordnen. Wurden weiterhin Betriebsleistungen über einen Mindestzeitraum von 2 Jahren erbracht, ist die Referenz dem ÖPP-Bereich zuzuordnen; (ii) Übergabe an den Nutzer zwischen 01.07.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist. (iii) Projektvolumen mind. 30 Mio. EUR/netto (KG 200 - 700 nach DIN 276). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen inkl. Referenzschreiben des Auftraggebers. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens eine Referenz im Bereich Technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb inklusive der Instandhaltung der Gebäudesubstanz für ein Gebäude aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar … ganz lesenkürzer
Mindestens eine Referenz im Bereich Technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: (i) technischer und infrastruktureller Gebäudebetrieb inklusive der Instandhaltung der Gebäudesubstanz für ein Gebäude aus dem Bereich Flughäfen oder vergleichbar komplexer Bauvorhaben (Komplexität gemäß HOZ IV, Anlage 10, Objektliste 10.2, HOAI 2021); (ii) Mindestens für die Dauer von zwei Jahren innerhalb des Zeitraums vom 01.07.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erbracht. (iii) 5.000 m2 BGF (nach DIN 277) bewirtschafteter Gebäudefläche einschließlich der Betreuung der Technischen Ausrüstung der Gewerke der KG 410 - 480 nach DIN 276 (Abwasser, Wasser, Gasanlagen; Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, fernmelde und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, nutzungsspezifische Anlagen, Gebäudeautomation). Der Nachweis ist durch Eigenerklärung inklusive Angabe der Kontaktinformationen (Name der Auskunftsperson, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers sowie weiteren Angaben, die zur Überprüfung der Erfüllung von Mindestanforderungen erforderlich sind, auf dem vorgesehenen Formblatt zu erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 30 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Rahmen der Projektarbeit wird die Be- bzw. Erarbeitung von Unterlagen mit der Einstufung VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) erforderlich. Hierfür hat der Auftragnehmer die Anforderungen der Verschlusssachenanweisung (VSA) sowie des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft ( … ganz lesenkürzer
Leistung: Im Rahmen der Projektarbeit wird die Be- bzw. Erarbeitung von Unterlagen mit der Einstufung VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) erforderlich. Hierfür hat der Auftragnehmer die Anforderungen der Verschlusssachenanweisung (VSA) sowie des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft (GHB) zu beachten. Den Anweisungen der Auftraggeberin ist zwingend nachzukommen. Das „Merkblatt über die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NfD“ sowie „GHB – Anlage 2“ und „GHB – Anlage 4“ sind zwingend unverzüglich nach Vertragsschluss unterzeichnet einzureichen und werden Vertragsbestandteil.- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachu … ganz lesenkürzer
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungsoder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3. Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5. Bewerberreduzierung; Sofern es mehr geeignete Bewerber geben sollte, als zur Ang … ganz lesenkürzer
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3. Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5. Bewerberreduzierung; Sofern es mehr geeignete Bewerber geben sollte, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollten, wird ein von der Vergabestelle eingesetztes Gremium anhand des Bewertungssystems die Bewerber festlegen, die nach Auswertung der Bewerbungen jeweils zeitgleich zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auftraggeberin wird max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfahren auswählen. Die Auftraggeberin behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber /Bewerbergemeinschaften die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird die Auftraggeberin die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird die Auftraggeberin die Reduzierung nach der Anlage T1_A1_001 Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb vornehmen. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Einreichung von Teilnahmeanträgen: Teilnahmeanträge sind fristgerecht bis zum Ende der Teilnahmefrist und ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) in Textform nach § 126b BGB elektronisch zu übermitteln. Die Teilnahmeanträge müssen nicht mit einer besonderen elektronischen Signatur versehen werden. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabeplattform des Bundes, wie beispielsweise durch Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail, sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Die Verwendung der von der Auftraggeberin vorgegebenen Formulare ist zwingend. Auskünfte, Vollständigkeit der Unterlagen, Bewerber-/Bieterfragen Auskünfte werden ausschließlich über die Vergabeplattform erteilt. Die bereitgestellten Vergabeunterlagen sind vom Bewerber/Bieter unverzüglich eingehend zu prüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters Unklarheiten oder scheinen die Vergabeunterlagen nicht verständlich oder widersprüchlich bzw. unvollständig oder aus anderen Gründen zu beanstanden, so hat der Bewerber/Bieter die Aufraggeberin hierauf unverzüglich in Textform über die Vergabeplattform unter „Frage einreichen“ hinzuweisen. Es wird auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, nach der einem Bewerber/Bieter, der einen entsprechenden Hinweis unterlässt, die Berufung auf diesen Umstand zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr möglich ist (Präklusion). Fragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) unter Nutzung des Formblattes „FB Frage-Antwort“ bis spätestens zum 18.06.2026 einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Auftraggeberin wird die eingegangenen Fragen sammeln und in angemessener Frist beantworten. Die Auftraggeberin wird rechtzeitig eingehende Fragen sowie ergänzende und berichtigende Angaben spätestens sechs Tage vor Ablauf der Teilnahme- sowie vor der Angebotsfrist in Form eines Fragen- und Antwortkataloges auf der oben genannten Vergabeplattform veröffentlichen. Die Auftraggeberin ist auch um die Beantwortung nicht rechtzeitig eingehender Fragen bemüht, kann deren Beantwortung allerdings nicht zusichern. Sofern sich an den Vergabeunterlagen aufgrund der Beantwortung von Fragen Änderungen ergeben sollten, behält sich die Auftraggeberin vor, entsprechende aktualisierte Fassungen der jeweiligen Dokumente auf der Vergabeplattform der Kontaktstelle zur Verfügung zu stelle …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Stabsbereich Einkauf - Abt. 5 Vergabe (VOEK)
- Anschrift
- 53119 Bonn
- Website
- bundesimmobilien.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Deckensanierung L380 Abs. 2Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung NiederrheinFrist 19.11.2026
- Josef-Albers-Gymnasium SchlosserarbeitenStadt BottropFrist 07.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1b001a58-620e-444c-ab03-6cbb0a19c1ec.