Zum Inhalt
Menü

Objektplanungsleistungen Ersatzneubau Umkleidegebäude Sportanlage Saarwiesen in Saarbrücken-Burbach

Landeshauptstadt Saarbrücken · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen E17223497veröffentlicht 05.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 654 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Saarland.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ersatzneubau Umkleidegebäude (Umkleiden (mind. 6), 2 Schiedsrichterräume, 1 Zeug-/Platzwartraum, Lagerflächen; Sanitäreinrichtungen; multifunkt. Vereinsraum); anvisiert wird Modulbauweise/Holzbau bzw. serielles Bauen; Objekt soll aus versch. Bauteilen bestehen, die an anderer Stelle dem jeweiligen Standort gemäß kombiniert werden können. Es soll also möglichst ein Prototyp entstehen, aus dem bestimmte Bauteile bei künftigen Gebäuden ebenfalls verwendet werden können. Es besteht ein hoher Nachhaltigkeitsanspruch, angestrebt wird Passivhausstandard; bei der Planung wird eine Betrachtung i.S.d. baupolitischen Ziele des Bundes und eine Berücksichtigung der Ziele der DGNB erwartet. Erforderl. ist eine Gebäudeautomation (insbes. Heizung/Lüftung); Förderung des Projektes im Rahmen des Bundesprogrammes Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur. Parallel ausgeschrieben werden außerdem die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1-4,8) und die Funktion eines Energieeffizienzexperten (EEE). Projektablauf: Das Projekt beginnt mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1 und 2 der Technischen Ausrüstung. Parallel beauftragt wird ein EEE. Nach Überprüfung der Zwischenergebnisse durch den EEE (s.u.) erfolgt die weitere Bearbeitung, zunächst die Lph 3-4, danach die Leistungsphasen 5-9. Die Planung der Technischen Ausrüstung erfolgt parallel in entsprechenden Stufen. Siehe auch "Anhang_Struktur-Vergabeverfahren"

Beschreibung des Loses

Weitere Ausführungen zum Auftrag s. Anhang 1 Projekt-/Auftragsbeschreibung Zusammenf.: Objektplanungsleistungen nach §§ 33 ff. HOAI. Auftrag: Grundleistungen in folg. Leistungsphasen (Lph): Lph 1-9. Stufe 1: - Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung - Leistungsphase 2: Vorplanung Stufe 2: - Leistungsphase 3: Entwurfsplanung - Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung Stufe 3: - Leistungsphase 5: Ausführungsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe - Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsphase 8: Objektüberwachung - Leistungsphase 9: Objektbetreuung

Stufenweise Beauftragung; seitens AN kein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Lph bzw. auf Gesamtbeauftragung. Siehe auch Anhang_Struktur-Vergabeverfahren.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
1 Herangehensweise an das Projekt und an die Aufgabenstellung im Auftragsfall, Vorstellungen zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe (Modulbauweise/serielles Bauen/standardisierte Bauelemente; Nachhaltigkeitsanspruch) und zur Projektorganisation bzw. zum Projektablauf, interne/externe Kommunikation (Gewichtung 50)
Qualität
2 Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation, Teamzusammensetzung (u.a. Expertise DGNB im Team), Personaleinsatzplanung (Gewichtung 15)
Qualität
3 Maßnahmen und Instrumente zur Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung (insbes. in Hinblick auf die beschriebenen Anforderungen an das Projekt; u.a. auch in Hinblick auf Lebenszykluskosten), Maßnahmen und Instrumente zur Kosten- und Terminsicherung, Maßnahmen zur Erreichung der baupolitischen Ziele des Bundes und zur Berücksichtigung des Förderprogrammes "Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" (Gewichtung 15)
Preis
Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis bekommt die volle Punktzahl (10). Angebote, deren Gesamtpreis mehr als 50 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. (Gewichtung 20)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Anhang2_Eignung-/Zuschlagskriterien sind die ausführlichen Beschreibungen zu den nachfolgend genannten Nachweisen und Eigenerklärungen, die zu erbringen sind zu entnehmen. 1. Allgemeine Angaben z. Bewerber (Formblatt (FB)1-1, ggf. 1-2) 2. Eigenerklärung zu § 6 VgV (FB2) 3. Eigenerlärung zu den §§ 12 … ganz lesenAnhang2_Eignung-/Zuschlagskriterien sind die ausführlichen Beschreibungen zu den nachfolgend genannten Nachweisen und Eigenerklärungen, die zu erbringen sind zu entnehmen. 1. Allgemeine Angaben z. Bewerber (Formblatt (FB)1-1, ggf. 1-2) 2. Eigenerklärung zu § 6 VgV (FB2) 3. Eigenerlärung zu den §§ 123 u. 124 GWB (FB3-1 u. 3-2) 4. Eigenerklärung zu § 43 VgV (FB4) 5. Angaben über d. beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder von Teilen davon (FB5) 6. Eigenerklärung zur Erbringung weiterer Lph über Stufe 1 hinaus im Falle einer Weiterbeauftragung (FB 6) 7. Eigenerklärung Russland-Sanktionen (Anhang 4) 8. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen (Anhang 3). Es gilt das saarl. Tariftreue- und Fairer-Lohn-Gesetz.
Kriterium
Eigenerklärungen zu Umsätzen (FB7), Steuerschulden (FB8), Berufshaftpflicht (FB9) Umsätze werden unter Kriterium (K-1) gewertet.
Kriterium
Referenzen zu (K-2) und (K-3), (FB10 und 11) Nähere Angaben hierzu siehe in Anhang2-Eignungs-/Zuschlagskriterien
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
Stufenweise Vergabe, s.o.
Optionen
Stufenweise Vergabe, s.o.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachpüfungsver … ganz lesenEs gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachpüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Arbeitssprache ist deutsch. Teilnahmeanträge/Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Ges … ganz lesen1. Arbeitssprache ist deutsch. Teilnahmeanträge/Angebote in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3. Für den Teilnahmeantrag und die spätere Abgabe der Angebote (Zuschlagsphase) sind die vom Auftraggeber auf dem Vergabeportal bereitgestellten Vergabeunterlagen (z.B. Formblätter) zu verwenden. Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z.B. Ergänzung von Zeilen für weitere Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: die Formblätter nebst beigefügten Nachweisen oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung unter https://www.evergabe.de/assets/imagescms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bewerbergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat selbst dafür Sorge zu tragen, dass die Teilnahmeanträge rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/der BG Unklarheiten, wird der Bewerber/die BG gebeten, sich umgehend mit der ausschreibenden Stelle in Verbindung zu setzen. 5. Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Teilnahmeantrag gefordert war, werden nachgefordert. Die Frist für den Bewerber zur Einreichung der nachgeforderten Unterlagen beträgt max. 6 Kalendertage vom Tag der Aufforderungen. Die nachträgliche Ergänzung anderer oder weiterer Referenzen (zu (K-2) und (K-3)) ist nicht möglich. 6. Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge/der Angebote erfolgt gem. § 53(1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bewerber kostenfrei. Teilnahmeanträge/Angebote, die nicht über das Vergabeportal, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals auseinanderzusetzen. Rückfragen sind grundsätzlich über die Bieterkommunikation des Vergabeportals zu stellen. 7. Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebotes sein Einverständnis hiermit. Sofern im Rahmen des Verfahrens Angaben zu Mitarbeitern des Bewerbers/Bieters gemacht werden, hat der Bieter selbst dafür Sorge zu tragen, sich intern des Einverständnisses der betreffenden Personen zu versichern. 8. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglich …
Hinweis
Ein Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV wurde gewählt, weil der zu vergebende Auftrag konzeptionelle Lösungen im Sinne des § 14 Abs. 3 VgV enthält. Ebenfalls ausgeschrieben werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung sowie desweiteren der Auftrag für die Energieeffizienzberatung (EEE). … ganz lesenEin Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV wurde gewählt, weil der zu vergebende Auftrag konzeptionelle Lösungen im Sinne des § 14 Abs. 3 VgV enthält. Ebenfalls ausgeschrieben werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung sowie desweiteren der Auftrag für die Energieeffizienzberatung (EEE). Diese Funktion darf nicht in Personalunion von dem Auftragnehmer für die vorliegend ausgeschriebene Objektplanung erbracht werden. Bewerbungen für beide Verfahren sind grundsätzlich zulässig. Es können aber nicht beide Aufträge an einen Bieter vergeben werden. Sollte es der Fall sein, dass ein Bieter in beiden Verfahren erfolgreich ist, muss er sich im Rahmen einer vom AG gesetzten Frist entscheiden, für welchen der beiden Aufträge er den Zuschlag erhalten will. Siehe auch "Anhang_Struktur-Vergabeverfahren". Es wird darauf hingewiesen, dass in der Zeit vom 18.12.2024 bis 03.01.2025 Rückfragen nicht beantwortet werden. Die Frist des Teilnahmewettbewerbes wurde entsprechend verlängert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

55vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
233.335 €Zuschlagswert im Median
181.200 € – 679.588 €mittlere Hälfte, 21 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Saarland (10 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fe1ae12e-520e-4f38-bb4d-3b971beea4e8.