Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitPlanung

Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke - Ausbau der Straße Neckartal (Abschnitt von der Brücke an der Spittelmühle bis zum Berner Feld) und Neubau Kreisverkehr Berner Feld

Stadt Rottweil - Abt. 4.3 Tiefbau · Rottweil, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2026-TB-PL-001veröffentlicht 23.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 242 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 31 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 133 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projektorganisation15 %
  • Projekteinschätzung und Vorgehensweise35 %
  • Projektmanagement30 %
  • Honorarangebot20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Vergabe von Ingenieurleistungen der Verkehrsanlagen (§§45-48 HOAI), Grundleistungen LPH 1-8 und Besondere Leistungen der örtlichen Bauüberwachung sowie Ingenieurleistungen der Ingenieurbauwerke (§§41-44 HOAI), Grundleistungen LPH 1-8 für die beiden Teilprojekte: - Ausbau der Straße Neckartal - Abschnitt von der Brücke über den Neckar bei der "Spittelmühle" bis zum Gewerbegebiet "Berner Feld" - Neubau eines Kreisverkehrs eingangs des Gewerbegebiets "Berner Feld"

Beschreibung des Loses

Gesamtmaßnahme: Die Stadt Rottweil baut in vier Bauabschnitten im Vorfeld der Landesgartenschau 2028 die stadtnahe Nordroute durch das Neckartal aus. Dadurch sollen Verkehrsströme aus Richtung Balingen/ Dietingen kommend mit Ziel Parkierungsschwerpunkt Nord "am Nägelesgraben", nicht wie bisher via die Balinger Straße - untere Hauptstraße - Friedrichsplatz zum "Kriegsdamm" geleitet, sondern via Neckartal - Duttenhoferstraße zum "Kriegsdamm"/"Nägelesgraben" geführt werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die historische Innenstadt vom Verkehr zu entlasten und dadurch die Aufenthaltsqualität zu steigern. Gleichzeitig kann damit der Verkehrsfluss auf der Landesstraße verbessert werden, da es im Bereich der Hauptkreuzung hier aktuell immer wieder zu Rückstaus kommt. Derzeit befindet sich der zweite Bauabschnitt, des flussnahen Teils der Straße im Neckartal gemeinsam mit dem Ersatzneubau der "Duttenhofer Brücke", in der Fertigstellung. Die "Spittelmühlenbrücke" über den Neckar wurde als 1. Bauabschnitt bereits im Jahr 2020 durch einen Neubau ersetzt. Nun soll als dritter Bauabschnitt die Steilstrecke zum "Schafwasen" bzw. "Berner Feld", welcher sich aktuell noch im Urzustand (Breite ca. 5,5m) befindet, ausgebaut werden. Dabei soll, wie bei dem sich in Fertigstellung befindlichen Teil der Straße im Neckartal, ein kombinierter Fuß- und Radweg mit hergestellt werden. Damit erfolgt ein wichtiger Lückenschluss im Radwegenetz, der zu einer deutlichen Attraktivierung des Rad- und Fußverkehrs im Rahmen der alltäglichen Nutzung führen wird. Eine Förderung der Maßnahme nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVfG) wurde seitens des Regierungspräsidiums Freiburg in Aussicht gestellt. Nach Abschluss der ersten Bauabschnitte im Neckartal Ende 2026 soll direkt im Anschluss das Steilstück hoch zum Schafwasen ausgebaut werden. Im Kreuzungsbereich der Balinger Straße / Dietinger Straße / Anschluss Seehof soll als vierter und abschließender Bauabschnitt, bedingt durch die Vielzahl der Rottweiler Baumaßnahmen mit zeitlicher Verzögerung, ein neuer Kreisverkehr entstehen. Dieser soll einen direkten Anschluss der obig beschriebenen Straße "Spittelmühle - Berner Feld" ermöglichen. In der Übergangsphase bis zur Umsetzung des Kreisverkehrs soll eine provisorische Einmündung in die Balinger Straße umgesetzt werden. Teilprojekt 1: Straße Neckartal zwischen der "Spittelmühle" und dem "Berner Feld" Straßengestaltung und Querschnitt: Die Bestandsstraße überwindet von der "Spittelmühlenbrücke" (544,30m ü. NN) auf ca. 560 m Länge einen Höhenunterschied von 45,30m (589,60m ü. NN). Bergauf linksseitig befindet sich ein zum Teil offener Entwässerungskanal, der überbaut werden kann. Die ENRW Eigenbetrieb Stadtentwässerung beabsichtigt, im Rahmen der geplanten Maßnahme einen Regenwasserkanal mit herzustellen, der vom Gewerbegebiet "Berner Feld" in Richtung des Neckars in der neuen Straße geführt werden soll. Auf Grund der sehr beengten Verhältnisse und um die Stützmaßnahmen in einem überschaubaren Rahmen zu halten, kann an den Engstellen mit einem verringerten Querschnitt gebaut werden. d.h. Straße mit 6,5m Breite (beengt 6,0m), Fahrbahn und kombinierter Fuß- und Radweg mit 3,0m Breite (beengt 2,5m). Nachfolgend ist ein beispielhafter Regelquerschnitt dargestellt, der die Bauweise des bereits realisierten Teils der Straße im Neckartal aufzeigt. Der in Fahrtrichtung bergwärts rechts zu führende Fuß und Radweg, soll wegen nicht ausreichender notwendiger Ausbaureserve vor dem Haus Schafwasen 6 nach rechts über die momentan noch als Baustraße genutzte Verbindung an den Radweg auf der ehemaligen B27 Fahrbahn angeschlossen werden. Der Anschluss an der Kreuzung Berner Feld soll final über einen neuen Kreisverkehr hergestellt werden. Teilprojekt 2: Kreisverkehr Berner Feld Hier sollen alle bestehenden Kreuzungsäste: Balinger Straße von B27 kommend, Balinger Straße Richtung Viadukt abgehend, Dietinger Straße, Anschluss Seehof (später Gewerbegebiet) und Neu: Direkter Anschluss der obig beschriebenen Straße "Spittelmühle - Berner Feld" angebunden werden. Die bisherige Landestraße L423 (Balinger Straße) darf in ihrer Funktion nicht geschwächt werden. Bestehende und neue Rad- und Fußwege sind neu zu ordnen und einzubinden. Voruntersuchungen des Planungsbüros Fichtner-Water & Transportation haben ergeben, dass die Variante Kreisverkehr alle Äste am verträglichsten einbinden kann. Zeitschiene: Nach Abschluss des VgV-Verfahrens soll unmittelbar ein Vorentwurf mit Kostenschätzung ausgearbeitet werden, damit noch im Herbst 2026 der Programmaufnahmeantrag zur Förderung (LGVFG 1. Stufe) gestellt werden kann.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
ProjektorganisationGewichtung (Punkte, genau) 15Projektleitung: Erfahrung, Kommunikation, Kompetenz Projektteam: Personaleinsatz, Qualifikation, Kapazität, Erfahrung
Qualität
Projekteinschätzung und VorgehensweiseGewichtung (Punkte, genau) 35Projekteinschätzung: Erste Gedanken zum vorliegenden Projekt. Vorgehensweise: Qualitätsplanung und -management, Bewältigung von Leistungsstörungen, Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber. Erfahrung mit der Aufgabenstellung: Erfahrung mit vergleichbaren Projekten - Bau von Steilstrecken und Kreisverkehrsanlagen.
Qualität
ProjektmanagementGewichtung (Punkte, genau) 30Kommunikations- und Informationsmanagement, Terminmanagement, Kostenmanagement, Örtliche Präsenz
Kosten
HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 20Höhe des Honorarangebots

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Vertragslaufzeit ist geschätzt und startet mit dem Planungsbeginn bis zur Fertigstellung des ersten Teilbereichs. Die Ausführung des zweiten Teilbereichs (Kreisverkehr) soll voraussichtlich später erfolgen. Daher kann sich die Gesamt-Fertigstellung und damit die Vertragslaufzeit verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammerangegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammerangegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Stadt, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYCMX6X# Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur der Fachrichtung Verkehrswegebau berechtigt sind, oder eine vergleichb … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYCMX6X# Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur der Fachrichtung Verkehrswegebau berechtigt sind, oder eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Beratender Ingenieur der Fachrichtung Verkehrswegebau, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist, bzw. bei Beratenden Ingenieuren der Fachrichtung Verkehrswegebau, wenn die Anerkennung einer deutschen Ingenieurkammer nachgewiesen werden kann. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der planende Ingenieur die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung sorgfältig zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Breinlinger Ingenieure Tiefbau GmbH, Tuttlingen5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Stadt Rottweil - Abt. 4.3 Tiefbau

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Stadt Rottweil - Abt. 4.3 Tiefbau, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a0b1e94-3530-493a-905c-1cfae43139b0.