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Objektplanung und Freianlagenplanung für den Umbau sowie die Erweiterung der St. Nikolaus-Schule in Dormagen

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E86425383veröffentlicht 28.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 774 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
44 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Eigenbetrieb Dormagen sucht für den Umbau und An-/Neubau der OGS St.-Nikolaus-Schule in Stürzelberg einen Auftragnehmer für die Objekt- und Freianlagenplanung. Aktuell besteht die St.-Nikolaus-Schule aus einem Schulgebäude, einem OGS-Gebäude und einer Sporthalle. Auf Grund des erhöhten Betreuungsbedarfs von Ganztagsschülern beabsichtigt die Stadt Dormagen, die St. Nikolaus-Schule durch einen zweigeschossigen Anbau an das OGS-Gebäude sowie durch den Umbau des bestehenden OGS-Gebäudes zu erweitern und zukunftsfähiger zu gestalten. Des Weiteren soll eine neue Sporthalle errichtet und der Schulhof inkl. der notwendigen Kanalsanierungen umgestaltet werden. Die Gesamtmaßnahme besteht aus vier Teilprojekten: - Anbau-/Umbau des OGS-Gebäudes (hier wurde bereits bis zu LPH 4 geplant, die Baugenehmigung liegt vor). - Rückbau der Bestandssporthalle (hier trifft den Auftragnehmer nur die Koordinationspflicht, für die sonstigen Leistungen wird ein separater Abbruchplaner beauftragt) - Neubau der Sporthalle (befindet sich in LPH 0) - Schulhofumgestaltung inkl. Kanalsanierung (befindet sich in LPH 0). Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungsphasen 5-9 gemäß § 34 HOAI für den An- und Umbau der OGS, die Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI für den Neubau der Sporthalle, sowie die Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI für die Umgestaltung des Schulhofs. Ein besonderes Augenmerk ist darauf zu richten, dass sämtliche Leistungsbestandteile bei laufendem Schulbetrieb umgesetzt werden. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Der Eigenbetrieb Dormagen sucht für den Umbau und An-/Neubau der OGS St.-Nikolaus-Schule in Stürzelberg einen Auftragnehmer für die Objekt- und Freianlagenplanung. Aktuell besteht die St.-Nikolaus-Schule aus einem Schulgebäude, einem OGS-Gebäude und einer Sporthalle. Auf Grund des erhöhten Betreuungsbedarfs von Ganztagsschülern beabsichtigt die Stadt Dormagen, die St. Nikolaus-Schule durch einen zweigeschossigen Anbau an das OGS-Gebäude sowie durch den Umbau des bestehenden OGS-Gebäudes zu erweitern und zukunftsfähiger zu gestalten. Des Weiteren soll eine neue Sporthalle errichtet und der Schulhof inkl. der notwendigen Kanalsanierungen umgestaltet werden. Die Gesamtmaßnahme besteht aus vier Teilprojekten: - Anbau-/Umbau des OGS-Gebäudes (hier wurde bereits bis zu LPH 4 geplant, die Baugenehmigung liegt vor). - Rückbau der Bestandssporthalle (hier trifft den Auftragnehmer nur die Koordinationspflicht, für die sonstigen Leistungen wird ein separater Abbruchplaner beauftragt) - Neubau der Sporthalle (befindet sich in LPH 0) - Schulhofumgestaltung inkl. Kanalsanierung (befindet sich in LPH 0) Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungsphasen 5-9 gemäß § 34 HOAI für den An- und Umbau der OGS , die Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI für den Neubau der Sporthalle sowie die Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI für die Umgestaltung des Schulhofs. Ein besonderes Augenmerk ist darauf zu richten, dass sämtliche Leistungsbestandteile bei laufendem Schulbetrieb umgesetzt werden. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung14 von 14 angegeben

Kriterium
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 3+4) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 5) abzugeben.
Kriterium
Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 2).
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 7. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. EUR für … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 7. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 6. Vergleichbar sind Objektplanungsleistungen bzw. Freianlagenplanungsleistungen. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Umsatz mit Leistungen im … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 6. Vergleichbar sind Objektplanungsleistungen bzw. Freianlagenplanungsleistungen. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Umsatz mit Leistungen im Bereich Objektplanung in Höhe von 1,3 Mio. EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre und ein Umsatz mit Leistungen im Bereich Freianlagenplanung in Höhe von 500.000 Euro brutto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8. Mindestens erforderlich sind 7 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 5 im Bereich Objektplanung und mindestens … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8. Mindestens erforderlich sind 7 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 5 im Bereich Objektplanung und mindestens 2 im Bereich Freianlagenplanung. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium
Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Objektplanung für ein Hochbauprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die maßge … ganz lesenMindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Objektplanung für ein Hochbauprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2-8 müssen in den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium
Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Objektplanung für die Erweiterung einer Schule oder einer vergleichbaren pädagogischen Einrichtung mit einer Mindestfläche von 750m² erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 n … ganz lesenMindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Objektplanung für die Erweiterung einer Schule oder einer vergleichbaren pädagogischen Einrichtung mit einer Mindestfläche von 750m² erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2-8 müssen in den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium
Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Objektplanung für den Neubau einer Sporthalle erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2-8 müssen in den letzten … ganz lesenMindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Objektplanung für den Neubau einer Sporthalle erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2-8 müssen in den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium
Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Freianlagenplanung für einen Schulhof oder eine vergleichbare Aufenthaltsfläche für Kinder/Jugendliche erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 39 HOAI umfasst haben. D … ganz lesenMindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Freianlagenplanung für einen Schulhof oder eine vergleichbare Aufenthaltsfläche für Kinder/Jugendliche erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 39 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2-8 müssen in den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium
Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Freianlagenplanung inkl. der Planung von Kanal- und Tiefbauarbeiten erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 39 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2- … ganz lesenMindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Freianlagenplanung inkl. der Planung von Kanal- und Tiefbauarbeiten erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 39 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2-8 müssen in den letzten 10 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen. Sofern ein Referenzprojekt die Anforderungen mehrerer Eignungskriterien erfüllt, kann es mehrfach angegeben werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
44 Monate
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen 2 (LPH 3), 3 (LPH 4), 4 (LPH 5), 5 (LPH 6-8) und 6 (LPH 9) werden optional beauftragt. Darüber hinaus werden einzelne besondere Leistungen lediglich optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den Leistungsbildern entnommen werde … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen 2 (LPH 3), 3 (LPH 4), 4 (LPH 5), 5 (LPH 6-8) und 6 (LPH 9) werden optional beauftragt. Darüber hinaus werden einzelne besondere Leistungen lediglich optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den Leistungsbildern entnommen werden. Bei der einzelnen oder zusammengefassten Beauftragung der optionalen Leistungsbestandteile handelt es sich um ein einseitiges Recht des Auftraggebers, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung einer oder mehrerer der genannten Stufen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung f … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Projektabschluss. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden … ganz lesen1. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Projektabschluss. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. 2. Kriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: a) Referenzprojekte betreffend Objektplanungsleistungen für Schulen oder vergleichbare pädagogische Einrichtungen Erfüllt eine Referenz zu Objektplanungsleistungen für Schulen oder vergleichbare pädagogische Einrichtungen über die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 hinaus eine oder mehrere der folgenden Anforderungen, erhält die Referenz dafür die angegebene Punktzahl: - Das Projekt hatte ein Gebäude für den offenen Ganztag mit einer Mensa zum Gegenstand – 2 Punkte - Das Projekt hat zusätzlich Umbau- und/oder Sanierungsmaßnahmen im Bestand enthalten – 2 Punkte - Die Bauleistungen erfolgten bei laufendem Betrieb – 3 Punkte Bei Vorlage mehrerer Referenzen wird die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien beste Referenz bewertet. Maximal sind 7 Punkte erreichbar. b) Referenzen betreffend Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Sporthalle Erfüllt eine Referenz zu Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Sporthalle über die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 hinaus eine oder mehrere der folgenden Anforderungen, erhält die Referenz dafür die angegebene Punktzahl: - Das Projekt wurde an einem Standort mit enger Umgebungsbebauung durchgeführt und musste sich in die bestehende Infrastruktur einfügen, sodass besonders auf das Einfügen in die Umgebung und die Baustellenlogistik geachtet werden musste – 3 Punkte - Es wurde eine Zertifizierung nach dem Standard DGNB mindestens der Kategorie „silber“ erreicht – 2 Punkte - Bei dem Projekt wurden Maßnahmen zur Reduktion der Entwässerungsmengen des Gebäudes geplant und umgesetzt z.B. durch ein Detentionsdach - 2 Punkte Bei Vorlage mehrerer Referenzen wird die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien beste Referenz bewertet. Maximal sind 7 Punkte erreichbar. c) Referenzen betreffend Freianlagenplanungsleistungen für einen Schulhof oder eine vergleichbare Fläche für Kinder/Jugendliche - Gegenstand des Projekts war der Schulhof einer Grundschule – 2 Punkte - Das Projekt beinhaltet komplexe Entwässerungssysteme im Bereich der Freianlagen (z.B. Rigolen, Rückhaltebecken, Zisternen) – 2 Punkte - In dem Projekt wurde ein Bewässerungsmanagement in Verbindung mit der Regenwassernutzung umgesetzt – 1 Punkt - Das Projekt führte zu einem positiven Verhältnis zwischen versiegelter und entsiegelter Fläche und beinhaltet einen großen Anteil natürlicher Verschattung der Fläche. Eine Gegenüberstellung der ver- und entsiegelten Fläche ist beizufügen. – 2 Punkte Bei Vorlage mehrerer Referenzen wird die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien beste Referenz bewertet. Maximal sind 7 Punkte erreichbar. Die erreichten Punkte werden addiert; insgesamt sind maximal 21 Punkte erreichbar. Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz entscheidet das Los.
Hinweis
1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Bei mehreren Bewerbern auf dem 5. Platz entsche … ganz lesen1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Bei mehreren Bewerbern auf dem 5. Platz entscheidet das Los. Im Verhandlungsverfahren werden die Angebote auf Grundlage der Bewertungsmatrix gewertet. Nach Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes ist zunächst ein indikatives Erstangebot einzureichen; ein Zuschlag wird in dieser ersten Runde nicht erteilt. Nach Eingang der Erstangebote werden alle Bieter, die ein form- und fristgerechtes Erstangebot abgegeben haben, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss an die Gespräche erhalten sie Gelegenheit zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes. Gegebenenfalls werden hierfür fortgeschriebene Vergabeunterlagen von Seiten des Auftraggebers zur Verfügung gestellt. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. 2. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Teilnahmeantrages und/oder Angebotes findet nicht statt. 3. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattformwww.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 14 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch auf andere Art und Weise erbringen. 4. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. 7. Der Auftraggeber legt Wert auf die Unabhängigkeit der Projektsteuerung von sämtlichen anderweitigen Interessen in diesem Projekt. Es ist daher ausgeschlossen, dass in dem hiesigen Vergabeverfahren dasselbe Unternehmen den Zuschlag erhält, das mit der Projektsteuerung beauftragt wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.09.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung af022503-115b-41fb-ba64-010781da0747.