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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Objektplanung Paragraph 34 HOAI - Schulzentrum Peslmüllerstraße 6-8

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40311-2025veröffentlicht 13.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 326 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
117 Monate02.04.2026 – 31.12.2035
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 11 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2035
    vor 7 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Objektplanung § 34 HOAI LPH 1-5 (Pavillon 19) für Umbau, Sanierung und Erweiterung des Schulzentrum Peslmüllerstraße 68, 21. Stadtbezirk, München Pasing Obermenzing.

Ausgangssituation: Die Grund- und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4-geschossige Bau (UG bis 2.OG) besteht aus einem Klassentrakt (je 4-zügig) mit Verbindungsgang zum GYM, einem Sporttrakt mit einer Dreifachsporthalle, einer Einfachsporthalle und einer Schwimmhalle. Die Grund- und Mittelschule mit Sporttrakt, Verbindungsgang und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium aus dem Jahr 1972 ist ein 3-zügiges Mädchengymnasium. 2016 wurde ein Pavillon als Interimslösung errichtet, mit Klassenräumen (GS) uund Mensa für die GS und MS. Die bestehenden Gebäude der Grund- und Mittelschule sowie des Gymnasiums weisen gravierende Mängel auf im Bereich Brandschutz, technische Ausrüstung, Schadstoffbelastung, Wärme- und Schallschutz, Statik und Barrierefreiheit. Nachfolgend beschriebene Baumaßnahmen erfolgen in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb mit hoher Komplexität und Baulogistik.

BGF (Bestand und Neu): ca. 37.858 qm Bedarfe: Grundschule: *ganztagsgerechter Ausbau der 4zügigen GS nach Lernhauskonzept mit Mensa *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen, *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Dreifachsporthalle, Einfachsporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen Mittelschule: *Ersatzneubau einer 4-zügigen MS nach Lernhauskonzept, 4 Cluster à 6 Klassen, einschl. Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM Gymnasium: *Neubau Erweiterungszug auf 4-zügiges Gymnasium (Erweiterungszug koeduktiv) *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) des 3-zügigen GYM (Pesl 6) nach Lernhauskonzept und Erweiterung durch Sanierung und Aufstockung

Neubau einer Zweifachsporthalle *Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit Mensen *Abbruch Pavillon (Bestand) Grundschule *Neubau Ausweichpavillon für alle Baumaßnahmen und späterer Abbruch Auslagerungspavillon *Neubau Technikzentrale Herstellung der Freisport- und Pausenflächen

Beschreibung des Loses

Objektplanung §34 HOAI LPH 1-5 (Pavillon 19) für Umbau, Sanierung und Erweiterung des Schulzentrum Peslmüllerstraße 68, 21. Stadtbezirk, München Pasing Obermenzing Ausgangssituation: Die Grund-und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4geschossige Bau (UG bis 2.OG) besteht aus einem Klassentrakt (je 4zügig) mit Verbindungsgang zum GYM, einem Sporttrakt mit einer 3fachSporthalle, einer 1fach Sporthalle und einer Schwimmhalle. *Die Grund+ Mittelschule mit Sporttrakt, Verbindungsgang und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium aus dem Jahr 1972 ist ein 3zügiges Mädchengymnasium. 2016 wurde ein Pavillon als Interimslösung errichtet, mit Klassenräumen (GS) u. Mensa für die GS u. MS Die bestehenden Gebäude der Grund und Mittelschule, sowie des Gymnasiums weisen gravierende Mängel auf im Bereich Brandschutz, technische Ausrüstung, Schadstoffbelastung, Wärme- und Schallschutz, Statik und Barrierefreiheit. Nachfolgend beschriebene Baumaßnahmen erfolgen in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb mit hoher Komplexität und Baulogistik. BGF (Bestand und Neu): ca. 37.858 qm Bedarfe: Grundschule: *ganztagsgerechter Ausbau der 4zügigen GS nach Lernhauskonzept mit Mensa *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen, *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3fach Sporthalle, 1fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen Mittelschule: *Ersatzneubau einer 4zügigen MS nach Lernhauskonzept, 4 Cluster à 6 Klassen, einschl. Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM Gymnasium: *Neubau Erweiterungszug auf 4zügiges Gymnasium (Erweiterungszug koeduktiv) *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) des 3zügigen GYM (Pesl 6) nach Lernhauskonzept u. Erweiterung durch Sanierung und Aufstockung Neubau einer 2fach Sporthalle Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit Mensen Abbruch Pavillon (Bestand) Grundschule Neubau Ausweichpavillon für alle Baumaßnahmen und späterer Abbruch Auslagerungspavillon Neubau Technikzentrale Herstellung der Freisport- und Pausenflächen

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Beschreibung
Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bewerber eine juristische Person, i … ganz lesenDer Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. – a) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): -- Referenz 1 und 2: - LPH 2 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 3 §34 HOAI im Referenzzeitr … ganz lesenVorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): -- Referenz 1 und 2: - LPH 2 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 3 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 4 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 5 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - Honorarzone nach §35 HOAI ≥ III - Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 ≥ 12,5 Mio.€ ≤ 25 Mio. € -- Referenz 3: - LPH 2 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 3 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 4 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 5 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - Honorarzone nach §35 HOAI ≥ III - Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 ≥6 Mio. ≤ 8 Mio. € -- Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-3: - Umfassende Modernisierung / Umbau / Generalsanierung/-instandsetzung - Umfassende Modernisierung / Umbau / Generalsanierung/-instandsetzung in mehreren Bauabschnitten - Umfassende Modernisierung / Umbau / Generalsanierung /-instandsetzung bei laufendem Betrieb - Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in den LPH 2-5 in mehrgeschossiger Holzbauweise, mind. in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise) erstellt. Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke, keine Minimal- Hybridbauweise (Stahlbetonskelett mit Fassadenelementen in Holzbauweise)! -Referenzobjekt in Holzbauweise mit Höhe OKF >7m (mind. GK4) - Recyclingfähigkeit oder Wiederverwertung oder Einsatz nachwachsender Dämmstoffe - Modernisierung /Umbau /Generalsanierung/-instandsetzung von denkmalgeschützten Gebäuden (Einzeldenkmal) - Modernisierung / Umbau / Generalsanierung/-instandsetzung von denkmalgeschützten Nachkriegsbauten (Einzeldenkmal) mit tragender Konstruktion aus Stahlbeton ab BJ 1955 - Honorarzone nach §35 HOAI ≥ IV - Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 ≥ 50Mio€ -- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. –- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-5 im o.g. Referenzzeitraum, Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führt dies für sich aber nicht. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. –- Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn die max. zulässige Anzahl an Referenzen (s.o.) die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird. Die teilweise Erfüllung der o. …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.04.2026
Vertragsende
31.12.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 4 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem … ganz lesen1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb --- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. –- 4. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden. Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter dem Eignungskriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen. Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. --- 5. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten b …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e79564b7-306b-4ff0-8217-5fc0fb0e3023.