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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Objektplanung gem. §34 HOAI, LPH 6--9

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40233-2024veröffentlicht 27.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 830 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
70 Monate07.10.2024 – 31.07.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.175 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.125 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2030
    vor 25 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Objektplanung gem. §34 HOAI, LPH 6--9 SCW - Umbau und Erweiterung der Grundschule an der Schäferwiese in München

Die Grundschule an der Schäferwiese aus 1998, erweitert 2008, wird von 3,5 auf 5 Züge ausgebaut und zur Ganztagsgrundschule umgewandelt. Neue Bereiche wie Klassenräume im Lernhauskonzept, eine Mensa, eine Hausmeisterwohnung, eine Turnhalle und Parkplätze werden hinzugefügt. Der bestehende Teil bleibt größtenteils erhalten und wird nur teilweise angepasst, um die städtebauliche Konzeption des ursprünglichen Entwurfs von Prof. Schunck fortzuführen. Die Schule liegt auf Flurstück 716/14 in Obermenzing, Stadtbezirk 21. Auf dem Gelände befinden sich ein Haus für Kinder und eine Trafostation. Es grenzt im Süden an die Bahnlinie München – Augsburg, im Westen an öffentliche Grünflächen mit Spielplätzen, nördlich an die Straße "An der Schäferwiese" mit Parkplätzen und östlich an eine Kleingartenanlage. Für die Erweiterung werden Teilbereiche der bestehenden Nutzung abgebrochen, um Platz für zwei gestapelte Sporthallen zu schaffen, gefolgt von drei weiteren Lernhäusern im Osten. Die bestehende Hausmeisterwohnung sowie zugehörige Nebenräumlichkeiten im östlichen Bereich der Schulanlage werden demontiert und an ihrer Stelle sollen drei identische, vertikal angeordnete Lernhäuser aus Holz errichtet werden. Diese Konzeption orientiert sich an der traditionellen Struktur von Münchner Lernhäusern, die durch einen Lichthof und Fluchtbalkone gekennzeichnet sind. Ein solider Stahlbeton-Erschließungskern im westlichen Bereich der Gebäude beherbergt Sanitärräume, einen Aufzug, technische Gebäudeausrüstung (TGA) sowie einen Treppenraum, welcher die verschiedenen Etagen, sowie die beiden Sporthallen verbindet. Zusätzlich beherbergt das dritte Obergeschoss einen Raum für den Hausmeister und ermöglicht den Zugang zum Dach, auf dem eine Photovoltaik-Anlage vorgesehen ist. Die Lernhäuser werden teilweise unterkellert, wobei das Untergeschoss in Stahlbeton ausgeführt wird. Der bestehende Zustand der Grundschule an der Schäferwiese lässt keine offensichtlichen Mängel in der Baustruktur, im Brandschutz oder beim Bauunterhalt erkennen. Der Hauptzugangsbereich mit dem angeschlossenen Mehrzweckraum bleibt intakt und fungiert weiterhin als zentraler Verteiler zu den bestehenden Flügeln sowie dem geplanten Neubau. Die geplanten Maßnahmen im Bestand werden auf das absolute Minimum reduziert, während gleichzeitig eine Anpassung der Struktur an das neue Lernhauskonzept vorgenommen wird. Im nordwestlichen Gebäudeflügel werden daher im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss zwei nahezu identische Lernhäuser geschaffen, wobei die Flurwände in den Bereichen der künftigen Lernhaus-Foren und teilweise des Ganztagesbereichs entfernt werden. Der Verwaltungsbereich im ersten Obergeschoss wird an das aktuelle Raumprogramm angepasst, während im Erdgeschoss Fachleersäle und entsprechende Nebenräume im Bereich neben der Pausenhalle untergebracht werden. Die Erweiterung um eine neue Mensa mit Speisesaal, Küche und sanitären Einrichtungen erfolgt im eingeschossigen südwestlichen Gebäudeflügel, wobei die bestehende Tragstruktur und Hülle beibehalten werden. Die interne Organisation wird entsprechend der angepassten Nutzung modifiziert. Für den Neubaubereich im östlichen Flügel ist die Errichtung einer neuen Sporthalle im Untergeschoss vorgesehen, die die bestehende ersetzt, und darüber wird eine weitere Einfachsporthalle konstruiert. Der bestehende Bereich wird abgerissen, um Platz für die Erweiterung zu schaffen. Es wird in Betracht gezogen, Teile der bestehenden Halle zu erhalten, jedoch wird aus Kostengründen konservativ von einem vollständigen Neubau ausgegangen. Die neue zweigeschossige Sporthalle im Holzbau wird über den beiden Etagen des Obergeschosses nördlich der Sporthalle angelegt. Die Zugänge zur Sporthalle erfolgen von Norden und über den zentralen Erschließungsbau der Schule, der auch den Zugang zu den Lernhäusern ermöglicht. Der nördliche Vorplatz der Schule wird teilweise von dem neu errichteten Lernhaus eingenommen, was Anpassungsmaßnahmen erforderlich macht. Zusätzliche Stellplätze für Fahrräder und Roller werden geschaffen, während die grundlegende Struktur und die Oberflächen des Vorplatzes unverändert bleiben. Der größere südliche Bereich der Freifläche wird neu strukturiert. Ein Teil des bestehenden Allwetterplatzes wird für die Einrichtung von Baustellen benötigt. Da dieser bereits als zu klein eingestuft wurde, wird er im Südwesten anstelle des nicht mehr genutzten Fahrradparcours neu angelegt. Ein neues Klettergerüst sowie ein Rasenplatz werden ebenfalls dort platziert. Ein Freisitz für Besucher der Mensa wird neben dem neuen Mensa-Gebäude im südlichen Bereich des Bestands installiert. Der vorhandene Innenhof und der Schulteich bleiben unverändert bestehen. Die bestehende Zufahrt für die Feuerwehr wird geringfügig verschoben, aber im Wesentlichen beibehalten. Flächen/Kennwerte: BGF/BRI Bestand 4.345,05 m² / 15.577,40 m³ BGF/BRI Neubau Sport 1.900,63 m² / 10.151,66 m³ BGF/BRI Neubau LH 3.973,97 m² / 15.855,30 m³ BGF/BRI gesamt 10.219,65 m² / 41.584,36 m³

Beschreibung des Loses

Objektplanung gemäß HOAI Paragraph 34, Lph 6-9, für die Erweiterung der Grundschule an der Schäferwiese in München

Die Grundschule an der Schäferwiese aus 1998, erweitert 2008, wird von 3,5 auf 5 Züge ausgebaut und zur Ganztagsgrundschule umgewandelt. Neue Bereiche wie Klassenräume im Lernhauskonzept, eine Mensa, eine Hausmeisterwohnung, eine Turnhalle und Parkplätze werden hinzugefügt. Der bestehende Teil bleibt größtenteils erhalten und wird nur teilweise angepasst, um die städtebauliche Konzeption des ursprünglichen Entwurfs von Prof. Schunck fortzuführen. Die Schule liegt auf Flurstück 716/14 in Obermenzing, Stadtbezirk 21. Auf dem Gelände befinden sich ein Haus für Kinder und eine Trafostation. Es grenzt im Süden an die Bahnlinie München – Augsburg, im Westen an öffentliche Grünflächen mit Spielplätzen, nördlich an die Straße "An der Schäferwiese" mit Parkplätzen und östlich an eine Kleingartenanlage. Für die Erweiterung werden Teilbereiche der bestehenden Nutzung abgebrochen, um Platz für zwei gestapelte Sporthallen zu schaffen, gefolgt von drei weiteren Lernhäusern im Osten. Die bestehende Hausmeisterwohnung sowie zugehörige Nebenräumlichkeiten im östlichen Bereich der Schulanlage werden demontiert und an ihrer Stelle sollen drei identische, vertikal angeordnete Lernhäuser aus Holz errichtet werden. Diese Konzeption orientiert sich an der traditionellen Struktur von Münchner Lernhäusern, die durch einen Lichthof und Fluchtbalkone gekennzeichnet sind. Ein solider Stahlbeton-Erschließungskern im westlichen Bereich der Gebäude beherbergt Sanitärräume, einen Aufzug, technische Gebäudeausrüstung (TGA) sowie einen Treppenraum, welcher die verschiedenen Etagen, sowie die beiden Sporthallen verbindet. Zusätzlich beherbergt das dritte Obergeschoss einen Raum für den Hausmeister und ermöglicht den Zugang zum Dach, auf dem eine Photovoltaik-Anlage vorgesehen ist. Die Lernhäuser werden teilweise unterkellert, wobei das Untergeschoss in Stahlbeton ausgeführt wird. Der bestehende Zustand der Grundschule an der Schäferwiese lässt keine offensichtlichen Mängel in der Baustruktur, im Brandschutz oder beim Bauunterhalt erkennen. Der Hauptzugangsbereich mit dem angeschlossenen Mehrzweckraum bleibt intakt und fungiert weiterhin als zentraler Verteiler zu den bestehenden Flügeln sowie dem geplanten Neubau. Die geplanten Maßnahmen im Bestand werden auf das absolute Minimum reduziert, während gleichzeitig eine Anpassung der Struktur an das neue Lernhauskonzept vorgenommen wird. Im nordwestlichen Gebäudeflügel werden daher im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss zwei nahezu identische Lernhäuser geschaffen, wobei die Flurwände in den Bereichen der künftigen Lernhaus-Foren und teilweise des Ganztagesbereichs entfernt werden. Der Verwaltungsbereich im ersten Obergeschoss wird an das aktuelle Raumprogramm angepasst, während im Erdgeschoss Fachleersäle und entsprechende Nebenräume im Bereich neben der Pausenhalle untergebracht werden. Die Erweiterung um eine neue Mensa mit Speisesaal, Küche und sanitären Einrichtungen erfolgt im eingeschossigen südwestlichen Gebäudeflügel, wobei die bestehende Tragstruktur und Hülle beibehalten werden. Die interne Organisation wird entsprechend der angepassten Nutzung modifiziert. Für den Neubaubereich im östlichen Flügel ist die Errichtung einer neuen Sporthalle im Untergeschoss vorgesehen, die die bestehende ersetzt, und darüber wird eine weitere Einfachsporthalle konstruiert. Der bestehende Bereich wird abgerissen, um Platz für die Erweiterung zu schaffen. Es wird in Betracht gezogen, Teile der bestehenden Halle zu erhalten, jedoch wird aus Kostengründen konservativ von einem vollständigen Neubau ausgegangen. Die neue zweigeschossige Sporthalle im Holzbau wird über den beiden Etagen des Obergeschosses nördlich der Sporthalle angelegt. Die Zugänge zur Sporthalle erfolgen von Norden und über den zentralen Erschließungsbau der Schule, der auch den Zugang zu den Lernhäusern ermöglicht. Der nördliche Vorplatz der Schule wird teilweise von dem neu errichteten Lernhaus eingenommen, was Anpassungsmaßnahmen erforderlich macht. Zusätzliche Stellplätze für Fahrräder und Roller werden geschaffen, während die grundlegende Struktur und die Oberflächen des Vorplatzes unverändert bleiben. Der größere südliche Bereich der Freifläche wird neu strukturiert. Ein Teil des bestehenden Allwetterplatzes wird für die Einrichtung von Baustellen benötigt. Da dieser bereits als zu klein eingestuft wurde, wird er im Südwesten anstelle des nicht mehr genutzten Fahrradparcours neu angelegt. Ein neues Klettergerüst sowie ein Rasenplatz werden ebenfalls dort platziert. Ein Freisitz für Besucher der Mensa wird neben dem neuen Mensa-Gebäude im südlichen Bereich des Bestands installiert. Der vorhandene Innenhof und der Schulteich bleiben unverändert bestehen. Die bestehende Zufahrt für die Feuerwehr wird geringfügig verschoben, aber im Wesentlichen beibehalten. Flächen/Kennwerte: BGF/BRI Bestand 4.345,05 m² / 15.577,40 m³ BGF/BRI Neubau Sport 1.900,63 m² / 10.151,66 m³ BGF/BRI Neubau LH 3.973,97 m² / 15.855,30 m³ BGF/BRI gesamt 10.219,65 m² / 41.584,36 m³

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.175 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.125 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nu … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Kriterium
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10%) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 300.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Biet … ganz lesen1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10%) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 300.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2016 – Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): — Baukosten gem. DIN 276 (KG 300 + 400 brutto in Euro) mind. 5 Mio. € brutto; — Leistungsphase 6-8 gem. § 34 … ganz lesenVorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2016 – Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): — Baukosten gem. DIN 276 (KG 300 + 400 brutto in Euro) mind. 5 Mio. € brutto; — Leistungsphase 6-8 gem. § 34 HOAI (jeweils einzeln bewertet) selbständig erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlossen. Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-3: — Umbau im Bestand im laufenden Betrieb; — Beengte Baustelleneinrichtungsfläche; - Förder- oder Finanzierungsbeteiligung der öffentlichen Hand; - Projekt mit Einbindung eines Nachhaltigkeitskoordinators in den Leistungsphasen nach HOAI - Holzbauweise mit vergleichbarer konstruktiver Ausprägung. Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke, keine Minimal-Hybridbauweise. Das Referenzprojekt wurde in Holzbau mind. Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise) erstellt. Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Name des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz: - Neubau oder Erweiterungsbau, Honorarzone mind. III gemäß Anlage 10 HOAI - Baukosten gem. DIN 276 (KG 300 + 400 brutto in Euro) mind. 5 Mio. € brutto - Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 6-8 im o. g. Referenzzeitraum. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führt dies für sich aber nicht. Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn die max. zulässige Anzahl an Referenzen (s.o.) die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird. Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
07.10.2024
Vertragsende
31.07.2030
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung Lph. 6  Zweite Stufe: Beauftragung Lph. 7 Dritte Stufe: Beauftragung Lph. 8  Vierte Stufe: Beauftragung Lph. 9  Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für: freelance#
Hinweis
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem … ganz lesen1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. –- 4. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden. Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter dem Eignungskriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen. Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. --- 5. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazität …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 75d8f38f-b570-4986-a374-78706250199a.